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Erhöhte Temperatur

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Ab 37,5 Grad: Erhöhte Temperatur - das körpereigene Immunsystem hat durch die Ausschüttung sogenannter Pyrogene eine Temperaturerhöhung veranlasst, um Eindringlingen wie Bakterien und Viren ordentlich Dampf zu machen. Häufig ist die Ursache eine Infektion.


Erhöhte Temperatur
Die Mutter bemerkt in der Regel zunächst, dass das Kind quengelig wird und blass ist. Viele Kinder haben erhöhte Temperatur (bis 38° C), sind appetitlos und leiden möglicherweise unter Erbrechen und Durchfall.

erhöhte Temperatur (subfebril): Temperaturen zwischen 37,5 bis 38 Grad Celsius werden als subfebril bezeichnet. Infektionen durch Bakterien oder Viren, aber auch ein Hitzschlag oder intensiver Sport können eine erhöhte Temperatur bewirken.

Erhöhte Temperatur und Fieber
Die Körpertemperatur kann je nach Tageszeit schwanken. Sie ist beispielsweise abends meist etwas höher als morgens.

erhöhte Temperatur
beschleunigter Puls
Nachtschweiß
Die Schmerzen treten zunächst in der Umgebung des Bauchnabels sowie in der Magengegend auf. Diese verlagern sich jedoch innerhalb von acht bis zwölf Stunden in den rechten Unterbauch.

Erhöhte Temperatur: unter 38 Grad Celsius (noch kein Fieber, rektal gemessen)
Mäßiges Fieber: bis 39 Grad Celsius (rektal gemessen)
Hohes Fieber: Über 39 Grad Celsius (rektal gemessen)
Nach Höhe und Ursache des Fiebers können diese Symptome auftreten: ...

erhöhte Temperatur und Fieber (Heufieber)
Die Symptome tauchen jahreszeitlich auf (zum Beispiel im Frühling) oder bei bestimmten Tätigkeiten (Staubwischen, Reiten, Gartenarbeit usw.). Die Tageszeiten spielen ebenfalls eine Rolle.

Erhöhte Temperaturen und starke Feuchtigkeit durch Schwitzen oder andere Körperflüssigkeiten begünstigt das Wundwerden der Haut. Daher sollten Sie hier unbedingt auf gute Pflege achten und die Haut möglichst trocken halten.

Erhöhte Temperatur
Lungenentzündungen (bakterielle Ursache)
Die Übertragung des HSV 2 erfolgt über sexuelle Kontakte, HSV 1 wird durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen.

erhöhte Temperatur
Als folgenreiche Komplikation können sich Gerinnsel in den Lungengefäßen ansiedeln und schließlich zu einem durchaus tödlichen Lungenversagen führen, was in der Fachsprache als Lungenembolie bezeichnet wird.

Erhöhte Temperatur ohne andere Ursache
Länger als einen Monat anhaltende Durchfälle
Weißliche Beläge der Mundschleimhaut (orale Haarleukoplakie) ...

Eine erhöhte Temperatur ist eines der Symptome bei Diphterie
(Quelle: BananaStock) ...

Fieber und erhöhte Temperatur
Fieber ist keine Krankheit, sondern eine sinnvolle Abwehrreaktion des Körpers. Fieber ist also eine Folge der Selbstheilung. Sie mit chemischen Medikamenten (Antibiotika) oder Gewaltkuren zu unterbinden bedeutet, dem "inneren Arzt" ins Handwerk zu pfuschen.

Ohrenschmerzen
Erhöhte Temperatur, Fieber
Eingeschränktes Gehör
Druckgefühl
Reizbarkeit, Weinen
Verdauungsstörungen: Appetitmangel, Bauchschmerzen, Durchfall, Trinkunlust
Müdigkeit ...

Sie habe Schnupfen, Husten, Halsweh, Gliederschmerzen und erhöhte Temperatur und fühle sich kaum in der Lage, die 3 Stockwerke zur Praxis hoch zu laufen. "Bitte geben Sie mir ein gutes Medikament, damit ich nächste Woche meine Klausur schreiben kann. Ich habe jetzt wirklich keine Zeit für Erkältung.

Der eigentlichen Erkrankung gehen häufig folgende Vorboten voraus: allgemeine Müdigkeit, leicht erhöhte Temperaturen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, abnorme Empfindungen in Fingern und Händen (Eingeschlafensein, Kribbeln, Kältegefühl), Gelenkschmerzen, Blutarmut.

Belastende Faktoren stellen erhöhte Temperaturen wie etwa Sauna, Sonnenbad oder heiße Thermalbäder dar. Des Weiteren sind Manipulationen wie Blutentnahmen, Spritzen oder Blutdruck messen an dem gefährdeten Arm zu unterlassen.

Weitere Symptome: Appetitlosigkeit, Übelkeit, Brechreiz, weißlich belegte Zunge, leicht erhöhte Temperatur (bis ca. 39 Grad), Verstopfung, Blähungen, Durchfall
Darmeinstülpung
Weitere Symptome: Erbrechen, Verstopfung, Blähbauch, Schocksymptome
Darmlähmung ...

Nicht immer ernst genommen wird das Chronische Müdigkeitssyndrom (kurz: CFS = Chronic Fatigue Syndrom), das sich durch anhaltende Müdigkeit, Gliederschmerzen, leicht erhöhte Temperatur, schlechten Schlaf und geschwollene Lymphknoten äußern kann, also Symptomen, ...

Erhöhte Temperatur oder Fieber können auftreten. Die Schwellung der Speicheldrüse führt zu Spannungsgefühl in der darüber liegenden Haut, die Lymphknoten in der Halsregion sind vergrößert. Kopfbewegungen und das Kauen können schmerzhaft sein. Die Diagnose erfolgt klinisch, also anhand der Symptome.

Bei der häufigeren subakuten Endokarditis ähneln die ersten Symptome einem grippalen Infekt: allgemeines Unwohlsein, Gliederschmerzen, leicht erhöhte Temperatur und Nachtschweiß. In der Haut können linsengroße, rote druckempfindliche Knötchen ("Osler-Knötchen") auftreten.

Bei einem Baby unter drei Monaten muss man bereits auf leicht erhöhte Temperatur reagieren, also wenn das Thermometer mehr als 37,8 Grad zeigt. In diesem Fall sollte man nicht fiebersenkende Mittel geben, sondern den Arzt/die Ärztin anrufen.

Eine Körpertemperatur von über 38 Grad Celsius wird als Fieber (lat. Febris) bezeichnet, während Messwerte bis 38 Grad lediglich als erhöhte Temperatur gelten.

Ein banaler Schnupfen beginnt meist mit einem trockenen Vorstadium; dann suchen Frösteln, Frieren im Wechsel mit einem Hitzegefühl, Kopfdruck, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, eventuell eine leicht erhöhte Temperatur, bei Kindern auch oft hohe Temperaturen, ein Kitzeln, ...

Solange man erhöhte Temperatur hat, sollte man sich schonen und im Bett bleiben. Bei Fieber verliert der Körper durch das Schwitzen Flüssigkeit. Also ist häufiges Trinken (mindestens 2 l am Tag) das oberste Gebot.

Nun kann ich mich erinnern, dass ca eine Woche nach jeder Impfung hat jedes Kind leicht erhöhte Temperatur bekommen und bei einem ist mehrmals die Einstichstelle angeschwollen!!! ...

Eine erhöhte Temperatur kann durch körperliche Anstrengung, eine gehaltvolle Mahlzeit oder bei Frauen in der 2. Hälfte des Zyklus hervorgerufen werden. Ein weiterer Unterschied ist bei älteren Menschen zu beachten. Diese weisen teilweise eine niedrigere Körpertemperatur als jüngere Menschen auf.

Allen rheumatischen Erkrankungen gemein sind Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, nächtliches Schwitzen und erhöhte Temperatur. Viele rheumatische Erkrankungen sind charakterisiert durch quälende Schmerzen in den erkrankten Gelenken oder Weichteilen.

Erhöhte Temperatur (Fieber)
Erhöhte Temperatur (Fieber) in der Schwangerschaft
Erkältung und Grippe
Erschöpfungssyndrom
Erysipel (Wundrose)
Erythema infectiosum (Ringelröteln)
Erythema solare (Sonnenbrand)
Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Essattacken in der Schwangerschaft ...

Patienten zeigen eine erhöhte Temperatur zwischen 38,5° und 39° Celcius, Glieder- und Leibschmerzen, sowie Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Des Weiteren sind oftmals die Lymphknoten am Hals und Nacken, selten in den Achseln oder an der Leiste geschwollen (Lymphadenopathie).

Die normale Körpertemperatur beim gesunden Menschen liegt bei 36,5 bis 37,5° Celsius, darüber liegende Werte gelten als erhöhte Temperatur. Ab 38° C spricht man von Fieber. Für die Messung der Körpertemperatur benötigt man ein Thermometer.

Bettruhe sollen alle Patienten halten, die eine erhöhte Temperatur oder Fieber haben. Dabei muss beachtet werden, dass der Raum weder zu warm noch zu kalt sein sollte. Dass man mit einer Erkältung Anstrengungen vermeiden sollte, bis man wieder fitist, dürfte selbsverständlich sein.

Auch hier zeigen sich die typischen Anzeichen einer Entzündung (Rubor, Calor, Tumor (Krebs), Dolor), jedoch entwickeln sich eher selten Eiterherde im Gewebe oder erhöhte Temperaturen. Daneben lassen sich auch Schwellungen der regionalen Lymphknoten nachweisen.

Rötungen, Schwellungen und Berührungsempfindlichkeiten sowie eine erhöhte Temperatur der betroffenen Stelle sind meist über mehrere Tage zu spüren. Auch die Körpertemperatur selbst kann einen Gicht-Schub auslösen.

Insulin verträgt ja etwas erhöhte Temperaturen, wenn es aber im Sommer in Kroatien so richtig heiss wird, so kann das kritisch werden. Ich würde deshalb eine kleine Kühlbox oder -tasche mitführen, wo Sie das Insulin drin geschützt transportieren können.

Häufig fehlt aber auch ein richtiges Krankheitsgefühl, und nur die erhöhte Temperatur und schlechte Laune weisen auf die Infektion hin. Das gilt vor allem für virale Infekte, und damit die Mehrzahl aller Entzündungen.

Liegt die Temperatur zwischen 37,6 und 38,5° Celsius, hat das Kind erhöhte Temperatur. Bei manchen Kindern können schon Temperaturen zwischen 38,0 und 38,5° Celsius auf eine Erkrankung hinweisen. Ab 38,5° Celsius spricht man von Fieber, bei über 39° Celsius hat das Kind hohes Fieber.

Die initialen Symptome beim Multiplen Myelom sind unspezifisch, zum Beispiel treten Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß, Gewichtsverlust und erhöhte Temperaturen auf.

Die Symptome sind Diarrhöe, Anfälle von Magenschmerzen und erhöhte Temperatur.

Eigentlich ist Fieber eine "gesunde" Reaktion, denn der Körper versucht, sich selber zu helfen, indem er durch die erhöhte Temperatur die Immunabwehr steigert.

Um diese erhöhte Temperatur zu erreichen, versucht zuerst die Leber - der Ort der hauptsächlichen Wärme-Erzeugung - mehr Wärme zu produzieren. Reicht dies nicht, wird Kältezittern (zuerst Frösteln, dann Schüttelfrost) ausgelöst und die Schweiss-Bildung gesenkt.

Dazu gehören leicht erhöhte Temperatur, Appetitlosigkeit und Husten. In der Lunge bilden sich kleine Entzündungsherde, die auf die Lymphknoten übergehen.

Zusätzlich treten oft Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, leicht erhöhte Temperatur, Frösteln, Kopf- und Gliederschmerzen oder Husten auf. Der Arzt wird nach den auftretenden Beschwerden fragen, die Lunge abhören, gegebenenfalls Fieber messen und die Lymphknoten am Hals auf Schwellungen abtasten.

Häufig treten nur unspezifische Beschwerden wie leicht erhöhte Temperatur, Müdigkeit oder ein leicht erhöhter Ruhepuls auf. Ebenso häufig fallen den Betroffenen ein ungewollter Verlust von Körpergewicht, eine erhöhte Tendenz zum Schwitzen sowie die Symptome einer Blutarmut auf.

Während eine Bronchitis ohne Husten sehr selten ist, kann eine akute Bronchitis ohne Fieber verlaufen. Die erhöhte Temperatur ist also kein zwingendes Symptom einer Bronchitis, Fieber weist aber immer auf eine Beteiligung des ganzen Körpers an der Erkrankung hin.

Allgemeinsymptome: Abgeschlagenheit, Krankheitsgefühl, erhöhte Temperatur sowie Kopfschmerzen. Vor allem bei Kindern kann gelegentlich auch Fieber auftreten.

Typische Symptome sind Schmerzen in Abdomen oder kleinem Becken, vaginaler Ausfluss, Metro- oder Menorrhagie, Dysurie und erhöhte Temperatur. Selten kommen auch Übelkeit, Erbrechen oder pleuritische Schmerzen (durch Perihepatitis bei Fitz-Hugh- und Curtis-Syndrom) dazu.

Nicht selten auch sogenannte vegetative Entgleisungen (Hitzewallungen, Kälteschauer, erhöhte Temperaturempfindlichkeit), sowie Störungen von Herz und Kreislauf, Atmung, Magen-Darm, Schlaf u. a.

Druckschmerz im Oberbauch, eine tastbare Schwellung unter dem rechten Rippenbogen, Appetitlosigkeit, Übelkeit oder erhöhte Temperatur bei ungeklärter Ursache, Schwäche, Leistungsminderung, ungewollte Gewichtsabnahme oder zunehmende Gelbfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht).

Ich habe unterschiedliche Temperaturen gehört… Manche Leute sind der Meinung das man ab 37,5 Grad schon Fieber hat, andere nennen das erhöhte Temperatur, und wieder andere sagen das ist nicht so schlimm. Was stimmt denn nun eigent
Tipps zu Fieber
Häufige Suchbegriffe: ...

Diese bilden sich meist nach drei Tagen zurück. Begleitend tritt oft erhöhte Temperatur bis 39 Grad Celsius auf. Hinzu kommen evtl. Gliederschmerzen, Arthritis, Lymphknotenschwellung am Hinterkopf, Nacken und hinter den Ohren sowie eine Vergrößerung von Leber und Milz.

betroffene Körperstellen
vorangegangenes Ereignis (zum Beispiel eine Verletzung)
zusätzliche Beschwerden (zum Beispiel Schmerzen, erhöhte Temperatur)
eventuelle genetisch bedingte Erkrankungen
Einnahme von Medikamenten
Konsum von Alkohol und Tabak ...

Allgemeines Krankheitsgefühl
Appetitlosigkeit
Übelkeit /Erbrechen
Gelenkschmerzen
Fieber (leicht erhöhte Temperatur) ...

Die Nase läuft, der Hals kratzt, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein unangenehmer Hustenreiz setzen ein, oft verbunden mit einer erhöhten Körpertemperatur (bis 38,5 °C). Das leichte Fieber ist durchaus sinnvoll: Durch die erhöhte Temperatur wird das Immunsystem aktiviert.

Gelenkrheuma verläuft meist chronisch-fortschreitend, z. T. auch in Schüben. Zum einen zeichnet es sich durch unspezifische Beschwerden wie Schwitzen, Abgeschlagenheit, Muskelbeschwerden, leicht erhöhte Temperatur, Unwohlsein und/oder Gewichtsverlust aus.

Plötzliche Schmerzen, zu Beginn im Nabelbereich oder in der rechten Bauchhälfte
Verstärkung der Schmerzen beim Husten, Niesen und Gehen
Wandern der Schmerzen in den rechten Unterbauch
Appetitlosigkeit, Übelkeit, Brechreiz
Leicht erhöhte Temperatur (bis ca. 39 Grad)
Verstopfung, Blähungen ...

Sporen werden von Bakterien (Bazillen), gebildet, wenn die Erreger unter "Stress", wie zum Beispiel erhöhte Temperaturen oder Nahrungsmangel, geraten. Die Bakterien verringern dann ihren Stoffwechsel und bilden eine festere Zellwand aus.

Dysurie (erschwertes oder schmerzhaftes Wasserlassen)
Hämaturie (blutiger Urin)
Fieber (Warnzeichen!! -
Arzt), bei chronischer Pyelonephritis auch subfebril ("erhöhte Temperatur")
Abgeschlagenheit
bei Sepsis Erbrechen und Vigilanzstörungen
Schüttelfrost ...

Typische Symptome sind erschwertes und schmerzhaftes Wasserlassen, häufiger Drang bei nur geringer Harnmenge, Schmerzen über dem Schambein sowie erhöhte Temperatur und Schmerzen in der Nierengegend, falls die Nieren betroffen sind.

Bei Säuglingen kann es durch den Schnupfen zu Trinkschwierigkeiten und Schlafstörungen kommen, weil die Nasenatmung behindert ist. Sie weinen viel, haben keinen Appetit und fast immer erhöhte Temperatur. Die Schnupfenviren lösen bei ihnen häufig auch Durchfall und Erbrechen aus.

Kopplung dieser Symptome an wiederkehrende Zeiten oder Gelegenheiten wie beispielsweise morgens, im Frühjahr, bei warmem Wetter, in der freien Natur oder beim Staubwischen, Verschlimmerung meist bei sonnigem und windigem Wetter, Besserung (nicht immer) bei Regenwetter
erhöhte Temperatur und Fieber ...

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