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Harndrang

Krankheit  Harnblasentumore  Harninkontinenz

Harndrang - Hintergrund / Einleitung
Vermehrter Harndrang
Als Harndrang bezeichnet man das bei zunehmender Blasenfüllung entstehende, natürliche Bedürfnis, Urin auszuscheiden und die Blase zu entleeren.


Harndrang
Harndrang ist das Bedürfnis den angesammelten Urin in der Blase auszuscheiden. Als Signalzeichen des menschlichen Stoffwechsels gibt Harndrang die zunehmende Füllung der Blase mit Urin an.

Harndrang: Definition
Als Harndrang bezeichnet man einen Blasenreiz, der bei zunehmender Blasenfüllung entsteht. Damit verbunden ist das Bedürfnis, Urin auszuscheiden. Der menschliche Körper produziert täglich zwischen einem und eineinhalb Liter Urin, mit dem Abbauprodukte ausgeschieden werden.

Harndrang - sofort zur Toilette oder aufhalten?
Im Alter leiden viele Menschen daran, dass sie bei aufkommendem Harndrang zunehmend die Kontrolle verlieren.

Eine Nykturie liegt im Allgemeinen dann vor, wenn der Betroffene während der Nacht, trotz normaler Trinkmenge vor dem Schlafen gehen, häufiger als zweimal aufgrund eines starken Harndrangs seine Blase entleeren muss.

Nykturie (nächtlicher Harndrang, nächtliches Wasserlassen) kann ein beträchtliches Problem für einen erholsamen Schlaf und damit für die Lebensqualität darstellen. Von Nykturie spricht man, wenn der Schlaf zweimal oder öfter für das Wasserlassen nachts unterbrochen werden muss.

Die vergrößerte Drüse drückt auf die Blase bzw. beengt die Harnröhre, so dass es zu häufigem und starkem Harndrang kommt, gleichzeitig aber schwerer wird, die Blase vollständig zu entleeren. Zudem schmerzt das Wasserlassen, es kann Blut im Urin sein.

Harndrang
Nicht ignorieren: Immer gleich auf die Toilette gehen, sonst haben Bakterien leichtes Spiel.
Intimpflege ...

100. Harndrang: Nachts Rausmüssen stört am meisten
[12.02.2013] Bis zu zwei Drittel aller Senioren über 80 quälen sich Nacht für Nacht wegen Harndrang mehrmals aus dem Bett. Für viele Betroffene ist dies die störendste Folge der Inkontinenz. mehr
Kongresse ...

Harndrang mit vermehrtes und häufiges Wasserlassen
Ein- und Durchschlafprobleme, Alpträume
Hyperventilieren, Atembeschwerden, bis hin zu Asthma ...

Bei Harndrang nicht lange warten. Eine stark gefüllte Blase setzt sich schlechter zur Wehr gegenüber den Bakterien.
Nicht auf kalte oder nasse Flächen sitzen, nach dem Baden eine trockene Badehose, ein trockenes Badekleid anziehen.
Gute, aber nicht übertriebene Hygiene des Intimbereichs.

bei Harndrang mit großem Druck in der Blase, aber nur wenig Urin geht ab; Reizbarkeit, Überempfindlichkeit, Ärgerlichkeit; Verschlimmerung durch Kaffee, Konzentration und im Freien; Besserung durch Wärme.
Pulsatilla ...

Der Harndrang kann so stark sein, dass der Betroffene nicht schnell genug die Toilette erreicht und der Urin nicht mehr gehalten werden kann, es kommt zu der so genannten Drang- oder Urge-Inkontinenz.

Trotz Harndrang Schwierigkeiten, das Wasserlassen zu beginnen
Gefühl, die Blase nicht richtig entleert zu haben
Häufiges Wasserlassen, sowohl tagsüber als auch nachts ...

Starker Harndrang bei heftig brennendem Schmerz in Blase oder Harnröhre; der Urin geht jedoch nur tropfenweise ab.
Das kann sein: Sie sind überempfindlich gegen Berührung; trotz brennendem Durst mögen Sie nichts trinken.

Häufiger Harndrang mit großen Mengen Urin (Polyurie); nachts wachen die Kinder davon auf, teilweise nässen sie ins Bett
Müdigkeit, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen
Vermehrte Anfälligkeit für Infektionen
Großer Durst, weshalb das Kind mehrere Liter Flüssigkeit pro Tag trinkt (Polydipsie) ...

Häufiger Harndrang, auch nachts. Verzögerter Beginn des Wasserlassens. Schwächer werdender Harnstrahl (reicht nur bis zur Schuhspitze). Da die Blasenmuskulatur Mehrarbeit leisten muss, entwickelt sich eine sog. Balkenblase.

häufiger Harndrang
Bauchschmerzen, eventuell auch Rückenschmerzen
trüber, eventuell auch blutiger Urin
bei Infektion der Niere hohes Fieber, meist Rückenschmerzen ...

Häufiger Harndrang mit Abgang nur kleiner Urinmengen (Oligurie), evtl. sogar als Harnträufeln, kann Zeichen einer Harninkontinenz, einer vergrößerten Prostata (Prostataadenom), von Geschwülsten von Harnröhre oder Blase.

Häufiger Harndrang mit dem Ausscheiden geringer Urinmengen (Pollakisurie)
Brennende Schmerzen beim Leeren der Blase (Dysurie)
Unterleibschmerzen und Krämpfe
Spuren von Blut im Urin (Hämaturie) ...

Häufiger Harndrang mit großen Urinmengen (Polyurie)
Nächtliches Wasserlassen (Nykturie)
Möglicherweise Inkontinenz, Bettnässen
Vermehrter Durst (Polydipsie)
Müdigkeit, Schlappheit
Gewichtsverlust trotz gutem Appetit und Heißhunger
Trockene Haut
Sehstörungen
schlechte Wundheilung ...

Häufiger Harndrang
Jucken im Genitalbereich
Gewichtsverlust
Durst und Müdigkeit ...

Häufigen Harndrang (Pollakisurie) verspüren rund drei von zehn Betroffenen, wobei jeweils nur eine geringe Menge Harn entleert wird.

Wenn der Harndrang nicht durch eine überaktive Blase, sondern durch andere Ursachen ausgelöst wird, kommen unter anderem folgende Maßnahmen infrage: ...

Quälender Harndrang, unaufschiebbares Wasserlassen - eine Reizblase ist höchst unangenehm. Vor allem Frauen leiden unter dem Phänomen. Hilfe könnte jetzt von einer ganz unerwarteten Seite kommen:. + mehr
Hilft Cranberry-Saft bei Harnwegsinfekten wirklich?

ständiger Harndrang trotz eigentlich leerer oder nur wenig gefüllter Blase
beim Wasserlassen regelmäßig nur Ausscheidung geringer Mengen Urin
Hinzukommen anderer Symptome: ...

Ständiger Harndrang, Schmerzen im Unterbauch und eventuell sogar Fieber, sind Anzeichen für eine Harnwegsinfektion. Die Entzündung der Blase ist unangenehm aber nicht unheilbar. Wie Sie vorbeugen und warum gerade Frauen betroffen sind, erfahren Sie hier. Mehr lesen...

vermehrter Harndrang, insbesondere nachts
Schwierigkeiten zu Beginn des Urinierens
Unfähigkeit zu Urinieren (Harnverhaltung)
schwacher oder unterbrochener Harnfluss
Schmerzhafte Ejakulation
Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit
Schmerzen in der Prostata ...

Vermehrter Harndrang tritt bei Männern häufiger als bei Frauen auf. Sie liegt nur in 22% der Fälle der weiblichen Inkontinenz zugrunde und ist auch insgesamt seltener als die Belastungsinkontinenz2. Dranginkontinenz betrifft eher ältere Menschen.4 ...

Ständiger Harndrang und brennende Schmerzen beim Wasserlassen sind die ersten Anzeichen. Dabei können nur geringe Mengen an Urin gelassen werden. Der Harndrang ist bei vielen Frauen auch das einzige Symptom einer ungefährlichen Blasenentzündung. Trotzdem sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Permanenter Harndrang, beim Toilettengang werden nur kleine Mengen Harn ausgeschieden.
Schmerzen im unteren Bereich des Bauches (beim Wasserlassen zieht sich die Harnblase krampfartig zusammen).
Ein unangenehmes Brennen beim Wasserlassen, Gefühl Harn auspressen zu müssen.

Ein ständiger Harndrang, 'aber dann ist nur wenig Urin da' - das ist häufig ein erstes Zeichen für eine Blasenentzündung (Zystitis, Blasenkatarrh). Sie plagt mehr als die Hälfte aller Frauen mindestens einmal im Leben, und viele von ihnen bekommen sie immer wieder.

schmerzhafter Harndrang bei krampfartige Blasenschmerzen. Harnzwang tritt vor allem bei schweren Entzündungen der Harnblase bzw. der Harnröhre auf, ist aber auch ein Symptom der Urge-Inkontinenz.
Nephrologen (Nierenerkrankungen)
Urologen
Innere Mediziner ...

(=übermäßiger Harndrang): Mehrere Liter täglich. Grund: die Nierenschwelle von etwa 160-180 mg/dl Blutglucose ist überschritten und der Körper versucht einen Teil davon über die Nieren auszuscheiden.
Pons
Zum Stammhirn gehörender Teil des Gehirns, das zusammen mit dem Kleinhirn das Nachhirn bildet ...

Imperativer Harndrang.
Besonders charakteristisch ist der so genannte imperative Harndrang. Dabei werden häufig kleinere Mengen Urin entleert. Die Patienten spüren einen kaum beherrschbaren Drang, die Blase zu entleeren und können dann die Blasenentleerung nicht mehr willkürlich kontrollieren.

Schmerzhafter Harndrang mit Erschwernis des Wasserlassens.
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Unerträglicher Harndrang mit Unvermögen der Blasenentleerung. Starke Unterleibsschmerzen. Notfallsituation!
Ätiologie: Phimose, Meatusstenose, Prostatakarzinom, Benigne Prostatahyperplasie, neurogene Schädigung des M. detrusor vesicae.

Durst
Starker Harndrang
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit
Sehstörungen
Juckreiz, Hautirritationen, schlecht heilende Wunden
Häufige Infekte
Gewichtsverlust ...

Diese wirken vor allem auf die Reizsymptome wie den häufigen Harndrang oder das schmerzhafte Wasserlassen. Nachgewiesen ist ein Effekt nur für beta-Sitosterin.

Typische Krankheitszeichen (Symptome) einer Blasenentzündung sind unangenehmes (Algurie) oder schmerzhaftes (meistens Brennen) Wasserlassen (Dysurie), starker und häufigerer Harndrang (Pollakisurie) sowie Druckschmerzen in der Blasenregion.

Ein Zusammenziehen der Darm- und Blasenmuskulatur äussert sich mit Bauchschmerzen, Durchfällen und Harndrang. Insbesondere bei Kindern können sich die Kehlkopfmuskeln verkrampfen, was eine lebensbedrohliche Atemnot zur Folge hat.

Symptome: Durst, Harndrang und gestörte Wundheilun...
weiterführende Medinfo-Themen: Harninkontinenz der Frau; Kreislauforgane; Wundheilung; Koma
1 ...

Trotz verstärkten Harndrangs sollten Sie unbedingt genau so viel trinken wie sonst, besser noch mehr. Denn mit dem Urin werden auch krankmachende Keime aus dem Körper gespült, die sonst vielleicht zu einer Blasenentzündung führen könnten.

Nierenschmerzen Harndrang
Kommt zu den Nierenschmerzen ein ungewöhnlicher intensiver und häufiger Harndrang hinzu, kann das ein Anzeichen für Nierensteine oder eine Blasenentzündung sein.

0,4 Litern durch die Dehnung der Blasenwand zum Harndrang kommt, und der Harn durch die Harnröhre entleert wird. Über die Harnröhre können umgekehrt Fremdkörper oder Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze in die Blase gelangen und dort eine Infektion hervorrufen.

McBean beklagte, dass etwas mit seinem Urin nicht stimmte - er verspürte häufig Harndrang und sein "Leibkleid wurde durch den Urin ganz steif", obwohl er keinen Ausfluss aus der Harnröhre bemerkt hatte.

Der Betroffene verspürt selbst bei geringem Füllungsgrad der Harnblase starken Harndrang und verliert gleichzeitig unfreiwillig Urin. Meist erreicht der Patient nicht mehr rechtzeitig die Toilette. Dranginkontinenz ist die häufigste Form von Inkontinenz bei älteren Menschen.

Bei Prostatismus verspürt der Betroffene häufigen und starken Harndrang, das Urinieren selber bereitet aber Mühe. Der Harnstrahl setzt verspätet ein, ist schwach oder Harn kommt nur tröpfchenweise.

Bei der Reizblasensymptomatik handelt es sich um ein funktionelles Syndrom (autonome somatoforme Störung) mit Spannungscharakter, bei dem ständiger Harndrang im Mittelpunkt steht. Dysurie und Pollakisurie können begleitende Symptome sein. Syndromtypisch fehlt der erklärende Körperbefund.

Gerade wasserlösliche Vitamine gehen bei Diabetikern schnell über den Urin verloren (aufgrund des hohen Harndrangs), daher weisen Diabetiker sehr viel schneller einen Vitaminmangel auf. Diabetiker haben einen besonders hohen Bedarf an Vitamin E und C.

In China kommt der Yamswurzel eine große Bedeutung zu: Sie gehört zu der so genannten 'Tablette der acht Zutaten" und wird bei einer Unterfunktion der Schilddrüse, Diabetes mellitus, häufigem Harndrang, übermäßigem Schwitzen, chronischem Husten, Scheidenfluss, ...

Kopfschmerzen, Magendruck, Harndrang oder Schlafstörungen sind - je nach verwendetem Mittel - häufige Nebenwirkungen der Infusionen. Seltenere schwere Nebenwirkungen, darunter anaphylaktischer Schock durch Pentoxifyllin[58] oder niedermolekulare Dextrane[59] können auftreten.

- Fallen Kinder und Jugendliche durch starken Durst, häufigen Harndrang oder plötzliche Leistungsschwäche auf, sollte zur Überprüfung des Blutzuckerspiegels ein Arzt aufgesucht werden.

Sie hat häufig Harnwegsinfekte mit starken, krampfartigen Schmerzen, Harndrang, immer wieder Blut im Urin und kann oft die Schmerzen kaum aushalten. Ursache ist eine Strahlentherapie vor vielen Jahren. Als Folge hat sich eine "Strahlenblase" gebildet.

Ein mulmiges Gefühl im Bauch, Herzklopfen, schweißnasse Hände, Harndrang oder der berühmte Kloß im Hals sind Phänomene, die wohl jeder in psychisch anstrengenden Situationen schon an sich beobachten konnte.

Meist steht zu Beginn ein plötzlicher starker Harndrang, oft schon bei kleinen Füllmengen. Schließlich schaffen sie es - auch aufgrund der Akinese - nicht mehr rechtzeitig zur Toilette.
Sexualfunktionsstörungen sind häufig und betreffen sowohl die Libido als auch die Potenz.

Versuchen Sie zunächst, den Harndrang für einige Minuten zu unterdrücken, bevor sie die Toilette aufsuchen. Nehmen Sie bewusst in Kauf, dass notfalls auch etwas Urin abgeht. Die Blasenentleerung zu unterdrücken, erfordert anfangs Ihre gesamte Konzentration.

Hauptprobleme sind der nächtliche Harndrang, ein lästiger Harndrang tagsüber sowie die erhöhte Miktionsfrequenz. Früh im Verlauf auftretende Blasen- und Erektionsstörungen sprechen allerdings eher für eine Multiple Systematrophie. Eine ausreichende Dopaminersatztherapie ist Grundlage der Therapie.

Harndrang, häufiger (s.Reizblase)
Harnsäurespiegel, erhöhter (s. Gicht)
Harnwegsinfektion (s. Blasenentzündung)
Hautentzündung (s. Ekzem)
Hauterkrankungen (Übersichtsartikel)
Hautinfektionen
Heiserkeit (s. Infekte der oberen Atemwege)
Hepatitis (s. Leberentzündung) ...

Typische Symptome des Diabetes Typ 1 sind grosser Durst, häufiger Harndrang, Müdigkeit, Sehstörungen und eine plötzliche Gewichtsabnahme. In der Atemluft lässt sich ein Geruch wahrnehmen, der an Nagellackentferner oder faulendes Obst erinnert.

Der Harndrang hat dabei wenig mit der Urin-Menge, die sich in der Blase befindet, zu tun, sondern mit dem Spannungszustand der Blasenwand. Deshalb verspüren auch Erwachsene bei Aufregung und Angst oft einen größeren Harndrang.

Blasenentzündung: Plötzlicher Beginn, mit häufigen Harndrang, tropfenweise unwillkürlichem Harnabgang und schmerzhaftem Brennen während des Wasserlassens und danach. Rotfärbung des Urins möglich.

Blasenfunktionsstörungen manifestieren sich in imperativem Harndrang und Inkontinenz. Den Störungen zugrunde liegen kann eine Speicherstörung, Entleerungsstörung oder eine Detrusor-Sphinkter-Dyssynergie der Harnblase.

Häufiges Wasserlassen, Blasenschwäche, Häufiges Urinieren, Häufiger Harndrang sind umgangssprachliche Begriffe für Pollakisurie und Polyurie.

Ein Blasenkatarrh äußert sich durch starken Harndrang, der den Patienten zwingt, in kurzen Zeitabständen die Toilette aufzusuchen, manchmal auch durch das Gefühl des Brennens in der Harnröhre beim Wasserlassen, gelegentlich sogar durch eine Rotfärbung der spärlichen Harnmenge, ...

Symptome: Starker Durst und Harndrang
Die Erkrankung macht sich über verschiedene Symptome bemerkbar. Allen voran plagt Betroffene ein starkes Durstgefühl, das sie dazu bewegt, nahezu ohne Pause Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Auch der Harndrang steigt deutlich an.

Neben häufigem Harndrang und Schmerzen bei der Ejakulation können sich auch mittlere bis starke Schmerzen im Bereich der Geschlechtsorgane einstellen, die sich zum Dammbereich und weiter bis hin zu den Oberschenkeln ausdehnen können.

Dranginkontinenzausgelöst durch eine überempfindliche und überaktive Blase, die bereits bei geringer Füllung starken Harndrang verursacht
Die Harn- und Stuhlinkontinenz ist für die Betroffenen ein ernsthaftes Problem.

Oxybutinin senkt die Harnmenge und damit den Harndrang, entspannt aber auch die Blase. Auch Propiverin mindert die Muskelspannungen in der Blase und reduziert auf diese Weise den Harndrang. Diese Medikamente sollten nicht ohne Absprache mit einem Kinder- und Jugendarzt angewendet werden.

Eine Gefahr der Blasenschwäche ist es, zu wenig zu trinken, um ständigen Harndrang zu vermeiden oder keinen Urin zu verlieren. Doch was auf den ersten Blick nach einer praktikablen Lösung aussieht, ist in Wirklichkeit ein Trugschluss.

Sehr starker und manchmal schmerzhafter Harndrang, gefolgt von Urinverlust. Die Dranginkontinenz ist meist durch einen überaktiven Blasenmuskel, eine verringerte Blasenkapazität oder einen akuten oder chronischen Reizzustand der Harnblase (Blasenentzündung) bedingt.

Der nicht unterdrückbare imperative Harndrang führt zum Urinverlust, bevor die Toilette erreicht ist.

Häufiger Harndrang und ein schwacher Harnstrahl sind die Symptome im ersten und zweiten Stadium. Im dritten Stadium kommt es zur Überlaufblase. Infolge der Prostatavergrößerung wird die Harnröhre massiv verengt.

Schwächegefühl, Schwitzen, großer Durst, Heißhunger, oft vorkommender Harndrang, gehäuftes Auftreten von Infektionen, vor allem Pilzerkrankungen, sprechen für die Zuckerkrankheit.
Schwindelgefühle, Kopfschmerz, Ohrensausen, Müdigkeit, Atemnot, Nervosität deuten auf Bluthochdruck hin.

Häufiger, plötzlicher Harndrang oder Inkontinenz gehören zu den Beschwerden, die dabei auftreten können. Für die Betroffenen bedeuten solche Beschwerden eine extreme Verschlechterung ihrer Lebensqualität.

Wächst ein Myom nach vorne und drückt auf die Blase, dann können Beschwerden wie ständiger Harndrang oder Schmerzen beim Wasserlassen, aber auch Druckgefühl im Unterleib resultieren.

Verstauchung oder Knochenbruch (Eisbeutel lindern Schmerzen und verhindern Schwellung), Fieber über 39,5°C, länger als 12-24 Stunden, Rückenschmerz mit Bewegungs-Unfähigkeit (zum Beispiel durch Hexenschuss), Infektionen zum Beispiel von Haut (Eiterung, Rötung, Schmerzen) oder Harnblase (Harndrang, ...

Typische Zeichen der Überzuckerung sind Leistungsabfall, Müdigkeit, starker Durst, Harndrang und Gewichtsabnahme, bei älteren Menschen rasche Austrocknung mit Durchblutungsstörungen (zum Beispiel Verwirrtheit). Die Messung des Blutzucker ermöglicht eine einfache und zuverlässige Diagnose.

Diabetes Typ1 macht sich durch typische Symptome wie erhöhter Durst, Harndrang und Müdigkeit bemerkbar.Daraufhin erfolgt die Diagnose zügig. Bei Diabetes Typ2 verläuft die Entwicklung der Symptome schleichend. Der Betroffene gewöhnt sich an die Veränderungen.

Dazu zählen häufiger Harndrang, auch nachts bzw. Harnträufeln, Schmerzen beim Harnlassen bzw. Blut im Harn. Der Harnfluss wird geringer, der Strahl schwach, die Blase wird nicht völlig entleert - es bleibt Restharn zurück.

häufiger Harndrang
Ausscheidung geringer Urinmengen, unvollständige Blasenentleerung
Dunkelfärbung des Urins durch Blutbeimengungen, eigentümlicher Geruch
Schmerzen im unteren Bauchraum ...

Schlagworte : Blasenschwäche , Unkontrollierbarer Harndrang
Blasenschwäche ist für viele Menschen noch immer ein Tabuthema. Viele trauen sich nicht einmal mit ihrem Arzt darüber zu sprechen. Dabei ist die Zahl der Betroffenen mit geschätzten 5. Mio.

Die interstitielle Zystitis (IC) ist eine mit Harndrang und Harnblasenfüllungsschmerzen einhergehende Entzündung der Harnblase, deren Ursache unklar ist. Die Diagnose der interstitielle Zystitis kann erst nach Ausschluss anderer Harnblasenerkrankungen getroffen werden.

Gehen Sie bei Harndrang sofort auf die Toilette.
Blase richtig entleeren! Nehmen Sie beim Wasserlassen eine entspannte Haltung an und pressen Sie nicht stark.
Warm anziehen! Schützen Sie sich durch zweckmäßige Kleidung vor Unterkühlung.
Generell empfiehlt sich, gesund zu essen.

Bricht ein Typ-1-Diabetes aus, leiden die Patienten unter einem vermehrten Harndrang und einem ständigen Durstgefühl. Sie nehmen in recht kurzer Zeit stark ab und fühlen sich müde und abgeschlagen. In einigen Fällen treten außerdem trockene Haut, Sehstörungen, Heißhungerattacken und Juckreiz auf.

starker Durst und vermehrter Harndrang, extreme Mundtrockenheit, auffällige Überwärmung der Gesichtshaut und Übelkeit
Schwäche und Verwirrung, Orientierungsprobleme
Sehstörungen, zum Beispiel Doppelbilder, oder Sprachstörungen ...

Mögliche Symptome der Ureaplasma-Infektion beim Mann sind ein leichtes Brennen in der Harnröhre und Schmerzen beim Urinieren, ein häufiger Harndrang, ein ungewöhnlicher, entweder klarer oder trüber Ausfluss aus dem Penis, Rötungen und Entzündungen im Genitalbereich sowie Unterleibsschmerzen.

Die Reizblase äußert sich durch ständigen Harndrang, welcher auch nach dem Gang auf die Toilette kaum nachlässt. Rund 4 Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Reizblasensymptomatik betroffen. Sie gilt als eine Form der Inkontinenz.

Eine beeinträchtigte Blasenfunktion kann zu Harndrang, Einnässen, aber auch Harnverhalt führen. Häufig leiden die Patienten aufgrund von Darmfunktionsstörungen unter Verstopfungen. Potenzprobleme können krankheits- und auch medikamentenbedingt sein.

Unterbrochener Wasserfluss (Stakkatomiktion) beim Urinieren
Harndrang mit reduzierten Urinmengen
Fremdkörpergefühl
Schmerzen, meist am Ende des Wasserlassens; bei Männern kann dieser Schmerz bis in die Penisspitze ausstrahlen
Blut im Urin, ist manchmal von Auge sichtbar ...

Anzeichen sind großer Durst, ein Harndrang, der bei 6 Litern pro Tag liegt, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Der Blutzucker schnellt auf 300 mg/dl hoch, dagegen sinkt der Blutdruck.

Bewusstlosigkeit Blasenfunktionsstörungen Bluthochdruck blutiger Stuhl Blutungen Brustschmerzen Depressionen Durchblutungsstörungen Durchfall Durst Entzugserscheinungen Erbrechen Erkältung Fieber Gelenkschmerzen Geschwür Gewichtsverlust Gewichtszunahme Gliederschmerzen häufiger Harndrang Haarausfall ...

Bei stärkerem Befall kann es zu einer Harnblasenentzündung mit Harndrang und Harninkontinenz kommen. Die Infektion heilt meist von allein aus, wenn es nicht zu ständigen Reinfektionen kommt. Zur Therapie können Levamisol, Fenbendazol, Albendazol und Ivermectin eingesetzt werden.

Körperliche Symptome sind Erröten, Vermeidung von Blickkontakt, Händezittern, Übelkeit und Harndrang.
Der Betroffene weiß, dass die Angst unvernünftig ist, kann sich aber kaum dagegen wehren und versucht deshalb, die angstauslösenden Situationen zu vermeiden.
Spezifische Phobie ...

Reflexinkontinenz: man spürt keinen Harndrang, die Blase wird aber unwillkürlich entleert. Die Ursache sind neurologische Störungen (u.a. Morbus Parkinson).

Typische Symptome eines Harnwegsinfektes beim Erwachsenen sind Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen (Algurie, Dysurie), häufiges Wasserlassen (Pollakisurie) und Harndrang ohne Urinentleerung.

Weitere mögliche Beschwerden sind krampfartige Bauchschmerzen, Aufstoßen, Sodbrennen, weicher Stuhl sowie häufiger Harndrang und Stuhlgang.

* Das Kind kann geweckt werden, wenn der Harndrang groß genug ist. Diese Methode erfordert Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe seitens der Eltern.

Diese kontrahiert, bevor die Harnblase adäquat gefüllt ist und führt zu Harndrang. Acetylcholin ist der wichtigste Vermittler der Blasenkontraktion. Von den fünf muscarinen Rezeptoren sind insbesondere die M3- und die M2-Rezeptoren von Bedeutung.

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