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Shar-Pei

Hund Shar PeiSheltie

Shar-Pei
Geschichtliches:
Das Ursprungsland des Shar-Pei ist China. Vermutlich ist diese Rasse ca. 2000 Jahre alt, allerdings liegen zu wenig Beweise dafür vor.

 


Shar-Pei
Uaf den spuren des Shar-Pei
Nicht immer ist es ganz leicht, eine Hunderasse hinsichtlich ihres Ursprungs und ihrer Geschichte einzuordnen. Das gilt auch für den Shar-Pei.

Der Shar-Pei sollte ruhig, unabhängig, treu und liebevoll zu den Mitgliedern seiner Familie sein. Durch seine angeborene Wachsamkeit und Verteidigungsbereitschaft eignet er sich auch als Bewacher von Haus und Hof.
Schulterhöhe: 51 cm
Gewicht: 23 kg ...

Alle Welpen sind kuschelig und sehr verführerisch, aber möglicherweise gibt es nichts Faszinierenderes als einen Shar-Pei-Welpen, eingehüllt in Hautfalten vieler Größen, viel zu groß für den Kleinen und eindeutig noch nicht gefestigt.

Shar-Pei
Beschreibung:
Der Shar-Pei ist ca. 2000 Jahre alt, sein Ursprung ist Tibet und die nördlichen Provinzen Chinas. Vor ein paar Jahren noch war der Shar-Pei die seltenste Rasse der Welt, da China die Hundehaltung sehr stark versteuerte.

Shar-Pei
[ zum Hund ]
Der Shar-Pei stammt aus China, verfügt über eine gehörige Portion Selbstsicherheit und läßt sich von potentiellen Gefahren nicht ins Bockshorn jagen. Selbst wesentlich größeren Artgenossen tritt er mutig entgegen.

Der Shar-Pei war nie ein Luxushund, sondern der verläßliche Freund und Wachhund der armen Bauern Südchinas.

Der Shar-Pei war nie ein Luxushund, sondern wurde vorwiegend auf dem Lande von Kleinbauern als Jagd-, Wach- und Hütehund gehalten.

Shar-Pei mit Felltyp Brush Coat
Der chinesische Shar-Pei ist eine alte Rasse, die seit Jahrhunderten in den südlichen Provinzen Chinas, am Südchinesischen Meer existiert hat.

Shar-Pei (Chinesischer Kampfhund)
Nationalität
China
Herkunft
Die genaue Abstammung ist unklar. Es könnte sich um einen Abkömmling des Chow-Chow handeln, obschon das einzige gemeinsame Merkmal beider Rassen die blauschwarze Zunge ist.

Rasse: Shar-Pei
Herkunft: Er wird auch Chinesischer Kampfhund genannt. Eine Verwandtschaft besteht wahrscheinlich mit dem Chow-Chow (blaue Zunge).

Typisch Shar-Pei: Welpen in übergroßem Fell
Ohren wie Muschelchen, die Nase wie ein Schmetterling, der Kopf groß wie eine Melone - Großmuttergesicht, der Hals wie beim Nilpferd, das Hinterteil wie beim Pferd und die Beine wie beim Drachen.

Pai siehe Shar-Pei
Papillon (*) siehe (Kontinentaler) Zwergspaniel
Pariahunde ...

Die Höhe des Shar-Pei vom Boden bis zum Widerrist entspricht ungefähr der Länge seines Körpers vom Buggelenk zum Sitzbeinhöcker, speziell bei den Rüden.

Ein Shar-Pei lebt nicht gern im Zwinger. Er braucht den Kontakt zu seiner Familie, sonst wird sein Wesen scheu und zurückhaltend oder überspannt. Der Shar-Pei ist, wenn er frei von Übertreibungen gezüchtet wurde, ein gesunder und aktiver Hund.

Besitzen Sie einen Hund mit Staff- oder Shar-Pei-Statur können Sie auf jeden Fall einmal mit dem Gedanken an Mobility, Hütehundearbeit, Tanz, Turnierhundesport, Clickertraining, Fährtenarbeit und bedingt Obedience spielen.

bei Shar-Pei, Bulldoggen, Pekinesen, Toyrassen). Bei züchterischen Maßnahmen dürfen genetische Defekte nicht in Kauf genommen werden.

Pai siehe Shar-Pei (?)
Paleiyakaran
Papillon (*) siehe (Kontinentaler) Zwergspaniel
Pariahunde
Parson Russell Terrier (3/1/339)
Pastor Garafiano
Pastor Vasco Euskal Artzain Txakurra
Patterdale-Terrier
Pekinese, Pekingese (9/8/207) ...

Wamme Lockere Kehlhaut. Bei einigen Rassen ist die Wamme Zuchtziel (zum Beispiel Bernhardiner, Mastino Napoletano, Shar-Pei).
Wasserfreudigkeit Bereitschaft des Hundes, auch bei kaltem Wetter ins Wasser zu gehen.

Viele Ainu-Hunde haben blauschwarze Zungen, ein Hinweis auf eine entfernte Verwandtschaft mit dem Chow-Chow und Shar-Pei.

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