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Nierenkolik

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Nierenkolik
kolikartige Schmerzen in der Lenden- bzw. Nierengegend, vor allem bei Steinleiden, Nierentuberkulose und Niereninfarkt; die Nierenkolik entsteht insbesondere durch Dehnung des Hohlraumsystems der Niere infolge einer Harnstauung und durch die Dehnung der Nierenkapsel.


Nierenkolik
akute Nierenschmerzen, die durch ein krampfhaftes Zusammenziehen der Nierenmuskulatur hervorgerufen werden. Weiterhin treten meist für Koliken typische Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Unruhe auf.

Nierenkolik tritt als Nebenwirkung von folgenden Medikamenten auf
Topiramat Actavis
Codicontin®
Topiramat Helvepharm
Topiramat Desitin®
Topiramat Sandoz®
Topiramat-Mepha Teva®
Topiramat-Mepha®
Palladon®/- Retard
Topamax®
Topiramat Spirig® ...

Nierenkolik. Stärkste wellenförmig bis krampfartige Schmerzen im hinteren seitlichen Unterbauchraum (Nierenlager) infolge Einklemmung von Nieren- oder Harnleitersteinen, selten auch durch Blutgerinnsel oder abgestorbenes Nierengewebe. Dadurch kann der Urin nicht mehr abfließen.

Nierengries (Nephrolithen) hervorgerufene Nierenkoliken. Kommen zu den Nierenschmerzen auch noch Übelkeit, Erbrechen und Fieber hinzu, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Häufigste Ursache von Nierenschmerzen ist die Nierenbeckenentzündung, die zumeist durch eine bakterielle Infektion ausgelöst wird.

Nierensteine (Nephrolithiasis)- Nierenkoliken
Schlüsselwörter: Kolik, Niere, Stein, Nierensteine, Nephrolithiasis, Nierenkoliken, Steine, Harnwege, Operation, Kalziumoxalat, Harnwegsinfektion, Ernährung, Harnsäure, Gicht, Calzium, Harnstauung, Steinabgang, Litholyse, ...

Nierenkolik
Wellenförmig verlaufendes Schmerzereignis im Bereich der Nieren, bedingt durch eine akut einsetzende Abflußbehinderung des Harnes aus aus der Niere. Häufigste Ursache ist ein Stein, der den Harnleiter (Verbindung zwischen Niere und Blase) passiert.

Nierenkolik: Sie löst Übelkeit, Erbrechen und sehr starke, kolikartige Schmerzen in einer Flanke aus. Die Schmerzen strahlen oft in den seitlichen Unterbauch, in die Schamlippen beziehungsweise Hoden und/oder in den Rücken aus. Eventuell findet sich Blut im Urin. Sofort den Notarzt alarmieren! ...

Bei Nierenkolik zum Arzt
Kommt es zur Nierenkolik, dann ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Jetzt nützen ernährungstechnische Ratschläge nichts mehr.

Nierenkoliken, erhöhtes Durstempfinden (Polydipsie), vermehrte Urinausscheidung (Polyurie), Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Gewichtsabnahme, Anorexie, chronische Erschöpfung, psychische Veränderungen, Nephrokalzinose, Chondrokalzinose oder auch Pseudogicht ...

Nierenkoliken werden erst symptomatisch behandelt, d. h. die Schmerzen beseitigen. Ist der Nierenstein größer als einen Zentimeter und er verändert die Lage nicht, muss ein Urologe hinzugezogen werden.
Folgende Therapiemöglichkeiten stehen zur Verfügung: ...

Eine Nierenkolik ist der letzte Aufschrei dieses lebenswichtigen Organs. Nach chinesischer Auffassung ist die Niere auch Sitz unserer Lebensenergie.

Kolik
Nierenkolik
Gut zu wissen: Mit homöopathischen Mitteln ist es nicht nur möglich, dem Patienten einer Gallenkolik Linderung zu verschaffen, sondern auch neue Krisen zu vermeiden.

Eine akute Nierenkolik sorgt für heftige krampfartig auf- und abschwellende Schmerzen in Flanken, Rücken und Leisten, die von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden. Die hierfür ursächlichen Nierensteine (Nephrolithiasis) dagegen bewirken eher einen dumpfen Druck im Lendenbereich.

Schmerzen (Nierenkolik):
typischerweise plötzlich eintretende Flankenschmerzen, kontinuierlich oder wechselnd in der Intensität.
Steinlokalisation im Nierenbecken: ...

Gallen- oder Nierenkoliken sind häufig mit Hilfe der Ultraschalluntersuchung zu unterscheiden. Gelegentlich hilft eine erhöhte Lipase im Rahmen der Labordiagnostik weiter, weil sie eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse nahelegt.

Im Fall einer Nierenkolik lindern Wärmeanwendungen und vom Arzt verordnete Schmerzmittel Ihre Beschwerden.

Therapie der Nierenkolik
Zur Therapie der krampfartiken Schmerzen werden schmerzlindernde Medikamente wie Novalgin, Tramal oder Diclofenac als Tablette oder besser direkt über die Vene verabreicht.

Außerdem können sich aus den Harnsäurekristallen im Urin Steine bilden, die eine schmerzhafte Nierenkolik
akuter schmerzhafter Steinabgang durch die Harnleiter" class="lexiconitem"
Nierenkolik verursachen, aber auch den Harnabfluss behindern.

eine mehr oder weniger lange Periode mit
kolikartigen Schmerzen, die durch die Dehnung
und Peristaltik in Hohlorganen entstehen.
Gallenkolik und Nierenkolik sind meist von
Erbrechen begleitet und halten einige Tage an.

Schmerzen beim Abgang von Steinen kommen vor und können sehr schwer und kolikartig sein. Man spricht dann von Nierenkolik. Meist sin Menschen im Erwachsenenalter ab 30 Jahre betroffen. Männer haben fast doppelt so häufig Nierensteine wie Frauen.

Bei einer akuten Nierenkolik sollte eine sofortige Spasmoanalgesie sowie das Beseitigen einer möglichen Harnstauung erfolgen. Eine Antibiose ist bei Harnwegsinfekt aus therapeutischer, bei Stauung aus prophylaktischer Sicht erforderlich.

Gegen eine akute Nierenkolik helfen vorrangig eine angemessene Schmerztherapie und die Beseitigung einer möglichen Harnstauung. Darüber hinaus ist es bei der Nephrolithiasis ratsam, die Ursache für die Bildung der Nierensteine zu behandeln.

-Nierensteine/Nierenkoliken: Harnsäurekristalle lagern sich in der Niere ab und bilden dort Harnsteine. Die Folgen sind Nierenkoliken. Etwa 10 bis 20 Prozent aller Gichtpatienten müssen damit rechnen, dass sie einmal Harnsteine bekommen.

ich hatte gestren 2 Nierenkoliken und abnds ist dann ein stein,Durchmesser von ca. 0,5 cm abgegangen.
Ich
Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Nierensteine.

Diese stechenden Schmerzen werden Nierenkoliken genannt. Die Schmerzen verschwinden, wenn der Nierenstein die Blase erreicht hat. Eine Nierenkolik kann 20 bis 60 Minuten anhalten und während dieser Zeit nach unten wandern. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Nierenstein den Harnleiter hinabwandert.

Charakteristischerweise fühlt der Betroffene dann einen scharfen, krampfartigen Schmerz in der Flanke (sogenannte Nierenkolik).

Symptome bei einer Nierenkolik:
Stechende, krampfartige und wellenförmige Schmerzen im Rücken (Flanke) oder im seitlichen Unterbauch
Bei tiefer liegenden Steinen strahlen die Schmerzen bis in den Genitalbereich aus
Übelkeit und Erbrechen ...

Jedoch kann eine Nephrolithiasis in eine Nierenkolik übergehen, die sich durch heftige Schmerzen im Bereich Rücken, Flanke oder Unterbauch bemerkbar macht. Auch ist eine Harnleiterkolik eine mögliche Folge von unbehandelten Nierensteinen.

Wandert der Stein aus der Niere in den Harnleiter kann er eine Nierenkolik auslösen. Eine solche Kolik ist durch heftige krampfartige Schmerzen gekennzeichnet, die meist in der Flanke beginnen und entlang dem Harnleiter in den Unterbauch oder bis in die Genitalien ausstrahlen.

- Verstopft ein Nierenstein den Harnleiter, kommt es zur Nierenkolik. Typisch sind kolikartige Schmerzen mit Ausstrahlung in die Leiste und zur Blase. Auch hier klagen die Betroffenen über starke Übelkeit, Erbrechen und sind auffallend unruhig. Der Stein im Harnleiter verletzt die Schleimhaut.

Bei dem Versuch des Körpers, die Nierensteine auszuscheiden, treten oft Nierenkoliken auf (Ausnahme: Struvitsteine). Die Steine werden als Fremdkörper durch Muskelkontraktionen der ableitenden Harnwege in Richtung Blase geschoben. Dabei müssen sie durch drei Engstellen.

Gesundheit heute, Nieren-, Harnleiter- und Blasensteine, Nierenkolik
Auskristallisierte Substanzen, die normalerweise gelöst im Urin vorkommen; behindern als feste Gebilde in den Nieren und den ableitenden Harnwegen den Harnabfluss.

An diesen bleiben oft Nierensteine hängen und verursachen Symptome (Nierenkolik).
Harnblase (Vesica urinaria): Sie dient als Sammel- und Speicherstelle für den Endharn. Die Harnleiter leiten diesen in die Blase hinein. Bis zu 1500 ml beträgt das maximale Füllvolumen der Blase eines Erwachsenen.

Koliken können sich organbezogen als Nierenkolik, Gallenkolik oder Darmkolik, bei Säuglingen v.a. als Dreimonatskolik äußern. Seltener treten sie als Schmerzen im Bereich der Harnblase, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, Gebärmutter, der Samenwege und der Speicheldrüsen auf.

Nierensteine können aber auch schmerzhafte Nierenkoliken auslösen, die von vielen als vernichtend empfunden werden. Die Betroffenen verspüren häufig einen unstillbaren Bewegungsdrang. Je nachdem, wo der Stein sitzt, treten krampfartige Schmerzen im Rücken und/oder im seitlichen Unterbauch auf.

Wer schon einmal eine Nierenkolik hatte, der weiß wie schmerzhaft Nierensteine sein können. Erfahren Sie hier, welche Symptome sich bei Nierensteinen einstellen und mit welchen Maßnahmen sie den kleinen Steinchen vorbeugen können. Mehr lesen...

Nierensteine aus Harnsäureablagerungen (Uratnephropathie), die Nierenkoliken auslösen und Harnwegsinfekte sowie Nierenentzündungen begünstigen können
in seltenen Fällen kann akutes Nierenversagen besonders bei Anfall extrem großer Harnsäuremengen in der Niere vorkommen ...

Gallenkolik bei Cholelithiasis (Gallensteinleiden)
Nierenkolik bei Nierensteinleiden (Nephrolithiasis)
Darmkolik bei Obstruktion eines Darmabschnitts
Sonderformen (z. B. gynäkologische, pädiatrische Krankheiten) ...

Colica renalis - Nierenkolik
coliforme Keime - Darmbakterien, die u.a. als Nachweis für fäkale Verschmutung genutzt werden
Colitis - Kolitis. Dickdarmentzündung ...

Nierensteine verursachen oft keinerlei Beschwerden und bleiben deshalb häufig unbemerkt. Eine Nierenkolik mit starken Rücken- oder Flankenschmerzen entsteht, wenn ein Stein von der Niere aus durch den Harnleiter in die Blase 'wandert'.
Mehr zu Nierensteine Nierensteine ...

Nierenkoliken treten meist auf, wenn der Stein durch den Harnleiter tritt und dort evtl. sogar "hängen bleibt". Diese Schmerzen sind "wehenartig" und werden oft als "vernichtend" erlebt. Der Betroffene ist meist unruhig und ständig in Bewegung.

Zusammenfassend treten also Krämpfe besonders deutlich bei Wadenkrämpfen auf. Dennoch sollten auch Krämpfe bei Nierenkoliken, Krämpfe der Bronchien und Blutgefäße erwähnt werden. Bei den sogenannten Krampfanfällen kommt es zu krampfartigen Zuckungen des ganzen Körpers.
Ursachen für Krämpfe ...

Der erhöhte Calciumspiegel im Blut wiederum führt zum Ausfällen von Calciumsteinen in der Niere, Nierenkoliken und Weichteilverkalkungen.

Beim geringsten Verdacht auf Nierensteine bzw. Nierenbeckenentzündung, also bei Nierenschmerzen, Nierenkolik, evtl. in Verbindung mit Fieber.
Generell bei Blut im Urin, auch wenn dabei keine Schmerzen bestehen.
Was Ihr Arzt gegen eventuelle Harnsteine tun kann ...

Es wurde bei spastischen Magen- oder Darmbeschwerden (z. B. Reizkolon, Reizmagen) bei Gallen- oder Nierenkoliken und bei der Dysmenorrhö eingesetzt.[2] Seine Anwendung wird heutzutage eher kritisch gesehen. [3] ...

Harnsteine kommen bei 4-15 % der Bevölkerung vor. Sie können gar keine oder wenige Symptome verursachen, aber auch zu einer behandlungsbedürftigen Nierenkolik führen. Der überwiegende Anteil der Harnsteine geht allerdings spontan ab.
Harnsteine - Definition und Ursachen ...

Harnsteine, Urolithiasis, Nephrolithiasis, Nierensteine, Blasensteine, Kolik, Nierenkolik, Harnleiterkolik, Harnwegsinfekt, Harnwegsentzündung ...

Blinddarmentzündung (Appendizitis)
Gallenblasenentzündung (Cholezystitis)
Darmverschluss
Nierenkolik
Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) ...

" Weitere unerwünschte Nebenwirkungen sind Herzrhythmusstörungen durch fehlende Energiezufuhr oder Nierenkoliken durch übermäßigen Elektrolytverlust. "Selbst wenn man sich bester Gesundheit erfreut, sollte der Fastenzeitraum nicht länger als fünf Tage sein", betont sie vor diesem Hintergrund.

eine Appendizitis (Blinddarmentzündung), Nierenkoliken (Nierenkrankheiten) oder Gallenkoliken, Darmerkrankungen, gynäkologische Beschwerden oder Herzinfarkt sowie einen Lungeninfarkt (siehe auch Lungenkrankheiten) ausschließen zu können.

Erst wenn sie in den Harnleiter wandern, verursachen Nierensteine Schmerzen - starke Krämpfe an den Flanken, begleitet von Übelkeit und Erbrechen (Nierenkolik). Etwa doppelt so viele Männer wie Frauen entwickeln Nierensteine. Ursache ist eine Übersättigung des Harns mit steinbildenden Substanzen.

Meistens in ein Gichtanfall das erste Krankheitszeichen: Harnsäurekristalle lagern sich im Gelenk ab und verursachen eine Entzündung mit starken Schmerzen. Auch eine Nierenkolik - durch Harnsäuresteine ausgelöst - kann auf eine Gicht hinweisen.

Bekommen Sie plötzlich starke Schmerzen, die eher an den Seiten oder im Rücken liegen, dazu eine unerträgliche Übelkeit, könnte es sich um eine Nierenkolik handeln. Hier helfen Schmerzmittel nur, wenn sie gespritzt werden, daher sollten Sie einen Arzt rufen lassen.

Lange machen Nierensteine, medizinischer Begriff Nepholitiasis, sich nicht bemerkbar, dann setzt manchmal leichter Schmerz in der Nierengegend ein. Wenn sich aber einer der Nierensteine im ableitenden Harnweg verklemmt, kommt es zu einer Nierenkolik, die äußerst schmerzhaft ist.

: Schüttelfrost, dumpfes Spannungsgefühl in der Nierengegend, (hohes) Fieber, unter Umständen Nierenkoliken, gelegentlich im voraus oder gleichzeitig leichte Blasenbeschwerden, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden.

in die Leistengegend können Anzeichen einer Gallen- oder Nierenkolik sein.
Schmerzen im gesamten Bauch verbunden mit Übelkeit, Erbrechen und Verstopfung sprechen für einen Darmverschluss.
Doch auch ein Herzinfarkt, oder eine schwere Lungenentzündung können hinter Oberbauchschmerzen stecken.

Diese Schmerzsituation wird auch als Nierenkolik bezeichnet. Die Schmerzen werden nicht, wie oft angenommen, durch den Stein selbst, sondern durch den Urinstau und die damit verbundene Überdehnung des über den Stein gelegenen harnableitenden Systems verursacht.

Es kommen jedoch, je nach Geschlecht und Alter des Patienten, viele andere Diagnosen, von funktionellen Darmbeschwerden (z. B. durch Stress) über die Nierenkolik bis zur Eileiterschwangerschaft, in Frage.

Die Folge sind Nierenkoliken und schubweise auftretende krampfhafte Schmerzen. Der Arzt stellt die Diagnose anhand der Beschwerden, Blut im Um und Röntgenaufnahmen.

sind Stuhlgang und Blähungen nicht mehr möglich - man spricht von einem reflektorischen Darmverschluss. Kleine Nierensteine verursachen höchstens einen kleinen, stechenden Schmerz. Große Nierensteine brauchen oft mehrere Stunden, bevor sie abgewandert und ausgeschieden sind - das heißt Nierenkolik.

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