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PE-Papier

Fotografie PentaxPerforation

PE-Papier (1970 bis heute)
Beim kunstharzbeschichteten RC- (resin coated) bzw. beidseitig kunststoffbeschichteten PE- (Polyethylen) Papier wird verhindert, dass während der Entwicklung Wasser und Chemikalien in das Rohpapier eindringen.

 


PE-Papier
Abkürzung für polyethylenbeschichtetes Fotopapier. RC-Papier.

PE-Papiere:
Agfa Multicontrast Premium halbmatt (MCP 312)
Moersch Select Sepia VC PE
Baryt-Papiere: ...

PE-Papier
PolyEthylen-beschichtetes Fotopapier; dient alternativ zu barytiertem Papier als Trägermaterial für Positivmaterialien ("Fotopapier").

Stark gebrauchten Enwickler sollte man deshalb bevorzugen, weil er schon sehr viel Kaliumbromid enthält und somit die Entwicklung sehr langsam abläuft, was besonders bei modernen PE-Papieren von Vorteil ist.

Je nach Typ unterscheidet man heutzutage zwischen Barytpapier und PE-Papier.
Barytpapier hat unter der lichtempfindlichen Schicht, die in Gelatine eingebettet ist, eine barytiertes Papier, das sehr weiß ist.

Auf der anderen Seite ist die Kunststoffoberfläche der PE-Papiere aber auch empfindlicher gegen Kratzer und fasst sich nicht so edel an, wie das Baryt (letzteres ist aber egal, wenn das Bild erst gerahmt ist).

Abgesehen von den Gruppierungen PE-Papier (kunststoffbeschichtet) und Barytpapier (Kartonträger), unterscheiden sich die Papiere vornehmlich in den folgenden Bereichen: ...

Nach der Fixierzeit (macht das Bild lichtstabil) folgt ausgiebiges Wässern (Barythpapiere deutlich länger und mehr, als PE-Papiere, die sich nicht so vollsaugen).

Sehen Sie noch: Licht, Fotopapier, Barytpapier, Negativ, Fotografie

 
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