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Streifen

Fotografie StrahlenteilerStreulicht

Probestreifen
Werden bei manuellen Vergrößerungen zur Ermittlung der richtigen Belichtungszeit angefertigt, in dem ein Teil des Negativs auf Vergrößerungspapier mit unterschiedlichen Zeiten belichtet wird.

 


Der Teststreifen kommt in die Negativbühne, die Bildgröße wird auf ungefähr 18x24 Zentimeter eingestellt und die Meßsonde in der Bildmitte plaziert.

Kalibrierstreifen
Ein Streifen mit Farbstufen auf einem Negativ, Proof oder Druckstück zur Kontrolle der Reproduktions- oder Druckqualität.

Engl. für "streifenbildung". Unerwünschter Bildeffekt in Form von streifenförmigen Artefakten, der hauptsächlich in dunklen Bildpartien bei hohen Empfindlichkeiten (ähnlich wie das Bildrauschen) in Erscheinung treten kann.
Batch
Engl. für "Stapel" ...

Den schmalen Streifen hochfalten, den breiten rumwickeln, und Klebeband drum. Nicht zu eng.
Weiteres Klebeband ansetzen und das Fussende schön einpacken.

Banding Engl. für 'Streifenbildung'.
Baud(-rate)
Nach dem franz. Fernmeldetechniker Baudot benannte Maßeinheit für die Datenübertragungsrate.

filmbreite filmdaten filmebene filmeinzug filmempfindlichkeit filmfabrik filmfläche filmhersteller filmlänge filmmaterial filmoberfläche filmpatrone filmproduktionen filmqualität filmquerschnitt filmrand filmrückseite filmsorte filmstreifen filmstück ...

Er hat eine sehr große Durchlichteinheit, und Halterungen für bis zu 24 Farbnegative (4 Streifen a 6 Negative) oder 8 gerahmte Farbdias.

Aus fertigungstechnischen Gründen sind die Filter als schmale Streifen ausgeführt, die abwechselnd nebeneinanderliegen. Ein farbiger Bildpunkt besteht dabei aus aus drei Teilbildpunkten, nämlich einem roten, einem grünen und einem blauen.

Sonst könnten Sie, wenn Sie den Filmstreifen mit den Negativen durch einen Schlitz ziehen, Kratzer auf den Film bringen.

Wendige Fischsaurier und Knorpelfische, zu denen auch unsere heutigen Haifische zählen, durchstreifen mit anderen längst ausgestorbenen Arten die Meere. Daneben fristen kleine einzellige Meeresalgen ihr unscheinbares Dasein.

Filmscanner nehmen sowohl Filmstreifen, als auch gerahmte Dias auf. Einige Geräte können Filmstreifen ab 16 mm Breite bis zum Rollfilm 120 mit dem Bildformat 6x9 cm verarbeiten. Als Abtasteinheit findet eine CCD-Sensorzeile Verwendung.

Auf dem kompletten 120er Film ist ein Papierstreifen angeklebt, auf dessen Rückseite sich Ziffern mit Bildnummern befinden.

Schnellstraßen zusätzlich einen Mittelstreifen. Dazu arbeitet man mit drei Ebenen: auf der untersten (Straßenbegrenzung) zieht man für sämtliche Straßen den Pfad mit einem Grau und einer Pinselstärke von beispielsweise 5 Punkten mit scharfen Rand ...

Also, wem zur vollkommenen Eleganz und Multimedia-Ausstattung neben den Nadelstreifen noch das Handy fehlt, für den liegt jetzt mit dem  Samsung SGH-D520 ein neues 94 Gramm-Gerät bereit, es kostet rund 350 Euro.

Bilddaten werden in Gruppen von Pixelzeilen, so genannten Stripes (Streifen) oder als rechteckige Tiles (Kacheln) abgelegt. Die Speicherung erfolgt dabei für jeden Streifen bzw.

Die Auflösung wird beurteilt, indem ein Diagramm mit Gruppen aus schwarzen und weißen Streifen, die stufenweise schmaler werden, ...

Das Dia oder der Negativstreifen muss flach und eben auf der Glasfläche aufliegen
Wählen Sie bei Dias und Negativen immer die höchste Auflösung die das Gerät bietet.
Vor dem Scanvorgang müssem Sie dem Grät sagen, von welcher Vorlage Sie scannen.

Ein Kleinbilddia (gerahmt oder als Streifen von 4-6 Bildern vorliegend) wird mit einer Auflösung von 2700 DPI gescannt. Das ergibt ein digitales Bild von ca. 3600x2400 Pixeln und einer unkomprimierten Dateigröße von ca. 27000 KByte, im JPG-Format ca.

Früher legte ich Dia- und Negativstreifen auf's Leuchtpult, prüfte die Gestaltung und mit einer Lupe die Schärfe. Dabei schrieb ich die Nummern der Bilder auf, die ich rahmen und scannen würde. Die restlichen landeten im Papierkorb.

Die meisten Fotografen streifen tagsüber durchs Gelände.
Die Sonne scheint.
Von oben.
Tausende solcher Fotos hat Tante Gerti in ihren zahlreichen Fotoalben verewigt. Und eins ist langweiliger, als das andere.

Ein proprietäres Wechselspeicherkarten-Format (in Kaugummistreifen-Form) von der Firma Sony. Deshalb derzeit nur in Sony-Digitalkameras, bzw. in Sony Produkten einsetzbar.

Im Grunde bestimmt man zunächst die Belichtung mit einem Probestreifen (ein Stück Fotopapier, das man abschnittsweise mit ansteigender Zeit belichtet, um die optimale Belichtungszeit bei gegebener Blende zu ermitteln) und dann macht man den Abzug mit ...

Banding steht für "Steifenbildung" und meint den Bildeffekt der streifenförmigen Artefaktbildung. Das Banding tritt häufig bei Aufnahmen mit hohem ISO-Wert in den dunkleren Bereichen des Fotos auf.

Kleinbildfilme haben das Format 2:3, die meisten Digitalbilder 3:4. Manche Labore beschneiden die Bilder, andere lassen weiße Streifen am Bild. Nur wenige bieten Formate an, die den digitalen Bildern entsprechen (zum Beispiel 8 x 12).

Ob es sich dabei um Nachtaufnahmen handelt, wo lange Belichtungszeiten die Lichter von fahrenden Autos als lange Streifen darstellen, oder zum Beispiel um einen Tennisspieler, ...

Die Reichweite des Infrarot-LED, zum Beispiel in modernen AF-Kameras oder Blitzgeräten, beträgt 5-10 m und sorgt dafür, dass bei schwacher Beleuchtung oder fehlender Motivstruktur ein spezielles Streifenmuster auf das Motiv geworfen wird und so das ...

Farbnegativfilme werden zu Negativstreifen geschnitten, Diafilme werden in der Regel in einzelne Bilder geschnitten und gerahmt, APS-Filme werden wieder in der APS-Patrone aufgerollt. Von einem Farbnegativfilm können sofort Abzüge gemacht werden.

Die schräg verlaufenden Dachträger und auch die Fugen der Pflasterung auf dem Boden weisen eine grobe klötzchenartige Struktur auf. Außerdem kann man am vorderen Teil der Dachverglasung deutlich Moire-Effekte (Streifenbildung) erkennen, ...

Glückt das Bild, erscheint das sich bewegende Motiv scharf im Zentrum des Bildes, während der Hintergrund zu Streifen verwischt wird. Diese dynamische Stilistik wird in viel in der Sportfotografie verwendet und bei Werbung für Autos, Fahrräder etc.

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