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Erhöhte Temperatur

Krankheit  Ergotherapie  Erhöhter Cholesterinspiegel
16.04.2014

ARTIKEL RUND UM FIEBER UND ERHöHTE TEMPERATUR
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FIEBER
Kleine Körper ganz heiß - Fieber bei Kindern ...


Erhöhte Temperatur
Die Mutter bemerkt in der Regel zunächst, dass das Kind quengelig wird und blass ist. Viele Kinder haben erhöhte Temperatur (bis 38° C), sind appetitlos und leiden möglicherweise unter Erbrechen und Durchfall.

erhöhte Temperatur (subfebril): Temperaturen zwischen 37,5 bis 38 Grad Celsius werden als subfebril bezeichnet. Infektionen durch Bakterien oder Viren, aber auch ein Hitzschlag oder intensiver Sport können eine erhöhte Temperatur bewirken.

Erhöhte Temperatur (noch kein Fieber): unter 38 Grad Celsius (rektal gemessen)
Mäßiges Fieber: bis 39 Grad Celsius (rektal gemessen)
Hohes Fieber: über 39 Grad Celsius (rektal gemessen)
Quellen: ...

Erhöhte Temperatur und Fieber
Die Körpertemperatur kann je nach Tageszeit schwanken. Sie ist beispielsweise abends meist etwas höher als morgens.

erhöhte Temperatur
beschleunigter Puls
Nachtschweiß
Die Schmerzen treten zunächst in der Umgebung des Bauchnabels sowie in der Magengegend auf. Diese verlagern sich jedoch innerhalb von acht bis zwölf Stunden in den rechten Unterbauch.

Erhöhte Temperatur kann durch die entsprechenden fiebersenkenden Mittel gesenkt werden. Der Juckreiz lässt sich durch kalte Umschläge und Waschungen lindern.

Erhöhte Temperatur
Lungenentzündungen (bakterielle Ursache)
Die Übertragung des HSV 2 erfolgt über sexuelle Kontakte, HSV 1 wird durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen.

erhöhte Temperatur
Als folgenreiche Komplikation können sich Gerinnsel in den Lungengefäßen ansiedeln und schließlich zu einem durchaus tödlichen Lungenversagen führen, was in der Fachsprache als Lungenembolie bezeichnet wird.

Erhöhte Temperatur ohne andere Ursache
Länger als einen Monat anhaltende Durchfälle
Weißliche Beläge der Mundschleimhaut (orale Haarleukoplakie) ...

Eine erhöhte Temperatur ist eines der Symptome bei Diphterie
(Quelle: BananaStock) ...

Fieber und erhöhte Temperatur
Fieber ist keine Krankheit, sondern eine sinnvolle Abwehrreaktion des Körpers. Fieber ist also eine Folge der Selbstheilung.

Ohrenschmerzen
Erhöhte Temperatur, Fieber
Eingeschränktes Gehör
Druckgefühl
Reizbarkeit, Weinen
Verdauungsstörungen: Appetitmangel, Bauchschmerzen, Durchfall, Trinkunlust
Müdigkeit ...

Sie habe Schnupfen, Husten, Halsweh, Gliederschmerzen und erhöhte Temperatur und fühle sich kaum in der Lage, die 3 Stockwerke zur Praxis hoch zu laufen. "Bitte geben Sie mir ein gutes Medikament, damit ich nächste Woche meine Klausur schreiben kann.

Der eigentlichen Erkrankung gehen häufig folgende Vorboten voraus: allgemeine Müdigkeit, leicht erhöhte Temperaturen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, abnorme Empfindungen in Fingern und Händen (Eingeschlafensein, Kribbeln, Kältegefühl), ...

Belastende Faktoren stellen erhöhte Temperaturen wie etwa Sauna, Sonnenbad oder heiße Thermalbäder dar. Des Weiteren sind Manipulationen wie Blutentnahmen, Spritzen oder Blutdruck messen an dem gefährdeten Arm zu unterlassen.

Weitere Symptome: Appetitlosigkeit, Übelkeit, Brechreiz, weißlich belegte Zunge, leicht erhöhte Temperatur (bis ca. 39 Grad), Verstopfung, Blähungen, Durchfall
Darmeinstülpung
Weitere Symptome: Erbrechen, Verstopfung, Blähbauch, Schocksymptome ...

Anfangs sind sie unspezifisch und beinhalten Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß, Gewichtsverlust und erhöhte Temperaturen.

Im März dieses Jahres konnte ich dann einfach nicht mehr ich hatte nun seit 2 Wochen erhöhte Temperatur bis Fieber(vorallem abends)ich wußte nicht woher das alles kommt und mein Hausarzt wußte auch nicht mehr weiter! ...

Erhöhte Temperatur oder Fieber können auftreten. Die Schwellung der Speicheldrüse führt zu Spannungsgefühl in der darüber liegenden Haut, die Lymphknoten in der Halsregion sind vergrößert. Kopfbewegungen und das Kauen können schmerzhaft sein.

Bei der häufigeren subakuten Endokarditis ähneln die ersten Symptome einem grippalen Infekt: allgemeines Unwohlsein, Gliederschmerzen, leicht erhöhte Temperatur und Nachtschweiß.

Eine Körpertemperatur von über 38 Grad Celsius wird als Fieber (lat. Febris) bezeichnet, während Messwerte bis 38 Grad lediglich als erhöhte Temperatur gelten.

Solange man erhöhte Temperatur hat, sollte man sich schonen und im Bett bleiben. Bei Fieber verliert der Körper durch das Schwitzen Flüssigkeit. Also ist häufiges Trinken (mindestens 2 l am Tag) das oberste Gebot.

Ein banaler Schnupfen beginnt meist mit einem trockenen Vorstadium; dann suchen Frösteln, Frieren im Wechsel mit einem Hitzegefühl, Kopfdruck, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, eventuell eine leicht erhöhte Temperatur, ...

Eine erhöhte Temperatur kann durch körperliche Anstrengung, eine gehaltvolle Mahlzeit oder bei Frauen in der 2. Hälfte des Zyklus hervorgerufen werden. Ein weiterer Unterschied ist bei älteren Menschen zu beachten.

Patienten zeigen eine erhöhte Temperatur zwischen 38,5° und 39° Celcius, Glieder- und Leibschmerzen, sowie Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Die normale Körpertemperatur beim gesunden Menschen liegt bei 36,5 bis 37,5° Celsius, darüber liegende Werte gelten als erhöhte Temperatur. Ab 38° C spricht man von Fieber. Für die Messung der Körpertemperatur benötigt man ein Thermometer.

Auch hier zeigen sich die typischen Anzeichen einer Entzündung (Rubor, Calor, Tumor (Krebs), Dolor), jedoch entwickeln sich eher selten Eiterherde im Gewebe oder erhöhte Temperaturen.

Rötungen, Schwellungen und Berührungsempfindlichkeiten sowie eine erhöhte Temperatur der betroffenen Stelle sind meist über mehrere Tage zu spüren. Auch die Körpertemperatur selbst kann einen Gicht-Schub auslösen.

Insulin verträgt ja etwas erhöhte Temperaturen, wenn es aber im Sommer in Kroatien so richtig heiss wird, so kann das kritisch werden.

Eigentlich ist Fieber eine "gesunde" Reaktion, denn der Körper versucht, sich selber zu helfen, indem er durch die erhöhte Temperatur die Immunabwehr steigert.

Liegt die Temperatur zwischen 37,6 und 38,5° Celsius, hat das Kind erhöhte Temperatur. Bei manchen Kindern können schon Temperaturen zwischen 38,0 und 38,5° Celsius auf eine Erkrankung hinweisen.

Die Symptome sind Diarrhöe, Anfälle von Magenschmerzen und erhöhte Temperatur.

Um diese erhöhte Temperatur zu erreichen, versucht zuerst die Leber - der Ort der hauptsächlichen Wärme-Erzeugung - mehr Wärme zu produzieren.

Dazu gehören leicht erhöhte Temperatur, Appetitlosigkeit und Husten. In der Lunge bilden sich kleine Entzündungsherde, die auf die Lymphknoten übergehen.

Am Beginn einer viralen Leberentzündung (Hepatitis E) können Beschwerden wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen und/oder leicht erhöhte Temperaturen stehen.

Zusätzlich treten oft Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, leicht erhöhte Temperatur, Frösteln, Kopf- und Gliederschmerzen oder Husten auf.

Häufig treten nur unspezifische Beschwerden wie leicht erhöhte Temperatur, Müdigkeit oder ein leicht erhöhter Ruhepuls auf.

Allgemeinsymptome: Abgeschlagenheit, Krankheitsgefühl, erhöhte Temperatur sowie Kopfschmerzen. Vor allem bei Kindern kann gelegentlich auch Fieber auftreten.

Typische Symptome sind Schmerzen in Abdomen oder kleinem Becken, vaginaler Ausfluss, Metro- oder Menorrhagie, Dysurie und erhöhte Temperatur.

Nicht selten auch sogenannte vegetative Entgleisungen (Hitzewallungen, Kälteschauer, erhöhte Temperaturempfindlichkeit), sowie Störungen von Herz und Kreislauf, Atmung, Magen-Darm, Schlaf u. a.

- Haare nicht mit dem Fön trocknen, falls Sie ein chemisches Produkt angewendet haben; die erhöhte Temperatur kann den Wirkstoff inaktivieren! ...

Begleitend tritt oft erhöhte Temperatur bis 39 Grad Celsius auf. Hinzu kommen evtl. Gliederschmerzen, Arthritis, Lymphknotenschwellung am Hinterkopf, Nacken und hinter den Ohren sowie eine Vergrößerung von Leber und Milz.

Bei Fieber mit über 38 Grad ist von einer Impfung abzuraten. Aber bei den meisten grippalen Infekten geht es nur um eine etwas erhöhte Temperatur. Da ist es kein Problem, aber man muss natürlich den Einzelfall betrachten und dann entscheiden.

Ich habe unterschiedliche Temperaturen gehört… Manche Leute sind der Meinung das man ab 37,5 Grad schon Fieber hat, andere nennen das erhöhte Temperatur, und wieder andere sagen das ist nicht so schlimm. Was stimmt denn nun eigent ...

vorangegangenes Ereignis (zum Beispiel eine Verletzung)
zusätzliche Beschwerden (zum Beispiel Schmerzen, erhöhte Temperatur)
eventuelle genetisch bedingte Erkrankungen
Einnahme von Medikamenten
Konsum von Alkohol und Tabak ...

Die Entzündung des Darmes geht einher mit Durchfällen und krampfartige Bauchschmerzen, bei der Gastroenteritis noch Erbrechenund Magenschmerzen. Dazu können noch auftreten: erhöhte Temperatur, Blutbeimengung im Stuhl, Muskelschmerzen, ...

Allgemeines Krankheitsgefühl
Appetitlosigkeit
Übelkeit /Erbrechen
Gelenkschmerzen
Fieber (leicht erhöhte Temperatur) ...

Die Nase läuft, der Hals kratzt, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein unangenehmer Hustenreiz setzen ein, oft verbunden mit einer erhöhten Körpertemperatur (bis 38,5 °C). Das leichte Fieber ist durchaus sinnvoll: Durch die erhöhte Temperatur wird das ...

Bei Infektionen stellt das Fieber auch eine Art "Abwehrmechanismus" dar und kann dazu beitragen, die Krankheit zu bekämpfen, indem Krankheitserreger durch die erhöhte Temperatur absterben.

Fieber ist prinzipiell ein Signal, dass sich der Körper mit einer Erkrankung auseinander setzt, weswegen Sie auch nicht sofort zu einem fiebersenkenden Mittel greifen sollten, wenn Ihr Kind erhöhte Temperatur hat.

Verstärkung der Schmerzen beim Husten, Niesen und Gehen
Wandern der Schmerzen in den rechten Unterbauch
Appetitlosigkeit, Übelkeit, Brechreiz
Leicht erhöhte Temperatur (bis ca. 39 Grad)
Verstopfung, Blähungen ...

Sporen werden von Bakterien (Bazillen), gebildet, wenn die Erreger unter "Stress", wie zum Beispiel erhöhte Temperaturen oder Nahrungsmangel, geraten. Die Bakterien verringern dann ihren Stoffwechsel und bilden eine festere Zellwand aus.

Er war am Tag noch auf einer Bergtour. Doch am Abend ging es plötzlich los: Er fühlte sich unwohl und hatte leicht erhöhte Temperatur. Ein paar Stunden später wurde er wach, es ging ihm schlecht. Der ganze Körper tat ihm weh.

Hämaturie (blutiger Urin)
Fieber (Warnzeichen!! -> Arzt), bei chronischer Pyelonephritis auch subfebril ("erhöhte Temperatur")
Abgeschlagenheit
bei Sepsis Erbrechen und Vigilanzstörungen
Schüttelfrost ...

Bei Säuglingen kann es durch den Schnupfen zu Trinkschwierigkeiten und Schlafstörungen kommen, weil die Nasenatmung behindert ist. Sie weinen viel, haben keinen Appetit und fast immer erhöhte Temperatur.

Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Infektion, Lichen, Entzündung, Erkrankungen, Fieber

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