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Hydrops

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Hydrops fetalis
Als Hydrops fetalis (Syn. Hydrops congenitus universalis) wird in der Pränataldiagnostik eine generalisierte Flüssigkeitsansammlung bezeichnet, die sich über weite Teile des Körpers eines ungeborenen Kindes ausgebreitet hat und auch in serösen Körperhöhlen (Pleura, ...


Hydrops
Synonyme: Wassersucht
Flüssigkeitsansammlung in Körperhöhlen oder im weiteren Sinn auch in Geweben (Ödem). Mögliche Ursachen für die Entstehung eines Hydrops in einem Organ sind Stoffwechsel- oder Wasser-Elektrolyt-Störungen, z. B. im Rahmen von Entzündungsreaktionen.

Hydrops
Als Hydrops - der griechischen Bezeichnung für "Wassersucht" - wird in der Medizin das vermehrte Auftreten von Wasser bzw. seröser Flüssigkeit in vorgebildeten Hohlräumen bezeichnet.

Hydrops - krankhafte Ansammlung von Flüssigkeit.
Hydrotherapie - Wassertherapie
Hydroxyanthrachinone - Pflanzenstoffe, die im Dickdarm zu abführenden Stoffen umgewandelt werden.

Hydrops, Hydropsie
Wassersucht. Bezeichnung für Flüssigkeitsansammlungen in Geweben oder Höhlen Höhlenwassersucht durch zusätzliche Begriffe, zum Beispiel Hydrops appendicis: Gewebeflüssigkeit im Blinddarm.

Hydrops
Krankhafte Ansammlung von Flüssigkeit in Körperhöhlen und in der Haut.
Gerhard Leyendecker ...

Hydrops (Vergrösserung) und Eiterbildung in der Gallenblase, Gallenblaseneinriss (Ruptur) mit Peritonitis, Sepsis, Entzündung des Gallenganges, begleitende Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung).
Ärzte, Internisten, Gastroenterologen (Magen-Darm-Ärzte) ...

Gallenblasenhydrops
prall gefüllte Gallenblase durch Abflussbehinderung (zum Beispiel Stein)
Gastrektomie ...

Die Gallenblase füllt sich immer mehr und es kommt zum sogenannten Hydrops (bis zum Bersten gefüllte Gallenblase, Wassersucht).

Schwere Anämie (Blutarmut)
Hydrops fetalis - Wasseransammlung im kindlichen Gewebe
Fruchttod
Hinweis!
Die Mehrzahl, das heißt 60 % der Infektionen, verläuft ohne Erkrankungszeichen der Mutter.

Bei starker Ausprägung kommt es zu Hydropsanasarka (Wasseransammlung, ausgedehntes Ödem besonders des Unterhautzellgewebes) und Höhlenergüssen mit der Folge das sich Wasser in der Lunge (Pleuraerguß) oder auch im Bauch (Aszitis) ansammelt.

K. mit Wassersucht (Hydrops), z.B... (mehr)
K. cardialis
kard... (mehr) ...

Ärzte nehmen an, dass Morbus Menière durch einen Flüssigkeitsüberschuss (Hydrops) der Endolymphe verursacht wird. Der Überschuss kann durch gestörten Ab- oder Zufluss entstehen.

Diese Rückresoptionsstörung der Endolymphe ruft letztlich den seit 1938 als pathophysiologisches Korrelat der Menièr’schen-Erkrankung anerkannten endolymphatischen Hydrops (Überdruck des inneren, mit Endolymphe gefüllten Gleichgewichtsgang-Schlauch) hervor.

Bei der Behandlung des B19-assoziierten Hydrops fetalis hat sich die intrauterine Transfusion als Behandlungskonzept durchgesetzt. Spätschäden nach einer in utero erfolgten B19-Infektion bzw. nach durchgeführter intrauteriner Transfusion sind bis dato nicht bekannt.

Verminderung der Amnionflüssigkeit und/oder Fixierung einer Extremität führen zu verminderten Kindsbewegungen, Skoliose, Fußdeformitäten, Lungenhypoplasie und Hydrops. Die Amnionruptur-Sequenz ist selten, die Prävalenz bei Geburt ist 1-4/100.000.

20 Prozent der Ungeborenen einen so genannten Hydrops fetalis. Das Virus stört die Blutbildung des Fetus, was eine Wassersucht mit Flüssigkeitsansammlungen in den Körperhöhlen und im Gewebe zur Folge hat. Dies kann eine kindliche Herzschwäche bis hin zu einer Fehl- oder Totgeburt nach sich ziehen.

Wenn der Virus über die Plazenta zum Fötus gelangt und es ansteckt, gefährden im Ernstfall Wasseransammlungen (Hydrops), eine schwere Blutarmut (Anämie) und Herzversagen das Leben des Kindes. Das Kind stirbt, oder es kommt - abhängig vom Entwicklungsstand - zur Fehlgeburt.

Als Folge der Blutarmut kann sich Gewebsflüssigkeit in den Körperhöhlen und im Gewebe (Ödeme) des Ungeborenen ansammeln (Hydrops fetalis).

Dies führt dazu, dass die Gallenblase stark anschwillt (Gallenblasenhydrops). Die geschwollene Gallenblase ist sehr druckempfindlich; in ihr können sich Bakterien ansiedeln und zur Gallenblasen- bzw. Gallengangsentzündung führen (Cholezystitis bzw.

Man spricht dann auch von einem endolymphatischen Hydrops. Kommt es infolge dieses Überdrucks zum Einreißen der Innenohrmembran, mischen sich Endolymphe und Perilymphe. Aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzung an gelösten Salzen wird ein sehr starker Reiz ausgelöst.

Die Gallenblase erscheint dann stark gefüllt (Gallenblasenhydrops) und enthält vielleicht auch schon Eiter (Gallenblasenemphyem). Eine starke Überfüllung der Gallenblase kann dazu führen, dass die entzündete Gallenblasenwand an einer Stelle einreißt. Man nennt dies Perforation.

Diese staut sich in die Gallenblase zurück und weitet diese auf (Hydrops). Die fehlende Spülung und zusätzlich der Dehnungsreiz unterhalten die Infektion. Beide Arten der Entzündung werden als Cholezystitis zusammengefasst.

Sind beim Kind ein Hydrops und bei der Mutter eine Parvovirus-Infektion nachweisbar, erhalten die Ungeborenen Bluttransfusionen über die Gebärmutter, die ihre Überlebenschancen verbessern.

Sonografischer Softmarker
Hydrops fetalis
Anti-Neutrophile cytoplasmatische Antikörper
Dexamethason-Suppressionstest
Kardiomyopathie
Erworbene isolierte aplastische Anämie
Infektionskrankheit
Liste häufiger Infektionskrankheiten
Meningitis
Hepatitis contagiosa canis ...

- Stauung der Galle mit praller Füllung der Gallenblase (Gallenblasenhydrops) durch Verlegung des Gallenganges.
- Durchbruch der Gallenblase (Perforation)
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), die lebensbedrohlich sein kann.

Je nachdem, welche Art von Flüssigkeit nachgewiesen werden kann, wird unterschieden in Hydarthros oder Hydrops articularis (in der Veterinärmedizin auch Gelenkgalle), eine entzündliche Vermehrung der Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere), - Gelenkempyem bzw.

Besondere Bedeutung hat dieses Virus in der Schwangerschaft, da es in Folge einer diaplazentaren Übertragung zum Hydrops fetalis (generalisierte Flüssigkeitsansammlung beim ungeborenen Kind) mit resultierendem intrauterinen Fruchttod kommen kann.

Können Galle und Schleim die Gallenblase nicht verlassen, droht ein Gallenblasenhydrops, der sich -zusammen mit Bakterien- zum Gallenblasenempyem mit eitrigem Inhalt entwickeln kann.

Schwere gesundheitlichen Probleme beim Ungeborenen (Hydrops fetalis):
Schwere Blutarmut (Anämie)
Wasseransammlung im Bauchraum
Herzmuskelschwäche als Folge der Blutarmut ...

Sie ist weitgehend ungeklärt. Wahrscheinlich spielt ein endolymphatischer Hydrops (unproportionierte Produktion von Endolymphe) eine zentrale Rolle.
[bearbeiten] Differentialdiagnosen ...

Intraartikuläre Flüssigkeitsansammlung im Kniegelenk, die verschiedenste Krankheiten begleitet. Unterschieden werden seröse (Hydrops), serofibrinöse und gemischte Kniegelenkergüsse. Besondere Formen des Kniegelenkergusses sind das Hämarthros und das Kniegelenkempyem (Kniegelenk, Empyem).

Die Elektrokochleographie wird beim Morbus Menière genutzt, um einen Hydrops nachzuweisen. Das Summationspotenzial ist hier typischerweise vergrößert.

Gefährlich sind Ringelröteln für schwangere Frauen, da die Erkrankung in 20 Prozent der Fälle zu einer Komplikation (Hydrops fetalis) führt und fürs Ungeborene gefährlich ist.

Spezifische Infektion (Tbc, Lues)
Allgemeinerkrankung mit hämatogenem Gelenkbefall; ossärer oder synovialer Herd, Hydrops, Kapselreaktion, Knorpelzerstörung, Ankylose.

Wöchentliche Ultraschalluntersuchungen
Bluttransfusion durch die Nabelschnur bei Zeichen einer Infektion des Ungeborenen (Hydrops fetalis
Haut, Haare und Nägel
Infektionen ...

Bei der Stieldrehung dreht sich die Zyste um ihre eigene Achse und klemmt die den Eierstock versorgenden Gefäße ab, was zu Übelkeit, Schmerzen, Schweißausbrüchen, Erbrechen und schnellem Puls führen kann.
Wasseransammlung (Hydrops) im Bauchraum, ...

Es handelt sich um eine Innenohr-Erkrankung, bei der die Produktion der Innenohr-Flüssigkeit (Endolymphe) gestört ist, so daß plötzliche Flüssigkeits-Verschiebungen (Hydrops) auftreten können.

Bei frischer Infektion in der Schwangerschaft sind wöchentliche Ultraschallkontrollen angezeigt. Zeigen sich hier Zeichen eines Hydrops fetalis, sollte versucht werden, durch intrauterine Bluttransfusionen das Leben des Kindes zu erhalten und die Schwangerschaft erfolgreich zu beenden.

Diarrhoe, Erbrechen, Bauchweh, Hydrops der Gallenblase, paralytischer Ileus, milde Gelbsucht, und leichter Anstieg der Serumtransaminasen. Gelenkschmerzen, Im Liquor Mononukleäre Pleozytose, Irritabilität, und selten Fazialisparese.


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