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Darmkrämpfe

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Darmkrämpfe
Krämpfe im Bauch, von denen man das Gefühl hat, dass es "sicher" Darmkrämpfe sind, können durch sehr verschiedene Ursachen ausgelöst werden, erfordern deshalb, zumal wenn sie öfter auftreten, ...


Darmkrämpfe - Das Reizdarm-Syndrom
Das Reizdarm-Syndrom - RDS (auch irritables Darmsyndrom - IDS) gilt als eine der häufigsten Darmerkrankungen.

Mastozytose: Ein neuer Test kommt Gründen für Durchfall und Darmkrämpfe auf die Spur ...

Wenn diese nicht entweichen können, kann es auch zu Darmkrämpfen kommen, die teilweise sehr schmerzhaft sind. Das erste Hausmittel ist eigentlich immer die Zufuhr von Wärme, zum Beispiel über eine Wärmeflasche oder einen verträglichen Tee. Ansonsten sollten blähende Speisen gemieden werden.

Darmkrämpfe
Änderung der Stuhlgewohnheiten
Wechsel zwischen Durchfällen und Verstopfung ...

Darmkrämpfe (Durchfall)
Magenkrämpfe
Wadenkrämpfe
Krampfanfälle im Gehirn (Epilepsie) ...

Darmkrämpfe vor und während des Stuhlgangs kommen bei Entzündungen oder Stenosen vor (z. B. bei Morbus Crohn, Kolonkarzinom, Rektumkarzinom, Divertikulitis).
Durchfälle nach bestimmten Nahrungsmitteln kommen bei Nahrungsmittelallergie vor.

Die Wurzeln der in Südafrika beheimateten Pflanze hemmen die Transportbewegungen des Dünndarms, sorgen für eine normale Darmpassage des Nahrungsbreis und stoppen begleitende Darmkrämpfe. Sie sind ein traditionelles Heilmittel bei akutem Durchfall.

Morbus Crohn: Vor allem im rechten Unterbauch, aber auch über die gesamte Fläche verteilt kommt es immer wieder zu Darmkrämpfen, Durchfällen, Fieber und Gewichtsverlust.

Dann bekam ich Magen und Darmkrämpfe wie ich sie noch nie hatte. Ich hatte früher mal eine Salmonellenvergiftung, die war harmlos dagegen.
Dieses hielt weiter 5 min an.
Dann bekam ich so starken Durchfall .. Gehe nicht näher darauf ein.

Auftreten können: Blut im Stuhl, Darmkrämpfe, Durchfälle, Verstopfung, Blähungen sowie ein akuter Darmverschluss.
Lungenkrebs: Symptome, die bei Lungenkrebs auftreten können, sind: lang andauernder Husten, Blutiger Auswurf beim Husten, Atemnot oder Schmerzen in der Brust.

Magen-Darm-Beschwerden können sich in Form von Übelkeit, Erbrechen, Magen- und Darmkrämpfen sowie Sodbrennen oder Durchfall äußern.
Häufige Ursachen von Magen-Darm-Problemen sind zu ballaststoffhaltige und zu reichliche Mahlzeiten kurz vor dem Lauftraining.

Es kommt vermehrt zu Darmkrämpfen - Krämpfe, Schmerzen im Bauchraum (Bauchschmerzen), Flatulenzen (Blähungen), einer veränderten Defäkationsgewohnheit mit abwechselnden Diarrhoen (Durchfälle) und Obstipationen (Verstopfungen), Blutauflagen im Stuhl (z.T. nicht sichtbar), Appetitlosigkeit, Müdigkeit, ...

Darmkrämpfe
Wechsel zwischen Durchfällen und Verstopfung
Änderungen der Stuhlgewohnheiten
Blähungen
Schmerzen
ungewollter Abgang von Stuhl bei Blähungen
unerklärliche Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
tastbare Verhärtungen im Bauchraum ...

In Folge kommt es zu starken Durchfällen, Magen- Darmkrämpfen, schmerzhaften Blähungen bis hin zu Erbrechen. Die Beschwerden können zwischen einer halben bis zu 24 Stunden nach dem Genuss laktosehaltiger Lebensmittel auftreten.

Häufig wird der Durchfall von Übelkeit, Erbrechen und Darmkrämpfen begleitet. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen Schutzmechanismus des Körpers: durch Erbrechen und Durchfall kann sich der Körper rasch von schädigenden Keimen oder Substanzen befreien.

Kritiker verweisen zudem auf die Risiken: So werden neben dem mechanischen Spülen und Entleeren des Darmes auch die lebensnotwendigen Darmkeime ausgeschwemmt und abgesehen von Nebenwirkungen wie Darmkrämpfen, Übelkeit und Brechreiz sind Fälle von Darmperforationen oder Darmblutungen bekannt.

"Labor-Untersuchungen zeigen, dass Myrrhe den Spannungszustand der glatten Darmmuskulatur senkt, die Stärke der Darmkontraktionen verringert und dadurch Darmkrämpfe lindert", erklärt Professorin Karen Nieber von der Universität Leipzig.

Krampflösende Mittel werden gegen die begleitenden Darmkrämpfe eingesetzt:
Kamille, Pfefferminze, Anis, Fenchel, Kümmel
Scopolaminbutylbromid (Buscopan®)
Verstopfung, Dehydratation ...

Enteritis:Übelkeit, Erbrechen, dazu kommen ggf. Darmkrämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall und Fieber. Durch die heftigen Durchfälle / das starke Erbrechen kommt es zur Dehydrierung (Flüssigkeitsverlust des Körpers).

Begleitende Beschwerden wie Darmkrämpfe lassen sich meist durch ein Wärmekissen oder eine warme Wärmflasche etwas lindern.

Auch das Gefühl, den Darm nicht vollständig entleeren zu können, eitriger Ausfluss und Darmkrämpfe können von einer Proktitis kommen.

Blasen- und Darmkrämpfe zählen ebenso zu den Symptomen wie Ohnmachtanfälle während der Menstruation. Blutungen aus Blase und Darm (zyklisch) können neben Müdigkeit und chronischer Erschöpfung ebenfalls auf Endometriose hinweisen.

Unbehagen in der Magengrube, empfindlicher Magen. Druck und Schmerzen vor bzw. nach den Mahlzeiten bis hin zu Magen- und Darmkrämpfen.
Appetitlosigkeit, bisweilen auch Anfälle von Heisshunger.
Übelkeit, Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen ...

Typische Symptome sind dann Blut oder Schleim im Stuhl, Darmkrämpfe, Bleistift- oder Ziegenköttelstühle, Durchfälle und Verstopfungen, sowie häufig quälende Flatulenz. Durch den Blutverlust kann es zu Anämien und ungewolltem Gewichtsverlust (Kachexie) kommen.

Bauch- und Rückenschmerzen, die oft auch in die Beine ausstrahlen, mit dem Geschlechtsverkehr verbundene Schmerzen, Schmerzen bei der Untersuchung beim Frauenarzt
Starke oder unregelmäßige Monatsblutungen
Blasen- und Darmkrämpfe, Schmerzen beim Wasserlassen oder Stuhlgang ...

Zu dem schweren, chronischen Durchfall - in akuten Phasen bis zu 30 Mal am Tag - kommen extremer Gewichtsverlust, Schlafmangel, Darmkrämpfe, sowie schmerzhafte Fistel- und Abszessbildungen. Der Bewegungsradius des Patienten ist auf die Entfernung zur nächst gelegenen Toilette beschränkt.

Darmkrebs und Dickdarmkrebs wie Kolonkarzinom oder Rektumkarzinom im Speziellen äußert sich durch Schmerzen, Blähungen und ungewollter Abgang von Stuhl während des Windes, Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung, Darmkrämpfe, Blutauflagerungen auf dem Stuhl, unerklärliche Gewichtsabnahme, ...

Zu den ersten Anzeichen für eine gestörte Darmflora gehören das Aufstoßen, Blähungen, Flatulenzen (Winde), Darmkrämpfe oder Koliken sowie übel riechender Stuhl.

Muskelkrämpfe, Parästhesien, Tremor, Reflexsteigerung, Erschöpfungszustände, Bewusstseinsstörungen, Depressionen, Psychosen, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Darmkrämpfe, Krämpfe der Speiseröhre, Schluckstörungen ...

Er eignet sich bei Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, nervösen Erschöpfungszuständen, Migräne, Herzklopfen sowie Angst- und Spannungszuständen und ist auch als Magenmittel bei Magen- und Darmkrämpfen sowie einer Übersäuerung des Magens beliebt.

Lactosemalabsorbtion, Lactasemangelsyndrom. Lactase ist ein Enzym (Ferment), das dazu dient, die Lactose zu verdauen. Die häufigsten Symptome der Milchzuckerunverträglichkeit sind Blähungen, starke Darmkrämpfe, Sodbrennen und spontane Durchfälle...

Nach ein bis vier Tagen macht sich eine Infektion mit Shigellen durch plötzlich einsetzende Beschwerden bemerkbar. Schmerzhafte Stuhlentleerung, zunächst wässriger, dann eitrig-schleimiger Durchfall, kolikartige Darmkrämpfe und Fieber sind Zeichen einer Shigellen-Ruhr.

Im Bereich des Verdauungstraktes löst ein Kaliummangel Appetitlosigkeit, Verstopfung und Darmkrämpfe aus.
Im Herz-Kreislauf-System bewirkt ein Kaliummangel eine Beschleunigung des Herzschlages, Herzrhythmusstörungen und Wasseransammlungen in Geweben, Ödeme genannt.

Besonders bei Säuglingen und Kleinkindern kann dieser Flüssigkeits- und Elektrolytverlust schnell bedrohlich werden: das Blut wird eingedickt und es kann zu einem Kreislaufzusammenbruch kommen. Häufig kommen zu Durchfall auch noch Übelkeit, Erbrechen und Darmkrämpfe hinzu.

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