Rasterbilder Gerasterte Bilder bestehen aus einzelnen Punkten (>>Pixel), von denen jeder feste Werte für die Angabe zu seiner Farbe, Größe und seiner genauen Lage im Bild besitzt.
Das TIFF-Format ist ein geräteunabhängiges Dateiformat für Rasterbilder. Ursprünglich von Aldus (Pagemaker) entwickelt hat es sich im DTP-Bereich als das Grafikformat schlechthin entwickelt.
Im privaten Bereich spielen Rasterbilder am Bildschirm oder Drucker so gut wie keine Rolle. In Printmedien kommen jedoch Rasterbilder häufig zum Einsatz. Die Bilder einer Tageszeitung oder Bushaltestellenplakate sind stets gerastert.
GIF Dateiformat zur Speicherung von Rasterbildern (Graphic Image Format). Gigabyte Maßeinheit eines digitalen Speichers, entspricht 1024 Megabyte.
Bei der konventionellen Rasterung werden Bilder in Form von Punkten gleicher Dichte und variabler Größe wiedergegeben, die in einer Art Gittermuster mit einer präzisen Rasterweite angeordnet sind. Rasterbilder simulieren die Illusion von Tonwerten ...
Für die optimale Ausgabequalität von Rasterbildern wird in der Regel eine Bildauflösung verwendet, die das 1,5- bis maximal 2-Fache der Rasterweite beträgt.
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