Moiré Moirés sind (oft schlierenförmige) Muster, die durch ein unglückliches Vermischen zweier gleichmäßiger Muster entstehen.
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Moiré Der Moiré-Effekt beschreibt unschöne Farbüberlagerungen und tritt im Wesentlichen in zwei Fällen besonders auf.
Das Phänomen Moiré ist also physikalisch bedingt und tritt bei jeder digitalen Kamera auf. Es kann nicht vermieden werden.
Moiré-Effekt Aktualisiert am: 03.07.09 Der Moiré-Effekt ist eine störende Musterbildung, die durch die Überlagerung der Motivstruktur und der Struktur des Aufnahmesensors entsteht, also immer dann, ...
Moiré Störende Überlagerungsmuster, wenn Bildraster unterschiedlicher Auflösung übereinander gelegt werden. Tritt z. B. auf, wenn kleine Karos auf dem Fernseher dargestellt werden.
Moiré Werden zwei Raster überlagert, so können regelmässige Interferenzmuster entstehen, die man als Moiré bezeichnet. In der Fotografie treten solche Muster vor allem bei der nochmaligen Rasterung bereits gerasterter Vorlagen auf.
Moiré Ein sich wiederholendes Störmuster, das durch die Überlappung regelmäßiger Punkt- oder Linienraster mit unterschiedlicher Neigung bzw. unterschiedlichen Winkeln verursacht wird.
Moiré Diese Muster sind kein Fehler des Aufnahmechips. Sie entstehen, wenn sich das feine Raster der lichtempfindlichen Zellen auf dem Sensor mit einem Raster im Bild (z. B. einem Stoffgeflecht oder einem kleinen Karomuster) überlagert.
Moiré-Effekt Störmuster das aus einer Interferenzerscheinung entsteht ...
Moiré Störmuster, das bei der Überlagerung zweier ähnlicher Muster entsteht. Monochrom Einfarbig. Oft auch als Bezeichnung für alle Formen Schwarzweißfotografien genutzt.
Moiré-Effekt Der Moiré-Effekt kann entstehen, wenn sich verschiedene gleichmäßige geometrische Strukturen überlagern.
Moiré-Effekt - Seite 1 Optische Täuschung, die bei der Verwendung einer Digitalkamera oder eines Scanners auftreten kann.
Moiré-Effekt Der Moiré-Effekt ist eine störende Musterbildung, die durch die Überlagerung der Motivstruktur und der Struktur des Aufnahmesensors entsteht, also immer dann, wenn Bildraster unterschiedlicher Auflösung übereinander gelegt werden.
Moiré Störende Überlagerungsmuster, die auftreten, wenn Bilder mit regelmäßigen Linien oder Muster mit geringfügig abweichender Auflösung übereinander gelegt werden. Tritt z. B. auf, wenn kleine Karos auf dem Fernseher dargestellt werden. Monitor ...
Das soll die Farbwiedergabe verbessern und Moiré (störende Muster) verhindern. Gelegentlich liest man auch die Namen Tiefpassfilter oder Anti-Aliasing-Filter. Das sind zwei Glasschichten aus doppelbrechendem Material.
Das Beseitigen von Rasterpunktmustern während oder nach dem Scannen gedruckter Vorlagen. Hierdurch werden Moiré-Muster (sie entstehen bei der Druckwiedergabe bereits gedruckter/gerasterter Vorlagen) und Farbverschiebungen bei der anschließenden ...
Anschließend wird das Bild im Computer automatisch geschärft. Die Funktion soll Moiré-Effekte (störende Strukturmuster) verhindern, die enstehen, wenn zwei Raster überlagert werden, die sich nicht exakt decken (zum Beispiel feine Karos im Fernsehen).
In der Bildverarbeitung und Computergrafik treten Alias-Effekte bei der Abtastung von Bildern auf, ein Beispiel ist das Auftreten von Moiré-Mustern.
Und während fast alle aktuellen D-SLR-Kameras einen Tiefpassfilter haben, der unter anderem das Entstehen von ungewollten Mustern (Moiré) verhindert, kommen Mittelformatkameras oft ohne diesen aus, was unmittelbar zu mehr Schärfe führt.
Dazu gehören beispielsweise Temperatur, Farbtöne, Belichtung, Schattierung, Helligkeit, Kontrast und Glättung bei auftretenden Moiré-Artefakten. Beim Speichern im JPEG- oder TIF-Format legen Sie die Farbtiefe und die Komprimierung fest.
Einfaches Herunterskalieren des Bildes lassen die Rasterung, wie in Abbildung 2 zu sehen, nicht verschwinden und liefert ein sogenanntes Moiré-Muster. Auch die Verwendung einer niedrigeren Auflösung beim Scannen behebt das Problem nicht.
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