Regeln oder Kreativität? 2003-06-02 Man kann seine Bilder nach den Regeln gestalten, die wohlmeinende Fotofreunde uns bereitwillig und in Mengen zur Verfügung stellen.
Drittel-Regel aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche ...
Drittel-Regel Leichter als der "Goldene Schnitt" fällt die Bildgestaltung nach der"Drittel-Regel". Hierbei wird das Bild gedanklich durch je zwei horizontale und vertikale Linien geteilt und so in neun gleiche Teile gegliedert.
Scheimpflugregel Kurz gefaßt besagt die Scheimpflugregel, das sich die Filmebene, die Objektivebene und die Schärfeebene in einem Punkt (besser: in einer Linie) schneiden.
Regel 10 - Verschlusskappe Okay, diesen Tipp konnten wir uns nicht ersparen, denn er ist zu häufig Ursache für Fehler, insbesondere bei den Kleinbild-Amateuren. (Aber zu diesen gehören Sie spätestens jetzt nun nicht mehr, oder?) ...
Regeln gelten nicht für dich. Denk daran, die Regeln in Parks und Zoos gelten nur für normale Leute, nicht für Fotografen.
Faustregel: je kleiner die Blende, desto schärfer das Bild, je größer die Blende, desto weniger Licht ist nötig.
Faustregel für verwackelungsfreie Bilder: Die Verschlusszeit (in sec) sollte nicht größer als die Brennweite (in mm) sein. Bei einer Brennweite von 60 mm sollte also die Verschlusszeit nicht länger als 1/60 sec sein.
Keine Regeln eingehalten? Natürlich kann man kritisieren, bei der Bildgestaltung seien ja keinerlei Regeln beachtet worden; wenigstens um den Goldenen Schnitt hätte sich der Fotograf ja schon bemühen können, und überhaupt wurde nicht beachtet...
Regelt die Belichtung einer Kamera, in dem sich diese mechanische Vorrichtung im Strahlengang öffnet oder schließt. Man kann noch unterteilen in SchlitzverschlussZentralverschluss ...
Als Regel dabei gilt folgendes: Das Normalobjektiv erfaßt ungefähr einen solchen Bildwinkel wie das Menschliche Auge und hat eine Brennweite von 50 mm.
Wer regelmäßig professionelle Foto-Aufnahmen von Produkten macht benötigt entweder ein richtiges Fotostudio oder wenigstens ein stationäres Ministudio mit einheitlichem Hintergrund und professioneller Beleuchtung.
Die Regelung von Kontrast und Helligkeit für ein farbiges Bild erfolgt nach den gleichen Methoden wie im vorigen Kapitel beschrieben.
Die regelmäßige Anordnung von adressierbaren Punkten z. B. bei Druckern, Scannern, Monitoren und Digitalkameras. Rauschen ...
Eine Regelung der Belichtung kann also über die Blende theoretisch viel exakter als eine Regelung über die Zeiteinstellung sein.
Diese Regel ist ziemlich grob. Sie berücksichtigt nur die Brennweite, nicht wie weit ich vom Motiv entfernt bin, wie schnell es sich bewegt und wie gut ich die Kamera im Moment still halten kann.
Diese Regel gilt grob für den Alltagsgebrauch. Es gibt aber eine Abweichung davon: Im Nahbereich ändern sich die Verhältnisse - bei großen Abbildungsmaßstäben kehrt sich das ganze irgendwann um, ...
In der Regel unterscheidet man zwischen Scannern mit einem Papier-Einzug und Flachbettscannern mit Glasauflage. Beide Techniken haben Vor- und Nachteile. Einige Geräte ermöglichen jedoch das Scannen mit beiden Techniken.
Einzugscanner ...
In der Regel kann man die meisten Chemikalien als Pulver oder in flüssiger Form bekommen oder mit etwas Erfahrung auch selbst zusammenmischen. Wie man es schließlich macht hängt wahrscheinlich von Geschmack und Gewohnheit ab.
In der Regel ist im Lieferumfang einer Digitalkamera etwas Software enthalten. Oftmals sind es light-Versionen von bekannten Programmen oder Eigenentwicklungen. Der Funktionsumfang ist meist doch recht beschränkt.
In der Regel nutzt man beide Effekte gleichzeitig. Bei der Innenfokussierung werden nur ausgewählte Linsen im hinteren Bereich des Objektivs verschoben.
In der Regel werden die Bilddaten als JPEG-Datei (.jpg) gespeichert. Das eingesetzte Komprimierungsverfahren ist verlustbehaftet und führt teilweise zu einer Verschlechterung der Bildqualität.
In der Regel hat man bei seiner Aufnahme genügend Zeit. Überlegen Sie daher VOR dem auslösen immer:
Was möchte ich mit dem Bild ausdrücken?
In der Regel wird eine kürzere Belichtungszeit verwendet um das Verwackeln der Bilder zu vermeiden. Außerdem wird die Blende weit geöffnet, damit die Tiefenschärfe abnimmt und das Motiv vom Hintergrund 'freigestellt' wird.
In der Regel werden die Bilder der Digitalkameras als JPEG, TIFF oder RAW-Datei gespeichert.
In der Regel wird zunächst der Blitz ausgelöst, um Personen im Vordergrund aufzuhellen. Danach bleibt der Verschluß aber noch eine recht lange Zeit offen (bis zu 2 Sekunden), um den lichtschwachen Hintergrund abzubilden.
Drittel-Regel: Einteilung des Bildes (durch gedachte Linien) in vertikale und horizontale Drittel. Platziert man seine Motive auf den Linien, erscheint das Bild dem Betrachter angenehmer.
Als Faustregel kann man davon ausgehen, dass die kritischen Verschlusszeiten, bei denen es (je nach Kameramodell) bei Aufnahmen vom relativ stabilen Stativ zu Verwacklungen kommt, der Bereich zwischen 1/8 sek und 1/60 sek ist.
Die Faustregel gilt jedoch nicht beliebig für Weitwinkelobjektive. Strukturen werden bei Weitwinkelaufnahmen kleiner abgebildet als wir sie üblicherweise wahrnehmen. Entsprechende werden wir diese dann aus kürzerer Distanz betrachten.
Auch die Regel "Nicht gegen die Sonne fotografieren" kann man ruhig mal brechen, wenn man es richtig anstellt. Interessante Effekte erhält man auch, wenn man eine Person genau vor die Sonne stellt, so dass die Person die Sonne verdeckt.
Die Blende regelt den Lichteinfall. Im Objektiv befindet sich eine Öffnung, deren Durchmesser veränderbar ist. Je nach Durchmessergröße fällt mehr oder weniger Licht auf den Film (analoge Kameras) oder auf das CCD-Element (Digitalkameras).
Die Blende regelt den Lichteinfall durch das Objektiv. Je größer die Blendenzahl, um so weniger Licht kann durch das Objektiv fallen. Im Zusammenspiel mit dem Parameter Belichtungszeit kann dadurch die reale Belichtung des Bildsensors bzw.
Die Blende regelt die Lichtmenge, die zum Film kommt; die Ausdehnung der Schärfentiefe. Der Verschluss regelt ...
Als ich noch regelmäßig in meiner Dunkelkammer verschwunden bin, habe ich häufig störende Bildbereiche abgewedelt, Ausschnitte neu gewählt und Bildbereiche aufgehellt oder im Kontrast verändert.
Allgemeine Regeln für Porträtfotos Die nachfolgenden Regeln kennen auch zahlreiche Ausnahmen, Sie können bestenfalls eine Richtschnur sein, mit der man schlechte Porträts vermeiden kann. Gesichtsausdruck und Körperhaltung ...
Der Verschluss regelt die Dauer der Belichtungsphase und wird in der Regel über mechanische oder elektronische Verfahren realisiert.
Die Belichtung regelst du durch die Kombination aus Blende und Verschluss. Die Belichtung bestimmt die Dichte, Schattendurchzeichnung und den Kontrastumfang des Negativs/Dias.
Die Blendenzahl regelt die ins Objektiv einfließende Lichtmenge. Wird die Blendenzahl um eine Stufe erhöht, so fällt nur noch die Hälfte des Lichtes ein (zum Beispiel von 5.6 auf 8). Umgekehrt bedeutet eine Verringerung von 8 auf 5.
Da Pixel in der Regel nicht unendlich klein sind und oft für das Auge des Betrachters sichtbar bleiben, empfiehlt es sich insbesondere bei schrägen Kanten, die Treppchen durch Zwischenfarben weicher zu gestalten.
Der Weißabgleich regelt die korrekte Farbwiedergabe in unterschiedlichen Lichtsituationen. Zur Seite Speicherkarten ...
Scheimpflugsche Regeln Vom österreichischen Kartographen Theodor Scheimpflug aufgestellte Regeln, nach denen unverzerrte Schrägaufnahmen sowie eine durchgehende Schärfe trotz schräger Lage der Schärfeebene zur Aufnahmeachse möglich sind.
BEISPIEL zur Faustregel der freihändig zu haltenden Belichtungszeit: Normalobjektiv Brennweite 50mm = max. Belichtungszeit 1/50 sek, Teleobjektiv Brennweite 300mm = max. Belichtungszeit 1/300 sek! Weitwinkelobjektiv Brennweite 28mm = max.
Als kleine Faustregel kann man also sagen: Kleine Blende / große Tiefenschärfe - scharfe Bilder. Große Blende / geringe Tiefenschärfe - allgemeine Unschärfe.
Es gibt eine Faustregel, die in Abhängigkeit von der eingestellten Brennweite besagt, wie lange die Belichtungszeit mindestens sein muss, ...
4 Die Drittelregel Ausgehend vom Goldenen Schnitt geschieht die Bildgestaltung in der Fotografie häufig nach der Drittelregel.
Obwohl er nicht der regelmäßigste und längst nicht der größte Geysir im Park ist, bleibt Old Faithful der "alte Getreue". Seit Beginn der Messungen im Jahre 1870 hat er nicht eine der bis zu fünf Minuten dauernden Eruptionen ausgelassen.
Sobald sich die ersten Bildspuren zeigen (als Faustregel mag man ein viertel bis ein Drittel der nominellen Ausentwicklungszeit des verwendeten Papiers ansetzen), ...
Diese Beispiele verdeutlichen, daß Unachtsamkeit in der Regel zu Datenverlusten auf der Speicherkarte führt.
Da Sie die Belichtungszeit bei dieser in aller Regel freihändig durchgeführten Technik wegen Verwackelungsgefahr nicht beliebig verlängern können, sind lichtstarke Objektive und hochempfindliche Filme oder Kamera-Chips erforderlich.
Sie besitzen nämlich in der Regel besonders aufgrund der mit zunehmender Öffnung steigender sphärischen Abberation eine schlechtere Bildqualität als Objektive mit normaler Lichtstärke.
Herkömmliche Bildwandler auf Basis des CCD (Charge-Coupled Device) Prinzips haben alle denselben Aufbau: ein regelmäßiges Raster aus Zeilen und Spalten von Fotodioden, die Lichtenergie in elektrische Ladungen umwandeln.
Diese "Makroobjektive" leisten in der Regel aber nur einen Abbildungsmaßstab von ca. 1:4 (ein Viertel der natürlichen Größe) bei relativ geringer Abbildungsleistung.
Fotoobjektive sind in der Regel aus mehreren einzelnen Linsenelementen konstruiert, die alle sphärische Oberflächen haben, wenn dies nicht anders angegeben ist.
Royalty-Free Bilder werden lizenzfrei angeboten, was in der Regel bedeutet, dass der Kunde die erworbenen Royalty-Free Bilder für jeden beliebigen Zweck so oft er will einsetzen darf. Dafür zahlt der Kunde oft einen Aufpreis.
Man kann dann stark abblenden, um die Schärfentiefe zu optimieren, und die Kamera regelt die nötige Verschlusszeit ein.
Bei Digitalkameras wird damit in der Regel die Lichtempfindlichkeit des Bildwandlers im Vergleich zur Empfindlichkeit eines chemischen Filmes angegeben.
Das Bild darf ferner nach den Regeln des "goldenen Schnitts" aufgebaut werden.
In der Regel wird dieser in Bit angegeben. Folgendes Beispiel soll dies verdeutlichen: 256 Tonwertstufen lassen sich mit 8 Bit pro Pixel darstellen (28 = 256). Dieser Tonwertumfang entspricht einem Graustufenbild.
Ausnahmen bestätigen hier natürlich auch die Regel. Auch mit Normal- bzw. Weitwinkelbrennweiten ist je nach Motiv natürlich auch ein hervorragendes Sportfoto zu machen. Normalerweise ist aber so, dass es mit Brennweiten ab 200 mm interessant wird.
Die Bildpunkte eines Fernsehschirms sind in der Regel rechteckig. Daher werden zur Aufzeichnung von Videofilmen und Standbildern, die auf dem Fernseher betrachtet werden >>CCD-Sensoren mit rechteckigen Elementen eingesetzt, ...
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