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Optische Einstellhilfen Mit diesen Einstellhilfen, die leider nicht jede Kamera besitzt, ist das Erreichen der gewünschten Schärfe (siehe Kapitel 10. 2. 5. 3. " Auflösung") von Hand nahezu ein Kinderspiel.
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Optischer ZoomDer optische Zoom beschreibt einen Vergrösserungsvorgang, der auf ein entsprechendes Linsensystem beruht. Es handelt sich somit um eine optische, nicht elektronisch gesteuerter Zoomvorgang.
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Eine optische Linse besteht aus einem transparenten, optisch dichten Material, das bei einer Sammellinse (=Konvex linse) am Rand dünn und in der Mitte dick ist.
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OPTISCHES GLASDas optische Glas ist ein Spezialglas mit besonderen Eigenschaften, das hauptsächlich aus Kieselsäure (Quarzsand), Metalloxyden (Kalkoder Bleiverbindungen) und Erdalkalimetallen (Natrium- oder Kaliumverbindungen) erschmolzen wird.
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Optisches System, in dem astigmatisch korrigierte Glassorten verwendet werden.
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Kein optisches Zoom, eine Plastik linse (eher ein Löchsgen) und fehlende optimierte Signal verarbeitung lassen den Vergleich zur Digitalcamera gar nicht erst zu.
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Jedes optische Zubehör, das ich nutze, sollte unmittelbar einem bestimmten Zweck dienen: ein Foto zu machen, das ich ohne diese Ausrüstung in der Qualität nicht hätte machen können. Und nur für diesen Zweck wird es eingesetzt, nie als Dauerlösung.
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Ein weiteres optisches Phänomen, der ' Parallaxelfehler' kann noch Probleme beim Zusammenrechnen verursachen: Wenn der Brennpunkt des verwendeten Objektivs und der Drehpunkt der Kamera nicht genau übereinanderliegen, ...
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Nahlinsen sind optisch nicht korrigiert, die Bild qualität wird im Vergleich zu einem Makroobjektiv unter Umständen beeinträchtigt. Am auffälligsten ist die Schärfenabnahme zu den Bildecken hin.
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Beschichtung von optischem Glas, wie Linsen oder Filter etwa. Damit werden Reflexe oder Teilreflexionen unterdrückt. Als Schicht dienen Leichtmetallfluoride.
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Die Reparatur von optischen Instrumenten setzt ein gewisses mechanisches Geschick voraus, sodass man heikle Aufgaben an wertvollen Geräten eher dem qualifizierten Service überlassen sollte.
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Möchte man Parallaxenfehler ausschließen, so muss die Kamera im optischen Zentrum des Objektivs, dem so genannten Nodalpunkt, ausgerichtet sein.
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Dieser Nodalpunkt bezeichnet die optische Mitte, um die sich die Kamera während der Aufnahmen dreht.
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Lomo kommt aus dem russischen und bedeutet auf deutsch übersetzt "Leningrader mechanisch- optische Werke". Es ist eine besondere Art der Fotografie, die in den letzten Jahren viele Anhänger gefunden hat und nichts mit normaler Fotografie zu tun hat.
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Ein an den Computer angeschlossenes optisches Gerät, welches Vergrößerungen, Dias oder Negative abtastet und in digitale Informationen wandelt, damit diese im Computer bearbeitet und gespeichert werden können.
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Oft gelingen Porträt- Aufnahmen ganz hervorragend mit alten Objektiven, die noch aus Zeiten stammen, als die Kunst der optischen Korrektion noch nicht so weit entwickelt war wie heutzutage.
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Beim geläufigsten Stabilisationsverfahren, der optischen Bildstabilisierung, registrieren sogenannte Gyroskopen (Kreiselsensoren) die axialen Bewegungen des Objektives.
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Zuletzt noch ein gut gemeinter Ratschlag: Sie verfügen über keine optische Feinwerkstatt mit Reinstraum-Ausstattung und überlegen, Ihre Kamera selbst nach einer der zahlreichen im Internet kursierenden Anleitungen umzubauen? Vergessen Sie's! ...
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entfesseltes Blitzen: Verwendung eines externen Blitzgerätes, das sich außerhalb der optischen Achse befindet. Dies verhindert zum Beispiel rote Augen / Pupillen. EOS: Electro-Optical System ...
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MOD Magneto-Optical Disc: Speichermedium für Computer auf magnetisch- optischer Basis. Erlaubt das digitale Beschreiben und Löschen mittels Laser.
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Die Linsen, von denen teilweise 15 oder mehr in einem Objektiv stecken, sind optische Präzisionsteile und daher meist sehr teuer.
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