in der Dunkelkammer: Belichtetes Fotopapier wird anentwickelt (erste Details erkennbar), danach leicht Nachbelichtet (nur Licht, ohne Negativ). Danach wird das Foto ausentwickelt. Hierdurch entsteht der Sabattirefekt (auch Pseudosolarisation genannt).
Pseudosolarisation =Sabattier-Effekt. Auch als Solarisation bezeichnet. Ein anentwickeltes Negativ oder Positiv wird diffus nachbelichtet und dann ausentwickelt. Dadurch entsteht eine teilweise Umkehrung der Tonwerte, der Sabattier-Effekt.
Wahrscheinlich meinst Du die Pseudosolarisation und die geht folgendermaßen: Als Vorlage benötigt man ein wirklich sehr kontrastreiches Negativ. Der Entwickler sollte schon stark ausgenutzt sein. Doch dazu später mehr.
Bei der Belichtung eines Filmes oder Fotopapieres entsteht an den hellen Bildstellen eine grosse Schwärzung, während dunkle Stellen hell wiedergegeben werden. Diesen Sachverhalt bezeichnet man als Tonwertumkehrung. Auch bei der Pseudosolarisation ...
Beispiele sind Pseudosolarisationen, Tontrennungen und Korneffekte. Diese Verfremdungen bieten aber die gleiche Gefahr wie Effektfilter: Das Ergebnis muss zur Bildaussage passen und darf nicht Selbstzweck sein.
Die Balken werden nicht mehr durchgängig von links nach rechts heller oder dunkler, sondern nehmen abwechselnd in ihrer Helligkeit zu und wieder ab - ganz so wie der Verlauf der Gradationskurve. Es entsteht ein sogenannter Pseudosolarisations-Effekt ...
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