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Allergien bei Kindern
Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe (Allergene). 10 bis 20 % aller Kinder sind von einer Allergie betroffen.



Allergieprophylaxe
Kapitel:
Wichtige Infos für Stillende und HA-Eltern !
pina infoline
Es war einmal empfohlen ..
Interessante Pressemeldung vom 09.05.2006
Zusammenfassung der Empfehlung von Fr. Dr. Andrea von Berg ...

Allergierisiko bei Babys reduzieren
Was Sie tun können
Stillen ist das Beste für das Kind - denn die Muttermilch hilft unter anderem, das Allergierisiko zu reduzieren.

Allergien der Saison
Medizinische Hilfe
Ein unbehandelter Heuschnupfen kann sich zu einem Dauer- schnupfen mit chronischen Entzündungen der Nebenhöhlen und des Mittelohrs auswachsen oder - was noch schlimmer ist - über die Luftwege zur Lunge ...

Allergien
Babys Allergierisiko
Strenge Vorschriften bei der Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und bei Essanfängern waren gestern - jetzt ist Entspannung angesagt! Wir informieren Sie über die neuen Ernährungs-Leitlinien.

Allergieauslösende Stoffe sind zum Beispiel Schadstoffe wie Autoabgase, Chemikalien aus Pflanzenschutzmitteln oder Kosmetikprodukten sowie Inhaltsstoffe von Medikamenten.

Allergie-Experten empfehlen hypoallergene Säuglingsnahrung
Wenn Mutter oder Vater Allergiker sind, gilt es, bei der Ernährung des Kleinen besondere Sorgfalt walten zu lassen. Sprechen Sie sich mit dem behandelnden Kinderarzt ab.

Allergien - oft im Spiel
Auch Allergien sind Faktoren, die bei der Auslösung und Unterhaltung der Neurodermitis eine große Rolle spielen können. Als Allergieauslöser (Allergene) kommen u.a.

Allergiegefährdete Babys - Der beste Schutz beginnt im Darm
Wenn es mit dem Stillen nicht klappt, zum Zufüttern oder nach dem Abstillen: Bereits in den ersten Lebensmonaten bekommen die meisten Babys ihr erstes Fläschchen.

Allergien & Babyernährung
Ist Ihr Baby allergiegefährdet?
Die Ursachen für eine Allergieerkrankung sind vielfältig. Zu einem großen Teil spielt jedoch die Vererbung eine Rolle.

Allergien im Kindesalter: Früherkennung bei Neurodermitis, Asthma & Co
Allergien sind auf dem Vormarsch. Und zwar nicht nur bei Erwachsenen. Bis zu Ihrer Einschulung erkranken etwa 10-30% der Kinder an Heuschnupfen,...[mehr]
Krankheiten ...

Babyallergie gegen Kuhmilch auch beim Stillen
Baierbrunn (dpa/tmn) - Zeigt ein Baby allergische Reaktionen, kann das an einer Kuhmilchunverträglichkeit liegen. Und zwar selbst dann, wenn das Kind ausschließlich von der Mutter gestillt wird.

Kuhmilchallergie erkennen und behandeln
Juckende Haut, Probleme mit der Verdauung?

Allergien bald therapierbar?
Forscher finden neue Methoden im Kampf gegen Asthma und Co.
Jeder Dritte ist Allergiker ...

Als Allergie auslösend gelten scharfe Gewürze, insbesondere Curry!
Einige Nahrungsmittel, die gemieden werden sollten ...

Eine Allergie ist ein Fehlalarm des Immunsystems als Reaktion auf harmlose Stoffe aus der Umwelt, z. B. Blütenstaub oder Eiweiße in Lebensmitteln. Dabei bildet unser Körper bestimmte Antikörper gegen die 'Fremdstoffe' (Antigene).

Um die Allergiegefahr zu senken, sollte man das Baby bis zum 6. Monat stillen. Kann die Mutter aus bestimmten Gründen nicht stillen, ist die HA-Milch die optimale Lösung, um seinem Kind allergenarme Milch zukommen zu lassen.

Stillen als Allergie-Prophylaxe
Erneut ungerechtfertigte Verunsicherung der Familien zum Thema Stillen.
Seit einigen Tagen werden junge Familien wieder einmal verunsichert.

Übertriebene Hygiene sorgt für Allergien
Erwachsene sind im Bezug auf Hygiene eigen: Immer soll die Umgebung für das Baby perfekt sauber sein, und damit auch ja nichts passiert, wird gewischt, gesaugt, desinfiziert.

Allergien
Bitte berichten Sie hier über alle Ihnen bekannten Allergien - welche für die Schwangerschaft aber relevant sind, sollten Sie im Einzelnen mit Ihrem Arzt/Ärztin besprechen.

Bei Allergieneigung
Geben Sie keine Zitrusfrüchte, Nüsse, Eier und Fisch vor dem ersten Geburtstag, und Kuhmilch nur in kleinen Mengen.
Twittern ...

Häufig Allergieauslösende Lebensmittel bei Säuglingen:
Milch und Milchprodukte vor dem ersten Geburtstag, Weizen, Tomaten, Fisch, Erdnüsse, Schweinefleisch, Schokolade, Zitrusfrüchte, Soja, ...

Allergie oder Intoleranz?
Eine recht häufige Erkrankung des Säuglingsalters ist die Kuhmilchprotein-Intoleranz. Man unterscheidet die akute Form, die "echte" Kuhmilchallergie und die chronische Form, die Kuhmilchprotein-Intoleranz.

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Fugu: Tödlicher Genuss?
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Rezepte für Babys erste Breis
Obst- und Gemüsesäfte für Kinder
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Für allergiegefährdete, nicht gestillte Säuglinge bietet die Industrie hypoallergene Säuglingsanfangsnahrungen an. Diese Produkte schützen zwar tatsächlich etwas vor Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien.

Kommen Allergien in Ihrer Familie oder der Ihres Partners vor, hat das Stillen eine weitere wichtige Funktion. Muttermilch ruft nur in extrem seltenen Fällen Allergien hervor. Sie sollten daher mindestens ein halbes Jahr lang voll stillen.

Brauchen allergiegefährdete Babys eine spezielle Beikost?
Nein. Beikost sollte bei allen Babys aus so wenig wie nötig Zutaten bestehen. Am einfachsten lässt sich das realisieren, wenn man die Breie selber kocht.

Ob Haustiere das Allergierisiko Ihres Kindes erhöhen, kann derzeit nicht eindeutig beurteilt werden. Neuere Studien deuten eher darauf hin, dass Kinder, die von Geburt an mit Haustieren aufwachsen, sogar seltener an Allergien erkranken.

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Immer mehr "Zappelphilipp"-Kinder werden mit Medikamenten behandelt ...

Bei Allergien oder Asthma eines Familienmitglieds sollte die Tierfrage nicht ohne vorherige Tests entschieden werden.
Dann dreht es sich vor allem um drei Fragen: Erstens: Platz, zweitens: Zeit und drittens: Geld.
1.

Es wird zum Beispiel gegen Infektionskrankheiten und Allergien geschützt.
Die Muttermilch ist genau auf den Bedarf des Babys abgestimmt und passt sich den wachsenden Nahrungsbedürfnissen des Säuglings während seiner Entwicklung an.

Die gleiche Studie kam zu dem Ergebnis, dass Kinder mit hoher Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren ebenfalls weniger häufig von Allergien und Asthma betroffen sind. Zudem stellte sich u.a.

Das Gute an diesen Auslösern ist, dass sie in der Regel durch Tests nachweisbar sind, denn der Körper bildet ab einem bestimmten Alter Antikörper gegen die Allergieauslöser, und diese können Aufschluss über die Ursache der Allergie geben.

Bei Dauererkältung an Asthma und Allergien denken!
Wenn Ihr Kind in den Wintermonaten ständig erkältet ist, muss es nicht immer ein Virusschnupfen sein, der ihm zu schaffen macht.

Milch trinken dürfen selbst Kinder mit Neurodermitis, wenn keine Milchallergie festgestellt wurde.

Wichtige Hinweise: Stillen ist die beste Ernährungsweise und zugleich ein guter Schutz gegen Krankheiten und Allergien. Stillen fördert die Mutter-Kind-Beziehung und ist die günstigste Ernährung.

allsana- Allergenarme Säuglingsnahrung, Babybrei, Gläschenkost bei Allergie und Neurodermitis ...

Stillen Sie Ihren Säugling mindestens vier Monate voll - alternativ gibt es für Säuglinge mit erhöhtem Allergie- oder Neurodermitisrisiko spezielle hypoallergene Flaschennahrung
achten Sie auf eine geringe Luftfeuchtigkeit ...

Giftstoffe in Spielzeugen können Allergien auslösen und andere körperliche Folgen nach sich ziehen.
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Schlagworte gibt es dafür viele: Legasthenie; Hyperaktivität; Allergie; Dyskalkulie; Hyperkinetisches Syndrom; MCD; ADS; Rechtschreibschwäche; Konzentrationsstörung, usw.

Das Allergierisiko wird gesengt. Sie können die Massage auch bei Bauchweh und Husten anwenden, sie ist gut für die Erholung und Genesung des Kindes. Auch auf die Psyche Ihres Babys hat die Babymassage nur positive Auswirkungen.

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Nach neueren Statistiken ist die Zuverlässigkeit bei Verwendung von Markenpräservativen vor Erreichen des Verfalldatums u. bei korrekter Handhabung rel. hoch; Bei Latexallergie kann ein Kontaktekzem entstehen.

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