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Hyperhidrosis

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Hyperhidrosis der Füße
Wir alle schwitzen vor allem bei körperlichen Anstrengungen und hohen Temperaturen. Durch die Schweißabsonderung wird die Haut gekühlt und so die Körpertemperatur konstant gehalten. Dies ist ein ganz normaler Vorgang in unserem Körper.


Unter Hyperhidrosis versteht man ein übermäßig starkes Schwitzen, vor allem an den Händen (schwitzende Hände, hyperidrosis manuum), Füßen (Schweißfüße, hyerhidrosis pedis) und unter den Achseln (hyperhidrosis axillaris) auftritt, insbesondere nachts auch am gesamten Körper und verstärkt am Damm.

Fachartikel zum Thema Vermehrtes Schwitzen = Hyperhidrosis
Vermehrtes Schwitzen kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Schwitzen kann generalisiert den gesamten Körper betreffen oder einzelne Körperareale wie z. B. Schwitzen an den Händen und Füßen oder unter der Achsel.

Hyperhidrosis: Vermehrtes Schwitzen bei Parkinson-Patienten
Etliche Parkinson-Patienten schwitzen vermehrt, vor allem nachts. Die Schwitzanfälle sind meist so stark ausgebildet, dass sowohl Schlafanzug als auch Bettwäsche und Decken klatschnass sind.

Hyperhidrosis - Hyperhidrose. krankhafte Steigerung der Schweißproduktion.
Hypericin - Phenolverbindung im Johanniskraut, das die Lichtempfindlichkeit steigert
Hyperinsulinismus - gesteigerte Produktion von Insulin.

Titel: Hyperhidrosis
Autor: Reinhard K. Achenbach
Erscheinungsjahr: 2004
Format: Gebundene Ausgabe ...

Hyperhidrosis
idiopathische Hyperhidrose
Bromhidrosis
Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Die Schweißproduktion ist bei körperlicher Betätigung gesteigert, jedoch auch bei starkem emotionalem Stress, etwa in einer Prüfungssituation.

Hyperhidrosis (excessive sweating), MedlinePlus
MedlinePlus informiert ausführlich über Hyperhidrosis in englisch.

Hyperhidrosis:
Übermäßige Schweißbildung, oft nur an bestimmten Körperpartien wie Stirn, Achselhöhlen, Händen, Füßen.
Hypermetrie: ...

Hyperhidrosis
Unter Hyperhidrose versteht man eine über das normale Maß hinausgehende Schweißproduktion. Die Hyperhidrose kann entweder örtlich begrenzt (Fuß, Hand ...
Hyperkortisolismus ...

Hyperhidrosis (profuses Schwitzen)
Fieber
grober Finger- und Händetremor
Agitiertheit, psychomotorische Unruhe
Angst (u.U. ,,Galgenhumor")
Wahnhaftes Erleben (,,Belagerungs"-Syndrom)
überwiegend optische (szenische) Halluzinationen
Suggestibilität
Bewusstseinsveränderungen ...

Als nächtliche Hyperhidrosis bezeichnet man das extreme Schwitzen während des Schlafes. Manchmal ist dabei sowohl tagsüber wie auch nachts ein starkes Schwitzen zu verzeichnen (Hyperhidrosis), bei anderen Menschen ist das Problem auf die Nacht beschränkt.

Einteilung der Hyperhidrosis palmoplantaris (Schwitzen an Händen und Füssen):
Grad I (leichte Hyperhidrosis)
Hand- oder Fußflächen sind sehr feucht.
Grad II (mäßig starke Hyperhidrosis)
Es bilden sich Schweißperlen, jedoch bleibt das Schwitzen streng auf Palmae oder Plantae beschränkt.

Mediziner bezeichnen übermäßiges Schwitzen generell als Hyperhidrosis - dieser Begriff sagt noch nichts darüber aus, ob das starke Schwitzen in der Nacht oder tagsüber auftritt.

und eine Splanchnomegalie (abnorme Vergrößerung der inneren Organe).
Bei Frauen kommt es oft zu Zyklusstörungen (Störung der monatlichen Periode).
Bei knapp der Hälfte der Männer tritt Libido- und Potenzverlust auf. Bei beiden Geschlechtern kommt es zu vermehrtem Schwitzen (Hyperhidrosis).

Hyperhidrose
Die Hyperhidrosis ist ein starkes, übermäßiges Schwitzen an Achseln, Händen, Füßen oder Stirn
Insektengiftallergie
Die Bienengiftallergie und Wespengiftallergie kann potentiell lebensbedrohlich verlaufen ...

Hyperhidrose (Hyperhidrosis): Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leiden unter einer erblichen Schwitzneigung.

de Berker: Management of primary hyperhidrosis: a summary of the different treatment modalities. In: American journal of clinical dermatology. Band 4, Nummer 10, 2003, S. 681-697, ISSN 1175-0561. PMID 14507230. (Review).
â†' M. Manca, A. Merlo u.a.: Botulinum toxin type A versus phenol.

lokale Hyperhidrosis, Adipositas, Diabetes mellitus oder Immunsuppression (z. B. im Rahmen von HIV).

Drug-induced hyperhidrosis and hypohidrosis: incidence, prevention and management. Drug Safety, 2008, 31(2), 109-26 Pubmed
Eisenach J.H., Atkinson J.L., Fealey R.D. Hyperhidrosis: evolving therapies for a well-established phenomenon. Mayo Clin Proc, 2005, 80(5), 657-66 Pubmed
Leung A.K., Chan P.Y.

vollständige oder teilweise operative Durchtrennung des Sympathikus, vor allem bei arteriellen Verschlusskrankheiten, eventuell bei Hyperhidrosis (stark gesteigerte Schweißsekretion nach einer Schädigung des Sympathikus), Raynaud-Syndrom und Sudeck-Syndrom.

Grad 1 (Akutes Stadium): Umschriebener Schmerz am Ort der Verletzung, Hyperästhesie, weiche Ödeme, Muskelkrämpfe, Bewegungseinschränkung, Hyperhidrosis.

Arterielle Verschlusskrankheit, Raynaud-Syndrom, Hyperhidrosis, Schmerztherapie bei sympathischer Reflexdystrophie.

Im Rahmen einiger vor allem neurologischer Erkrankungen kommt es zusätzlich zur vermehrten Produktion von Talg in den Talgdrüsen und so zum öligen Schwitzen (Seborrhoe oder Hyperhidrosis oleosa). Vor allem bei der Parkinson-Krankheit tritt dieses Symptom häufig auf.

Hierzu zählen das saure Aufstoßen, Schluckbeschwerden, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Müdigkeit, Durchschlafschwierigkeiten, Erschöpfung, Kreislaufbeschwerden, Hyperhidrosis (vermehrtes Schwitzen), Puls- und Herzrasen, Atemnot, innere Unruhe, Nervosität, ...

Zu Beginn leiden Betroffene unter unspezifischen Beschwerden wie zum Beispiel Muskelverspannungen, Müdigkeit, rascher Erschöpfung, innerer Unruhe, Obstipationen (Verstopfungen), depressiven Verstimmungen, plötzlich einsetzende Schweißausbrüche (Hyperhidrosis, vermehrt nachts) sowie leichtem Zittern ...

längeren Druckschädigung kann es im Versorgungsgebiet des betroffenen Nervs zu den verschiedensten weiteren Auffälligkeiten kommen. So wird oft eine Überwärmung (Hyperthermie) oder Störung der Schweißbildung beobachtet. Sie kann sich äußern in einer vermehrten Schweißabsonderung (Hyperhidrosis).

Zudem kann Botulinumtoxin bei der Behandlung einer Achalasie (Funktionsstörung von Schließmuskeln), des Spitzfußes (Fehlbildung des Fußes durch Hochstand der Ferse), bei vermehrter Schweißbildung (Hyperhidrosis) und in der Schmerztherapie (Migräne, Muskelschmerzen) eingesetzt werden.

Myokardinfarkt, plötzlicher Herztod, instabile Angina pectoris, ventrikuläre Arrhythmien, Schlaganfall, vorübergehende ischämische Attacken, Brustschmerz, Palpitation und Tachykardie, Hypertonie, Synkope, Hyperhidrosis, abdominelle Beschwerden, gastro-ösophagealer Reflux, ...

facialis, Blepharospasmus, rotatorischer Torticollis spasmodicus, spastischer Spitzfuß bei ICP, Latero-, Retro- und Anterocollis, Spastik, Gliederdystonie (zum Beispiel Schreibkrampf), spasmodische Dysphonie, Analfissur, Detrusor-Sphinkter-Dyssynergie, oromandibuläre Dystonie, Hyperhidrosis, ...

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