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INTELLIGENZ
Im Leben kommt es mehr auf die emotionale Intelligenz als auf den IQ an
News vom 26. August 2009 ...

Eher leichte Emotionen spiegeln
Sicherlich ist es nicht immer einfach, die richtigen Gefühle aus einer Aussage herauszuhören und diese korrekt wiederzugeben.

Ein Auf und Ab der Emotionen
Alleine in Deutschland sollen der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) zufolge etwa drei Millionen Menschen von der manisch-depressiven Erkrankung betroffen sein.

Emotionen
Hülshoff, Thomas
336 Seiten, UTB, 2006 Blinde Wut oder panische Angst, himmelhochjauchzende Freude oder tiefe Depression - Gefühle bestimmen unser Leben ganz wesentlich.

Emotionen im Alltag
Emotionen haben einen großen Einfluss auf das Handeln. Oft führt erst die Wahrnehmung einer konkreten Bedrohung dazu, dass Menschen sich vornehmen, eine Verhaltensweise zu ändern oder aufzugeben.

Emotionen spielen meinem Kreislauf einen Streich
In zahlreichen Fällen ist permanenter Streß oder ein traumatisches Erlebnis dafür verantwortlich zu machen, daß der Kreislauf aus dem Gleis gerät (hypotone Entgleisung).

Emotionen

Veränderungen im Bereich der Empfindungen sind besonders schwer zu erreichen.
Veränderungen im Bereich der Emotionen herbeizuführen, ist besonders schwer. Positive Stimmungen werden von depressiv Erkrankten nicht so leicht übernommen, wie bei gesunden Menschen.

Emotionen - wie insbesondere unsere Ängste - dienen dem Überleben. Sie werden in unserem Gehirn an Stellen "verwaltet", die schnell reagieren und ihrerseits unser Denken (bzw. die damit befassten Gehirnregionen) beeinflussen.

Emotionen
Warme Umgebung oder Kleidung
Sport
Medikamente:
zum Beispiel Cholinesterase-Hemmer, Antidepressiva wie die SSRI, SSNRI und trizyklische Antidepressiva, Opioide, Tramadol ...

Emotionen
Alter (trockene Haut).
Durchblutungsstörungen (zum Beispiel Unterschenkel).

Emotionen stehen in einem bedeutsamen Zusammenhang mit Lernen und Leistung. Gerade im Schulunterricht sind Lern- und Denkprozesse eng mit Gefühlen und Stimmungen verbunden. In einer quantitativ-qualitativen Studie wurden insgesamt 50 Schüler/innen der 8.

Emotionen lassen sich formal nach ihrer Intensität unterscheiden: a) eigentliche, intentionale Gefühle, die auf Objekte oder Personen gerichtet sind; b) Stimmungen, zum Beispiel Depressionen, die wenig intentional über das ganze Erleben ausgebreitet sind; c) Affekte, die rasch entstehen, ...

Auch Emotionen, Stress und andere Reize können die Schweißproduktion anregen (emotional bedingtes Schwitzen).

Starke Emotionen, Stress, Angst, Depression, Müdigkeit, Schlafmangel
Hormone: Monatsblutung, Eisprung, Pille
Nahrungsmittel: Alkohol (Rotwein), Käse, Südfrüchte, Schokolade
Medikamente: Nitroglycerin, Calciumantagonisten ...

Auch ihre Emotionen sind verändert. Man spricht von einem 'flachen Affekt'. Das bedeutet, dass schizophrene Patienten emotionslos wirken. Sie zeigen keine Freude mehr. Ihre Stimme ist monoton, und ihre Mimik ausdruckslos. Auch Interessensverlust und sprachliche Verarmung sind typische Anzeichen.

Essen weckt Emotionen: Während die einen sich mit Freude an die Apfelwähe der Grossmutter erinnern,...
erstellt von Lioba Schneemann
Nahrung hält Leib und Seele zusammen ...

Auch belastende Emotionen, wie Niedergeschlagenheit oder Depression, haben Einfluss auf die wahrgenomme Lautstärke des Tinnitus ...

Der Darm steuert Emotionen
(Zentrum der Gesundheit) - Bewusstseinserweiterung, Stressresistenz, Innerer Friede, Gelassenheit - all das sind die anvisierten Zustände jener Menschen, die sich regelmäßig der Meditation widmen.

- Lassen Sie Ihren Emotionen freien Lauf: Wenn Ihnen z. B. nach Weinen zumute ist, dann weinen Sie. Und werden Sie durchaus auch einmal laut, wenn Sie sich geärgert haben. Gehen Sie z. B. in den Wald und brüllen Sie einige Male kräftig.

Desweiteren können die Kontrolle über die Emotionen, sowie das Sozialverhalten und Gedächtnisleistungen gestört sein.
Alzheimer macht über 50% aller Demenzen aus. Vor allem Frauen ab dem 40 Lebensjahr erkranken daran.

und ich kenne diese Gefühle und Emotionen, die du beschreibst. Das hat mich sehr mitgenommen und ich hoffe ich kann dir helfen. Bei mir ist es nicht ganz weg, aber es ist besser geworden.

Persönlichkeiten, die Schwierigkeiten haben, ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen, sind ebenfalls einem höheren Risiko ausgesetzt, die somatoforme Störung zu durchleben. Eine dauerhafte Mehrbelastung im täglichen Leben beziehungsweise das Gefühl der Überforderung machen ebenfalls anfälliger.

Denn es ist keinesfalls so, dass man seinen eigenen Emotionen vollkommen hilflos ausgeliefert ist. Der aufkommenden Angstspirale innerlich ein energisches 'Stopp“ entgegenzurufen, kann man üben. Auch diese negativen Aussagen, die die Angst liefert, mit realistischeren zu ersetzen, hilft.

Deshalb können auch starke Emotionen zu Erbrechen führen. Kinder übergeben sich manchmal, wenn sie sehr aufgeregt sind. Gelegentlich befinden sich die Auslöser in ganz anderen Bereichen des Körpers.

Gombotz: Da spielen viele Emotionen mit. Die Sorge ist, dass man Blutspender verliert. Das beste Gegenargument ist aber, dass jeder Spender sichergehen will, dass sein Blut so verwendet wird, wie es sich gehört. Und wir verwenden viel zu schnell Blutkonserven.

Die Kontrolle über Emotionen und Sozialverhalten sowie der Antrieb verschlechtern sich. Die Wahrnehmung und Orientierung sind gestört. Dazu können Störungen der Sprache und des Erkennens von Objekten kommen.

Erwin Böhm (Österreich) setzt auf Kindheitsemotionen, um demenzkranke Senioren zu rehabilitieren. Böhm rät, in jungen Jahren ein so genanntes Sozigramm zu erstellen. Darin solle man genau vermerken, was einem als Kind und Jugendlicher Spaß gemacht hat.

Ausgelöst durch starke Emotionen wie Ärger, Überraschung oder ähnlichem kann es zur anfallsartigen Erschlaffung der gesamten Muskulatur oder einzelner Muskelgruppen kommen.

Die betroffenen Familien wirken nach außen hin oft perfekt; Konflikte und Emotionen werden jedoch lediglich totgeschwiegen.

Angeborene Veranlagung: stark ausgeprägte Emotionen, Sensibilität und Impulsivität
Traumatische Kindheitserlebnisse (Scheidung, Missbrauch, Verluste, Vernachlässigung usw.) ...

Psychische Erkrankungen betreffen das Gefühlsleben und die Beziehungsfähigkeit (Emotionen), das Denken, das Gedächtnis und die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit (Kognition).

Manche Schweißdrüsen reagieren auf Stress und Emotionen ( zum Beispiel "feuchte Hände" vor einer Prüfung). Die meisten Schweißdrüsen scheiden bei äußerer Hitze, körperlicher Anstrengung oder Fieber ihr wässriges Sekret aus. Der Schweiß verdunstet und kühlt so den Körper.

Die Einordnung der Organe und unterschiedlicher Emotionen in eine der Kategorien ist für viele TCM-Ärzte ein wichtiges Hilfsmittel. Dazu ein Beispiel: Die Emotion 'Wut' oder der Geschmack 'sauer' gehört wie die Leber und Galle zur gleichen Kategorie ('Holz').

Kognitionen stehen oft im Gegensatz zu Emotionen, also Gefühlen. Bei traumatischen Erfahrungen kommt es oft vor, dass Kognitionen (Gedanken, Wissen, Denkprozesse) und Emotionen (Gefühle) nicht zusammenpassen oder nicht miteinander verbunden werden können.

Dazu zählen starke Emotionen wie Freude, Trauer und Stress. Mit detaillierten Tagebüchern, können Betroffene selbst diese Zusammenhänge erkennen und teilweise durch bewussten Umgang die Symptome verbessern. Die trockene Haut reagiert empfindlich auf alle Kontakte.

Es gibt eine sehr umfangreiche und unterschiedliche Palette von Triggerfaktoren: körperliche Anstrengung, Lachen, heftige Emotionen oder eine Erkältungskrankheit gehören ebenso dazu wie wechselnde Temperaturverhältnisse, Nebel, Luftverschmutzung oder gewisse chemische Industriestoffe.

Feedback der Gesichtsmuskeln steuert Emotionen
Ein Team um David Havas von der Universität Wisconsin-Madison habe 20 Frauen vor und nach einer Botox-Behandlung einem Sprachtest unterzogen.

Inhalt: Die Autorin nimmt den Leser mit durch ihre persönliche Geschichte mit der Diagnose Brustkrebs, durch ihre Emotionen, ihre Informationsquellen und durch ihre Entscheidungen.

Viele Patienten bemerken einen Zusammenhang zwischen Streß, starker Anspannung, unangenehmen Emotionen und dem Zustand der Haut. Wir wissen heute, daß es zahlreiche Beziehungen zwischen dem Nervengewebe und der Haut gibt.

Erfahrungsmedizinisch ist die positive Einflussnahme von Ernährung auf Gehirnleistung und Emotionen schon lange bekannt, allgemeine Anerkennung findet sie nach und nach durch die moderne Hirnforschung, ...

Nach der heutigen Theorie geht man eher davon aus, dass die Schreiattacken Ausdruck einer Regulationsstörung zwischen dem Nervensystem des Darms, den Emotionen und dem Verhalten des Babys sind. Die Bauchkrämpfe sind wohl eher eine Folge davon und nicht die Ursache.

Diese Kataplexien werden oft von starken Emotionen ausgelöst. Sie sind meist umso stärker, je stärker das jeweilige Gefühl ist.

Auch der Umgang mit Emotionen - seien sie negativ, seien sie positiv - ist nun Gegenstand der Therapie.

ORF ON Science, Geruchsverlust und unangenehme Emotionen
Die Nase gehört zwar zu den auffälligsten Organen, bislang hat man die Bedeutung des Geruchssinns aber unterschätzt. Wiener Wissenschaftler nehmen sich nun verstärkt des Rätsels des verkannten Sinnesorganes an...
Lexika ...

Gleichzeitig spiegelt die Haut unsere Emotionen wieder, z. B. errötet oder erblasst sie in unangenehmen Situationen. Dass sie der Spiegel der Seele ist, müssen gerade Menschen mit empfindlicher, trockener oder erkrankter Haut feststellen.

Manche Betroffene werden von der Intensität ihrer Emotionen so überwältigt, dass sie das Gefühl für den eigenen Körper verlieren. Sie stehen neben sich, wähnen sich außerhalb ihres Körpers, die Realität verschwimmt. Mediziner bezeichnen solche Phänomene als "Dissoziation".

Die wichtigste Annahme dieser Verhaltenstherapie ist, dass die Störung vor allem in einer Fehlregulation der Emotionen besteht. Wächst ein Kind z. B.

Mehr Infos zu biochemischen Ursachen unangenehmer Emotionen finden Sie hier.
+++ Langeweile
Alkohol macht Stimmung. Zumindest am Anfang. Das fade Heim, die dröge Party, den öden Job, das muffige Ich im Spiegel - all das kann man sich schöntrinken. Und dann?

Mögliche nicht-allergische Auslöser sind Reizstoffe wie Tabakrauch, ätherische Öle, Farben und Lacke, Autoabgase, kalte Luft, körperliche Anstrengung sowie psychische Faktoren wie Stress, Aufregung und starke Emotionen.

Hintergrund dieser Annahmen ist ein assoziatives Netzwerkmodell des menschlichen Gedächtnisses: Eine aversive Stimulation infolge der Erregungsausbreitung im Netzwerk gleichzeitig Gedanken, Emotionen und motorische Reaktionen auslösen.

Die Eigenbewegung des Dickdarm ist gestört. Dies geschieht durch Einflüsse wie Mahlzeiten, Emotionen oder Dehnungen und kann sowohl zu einer zu starken Kontraktion (-Verstopfung) als auch zu einer zu leichten Kontraktion (-Durchfall) führen.
Verändertes intestinales Reizempfinden ...

Der Sitz der Psyche ist das Gehirn. Hier hausen Gedanken, Gefühle, Emotionen. Erkrankungen des Gehirns - psychische Krankheiten genannt - können dementsprechend vielfältig sein.
Erkrankungen der Psyche
Gesundheitsratgeber ...

Sie sondern den Schweiß vorwiegend an Handflächen, Fußsohlen oder Achselhöhlen ab, denn hier reagieren die Schweißdrüsen auf Emotionen. Eine Erwartungsangst vor dem Schwitzen kann bei sozialen Anlässen erst recht zu vermehrter Schweißbildung führen.

Für die Betroffenen ist der Begriff "Gehörlosigkeit" mit weniger negativen Emotionen verbunden als der Begriff "Taubheit". Deshalb ziehen viele Gehörlose die Krankheitsbezeichnung "gehörlos" vor ...

Wer regelmäßig seine Gedanken notiert, kann seine Emotionen besser kontrollieren »
Humorvolle Medizin:
Lachen Sie sich gesund ...

Das Nächstliegende und Wichtigste bei der Raynaud-Krankheit ist, wenn irgend möglich die Kälte zu meiden. Werden die Attacken durch starke Emotionen ausgelöst, können Beruhigungsmittel helfen.

Man kann auch jemandes 'Rückgrat brechen“. Nicht erlöste Emotionen manifestieren sich früher oder später in der Rückenmuskulatur. Die innere Haltlosigkeit und auch die übertriebene aufrechte Haltung des falschen Selbstbewussteins findet hier ihren Ausdruck.

Das Innere System ist Teil der systemischen Therapie als Teil der Psychotherapie. Es hilft dabei Eigenschaften, Verhaltensweisen, Vorlieben, Emotionen und Reaktionen eines Menschen bestimmten Persönlichkeitsanteilen zuzuorden, die in ihrer Gesamtheit den Menschen als solches ergeben.

Die Essanfälle werden von stark selbst verachtenden Emotionen wie Abscheu und Ekel vor dem eigenen Körper und der eigenen Schwachheit, dem Mangel an Kontrolle, begleitet und von den Patienten als sehr belastend wahrgenommen.

Denn der Erinnerungsdruck kommt vor allem in der Nacht durch. Ist der Patient zusätzlich schreckhaft oder hat Probleme, seine Emotionen zu regulieren, sollte eine PTSD beim Psychologen sofort abgeklärt und gegebenenfalls behandelt werden.

Düfte und Aromen stimulieren wichtige Gehirnzentren und bewirken Stimmungen und sorgen für Stimulation, Entspannung, Emotionen. Sie wirken direkt auf unser Wohlbefinden ein und können auf unterschiedlichste Arten genutzt werden.

Manchen hilft zum Beispiel das Singen: Unter professioneller Anleitung lassen sich mit Musik ganz unterschiedliche Emotionen freisetzen und durchleben - Trauer, Wut und Angst, aber auch Freude und Zuversicht.

Übrigens: Eine Studie aus dem Fußball-Weltmeisterschaftsjahr hat gezeigt, dass Emotionen verbunden mit Fußball das Herzinfarktrisiko erheblich steigen lassen können. Auch gewohnheitsmäßige, psychisch nicht gut verarbeitete Wut sei ein häufiger Prädikator für Herzinfarkte.

Schlüsselwörter: Symptome, Borderline-Persönlichkeitsstörung, BPS, emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Depressionen, Suizid, Affekte, Dissoziationen, Selbstmord, Autoaggression, Emotionen, Impulsiver-Typ, Borderline-Typ Nebenwirkung, Medikamente, Krankheit, Gesundheit, Medizin, Arzt, ...

durch Hormone, Kälte, Hitze, Verletzungen, Röntgenstrahlen, Gifte, seelische Emotionen) lösen über das HypophysenZwischenhirnSystem unter vermehrter Ausschüttung von Hormonen der Hypophyse und der Nebennierenrinde einen Reaktionsablauf mit drei Stadien aus: 1.

Immer mehr Menschen genießen ihre Emotionen und Selbstverständnisse in der virtuellen Welt. In einem Avatar Chat kann man mit Freunden kommunizieren oder Geschäfte tätigen.
IRC ...

Psyche: Sie bezeichnet den seelischen und geistigen Zustand eines Menschen. Dazu gehören kognitive Leistungsfähigkeit (Logik, Denken), soziale Muster und Verhaltensweisen sowie die Emotionen. Auch Erfahrungen wirken sich psychisch aus. Psyche und Physis sind als Einheit untrennbar verbunden.

Emotionen können sie nicht zuordnen. Dennoch haben sie ebenso wie nichtautistische Kinder eine starke emotionale Bindung zu den Eltern. Sie nehmen nur keinen Kontakt auf, die Kinder wollen zum Beispiel oftmals nicht hochgehoben werden.

Auch die Beschäftigung mit der Kunst kann helfen, den Krebs zu besiegen. Viele Kliniken bieten deshalb bereits Kunsttherapien an, beispielsweise Malkurse. Sie ermöglichen Erkrankten, Emotionen und Belastungen in schweren Lebensphasen auszudrücken und zu verarbeiten.

Die Casriel-Bonding-Therapie hat entscheidenden Einfluss auf die gesamte Klinikatmosphäre und soll die allgemeine therapeutische Arbeit in der Klinik fördern. Sie soll den Zugang zu abgewehrten Emotionen und körperlichen Bedürfnissen erleichtern.
Körpertherapie ...

Eingeschränkte soziale Interaktion
Ausdruckslose Mimik und Gestik
Ausweichender Blickkontakt
Mangelnder Kontakt zu Gleichaltrigen
Beeinträchtigtes Einfühlungsvermögen
Schwache Reaktion auf die Emotionen anderer ...

Kognitionen können Gefühle (Emotionen) beeinflussen. Kognitive Lernziele können für alles festgelegt werden, was mit dem Verstand erfasst werden kann, d. h. sowohl Faktenwissen als auch kreative Anwendung von Wissen oder das Lösen von Problemen.

Aufgestaute Emotionen wie Wut, Ängste oder nicht verarbeitete Situationen können sich im Laufe eines Lebens auch über eine Krankheit einen Weg bahnen ('Somatisierung“).

eine normale Vergesslichkeit - sich eine Telefonnummer nicht einprägen oder den Namen eines flüchtigen Bekannten nicht erinnern zu können. Zumeist gelingt es dem Gehirn deshalb nicht, die entsprechenden Informationen abzurufen, weil sie für uns nur von geringer Bedeutung oder kaum mit Emotionen ...

Als qualitativ wird eine solche Störung bezeichnet, wenn Symptome wie eine kurzzeitige oder eine dauerhafte Trübung des Bewusstseins auftreten oder wenn eine Fixierung durch Gedanken und Emotionen auf ein Erlebnis stattfindet, sodass der Betroffene in seiner Ansprechbarkeit eingeschränkt ist.

die ADHS haben, besonders dazu neigen, Medien sehr häufig und lange zu nutzen (insbesondere Computerspiele und Fernsehen), weil die Medienangebote ihren besonderen Bedürfnissen stark entgegenkommen, indem sie zum Beispiel ihre Aufmerksamkeit bündeln oder ihre positiven und negativen Emotionen ...

Sind wir gesund und ausgeschlafen, hat unsere Haut einen schönen Teint; sind wir übermüdet, werden wir blass. Seelische Konflikte suchen sich häufig ihren Weg über die Haut, zum Beispiel in Form von Ekzemen.Auch Emotionen lassen sich nicht verbergen; ...

seine fließende Sprache mit großem Wortschatz
seine Kreativität verbunden mit unermüdlichem Schaffensdrang
sein schnelles Begreifen
seine gute Merkfähigkeit auch für Kleinigkeiten und Erfahrungen, die mit positiven oder negativen Emotionen verbunden waren ...

Gegebenenfalls kommen auch Medikamente zur Stabilisierung der Seele in Frage. Auch wenn der Intellekt nachlässt, so ist die Fähigkeit, Emotionen zu empfinden, keineswegs eingeschränkt. Morbus Alzheimer -Patienten sind für Liebe und Zuwendung sehr dankbar.

Störungen im Botenstoff-System des Gehirns, aber auch die Erziehungs- und Sozialisationsbedingungen. Beeinträchtigt sind vor allem die Funktionen der Reizfilterung und Reizverarbeitung, die Daueraufmerksamkeit sowie die Handlungsplanung und Organisation und die Steuerung von Emotionen und Impulsen.

liebsten mag, eine beruhigende und entspannende Wirkung hat und die Wahrnehmung von Schmerzen verringert. Auf der anderen Seite kommt es zu einem stärkeren Schmerzempfinden, wenn harte Musik gespielt wird oder Stille herrscht.Entspannung durch Musik betrifft sowohl den Körper als auch die Emotionen.

Ebenfalls ist es wichtig, sich für die Aufgabe, die man gerade erledigt, Zeit zu nehmen und sich voll darauf zu konzentrieren. Und als letzte Möglichkeit hilft es ebenfalls, aus vollem Herzen zu lachen. Lachen führt dazu, dass die Muskeln gelockert werden, es befreit aufgestaute Emotionen und setzt ...

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