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Chow-Chow

Hund Chow ChowCiobanesc Romanesc Carpatin

Chow-Chow
Der Chow-Chow wird seit Jahrhunderten in China gezüchtet und gegessen - sein Name heißt etwa soviel wie "lecker-lecker" -
oder als Pelzlieferant geschlachtet.
Ein Rassekennzeichen ist die blaue Zunge.

 


Chow-Chow-Club in Deutschland e.V.
Allgemeiner Chow-Chow-Club e.V.
Chow-Chows.Net
Datenbank über den Kurzhaar Chow Chow aus dem deutschsprachigen Raum ...

Der Chow-Chow ist ein zurückhaltender, ruhiger Hund, doch trotzdem ein sehr guter Wächter. Er zeigt unbestechliche Treue gegenüber seinem Besitzer und Freund.

Der Chow-Chow ist seit fast 2000 Jahren in China populär. Nach Europa kamen die ersten Hunde jedoch erst im späten 19. Jahrhundert.
Ein sehr wachsamer und unabhängiger Hund.

Die Stammeltern unserer heute in Europa gezüchteten Chow-Chows stammen aus China kommen. Vor ca. 100 Jahren kam der Chow-Chow nach England und später auf den Kontinent. In Deutschland ist er seit den zwanziger Jahren beheimatet.
Eigenschaften ...

Chow-Chow
Treu und eigenwillig
Der Chow-Chow ist ein Hund für Individualisten und Hundekenner. Auf den ersten Blick erscheint der Chow-Chow unnahbar und misstrauisch. In der Tat ist es nicht so einfach, sein Herz zu gewinnen.

Chow-Chow
Beschreibung:
Der Chow-Chow ist ein viele hundert Jahre alter Hund der in seinen Ursprüngen als Kriegs- Jagd- und Schutzhund der Mongolen eingesetzt wurde. Dadurch ist er nach China gekommen wo er als Haus- und Hofhund dient.

Chow-Chow-Club in Deutschland e.V.
Geschäftsstelle:
Jeanette Gerisch
Heidelberger Landstr. 290
64297 Darmstadt
Tel.: 06151- 55701 ...

Chow-Chow, Eurasier, hunderasse vorgestellt, Samojede
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Der Chow-Chow ist ein mittelgroßer Hund von löwenhafter Erscheinung, der seine Rute stolz über dem Rücken trägt und gerne eine geradezu würdevolle Haltung einnimmt. Den Chow-Chow gibt es mit langen und selten auch mit kurzem Fell.

Der Chow-Chow ist eine von der FCI (Nr.205, Gr.5, Sek.5) anerkannte chinesische Hunderasse.
Herkunft und Geschichtliches ...

Chow-Chow
Nationalität
China
Herkunft
Die erste bekannte Abbildung eines ChowChow stammt aus einem zweitausend Jahre alten chinesischen Basrelief. In Europa ist er erst seit der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts bekannt.

Chow-Chow
Ciine de turme romanesc, Rumänischer Herdenschutzhund
Carpatin ...

Der Chow-Chow gehört zu der Familie der Spitzhunde. Seinen Ursprung hatte diese Rasse in China. Historiker fanden in Chroniken aus dem 11. Jahrhundert vor Christus bereits Beschreibungen des Chow-Chow.

Der Chow-Chow ist personenfixiert, dass heißt er braucht eine feste Bezugsperson und es sollte daher stehts von einem Besitzerwechsel abgesehen werden. Er ist reserviert und eigensinnig, neigt zum Schnappen und Beißen.

Der Chow-Chow ist ein stolzer, beinahe löwenhaft wirkender Hund. Er gehört zur FCI-Gruppe 5.

Rasse: Chow-Chow
Herkunft: Seine Urahnen lebten in China. Die erste bekannte Abbildung eines Chow-Chow stammt aus einem zweitausend Jahre alten chinesischen Basrelief. Gehalten wurde er als Hüte-, Schlitten- und Speisehund.

Der junge Chow-Chow ist ruhig, hat bereits eine starke Persönlichkeit und viele Talente, ist aber nicht sehr gehorsam.

Während der Chow-Chow draußen in aller Welt viel Popularität fand, wurde der Shar-Pei in seiner Heimat China dezimiert. Schließich verschwand er völlig vom chinesischen Festland, nur wenige blieben in Hongkong übrig.

Der Ursprung des Chow-Chow liegt vor Anfang unserer Jahrzählung. Seine ursprüngliche Aufgabe war das beschützen gegen böse Geister. Es war deshalb wichtig dass er über ein eindrucksvolles und würdiges Äusseres verfügte.

Diese prächtigen und charaktervollen Hunde entstanden aus einer Kombinationszucht aus drei Ausgangsrassen: Wolfsspitz, Chow-Chow und Samojede.

Wegen seiner auffällig blauen oder blauschwarzen Zunge und dem schwarzen Fang wird dem Shar-Pei eine Verwandschaft mit dem Chow-Chow nachgesagt, der die gleiche Zungenfarbe besitzt.

Der Eurasier wurde erst vor einigen Jahrzehnten aus Chow-Chow, Wolfsspitz und Samojede zusammengemischt. Die Ohren stehen aufrecht und sind mittelgroß. Die Rute hängt in Ruhe herab, wird bei Erregung jedoch über den Rücken gerollt.

1960 entstand durch Kreuzung von Chow-Chow und Wolfspitz eine Hunderasse, die zunächst »Wolf-Chow« genannt wurde und nach Einkreuzung des Samojeden 1973 in »Eurasier« umbenannt und von der F.C.I. anerkannt wurde.

Nase immer groß und breit, schwarz (ausgenommen sind cremefarbene und fast weiße Chow-Chows, bei denen die Nase heller gefärbt sein darf, sowie blaue und rehfarbene Chow-Chows, deren Nase gleichfarbig sein darf).

1960 entstand durch Kreuzung von Chow-Chow und Wolfsspitz zunächst der "Wolf-Chow", der nach Einkreuzen des Samojeden 1973 in Eurasier umbenannt und dann vom VDH und von der F.C.I. anerkannt wurde.

KURZER GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK: 1960 entstand durch Kreuzung von Chow-Chow und Wolfspitz eine Hunderasse, die zunächst "Wolf-Chow" genannt wurde und nach Einkreuzung des Samojeden 1973 in "Eurasier" umbenannt und auch von der FCI anerkannt wurde.

Dieser Hund wurde gegen 1950 auf Betreiben von Konrad Lorenz geschaffen. Er ist aus der Kreuzung von Chow-Chow und Wolfsspitz hervorgegangen. Später erfolgte die Einkreuzung des Samojeden. 1973 wurde die Rasse durch die FCI anerkannt.
Charakter ...

Am häufigsten sieht man Falb, Rot, Graugewolkt und Schwarz.
Besonderheit: Der Eurasier ist eine noch recht junge Hunderassee, welche aus Kreuzungen von Chow-Chow, Wolfsspitz und Samojede entstanden ist und 1973 als Rasse anerkannt wurde.

Sehen Sie noch: Rasse, Spitz, Rassen, Hunderasse, Hund