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Ernährungsstörungen

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Störungen der Ernährung, Ernährungsstörungen, Malnutrition, Mangelernährung, Übergewicht, Diabetes mellitus, Metabolisches Syndrom, Essstörungen ...


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Infektionskrankheiten
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Haarwuchsfördernde Mittel, die hier ansetzen, haben bei der androgenetischen Alopezie keine nachweisliche Wirkung (siehe Stiftung Warentest, test 10/2003 Seite 24 - 27 "Nachwuchs Fehlanzeige").

Die auf Ernährungsstörungen zurückzuführende, früher häufig auftretende Auszehrung von Säuglingen und Kleinkindern wurde Pädatrophie (griech.) oder Kinderschwäche bezeichnet.
Ursachen
Extreme Abmagerung durch: ...

Auch wenn oft Ernährungsstörungen, Immunschwäche oder Schlimmeres dahinter vermutet wird: Meist steckt hinter einer von Eltern beklagten Infektionsneigung nichts Krankhaftes. Im Gegenteil: Das Kleinkind kann als ein Wesen mit 'natürlicher Infektionsneigung' beschrieben werden.

folge einer neurologischen Krankheit durch
Nervenschädigung beobachtet werden kann.
Dabei können Ernährungsstörungen, zum Beispiel bei
diabetischer Polyneuropathie oder ein Ver-
brennungstrauma wirksam sein.

Heute wird dieser Apfelbrei hauptsächlich noch bei Diarrhö, Dyspepsie oder Ernährungsstörungen von Kleinkindern eingesetzt.

Normalerweise bilden sich die Symptome innerhalb eines Jahres zurück, jedoch können Lähmungen, Durchblutungs- und Hauternährungsstörungen als Dauerschaden zurückbleiben.

Bedingt durch die langjährige Ernährungsstörungen der Haut entwickeln nicht wenige Varizenpatienten offene Stellen an den Beinen . Ist dieser Zustand eingetreten, heilen diese Ulcus cruris genannten Geschwüre trotz bester Behandlung oft monatelang nicht ab.

: tongue atrophy; häufig verbunden mit Trink - Schluck - und Ernährungsstörungen.
1.) Verkleinerung der Zunge insgesamt, sog. Lingua atrophica.

Abmagerung als Folge von Ernährungsstörungen; Schwund von Körperteilen, Muskeln, Knochen oder innerer Organe usw. durch Abnahme der Zellen an Zahl und Größe. Die Ursachen der A. können sehr vielfältig sein. Sie werden unterschieden in normale und abnorme Prozesse. Ein normaler "Organschwund" z. B.

Als (Spät-)Folge chronisch gestauter Venen oder einer tiefen Beinvenenthrombose treten häufig Ernährungsstörungen der Haut auf: Sie wird trocken und schuppig, verfärbt sich anfangs rötlich, später bräunlich, sie juckt und brennt.

Eng verbunden mit der klinischen Praxis war seine wissenschaftliche Arbeit über Ernährungsstörungen, Hautkrankheiten und geburtsbedingte Schäden der Neugeborenen. Gemeinsam mit Ludwig F. Meyer entwickelte er als erste künstliche Säuglingsnahrung die Eiweißmilch.

Krankheitsbilder: Fehlbildungen und Syndrome, Embryo-Fetopathien, Neugeborenen-Erkrankungen, Entwicklungsstörungen, Verdauungs- und Ernährungsstörungen, Erkrankungen der Luftwege, Erkrankungen des Herzkreislaufsystems, Notfälle, Immundefizienzen, Allergien, Blutkrankheiten und Tumoren, ...

Ein anderes Einsatzgebiet säurebindender Mittel ist die Übersäuerung des Körpers in Folge von Nierenfunktionsstörungen oder Ernährungsstörungen. Hierbei wird nicht die Neutralisation der Magensäure angestrebt, sondern ein Ausgleich des Säureüberschusses im Gewebe und Blut.

Auf längere Sicht sind als Folge von Krampfadern Blutabfluss-Störungen sowie Blutstauungen möglich und es können sich Ernährungsstörungen der Haut, Ekzeme und andere Beschwerden einstellen.

Grundsätzlich unterscheidet man anlagebedingte (Ernährungsstörungen des Knorpels) und erworbene Arthrosen. Der einst glatte und geschmeidige Knorpel wird rauh und körnig und schwindet. Durch Überbelastung des Gelenkes bilden sich knöcherne Knochengeschwülste aus.

Schwere Ernährungsstörungen (Würgen und häufiges Erbrechen, Kau- und Schluckprobleme, geringes Interesse an der Nahrungsaufnahme) gehen damit einher.

Ernährungsstörungen wie Malabsorption - Störung der Nahrungsaufspaltung und -aufnahme im Darm
Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
Kachexie (Auszehrung)
Laron-Syndrom - genetisch bedingter Minderwuchs
Minderwuchs
Somatopause ...

Zu den Ursachen der Hüftarthrose (Coxarthrose) zählen angeborene oder erworbene Gelenkfehlstellungen, Ernährungsstörungen des Gelenkknorpels, Fehlbelastungen, Gelenkverletzungen oder Knochenbrüche sowie ererbte Veranlagungen.
Die möglichen Ursachen für die Hüftarthrose (Coxarthrose) können sein: ...

Atrophie, atrophisch: (vom grie.: Nahrung, Ernährung) Rückbilgung (Schwund) eines Organs, oder des ganzen Körpers infolge von Ernährungsstörungen. Abnahme der Anzahl oder der Größe der Zellen.

Schrumpfung von Organen, Muskeln oder des ganzen Körpers, verursacht durch Ernährungsstörungen, Altem, Erkranken oder auch durch Nichtgebrauch.
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Erste Ergebnisse seiner Forschungen veröffentlichte Czerny mit seinem Schüler und Mitarbeiter, Arthur Keller (1868-1934) in dem zweibändigen Werk "Des Kindes Ernährung, Ernährungsstörungen und Ernährungstherapie" erstmals 1906; weitere Veröffentlichungen folgten 1917 und 1928.

Auch einige chronische Erkrankungen wie die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Krebserkrankungen (zum Beispiel Leukämie), Schlafstörungen (zum Beispiel Schlaf-Apnoe-Syndrom) oder Ernährungsstörungen (zum Beispiel Alkoholmissbrauch, Magersucht) können ...

Besuch von öffentlichen Freibädern und Duschräumen
Geschwächtes Immunsystem
Stoffwechselkrankheiten oder Ernährungsstörungen (Blutzucker, Säuglingsdurchfall)
Einnahme bestimmter Medikamente (Antibiotika, Kortikosteroide, Medikamente zur Behandlung von Tumoren (Zytostatika)) ...

An den Fingern kommt es zu einer Verhärtung der Haut, die Haut wird auch straffer und enger und spannt um die Knochen. Dabei kann es auch zu Ernährungsstörungen der Haut und offenen Hautstellen kommen, die schwer heilen.

Außerdem werden diese Symptome durch Ernährungsstörungen der Nerven und der beim Diabetes anfallenden giftigen Stoffwechselprodukte verursacht. Diese ursächlichen Faktoren führen zu einer Schädigung der Nervenumhüllung (Mark- oder Myelinscheide).

Als weitere Entstehungsfaktoren gelten Ernährungsstörungen, ultraviolettes Licht und Enzymveränderungen.

Liegt dem Kopfschmerz geistige Überanstrengung zugrunde, können Begleiterscheinungen wie Ernährungsstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten auftreten.

Neben Übergewicht und Diabetes spielen Medikamente, Stoffwechselstörungen und andere Ernährungsstörungen eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von NASH.

Der Mensch kann Nahrung in Form von rohen, gekochten oder anders zubereiteten, außerdem als frische oder konservierte Nahrungsmittel zu sich nehmen. Fehler, die Menschen in ihrer täglichen Ernährung machen, werden im schlimmsten Fall auch als Ernährungsstörungen bezeichnet.

% der Fehlbildungen werden durch genetische Faktoren, 10 % durch exogene Faktoren, 20 % durch Erbanlagen und exogene Faktoren sowie 50 % iatrogen ungeklärt verursacht. An exogenen Ursachen werden Strahleneinwirkungen, Hypoxien, Viruserkrankungen der Mutter, Diabetes mellitus, Ernährungsstörungen, ...

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