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Patrone

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Filmpatrone
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Patrone
Kleinbildfilme sind in einer Metallpatrone konfektioniert, die das Material vor Lichteinfall und mechanischen Einflüssen schützt.

Zum Öffnen der Filmpatrone benötigen Sie einen speziellen Filmpatronenöffner, der fast so aussieht wie ein Flaschenöffner und auch so arbeitet.

Damit man an den Film in der Patrone herankommt, gibt es Filmpatronenöffner, ein Flaschenöffner geht aber auch.

6) Der Film verbleibt nach der Entwicklung in der Patrone.
Es ist absoluter Unsinn, den Film in der Patrone zu belassen. Jeder, der sich ein wenig mit Fotografie beschäftigt, weiß wie empfindlich Negative sind.

System, mit dessen Hilfe verschiedene auf einer Filmpatrone bzw. dem Film selbst aufgebrachten Daten abgelesen werden können.

Man findet die Angabe der Filmempfindlichkeit auf der Filmpatrone selbst wie auf der Filmverpackung, seit 1983 werden Filme auf der Patrone mit der automatisch auslesbaren DX-Kodierung bezeichnet, ...

Bereits handlich in Patronen verpackt, müssen diese Filme nur noch in die Kamera eingelegt werden. Die Filmpatronen sind auch mit einem Barcode (DX-Codierung) ausgestattet. Damit stellt sich die Kamera sofort auf die richtige Empfindlichkeit ein.

So wird von einigen Firmen für eine Farbpatrone mehr verlangt als für einen neuen Drucker. Wir wurden auch bereits darauf aufmerksam gemacht, daß es vorgekommen ist in der Erstausstattung des Druckers geringer befüllte Patronen auszuliefern.

Kleinstbildfilme stecken in einer Kassette, die Filmpatrone, Bildebene und Aufwickelspule in einer Einheit integriert hat. Die schmalen Filmstreifen gibt es bis zu einer Länge von 36 Bildern.

Hat man einen Film nur zum Teil belichtet und ihn bis zur späteren Verwendung zurückgespult, so dass der Film komplett in die Patrone eingezogen wurde, kann man mit einem Filmherauszieher die Filmlasche wieder aus der Patrone ziehen.

Ein in einer Metall- oder Plastikpatrone konfektionierter, 35mm breiter, beidseitig perforierter Film. Der Kleinbildfilm 135 erschien zur Leica 1925 und wurde schnell zum Standard. Es gibt ihn mit 12, 24 und 36 Aufnahmen, sowie als Meterware.

Die Angabe der Filmempfindlichkeit stand bei der analogen Fotografie stets auf der Verpackung des Films oder auf der Filmpatrone selbst. So mußte der Fotograf den Film wählen, welcher den jeweiligen Lichtverhältnissen entsprach.

Die Angabe der Filmempfindlichkeit findet sich auf der Filmverpackung sowie auf der Filmpatrone; Filme sind auf der Patrone seit 1983 mit der automatisch auslesbaren DX-Kodierung versehen, ...

Moderne Drucker drucken zwar mit 2400 DPI und aufwärts, benötigen jedoch diese hohe Anzahl für die Farbmischung (darum die vielen Patronen mit den Grundfarben).

Das schachbrettartige Muster, das auf die Filmpatrone von Kleinbildfilmen aufgedruckt ist und aus leitenden und nichtleitenden Flächen besteht, gibt der Kamera Informationen über die Filmempfindlichkeit und die Länge des Filmes.
DXP ...

Es gibt APS-Filmscanner, die die gesamte Patrone in einem 'Rutsch einscannen können. KB-Film-Scanner sind manchmal in der Lage, kurze Streifen als einen Job einzuscannen.

Filmpatrone [Fotolexikon]
Filmtransport [Fotolexikon]
Filteradapter [Fotolexikon]
Filterdichte [Fotolexikon]
Filterfaktor [Fotolexikon]
Filterfolie [Fotolexikon]
Filtergewindeadapter [Fotolexikon]
Filterhalter [Fotolexikon] ...

Um sattere Tiefen zu realisieren, wird daher oft zusätzlich echtes Schwarz mit einer eigenen Patrone (abgekürzt mit K) gedruckt.

Dieser ist kleiner, was die Konstruktion kleinerer Kameras möglich macht. Negativ ist staub- und kratzfest in der Patrone eingeschlossen.

Eine Erweiterung des CMY-Farbmodells stellt das CMYK-Farbmodell dar. Besitzer des früheren Druckers HP Deskjet 500C (der ohne Schwarzpatrone) wissen, daß sich die Farbe Schwarz aus den drei Grundfarben nur sehr unvollständig nachbilden ließ.

Von dieser Kamera stammt auch das heute gebräuchliche Kleinbild-Format von 24x36 Millimetern. Erst später hat Kodak den Kleinbildfilm in Patronen lanciert.

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