Festplatte Magnetischer Datenträger bei dem die Daten auf einer oder mehreren rotierenden Scheiben von einem Schreib-/Lesekopf geschrieben bzw. ausgelesen werden. Die Festplatte ist normalerweise fest im Computer eingebaut.
Plattenkamera / Fachkamera Eine nur engagierten Amateuren und absoluten Profis vorbehaltene Kameraart kennen Sie sicher aus alten Filmen: Die Plattenkamera. Das Prinzip ist immer noch dasselbe wie vor hundert Jahren.
Kollodium-Nassplatte aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche ...
Die Schnellwechselplatte wird ins Kamerastativgewinde geschraubt. Sie lässt sich schnell am Stativkopf befestigen und mit ihr die Kamera. Diese sitzt sofort fest auf dem Stativ und muss nicht lange angeschraubt werden.
Platte - Seite 1 Die Glasplatte als Träger für eine lichtempfindliche Schicht löste das Salzpapier der Kalotypie ab 1851 schnell ab, und geht auf eine Entwicklung des englischen Bildhauers und Fotografen Frederick Scott Archer zurück.
Festplatte Standarddatenträger im PC Hitachi 500 GB Festplatte In den frühen 80er Jahren wurden einige wenige IBM-kompatible PCs lediglich mit Diskettenlaufwerken ausgeliefert.
Festplatte + 6 Festplatten sind fest installierte Datenträger, auf denen die wichtigsten zum Betrieb eines Rechner erforderlichen Daten abgelegt werden. Hier speichern Nutzer zum Beispiel das Betriebssystem oder die Programme, die sie benutzen.
Festplatte engl. Hard Disc (HD) Magnetisches Speichermedium mit Speicherplatte und Schreib-/Lesekopf, im PC fest installiert. Fiberglasoptik Ein System dünner Glasfasern zur Weiterleitung von digitalen Signalen in Form von Lichtimpulsen.
Festplatte Gerät zur dauerhaften Speicherung von Programmen und Informationen, die auch nach dem Ausschalten des Computers erhalten bleiben sollen.
Zonenplatte Da Zonenplatten sehr schwierig zu bekommen sind, eine kleine Auflistung der aktuellen Besorgungsmöglichkeiten: ...
Leuchtplatte Eine Leuchtplatte dient zum Betrachten und Sortieren von Dias bzw. Positiven aller Art. Dies können gerahmte Kleinbild-Dias sein aber auch Filmstreifen oder lose Mittelformat- bzw. Großformat-Unikate.
Miniaturfestplatte von IBM im CompactFlash-II-Format. Microdrive - kompatible Digitalkameras müssen nicht nur CompactFlash-II-kompatibel sein, ...
Defekte Festplatte, defekte CD/DVD, defekte Speicherkarte Bilder wurden versehentlich gelöscht Karte wurde unbeabsichtigt formatiert Originalbild wurde überschrieben Viren Sonstige technische Probleme bei Soft- und/oder Hardware ...
Auf die Glasplatte legt man Transparent Papier, das man in großen Bogen der von der Rolle im Bürofachhandel kaufen kann. Das Transparentpapier wird nach hinten hochgezogen, dabei sollten natürlich keine Knicke entstehen.
magneto-optisches Plattenlaufwerk. Die Speichermedien sind wiederbeschreibbar und zeichnen sich durch hohe Speicherkapazitäten aus Wir akzeptieren ...
da Sie die Daten nun (wenn genug zusammengekommen sind) zusammen mit den Tochterdateien oder Unterverzeichnissen mit den "Rezepten" auf eine DVD brennen oder besser, weil haltbarer, auf eine (oder zur Sicherheit lieber zwei) externe Festplatte ...
Die Auflösung wird bei der klassischen Kamera durch das Filmformat (Plattenkamera, Rollfilm, Kleinbild, Microfilm) sowie durch den verwendeten Film (siehe Lichtempfindlichkeit) bestimmt.
Am besten Nass in Nass arbeiten, Papier also vorher anfeuchten und auf Glasplatte drücken, bleibt dadurch in Form und ist leichter zu bearbeiten. Geht aber zumindest bei PE auch auf den trockenen Abzügen prima ! Zum großflächigen arbeiten (z.B.
Im Rahmen dieses fotomechanischen Tiefdruckverfahrens wird eine erwärmte Kupferplatte mit Kolophonium- oder Asphaltpulver eingestäubt, das ungleichmäßig schmilzt und dadurch ein unregelmäßiges Raster bildet.
Jeder, der mit einem Computer arbeitet, kennt das Problem - irgendwann geht ein Ordner verloren oder die Daten auf einer Festplatte oder Speicherkarte lassen sich nicht mehr lesen.
Ebenso bekannt ist wohl auch die Verwendung einer Styroporplatte, die es für ein paar Cent im Baumarkt gibt (zum Beispiel in den Maßen 100 × 50 ×2 cm).
Desweiteren haben bessere Stativköpfe eine Stativwechselplatte. Dadurch lässt sich die Kamera mit einem Handgriff vom Stativ abnehmen und wieder aufsetzen. Es gibt verschiedene Anbieter von hochwertigen Stativen. Z.B.
Beim Austritt aus der Glasplatte gilt der umgekehrte Fall wie beim obigen Eintritt: Der Lichtstrahl wird vom Lot weggebrochen.
Flachbrettscanner sind gut geeignet, flache Vorlagen (Papierbilder) zu digitalisieren, sie werden dazu auf eine Glasplatte gelegt und zeilenweise abgetastet.
Als Druckplatte dient eine Glasplatte, die mit lichtempfindlicher Bichromatgelatine beschichtet ist. Die negative Vorlage wird mit einer starken Lichtquelle (daher der Begriff Lichtdruck) im Kontaktverfahren auf die Bichromatschicht umkopiert.
Meine Firma stellt mir Mitte der 90er Jahre einen digitale Spiegelreflexkamera mit PCMCIA-Festplatte leihweise zur Verfügung. Das Gerät soll damals 8000 DM gekostet haben.
Auf dem Blechotto erscheint die Speicherkarte als weitere Festplatte und läßt sich genauso beschreiben und löschen (bei einer CF-Karte oder SD-Karte mit 4GB bzw. 8GB Speicherkapazität ist das schon eine schöne Erweiterung....).
Im Wesentlichen wird bei diesem Verfahren eine Kupferplatte durch Bedampfung mit Jod lichtempfindlich gemacht. Nach einer anschliessenden Belichtung dieser so behandelten Platte, konnte mit Quecksilberdämpfen entwickelt werden.
Mit festen, neigbaren oder wechselbaren Köpfen, mit Kurbeln für exaxtes Einstellen oder mit schraubbaren Griffen, mit festen Ansatzvorrichtung oder abnehmbarer Stativplatte. Ein Stativ wird benutzt um die Kamera darauf zu befestigen.
richtigen Festplatte im Miniformat, gespeichert. Die Größe ist erstaunlich. Der Microdrive unterscheidet sich kaum von der Größe einer Compact-Flash Karte. Er kann auch fast überall da eingesetzt werden, wo ein Compact-Flash Typ II verfügbar ist.
Die erste miniaturisierte Festplatte, die dieser Produktkategorie ihren Namen gab, war das Microdrive von IBM. Der ersten Generation mit einer Kapazität von 340 MByte folgten Generationen mit Kapazitäten von 512 MByte und 1 GByte.
Table-Top-Studios sind mehr oder weniger kleine Tische, meist mit einer Plexiglasplatte versehen, die eine Hohlkehle bildet. Oft sind auch Lampen am Tisch angebracht, mit denen das Objekt einigermaßen gleichmäßig ausgeleuchtet werden kann.
Vergrößerungsgeräte bestehen aus einer Grundplatte und einem Projektor (Vergrößererkopf, bestehend aus Lampenhaus, Negativhalter und Objektiv), der beweglich an einer Säule angebracht ist.
Ein Micro Drive ist eine winzige Festplatte im Format einer Compact Flash Karte. Im Gegensatz zu diese ist sie aber ein elektromechanisches Speichermedium. Dies hat einen entscheidenden Nachteil: Sie sind relativ empfindlich.
Sie besteht aus zwei Standarten, auf einer ist eine Platte mit dem Objektiv und dem Verschluss, auf der anderen ist die Platte mit der Mattscheibe oder der Filmkassette.
Eine Lochmaske ist eine Metall- oder Keramikplatte auf der Innenseite des Bildschirmes, die eine gleichförmig verteilte Anzahl von Löchern hat.
Im Prinzip ist dies sehr einfach: Man legt das Objekt mit der abzuscannenden Seite auf die Glasplatte des Scanners, deckt alles sorgfältig ab (Tuch, o. ä.), um Steu- und Umgebungslicht zu vermeiden. Man sollte den Scanner auf 300 dpi einstellen.
Im eigentlichen Sinne befindet sich der Schmutz nicht auf dem Sensor selbst, sondern auf einer Glasplatte (IR-Beschichtung), die den darunter liegenden Sensor schützt.
Hier hilft nur eins: Datensicherung am besten auf mehreren Datenträger (CD, DVD, externe Festplatte etc.) ich persönlich Archiviere meine Fotos immer auf mindestens 3 verschiedenen PCs und zusätzlich noch auf DVD.
Microdrive Eine Miniaturfestplatte von IBM im CompactFlash-II-Format. ... Mittelformat Bezeichnung für das analoge Rollenfilm-System. Es ist größer als das Kleinbild-F...
xPUD startet nicht mehr von der Festplatte FTP-Problem - Filezilla verbindet nicht Wo finde ich Abbild Windows 7 Ultimate 32 Bit Wie richte ich meinen neuen Monitor richtig ein? PC-Welt 05/2012 ...
Das Übertragen einer (Bild-) Datei oder einer (Bild-) Information von einem Gerät (zum Beispiel Digitalkamera oder Wechselplatte) in einen anderen Teil des Computers (zum Beispiel Hauptspeicher oder Festplatte). Image ...
Wie viel von diesem Licht man anbringt ist dann Geschmacksache aber es empfiehlt sich die Grundplatte des Vergrößerers abzuschatten, um Einstellungen besser kontrollieren zu können. Galerien Menschen ...
Eine lichtempfindliche Schicht, die bei der Herstellung fotografischer Platten, Filme und Papiere auf den Schichtträger aufgegossen wird. Entfernungsmesser ...
Hier ist es empfehlenswert, eine mobile Festplatte mit Kartenleser im Gepäck zu haben. So ein mobiler Speicher bietet mittlerweile in der Standardausführung eine Kapazität von rund 80 GB zu einem akzeptablen Preis.
Diese werden auf ein Blatt Fotopapier gelegt (und evtl. mit einer Glasplatte beschwert) und dann von oben belichtet. Auf dem Fotopapier hat man dann, wenn man einen ganzen Kleinbildfilm kontaktet, viele kleine Positive.
Fotografen zeigen sich in der Präsentation ihrer Werke zunehmend experimentierfreudiger: Statt Rahmen wählen sie Platten aus Aluminium oder Karton mehr Im Interview: Stefan Bruch von Sihl ...
Computer-to-Plate Bezeichnung für das direkte Belichten von elektronisch ausgeschossenen Seiten auf die Druckplatte unter Wegfall der Filmbelichtung und Seitenmontage.
Als Ausrüstung wird außer der Digicam ein oder mehrere genügend große Speichermedien empfohlen (Microdrive). Wer nicht mehrere Microdrives mitnehmen möchte, kann auch eine mobile Festplatte mitnehmen und abends umspeichern.
Es kann vorkommen, daß sich bei einzelnen Kameras das Auflagemaß verändert: Herunterfallen der Kamera, Lösen von Schrauben, Verziehen der Filmandruckplatte usw. können die Ursache sein.
Zirkular-Polfilter haben hinter Ihrer Polarisierungsfolie eine Zweite - eine sogenannte Verzögerunsplatte und das Licht wird dadurch zirkuliert. Die Filter verstärken den Kontrast und erhöhen die Farbsättigung.
So nützlich das TIF-Format bei der Speicherung bearbeiteter Bilder auf der Festplatte des PCs auch ist, so vergleichsweise unwichtig ist die TIFF-Option als vermeintliches Profi-Feature einer Digitalkamera. mjh ...
Etwas zu spät bemerke ich, wie eine Bodenplatte nachgibt und laut scheppernd unter mir zerbricht. Nur mit Mühe kann ich verhindern, mein Gleichgewicht zu verlieren, um nicht in den 2-3 Meter tiefen Hohlraum unter mir zu fallen.
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