Seitenlicht / Streiflicht Bei Seiten- bzw. Streiflicht kommt dem Schattenwurf eine besondere Bedeutung zu. Hiermit kann je nach Beschaffenheit des Motivs durch den Schatten eine räumliche Tiefenwirkung erzeugt werden.
Seitenlicht (20° - 80°) Seitenlicht leuchtet seitlich zur Aufnahmerichtung. Kommt es von links, ist die rechte Motivseite im Schatten, Licht von rechts erzeugt Schatten auf der linken Motivseite.
Seitenlicht, schattig 0 (Aus rff) 2. Was mache ich gegen rote Augen auf Fotos? Die sogenannten Kaninchenaugen kommen vom Licht, das beim Blitzen im Auge des Fotografierten reflektiert wird.
Von Seitenlicht oder Streiflicht spricht man, wenn die Lichtquelle, in der Regel also die Sonne, etwa im rechten Winkel zur Aufnahmerichtung steht.
Das Seitenlicht ist die einfachste Beleuchtungsart. Die Schatten deuten besser eine Tiefe an, aber der Kontrast ist noch nicht so stark.
Durch direktes Seitenlicht etwa entstehen hohe Kontraste. Alternativ können auch Objekte fotografiert werden, die von Natur aus hell und dunkel sind.
So wird man bei Aufnahmen mit hartem Seitenlicht starke Hautdetails erkennen und bei frontalem Licht nicht. Der Ansatz besteht hier also darin, den Unterschied zwischen Hell und Dunkel zu verringern.
Nicht unerheblich für gute Makro Aufnahmen ist das einfallende Seitenlicht oder Störlicht. Daher sind die meisten Makro-Objektive so gebaut, dass die Frontlinse tief im Objektivtubus sitzt.
(auch oft als Gegenlichtblende bezeichnet) wird vorn per Bajonett oder Filtergewinde auf das Objektiv gesetzt und reduziert dort den Eintritt von seitlich ankommendem Licht, das nicht vom zu fotografierenden Objekt stammt. Seitenlicht kann im ...
Bei den meisten Makro-Objektiven sitzt die Frontlinse tief im Objektivtubus um Streu- und Seitenlicht weitestgehend zu verhindern. Zusätzlich sollte immer noch eine Gegenlicht- oder Sonnenblende verwendet werden.
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