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Motiv

Fotografie MonochromMotivkontrast

Motivprogramme - gut zu wissen, was sie tun
2005-12-19 Fast jede Kamera, die nicht im Profibereich angesiedelt ist, bietet so genannte Motivprogramme, Einsteigerkameras haben meistens sogar nur Solche.

 


Motivprogramme im Profibereich
Auch Profis verwenden übrigens durchaus Motivprogramme. Diese sind dann allerdings nicht von der Kamera vorgegeben. Statt solcher Motivprogramme haben Profikameras oft sogenannte 'Custom'-Programme.

Motivprogramme
Meist arbeiten die Automatikfunktionen der aktuellen Kameras recht zuverlässig, es gibt jedoch Motivsituationen, in denen die Kameras an Ihre Grenzen stoßen.

Motivprogramm
Motivprogramme sind auf bestimmte Aufnahemsituationen fest definierte Einstellungen der Kamera, die völlig automatisch Blende, Verschlusszeit etc.

Motive
Menschen
Menschen zu fotografieren ist nicht so einfach, wenn man's richtig machen will.

Motivprogramme
Die sogenannten Motivprogramme habe ich rot gekennzeichnet. Es gibt Kameras, die weit über 20 Motivprogramme haben.

Motivprogramm = Motivprogramme sind vordefinierte Programme, welche an den meisten Kameramodellen über ein Drehrad erreichbar sind.

1 Motive ohne Ende
Berücksichtigt man all die technischen Voraussetzungen für die Erstellung eines HDR-Bildes (siehe Kapitel 1), könnte man fast annehmen, dass die Auswahl an Motiven recht beschränkt ist: keine spontane Fotografie, ...

Der Motivkontrast ist der Helligkeitsunterschied zwischen dunkelster und hellster bildwichtiger Stelle im Motiv.
Er ist besonders groß bei Sonnenschein, da alles im Schatten sehr viel dunkler ist als von der Sonne beschienenes.

Motivprogramm Sport
Das Motivprogramm Sport eignet sich nicht nur bestens für Actionszenen, sondern für alle Motive, die mit kürzester Belichtungszeit fotografiert werden sollten.

Motivprogramm
Damit stellt die Kamera automatisch Verschlusszeit, Blende und andere Parameter (Blitzeinstellungen, Bildtransport, Schärfe usw.) für bestimmte Aufnahmesituationen ein (z. B. für Nacht-, Landschafts-, Portrait- oder Nahaufnahmen).

Motivprogramm
Digitale Kompaktkameras und auch die meisten digitalen Spiegelreflexkameras (hier vor allem die Einsteiger- und Mittelklassemodelle) bieten sog.

Motivprogramm
Aktualisiert am: 03.07.09
Bei einem Motivprogramm stellt die Kamera automatisch Verschlusszeit, Blende und andere Parameter (Blitzeinstellungen, Bildtransport, Schärfe usw.) einer vorgegebenen Aufnahmesituation (z. B.

Motivhöhe (mm)
Motivdiagonale (mm)
Wer seine Kamera im Nahbereich einsetzen will, sollte also vor allem auf einen möglichst großen Abbildungsmaßstab achten.

Motive rahmen: wer ein Motiv gefunden hat, sollte sich erst überlegen, ob es Pflanzen, Gebäude, Hintergründe oder anderes git, die dem Gesamtbild einen Rahmen verleihen. Dabei muß das, was als Rahmen fungieren soll, nicht scharf gestellt sein.

Motivprogramm
Motivprogramm bedeutet, daß die Kamera automatisch - entsprechend einer vorgegeb...
MPEG
Abkürzung für "Motion Picture Expert Group". ...

Motive kreativ nutzen
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Sehr anschauliches Lehrbuch des Prof. Mante zur Bildgestaltung in der Fotografie. Für mich kein Knüller, aber es hat mich auf viele Gestaltungsfehler aufmerksam gemacht.

Motive nachträglich beleuchten
Photoshop: Straßenschild nachträglich illuminieren ...

Motivprogramm
Belichtungsprogramm der Kamera zur situationsbedingten Unterstützung des Fotografen ...

Motivprogramme
+ 8
Motivprogramme ermöglichen es dem Nutzer, vorprogrammierte Einstellungen der Kamera aufzurufen. Die Anzahl der Programme ist kameraabhängig. Zu den gängigsten Programmen gehören Sport, Porträt, Panorama, und Nahaufnahme.

Motive mit bewegten Objekten
Generell Schwierigkeiten bereiten Motive mit bewegten oder sich bewegenden Objekten, wie zum Beispiel laufenden Personen oder Tieren, flatternden Fahnen, etc (siehe oben).

Das Motiv wählen
Wähle das Motiv nach fotografischen Gesichtspunkten Einfache Formen, Klarheit. Achte darauf, dass sich das Motiv deutlich vom Hintergrund abhebt.
Den Standpunkt wählen ...

Makro Motive
Die auf einem Makro Foto abgebildeten Details des Fotomotivs bleiben dem menschlichen Auge für gewöhnlich verborgen. Mit der Kamera machst du diese Details sichtbar.

Motive, die von vorne bis hinten scharf sein sollen, deren Tiefenausdehnung aber zu groß ist, um mit der Schärfentiefe überbrückt zu werden, kann man mit der Technik des Focusstackings fotografieren.

Motiv-Kreativ-
Programme
Diese und noch albernere Bezeichnungen beziehen sich auf Kameravoreinstellungen, die für bestimmte Motivgruppen vorteilhaft sein sollen.

Motivkontrast (Objektumfang): Differenz zwischen der grössten und kleinsten Lichtmenge, die von einem Motiv in Richtung Kamera ausgeht. Der Motivkontrast ist das Resultat von Beleuchtungskontrast und Objektkontrast.

Motiv: Person oder Gegenstand, der fotografiert wird.
N
Naheinstellgrenze: Mindestabstand von Sensorebene / Filmebene zum Motiv, um ein Motiv scharf abzubilden. Die Naheinstellgrenze ist abhängig vom Objektiv.

Motiv-, Objektiv und Sensor- bzw. Filmebene
Bei korrekter Fokussierung läuft dann die Schärfelinie durch das Motiv.

Motiv- und Gesichtserkennung
hoher Energieverbrauch
Sucherbild ist identisch mit aufgenommenen Bild ...

5 Motiverfassung
[Bearbeiten] Funktionsweise
Jedes Belichtungsprogramm weist eine bestimmte Charakteristik auf.

Im Motiv hell erscheinende Partien, die auf dem Positiv weiß und im Negativ schwarz ausgedrückt sind. Als Spitzlichter werden auch die hellsten Lichter bezeichnet.

Die Motivprogrammautomatikerie geht wieder um!
Das heißt nichts anderes, als daß Du bei der (spontanen situationsbedingten) Auswahl von 30 verschiedenen Motivprogrammen entweder solange brauchst, ...

Ein Motiv, in welchem helle Grau- oder Farbtöne dominieren. Es wird flächig und praktisch ohne Schatten ausgeleuchtet. Man arbeitet mit weicher Gradation, um den Effekt zu unterstützen.
Autor: bernie
Angesehen: 469 ...

Das Motiv wird durch das Objektiv auf dem Kamerasensor abgebildet. Bei Analog Kameras ist das der Film. Da die Fläche eines digitalen Sensors viel kleiner ist, ergeben sich ganz andere Vergrösserungen.

Das Motiv reflektiert oder spiegelt sehr stark.
Reflexionen irritieren das Autofokus-System, Auflösung von Mindestkontrasten.
Ersatzmotiv zur erneuten Messung anwählen.

Als Motive empfehle ich solche mit nicht zu starken Kontrasten. Starke Kontraste haben die Eigenschaft, später beim Betrachten durch eine rot-grün­Brille beim jeweils anderen Auge "durchzuscheinen", was den Effekt etwas trübt.

Ein Motiv, in welchem dunkle Tonwerte dominieren. Es wird relativ hart beleuchtet, um eine kontrastreiche, plastische Zeichnung zu erzielen, man arbeitet mit harter Gradation. Gegensatz zu High-Key-Effekt.
lpi
Aktualisiert am: 03.07.09 ...

Die Motive im Vordergrund werden scharf und der Hintergrund unscharf abgebildet. Das ist von einer Blende von f/4,5 zu erwarten.
Foto 2 - Porträt ...

Der Motivkontrast gibt bei einer fotografischen Aufnahme den Helligkeitsunterschied zwischen der dunkelsten und hellsten Stelle des Motives an. Der Motivkontrast wird zumeist in Blendenstufen angegeben.

Denn Motive bei Regen oder auch starker Bewölkung können ihren ganz eigenen Reiz haben, da meist nur wenig oder weiches schattenloses Licht vorhanden ist. Gerade letzteres unterstützt bestimmte Farben, wie etwa das Grün der Pflanzen.

Um das Motiv nicht im Hintergrund versinken zu lassen ist es besonders wichtig kontrastreiche Hintergründe zu finde.
Ist der Hintergrund etwa hell, sollte das zu betonende Objekt das Dunkelste auf dem Foto sein.

Wie das Motiv wirkt hängt entscheidend von der Grundidee ab. Experimentieren doch auch Sie von allen erdenklichen Ebenen aus, nutzen Sie die Möglichkeit der 3D Darstellung.

Je nach Motivsituation und gegebenen Entfernungen kann dieses Abbildungsverhalten dazu führen, daß entweder ein ausgesprochen unruhiger Hintergrund entsteht, der ein Foto völlig unbrauchbar machen kann, oder daß ein Effekt entsteht, ...

Je nach Motiv kann dieses Filter auch brauchbare Ergebnisse liefern, in der Regel reicht seine Wirkung bei Fotografien allerdings von "nicht zu erkennen" bis "sehr schwach", ...

Wenn das Motiv nicht stillhält.
Aus der Hand -> Verwackeln,
Damit sie nichts erschüttert: Das Stativ,
Erschütterungen durch den Spiegelschlag.

Dasselbe Motiv, ein etwas anderer Ausschnitt und Blickwinkel, diesmal mit Polarisationsfilter. Im Photoshop wurden lediglich noch die nahezu schwarzen Schattenpartien etwas aufgehellt.

Vom selben Motiv werden mehrere Aufnahmen mit abweichender Belichtung gemacht. Ziel: Eingrenzen der korrekten Belichtung oder kreieren gezielter Effekte (Über- oder Unterbelichtung). Das geht manuell (Belichtungskorrektur-Funktion) oder automatisch.

Bedrucktes Motiv kann auf T-Shirts oder andere Baumwollstoffe aufgebügelt werden.

Ist jedoch ein Motiv nicht durchschnittlich (z. B. weißer Hase im Schnee), müssen die Werte korrigiert werden, weil es sonst zu Fehlmessungen kommt und das entstehende Foto nicht der Lichtsituation der Szene entspricht.

Das gewünschte Motiv kann zur Erzielung eines bestimmten Effekts wahlweise im Schwarz-Weiß-, Sepia- sowie mit schwarzem/weißem Hintergrund-Modus aufgenommen werden.
Bildkompression ...

Fotografische Motive
13. 1. Statische Motive
13. 1. 1. Gebäude / Ensemble
13. 1. 2. Landschaft
13. 1. 3. Gegenstände / Materialstudie
13. 1. 4. Technik / Industrie
13. 1. 5. Makrobereich
13. 2. Bewegliche Motive
13. 2. 1. Menschen
13. 2. 1. 1.

Digitalkameras erfassen das Motiv mittels eines CCD-Chip auf Siliziumbasis, der aus einer Vielzahl winziger Photozellen besteht, die man sich als kleine "Einzelkameras" vorstellen kann.

Ein "Spotmeter" (gleichgültig, ob als selbstständiges Instrument oder in eine Kamera eingebaut) mißt nur einen kleinen Fleck des Motives aus, während ein integral arbeitender Belichtungsmesser (gleichgültig, ...

Zur Vergleichsmessung nimmt man ein immer gleiches Motiv, das sowohl feinste Strukturen als auch größere Flächen mit gleicher Helligkeit enthält, auf und belichtet damit einige Bilder (ca. 2 bis 3), öffnet im Dunkeln die Kamera, ...

Dieser EXR-Sensor ermöglicht es motivabhängig die Priorität entweder auf eine hohe Auflösung, eine hohe Lichtempfindlichkeit oder einen hohen Dynamikumfang zu legen. Die Auswahl kann man aber auch einer Automatik überlassen.

Zu Gunsten der Qualität des abzubildenden Motivs sollte immer ein mittlerer ISO-Wert gewählt werden. Für die richtige Belichtung ist die Kombination aus Belichtungszeit und Blendenwert wichtig. Blende bedeutet die Öffnung in den Objektiven.

Insofern gibt der Lichtwert Auskunft über die wirkliche Motivhelligkeit, wenn man die Filmempfindlichkeit kennt. So ist ein Motiv bei Lichtwert 12 und 100 ASA-Film genauso hell wie ein Motiv bei Lichtwert 13 und 200 ASA-Film.

Bei bewegten Motiven klappt das leider nicht.
RAW-Modus
Du fotografierst im Rohdatenformat (RAW), bei dem die Kamera die Daten nach der Digitalisierung (weitgehend) ohne Bearbeitung auf das Speichermedium schreibt.

Im Gegensatz zur "klassischen" Panorama-Fotografie, wo man bei bewegten Motiven einfach nur schnell bei der Aufnahme sein muss, damit Objekte wie bspw.

In der Fotografie, aber auch in der Computergrafik und Drucktechnik, bezeichnet man den Vorgang der Befreiung eines Motivs von einem störenden Hintergrund als Freistellung, das Bild, das dabei dann entsteht, nennt man im Jargon "Freisteller".

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