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Darmkrämpfe

Krankheit  Darmkatarrh  Darmkrebs
24.04.2014

Darmkrämpfe
Krämpfe im Bauch, von denen man das Gefühl hat, dass es "sicher" Darmkrämpfe sind, können durch sehr verschiedene Ursachen ausgelöst werden, erfordern deshalb, zumal wenn sie öfter auftreten, ...


Naturheilkunde und Alternative Medizin
Darmkrämpfe - Das Reizdarm-Syndrom
Das Reizdarm-Syndrom - RDS (auch irritables Darmsyndrom - IDS) gilt als eine der häufigsten Darmerkrankungen.

Mastozytose: Ein neuer Test kommt Gründen für Durchfall und Darmkrämpfe auf die Spur ...

Wenn diese nicht entweichen können, kann es auch zu Darmkrämpfen kommen, die teilweise sehr schmerzhaft sind. Das erste Hausmittel ist eigentlich immer die Zufuhr von Wärme, zum Beispiel über eine Wärmeflasche oder einen verträglichen Tee.

Darmkrämpfe
Änderung der Stuhlgewohnheiten
Wechsel zwischen Durchfällen und Verstopfung ...

Darmkrämpfe (Durchfall)
Magenkrämpfe
Wadenkrämpfe
Krampfanfälle im Gehirn (Epilepsie) ...

Darmkrämpfe vor und während des Stuhlgangs kommen bei Entzündungen oder Stenosen vor (z. B. bei Morbus Crohn, Kolonkarzinom, Rektumkarzinom, Divertikulitis).
Durchfälle nach bestimmten Nahrungsmitteln kommen bei Nahrungsmittelallergie vor.

Dickdarmkrämpfe, die meist bei der Stuhlentleerung auftreten
Terminales Ileum
Letzter Abschnitt des Dünndarms. Das terminale Ileum ist der am häufigsten befallene Abschnitt des Darmes beim Morbus Crohn ...

Die Wurzeln der in Südafrika beheimateten Pflanze hemmen die Transportbewegungen des Dünndarms, sorgen für eine normale Darmpassage des Nahrungsbreis und stoppen begleitende Darmkrämpfe.

Erste Symptome sind Durchfall, oft mit Blut- oder Schleimbeimengungen bis hin zu blutig-eitrigen Durchfällen und Darmkrämpfen. Die Darmschleimhaut sieht dabei rot und geschwollen aus und blutet schon bei geringster Berührung.

Morbus Crohn: Vor allem im rechten Unterbauch, aber auch über die gesamte Fläche verteilt kommt es immer wieder zu Darmkrämpfen, Durchfällen, Fieber und Gewichtsverlust.

Magen-Darm-Beschwerden können sich in Form von Übelkeit, Erbrechen, Magen- und Darmkrämpfen sowie Sodbrennen oder Durchfall äußern.

Es kommt vermehrt zu Darmkrämpfen - Krämpfe, Schmerzen im Bauchraum (Bauchschmerzen), Flatulenzen (Blähungen), einer veränderten Defäkationsgewohnheit mit abwechselnden Diarrhoen (Durchfälle) und Obstipationen (Verstopfungen), ...

Darmkrämpfe
Wechsel zwischen Durchfällen und Verstopfung
Änderungen der Stuhlgewohnheiten
Blähungen
Schmerzen
ungewollter Abgang von Stuhl bei Blähungen
unerklärliche Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit ...

Häufig wird der Durchfall von Übelkeit, Erbrechen und Darmkrämpfen begleitet.

Kritiker verweisen zudem auf die Risiken: So werden neben dem mechanischen Spülen und Entleeren des Darmes auch die lebensnotwendigen Darmkeime ausgeschwemmt und abgesehen von Nebenwirkungen wie Darmkrämpfen, ...

"Labor-Untersuchungen zeigen, dass Myrrhe den Spannungszustand der glatten Darmmuskulatur senkt, die Stärke der Darmkontraktionen verringert und dadurch Darmkrämpfe lindert", erklärt Professorin Karen Nieber von der Universität Leipzig.

Krampflösende Mittel werden gegen die begleitenden Darmkrämpfe eingesetzt:
Kamille, Pfefferminze, Anis, Fenchel, Kümmel
Scopolaminbutylbromid (Buscopan®)
siehe auch ...

In der Regel verschreibt der behandelnde Arzt Metronidazol, um Abszesse oder Fisteln zu behandeln, und Durchfall und Darmkrämpfe zu lindern. Metronidazol kann bei längerer Anwendungsdauer jedoch zu Nebenwirkungen führen.

Blasen- und Darmkrämpfe zählen ebenso zu den Symptomen wie Ohnmachtanfälle während der Menstruation. Blutungen aus Blase und Darm (zyklisch) können neben Müdigkeit und chronischer Erschöpfung ebenfalls auf Endometriose hinweisen.

Typische Symptome sind dann Blut oder Schleim im Stuhl, Darmkrämpfe, Bleistift- oder Ziegenköttelstühle, Durchfälle und Verstopfungen, sowie häufig quälende Flatulenz.

Starke oder unregelmäßige Monatsblutungen
Blasen- und Darmkrämpfe, Schmerzen beim Wasserlassen oder Stuhlgang
Zyklische Blutungen aus Blase oder Darm, zyklischer Husten (bei Absiedlung in der Lunge)
Ungewollte Kinderlosigkeit ...

Zu dem schweren, chronischen Durchfall - in akuten Phasen bis zu 30 Mal am Tag - kommen extremer Gewichtsverlust, Schlafmangel, Darmkrämpfe, sowie schmerzhafte Fistel- und Abszessbildungen.

Muskelkrämpfe, Parästhesien, Tremor, Reflexsteigerung, Erschöpfungszustände, Bewusstseinsstörungen, Depressionen, Psychosen, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Darmkrämpfe, Krämpfe der Speiseröhre, Schluckstörungen ...

Er eignet sich bei Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, nervösen Erschöpfungszuständen, Migräne, Herzklopfen sowie Angst- und Spannungszuständen und ist auch als Magenmittel bei Magen- und Darmkrämpfen sowie einer Übersäuerung des Magens beliebt.

Lactosemalabsorbtion, Lactasemangelsyndrom. Lactase ist ein Enzym (Ferment), das dazu dient, die Lactose zu verdauen. Die häufigsten Symptome der Milchzuckerunverträglichkeit sind Blähungen, starke Darmkrämpfe, Sodbrennen und spontane Durchfälle...

Im Bereich des Verdauungstraktes löst ein Kaliummangel Appetitlosigkeit, Verstopfung und Darmkrämpfe aus.

und Kleinkindern kann dieser Flüssigkeits- und Elektrolytverlust schnell bedrohlich werden: das Blut wird eingedickt und es kann zu einem Kreislaufzusammenbruch kommen. Häufig kommen zu Durchfall auch noch Übelkeit, Erbrechen und Darmkrämpfe hinzu.

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