Der Mittelformatfilm Das Mittelformat ist größer als das Kleinbildformat und hat weniger Bilder pro Film verfügbar. Je nach dem "welches" Mittelformat (siehe Kameratypen), stehen zwischen 12 und 15 Aufnahmen zur Verfügung.
Der Mittelformatfilm wird meist Rollfilm genannt, da er auf Plastikspulen ausgeliefert wird. Die nutzbare Film-Breite beträgt dabei 56 Millimeter. Die Länge, die für ein Bild genutzt wird, hängt von der Konstruktion der Kameras ab.
Schliesslich sind Mittelformatfilme auch für die Grossformatfotografie interessant.
Ein wesentlich besseres Ergebnis liefern die Schwenkobjektivkameras, bei denen der Kleinbild- oder Mittelformatfilm in einem Halbkreis durch die Kamera geführt wird.
Auch bei Filmen war das nicht anders: Großformat- und Mittelformatfilme waren kleineren überlegen.
Der Mittelformatfilm wird nur noch von Profis verwendet, und mit APS gibt es ein neues Format, aber die 35-mm-Filmpatrone mit ihren 12/24/36-Bildern ist seit Jahrzehnten im Angebot.
Ob die 23mm große Abbildung gerade so auf einen Kleinbildfilm (24mm x 36mm) passt oder nur einen Teilplatz auf einem Mittelformatfilm mit 6x7cm einnimmt, der Abbildungsmaßstab bleibt gleich.
Der Mittelformatfilm wird aber weniger vergößert - daher kann hier der Durchmesser der Streukreise mit etwa 0.005mm angenommen werden. Weniger Spielraum bietet das Briefmarkenformat der APS-Kameras: 0.002mm! ...
wurde 1932 standardisiert auf acht Aufnahmen 6×9 cm (B2-8); zuvor hatte der B2-Film in Deutschland nur sechs (B2-6) bzw. bei der "Kurzspule" nur vier Aufnahmen (B2-4). Die deutschen Bezeichnungen waren bis ca. 1960 in Benutzung. Mittelformatfilm wird ...
In diesem Fall sollten Sie gleich einen Vergrößerer kaufen, mit dem Sie auch Mittelformatfilme vergrößern können. Ein weiterer Grund wären Techniken, die Zwischennegative o.ä. benötigen. Hierfür kann das Format eigentlich nicht groß genug sein.
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