ND-Filter Neutraldichte-Filter, kurz ND-Filter in Hell- oder Dunkelgrau verringern farbneutral die Lichtmenge, sie verändern nicht die Motivfarben (im Idealfall). Wann benutzen?
ND-Filter Aktualisiert am: 03.07.09 Aus dem Englischen für Neutral-Density Filter, entspricht dem Graufilter.
Schmalband-Filter der Spektralbereiche Rot und Blau unterliegen an der Digitalkamera Einschränkungen, da sie aufgrund der Konstruktion des Bayer-Patterns zu Auflösungsverlusten führen.
Ein Graufilter - oder auch ND-Filter (ND = Neutraldichte) ist hier in beiden Fällen die richtige Wahl.
In beiden Situationen schrauben Sie den Graufilter auf das Objektiv. Dadurch erhalten Sie eine wesentliche Lichtreduktion.
@Dani: Die Lösung heißt ND-Filter, Neutraldichtefilter oder Graufilter = immer die gleichen Filter nur verschiedene Namen. ND-Filter dunkeln gleichmäßige Dein Bild ab und ermöglichen so laaaaange Verschlußzeiten bei Tageslicht.
In diesen Fällen bieten sich ND-Filter (Graufilter oder Neutralfilter) an. Diese Filter sind weitgehend farbneutral und schlucken je nach Filter-Faktor Licht.
Graufilter / Neutral Density Filter / ND-Filter Der Graufilter vor dem Objektiv verringert die Menge des einfallen Lichtes.
Ein Graufilter (oder auch ND-Filter) schluckt Licht und verlängert so die Belichtungszeit. Der Fotograf kann die Blende weiter öffnen oder länger belichten, um bestimmte Verwischeffekte (zum Beispiel fließendes Wasser) besser darzustellen.
Er minimiert die in das Objektiv einfallende Lichtintensität und führt zu höheren Belichtungszeiten der Kamera. Mit ihm kann man u.a. Bewegungsunschärfe wie zum Beispiel bei fließenden Gewässern in das Bild zaubern. Beim Einsatz eines ND-Filter, ...
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