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Harndrang

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Harndrang - Hintergrund / Einleitung
Vermehrter Harndrang
Als Harndrang bezeichnet man das bei zunehmender Blasenfüllung entstehende, natürliche Bedürfnis, Urin auszuscheiden und die Blase zu entleeren.


: Definition
Als bezeichnet man einen Blasenreiz, der bei zunehmender Blasenfüllung entsteht. Damit verbunden ist das Bedürfnis, Urin auszuscheiden.

Harndrang ist das Bedürfnis den angesammelten Urin in der Blase auszuscheiden. Als Signalzeichen des menschlichen Stoffwechsels gibt Harndrang die zunehmende Füllung der Blase mit Urin an.

- sofort zur Toilette oder aufhalten?
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Häufiger Harndrang kann auf eine Prostataveränderung hindeuten. Darauf weist Prof. Michael Köhn vom Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden hin. Vergrößertes Prostatagewebe engt dabei die Harnröhre ein und führt zu den Beschwerden.

Eine Nykturie liegt im Allgemeinen dann vor, wenn der Betroffene während der Nacht, trotz normaler Trinkmenge vor dem Schlafen gehen, häufiger als zweimal aufgrund eines starken s seine Blase entleeren muss.

Nykturie (nächtlicher Harndrang, nächtliches Wasserlassen) kann ein beträchtliches Problem für einen erholsamen Schlaf und damit für die Lebensqualität darstellen.

beengt die Harnröhre, so dass es zu häufigem und starkem kommt, gleichzeitig aber schwerer wird, die Blase vollständig zu entleeren. Zudem schmerzt das Wasserlassen, es kann Blut im Urin sein.

Harndrang
Nicht ignorieren: Immer gleich auf die Toilette gehen, sonst haben Bakterien leichtes Spiel.
Intimpflege ...

100. : Nachts Rausmüssen stört am meisten
[12.02.2013] Bis zu zwei Drittel aller Senioren über 80 quälen sich Nacht für Nacht wegen mehrmals aus dem Bett. Für viele Betroffene ist dies die störendste Folge der Inkontinenz. mehr ...

Harndrang
Verzögerung beim Beginn der Blasenentleerung
Pressen zur Ingangsetzung des Harnflusses
Schwacher Harnstrahl
Unterbrechungen des Harnflusses, Harnstottern
Schmerzen und Brennen während dem Wasserlösen ...

, häufiges Wasserlassen
Schmerzen beim Wasserlassen
Fieber
Flankenschmerzen ...

Harndrang mit vermehrtes und häufiges Wasserlassen
Ein- und Durchschlafprobleme, Alpträume
Hyperventilieren, Atembeschwerden, bis hin zu Asthma ...

Der selbst hat dabei wenig mit der Flüssigkeitsmenge zu tun, die sich in der Blase befindet, sondern viel mehr mit dem Tonus (dem Spannungszustand) der Blasenwand. So verspüren auch Erwachsene oft durch Aufregung und Angst großen .

Bei Harndrang nicht lange warten. Eine stark gefüllte Blase setzt sich schlechter zur Wehr gegenüber den Bakterien.
Nicht auf kalte oder nasse Flächen sitzen, nach dem Baden eine trockene Badehose, ein trockenes Badekleid anziehen.

bei mit großem Druck in der Blase, aber nur wenig Urin geht ab; Reizbarkeit, Überempfindlichkeit, Ärgerlichkeit; Verschlimmerung durch Kaffee, Konzentration und im Freien; Besserung durch Wärme.
Pulsatilla ...

Der Harndrang kann so stark sein, dass der Betroffene nicht schnell genug die Toilette erreicht und der Urin nicht mehr gehalten werden kann, es kommt zu der so genannten Drang- oder Urge-Inkontinenz.

Starker bei heftig brennendem Schmerz in Blase oder Harnröhre; der Urin geht jedoch nur tropfenweise ab.
Das kann sein: Sie sind überempfindlich gegen Berührung; trotz brennendem Durst mögen Sie nichts trinken.

Häufiger Harndrang mit großen Mengen Urin (Polyurie); nachts wachen die Kinder davon auf, teilweise nässen sie ins Bett
Müdigkeit, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen
Vermehrte Anfälligkeit für Infektionen ...

Häufiger , auch nachts. Verzögerter Beginn des Wasserlassens. Schwächer werdender Harnstrahl (reicht nur bis zur Schuhspitze). Da die Blasenmuskulatur Mehrarbeit leisten muss, entwickelt sich eine sog. Balkenblase.

häufiger Harndrang
Bauchschmerzen, eventuell auch Rückenschmerzen
trüber, eventuell auch blutiger Urin
bei Infektion der Niere hohes Fieber, meist Rückenschmerzen ...

Häufiger mit dem Ausscheiden geringer Urinmengen (Pollakisurie)
Brennende Schmerzen beim Leeren der Blase (Dysurie)
Unterleibschmerzen und Krämpfe
Spuren von Blut im Urin (Hämaturie) ...

Häufiger Harndrang mit Abgang nur kleiner Urinmengen (Oligurie), evtl. sogar als Harnträufeln, kann Zeichen einer Harninkontinenz, einer vergrößerten Prostata (Prostataadenom), von Geschwülsten von Harnröhre oder Blase.

Häufiger
Jucken im Genitalbereich
Gewichtsverlust
Durst und Müdigkeit ...

Häufigen Harndrang (Pollakisurie) verspüren rund drei von zehn Betroffenen, wobei jeweils nur eine geringe Menge Harn entleert wird.

Häufiger , Brennen beim Wasserlassen - gerade im Sommer leiden viele unter Blasenentzündung. Besonders Frauen sind betroffen. Ihre Harnröhre ist kürzer als die von Männern, weshalb Bakterien leichter in die Blase gelangen können.

Wenn der Harndrang nicht durch eine überaktive Blase, sondern durch andere Ursachen ausgelöst wird, kommen unter anderem folgende Maßnahmen infrage: ...

Quälender , unaufschiebbares Wasserlassen - eine Reizblase ist höchst unangenehm. Vor allem Frauen leiden unter dem Phänomen. Hilfe könnte jetzt von einer ganz unerwarteten Seite kommen:. + mehr ...

ständiger Harndrang trotz eigentlich leerer oder nur wenig gefüllter Blase
beim Wasserlassen regelmäßig nur Ausscheidung geringer Mengen Urin
Hinzukommen anderer Symptome: ...

Ständiger , Schmerzen im Unterbauch und eventuell sogar Fieber, sind Anzeichen für eine Harnwegsinfektion. Die Entzündung der Blase ist unangenehm aber nicht unheilbar.

Vermehrter Harndrang tritt bei Männern häufiger als bei Frauen auf. Sie liegt nur in 22% der Fälle der weiblichen Inkontinenz zugrunde und ist auch insgesamt seltener als die Belastungsinkontinenz2. Dranginkontinenz betrifft eher ältere Menschen.4 ...

Ständiger und brennende Schmerzen beim Wasserlassen sind die ersten Anzeichen. Dabei können nur geringe Mengen an Urin gelassen werden. Der ist bei vielen Frauen auch das einzige Symptom einer ungefährlichen Blasenentzündung.

Permanenter Harndrang, beim Toilettengang werden nur kleine Mengen Harn ausgeschieden.
Schmerzen im unteren Bereich des Bauches (beim Wasserlassen zieht sich die Harnblase krampfartig zusammen).

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