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Stativkopf

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Stativkopf
Siehe auch unter Stativ
Bei Stativköpfen scheiden sich ein wenig sich die Geister...

 


Stativkopf
Neben der Form des Stativs ist der Stativkopf maßgeblich für die Verwendungsmöglichkeiten und den Komfort des gesamten Stativs.

Der Stativkopf ist direkt auf das Stativ geschraubt oder auf die Mittelsäule eines Dreibeinstativs. An ihm wird die Kamera befestigt und damit ausgerichtet. Es gibt mindestens drei Stativkopf-Typen:
Kugelkopf
3D-Neiger
Getriebeneiger ...

Kugelkopf: Stativkopf, Verbindung zwischen Stativ und Kamera.
L
L: Profi-Objektivserie von Canon (L = low dispersion; scherzhaft: L = Luxary, teuer) ...

Die Aufgabe des Stativkopfes ist es einerseits die komfortable und schnelle Verstellung der Kamera zu gewährleisten, andererseits soll sich die Kamera aber auch nicht zu schnell bewegen.

Der Stativteller (hier ist entweder die Mittelsäule befestigt oder direkt der Stativkopf) sollte, falls irgend möglich, waagerecht ausgerichtet sein. Um das zu kontrollieren, ist eine Libelle (Wasserwaage) am Stativteller sehr hilfreich.

Für verschiedene Anwendungsgebiete sind verschiedene Arten des Stativkopfes optimal geeignet. Bei hochwertigeren Stative werden daher Stativkopf und das eigentliche Stativ getrennt verkauft.

Danach neigen Sie Ihren Stativkopf so weit wie nötig und machen Ihre Teilbilder, wie in Teil 1 unseres Panorama-Workshops beschrieben.

Dazu ist eine präzise Friktionseinstellung Voraussetzung, die auch für die Gängigkeit des Stativkopfs bei Schwenken zuständig ist. Manche Videoköpfe ermöglichen praktischerweise die Verstellung der Friktion durch Drehung des Schwenkarms.

Vom Okular abwärts kommt dann erst mal die Kamera und der Stativkopf, das Stativ ist dann schon eine gutes Stück weniger hoch. Vorteilhaft wird diese Höhe erreicht ohne die Mittelsäule auszuziehen.

Für die HDR-Panoramafotografie ist es darüber hinaus notwendig, dass sich der Stativkopf um die eigene Achse drehen kann. Das Stativ sollte unbedingt einen sicheren und festen Stand haben.

Damit die Kamera vom Boden aus in ihrer Lage fernbedient werden kann, wird ein servogesteuerter Stativkopf benötigt. Solche Köpfe gibt es bereits zu kaufen, viele Fotografen verwenden jedoch eigene Konstruktionen.

Für ein 360° Panoramafoto sollten Sie immer ein Stativ benutzen, möglichst noch mit einem Stativkopf wie bereits oben beschrieben, mit dem Sie die Frontlinse des Objektives exakt über der Drehachse des Stativs ausrichten können.

Hochwertige Stative erfordern oft den extra Kauf eines Stativkopfes. Hier kann man folgende Typen unterscheiden:
Kugelkopf
Videokopf / Neiger ...

Sehen Sie noch: Kamera, Stativ, Fotograf, Fotografie, Aufnahme

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