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Fotografie OptikOptische Abbildung

Optische Achse
Die "Optische Achse" geht gewöhnlich durch das Zentrum eines optischen Systems, zum Beispiel eines Objektivs.

 


1 Optische Systeme
2 Die optische Abbildung mit Einzellinsen und sphärischen Spiegeln
3 Abbildungsfehler
4 Der optischen Abbildung ähnliche Verfahren ...

Optische Einstellhilfen
Mit diesen Einstellhilfen, die leider nicht jede Kamera besitzt, ist das Erreichen der gewünschten Schärfe (siehe Kapitel 10. 2. 5. 3. "Auflösung") von Hand nahezu ein Kinderspiel.

Optischer Zoom
Der optische Zoom beschreibt einen Vergrösserungsvorgang, der auf ein entsprechendes Linsensystem beruht. Es handelt sich somit um eine optische, nicht elektronisch gesteuerter Zoomvorgang.

Der optische Sucher besteht am einfachsten aus zwei Linsen: einer Zerstreuungslinse, die das Motiv verkleinert abbildet als Objektiv und einer Sammellinse als Okular (Newton-Sucher).

Digitalkamera als optisches Diktiergerät nutzen
2001-06-04 Durch die analoge Fotografie geprägt, nutzen die meisten Digitalkamera-Besitzer ihre Kamera ausschließlich zum Aufnehmen von "archivierungswürdigen" Motiven.

Eine optische Linse besteht aus einem transparenten, optisch dichten Material, das bei einer Sammellinse (=Konvexlinse) am Rand dünn und in der Mitte dick ist.

Optische Auflösung
Die optische Auflösung ist eine Messgröße für jeden Flachbettscanner und Filmscanner. Sie gibt an, welche Auflösung die Optik in Verbindung mit den CCD-Elementen theoretisch erreichen kann.

OPTISCHES GLAS
Das optische Glas ist ein Spezialglas mit besonderen Eigenschaften, das hauptsächlich aus Kieselsäure (Quarzsand), Metalloxyden (Kalkoder Bleiverbindungen) und Erdalkalimetallen (Natrium- oder Kaliumverbindungen) erschmolzen wird.

Optische Linsen sind Körper aus Glas, Kunststoff oder (selten) Kristall, die Flächen mit lichtbrechenden Eigenschaften aufweisen.

optische Achse
Die optische Achse ist die durch die Krümmungsmittelpunkte einer Linse gedachte Gerade (vereinfacht: eine Gerade durch die Linsenmitte).
Großes Jubiläumsgewinnspiel ...

optisches Zubehör, das wie ein Filter vor das Objektiv der Kamera geschraubt wird und wie eine Lupe funktioniert. Im Gegensatz zum Makro-Konverter wird nur der Abbildungsmaßstab geändert; die Nahgrenze verkürzt sich nicht.

Optisches System, in dem astigmatisch korrigierte Glassorten verwendet werden.

Optische Auflösung
Beim Scannen bezeichnet dies die Anzahl der aus einer Vorlage tatsächlich separat erfaßten Werte. Im Gegensatz zur anschließenden Erhöhung der Auflösung durch Software-Interpolation.

Optische Achse
Gedachte Linie durch die exakte Mitte eines Objektivs.
P
Perspektive
Das Verhältnis von Größe, Position und Form dreidimensionaler Objekte übertragen auf die zweidimensionale Abbildung.

Optische Achse
Eine gedachte gerade Linie, welche die Mittelpunkte der spärischen Oberflächen auf jeder Seite einer Linse verbindet.

Optischer Realbildsucher
Ein Suchersystem, das ein virtuelles Bild mit horizontal und vertikal korrekter Darstellung produziert. Unabhängig vom Objektiv der Kamera zeigt er den aufzunehmenden Bildausschnitt exakt an. (vgl. Spiegelreflexkamera) ...

Kein optisches Zoom, eine Plastiklinse (eher ein Löchsgen) und fehlende optimierte Signalverarbeitung lassen den Vergleich zur Digitalcamera gar nicht erst zu.

Jedes optische Zubehör, das ich nutze, sollte unmittelbar einem bestimmten Zweck dienen: ein Foto zu machen, das ich ohne diese Ausrüstung in der Qualität nicht hätte machen können. Und nur für diesen Zweck wird es eingesetzt, nie als Dauerlösung.

Es gibt optische Bildstabilisatoren wie Canons IS-System (Image Stabilizer), Nikons VR-Technik (Vibration Reduction), die O.I.S.

absolute optische Limits
Eine absolute Beschränkung für das Auflösungsvermögen eines Fotoapparates hängt vom Durchmesser der Objektivlinse ab. Alles Licht muß durch die Linse in den Apparat gelangen. An dieser runden Öffnung wird das Licht gebeugt.

Optische Vorrichtung zur Anpassung der Brennweite
Film-Spiegelreflexkameras erlaubten dem Benutzer mit Hilfe des Bajonettverschlusses das Wechseln von Objektiven mit unterschiedlichen Brennweiten sowie das Einbringen von Makroringen zwischen Kamera ...

Optisches System mit Linsen, das dazu dient, das von einer Lichtquelle ausgehende Licht zu bündeln.

Ein weiteres optisches Phänomen, der 'Parallaxelfehler' kann noch Probleme beim Zusammenrechnen verursachen: Wenn der Brennpunkt des verwendeten Objektivs und der Drehpunkt der Kamera nicht genau übereinanderliegen, ...

Nahlinsen sind optisch nicht korrigiert, die Bildqualität wird im Vergleich zu einem Makroobjektiv unter Umständen beeinträchtigt. Am auffälligsten ist die Schärfenabnahme zu den Bildecken hin.

Diese optische Eigenschaft kann (in Grenzen) durch moderne Bildbearbeitungsprogramme korrigiert werden (zum Beispiel für Sachaufnahmen nötig).

Beschichtung von optischem Glas, wie Linsen oder Filter etwa. Damit werden Reflexe oder Teilreflexionen unterdrückt. Als Schicht dienen Leichtmetallfluoride.

Die Reparatur von optischen Instrumenten setzt ein gewisses mechanisches Geschick voraus, sodass man heikle Aufgaben an wertvollen Geräten eher dem qualifizierten Service überlassen sollte.

Möchte man Parallaxenfehler ausschließen, so muss die Kamera im optischen Zentrum des Objektivs, dem so genannten Nodalpunkt, ausgerichtet sein.

Mit der Brennweite f bezeichnet man den Abstand vom optischen Mittelpunkt einer Optik bis zur Bildebene. Als quasiv Standardbrenntweite wird die Diagonale des Aufnahmemediums genommen, man spricht bei ihr auch von der Normalbrennweite.

Als Spiegelobjektiv, eigentlich Spiegellinsenobjektiv oder katadioptrisches System, wird ein Spezialobjektiv bezeichnet, welches sowohl Spiegel als auch Linsen als optische Elemente einsetzt.

Dieser Nodalpunkt bezeichnet die optische Mitte, um die sich die Kamera während der Aufnahmen dreht.

Lomo kommt aus dem russischen und bedeutet auf deutsch übersetzt "Leningrader mechanisch-optische Werke". Es ist eine besondere Art der Fotografie, die in den letzten Jahren viele Anhänger gefunden hat und nichts mit normaler Fotografie zu tun hat.

Die tatsächliche Baulänge von Weitwinkelobjektiven ist oft länger als ihre optische ‚Länge'. Durch den Spiegel in Spiegelreflexkameras müssen Objektive eine gewisse Mindestdistanz zum Aufzeichnungsmedium einhalten.

Die Lichtstärke von Objektiven wird gerne zusätzlich als ein Maßstab für die optische Qualität des Objektives genommen. Das ist falsch! Die Lichtstärke definiert lediglich die maximale Blendenöffnung und somit die Verschlusszeit.

Der Grad der Empfindlichkeit leitet sich aus der Belichtung ab und bezieht sich auf jene Lichtmenge, die nötig ist, um eine festgelegte optische Dichte nach der Verarbeitung zu erreichen.

Das Objektiv eines Fotoapparates ist ein optisches System mit einer Anordnung verschiedener Linsen, durch welche Licht einfällt und letzten Endes den Film/Chip belichtet.

Ein an den Computer angeschlossenes optisches Gerät, welches Vergrößerungen, Dias oder Negative abtastet und in digitale Informationen wandelt, damit diese im Computer bearbeitet und gespeichert werden können.

Shiftobjektive können aus ihrer optischen Achse herausbewegt werden um perspektivische Verzerrung zu mildern oder zu vermeiden. Damit können Kleinbild- und Mittelformatkameras einen der Vorteile den Großformatkameras haben für sich erschließen.

Mechanisch (durch Abschattung) oder optisch bedingter Helligkeitsabfall an der Bildrändern.
Weitwinkelobjektive sind besonders anfällig für Vignettierungen.

Oft gelingen Porträt-Aufnahmen ganz hervorragend mit alten Objektiven, die noch aus Zeiten stammen, als die Kunst der optischen Korrektion noch nicht so weit entwickelt war wie heutzutage.

Beim geläufigsten Stabilisationsverfahren, der optischen Bildstabilisierung, registrieren sogenannte Gyroskopen (Kreiselsensoren) die axialen Bewegungen des Objektives.

Zuletzt noch ein gut gemeinter Ratschlag: Sie verfügen über keine optische Feinwerkstatt mit Reinstraum-Ausstattung und überlegen, Ihre Kamera selbst nach einer der zahlreichen im Internet kursierenden Anleitungen umzubauen? Vergessen Sie's! ...

Als Vignettierung bezeichnet man die Abschattung oder den optisch bedingten Helligkeitsabfall an den Bildrändern.
Weitwinkelobjektive sind besonders anfällig für Vignettierungen.

entfesseltes Blitzen: Verwendung eines externen Blitzgerätes, das sich außerhalb der optischen Achse befindet. Dies verhindert zum Beispiel rote Augen / Pupillen.
EOS: Electro-Optical System ...

MOD
Magneto-Optical Disc: Speichermedium für Computer auf magnetisch-optischer Basis. Erlaubt das digitale Beschreiben und Löschen mittels Laser.

Die Linsen, von denen teilweise 15 oder mehr in einem Objektiv stecken, sind optische Präzisionsteile und daher meist sehr teuer.

Mit langen Brennweiten kann man sehr weit entfernte Motive formatfüllend abbilden und den Vorder- und Hintergrund optisch näher zusammen rücken lassen.
AF Automatischer Fokus: ...

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