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Mehrschichtvergütung

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Vergütungen sollen dieses Problem mindern, besonders moderne Mehrschichtvergütungen sind heutzutage äußerst effektiv (siehe auch Canon "SWC" in den weiterführenden Links). Ohne sie wäre bspw. Gegenlichtfotografie gar nicht denkbar.

Zum Dritten kann ein Hersteller über die Mehrschichtvergütung auch noch die Farbwiedergabe eines Objektivs beeinflussen. Eine Mehrschichtvergütung ist - da ihre Dicke nur im 1/1000mm-Bereich liegt - nicht direkt sichtbar.

In einer Zeit vor der Mehrschichtvergütung von Linsen gab es eine Regel, immer nur mit der Sonne im Rücken zu fotografieren.

Du solltest auf eine Mehrschichtvergütung achten (verbessert die Abbildungsleistung) und dass ein drehbares Innengewinde vorhanden ist; zusätzlich zum Gewindeanschluß.

Um die Vergütung für einen möglichst großen Spektralbereich wirksam zu machen, werden mehrere (3 bis 7) Vergütungsschichten übereinander aufgedampft. Man spricht dann von Mehrschichtvergütung, MC-Vergütung oder Multicoating.

scharfe Bild nun diffuses Streulicht und eventuell noch stärker störende 'Geisterbilder'. Da die Objektivhersteller das Reflexionsverhalten der Sensoren nicht ändern können, muss bei digitalen Objektiven noch mehr Wert auf die Mehrschichtvergütung ...

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