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Objektivblende

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Objektivblende
Bezeichnung für eine annähernd kreisrunde Öffnung in einem Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichts regelt. Die Objektivblende ist i.d.R.

 


Je nach Einstellung der Objektivblende gelangt mehr oder weniger Licht vom Objekt zum Aufnahmemedium, sei es ein herkömmlicher Film oder ein digitaler Bildsensor, was bei der Belichtungseinstellung berücksichtigt werden muss.

Bei kleineren Winkeln öffne ich die Objektivblende ½ Stufe.
Wichtig ist, dass das Blitzgerät dann die gleiche Entfernung zum Motiv hat wie die Kamera (auch verschiedene Entfernungen lassen sich berücksichtigen, aber:).

Besonders komfortabel ist eine in die Kamera eingebaute Belichtungsautomatik, die sowohl den Blitz als auch die Objektivblende steuern kann.

Der größte Knackpunkt sind dann die Objektive mit begrenzter Auflösung, auch durch die Objektivblende (siehe weiterführende Links) sowie die zu kleinen Bildsensoren, die bei einer zu hohen Auflösung an Bildqualität verlieren.

Beispielsweise muss bei Spiegelreflexkameras vor der Bildaufzeichnung der Schwingspiegel betätigt werden, einige Spiegelreflexkameras, müssen die eigentlich fast verzögerungsfreie Belichtungsmessung unmittelbar nach dem Schließen der Objektivblende ...

Eine Abblendtaste tut nichts anderes als diesen Hebel zu bewegen und damit die Objektivblende zu schliessen.

Dann habe ich mir an kleinen Fotopapierstücken Belichtungsreihen mit unterschiedlich langen Belichtungszeiten bei gleicher Vergrößerungsobjektivblende notiert.

Sehen Sie noch: Blende, Objektiv, Kamera, Licht, Technik

 
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