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Ohnmacht

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Ohnmacht: Diagnose
Bei einer Bewusstlosigkeit ist der Betroffene nicht ansprechbar. Dennoch muss man versuchen, den Bewusstlosen anzusprechen und zu erwecken.

 


Ohnmacht - Der kurzzeitige Verlust des Bewusstseins
Von Sibylle Fünfstück ...

"Ohnmacht" - so wird ein kurz andauernder, plötzlicher Bewusstseinsverlust mit spontanem Erwachen genannt. Dazu kommt es, wenn das Gehirn ganz plötzlich nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt wird.

Ohnmacht
Ohnmacht (Vasovagale Synkope) ist ein Bewusstseinsverlust, der aufgrund einer mangelhaften Durchblutung des Gehirns eintritt.

Eine Ohnmacht kann plötzlich auftreten. Meistens wird dem Betroffenen schwindlig und schwarz vor den Augen. Die Haut wird kreidebleich und kaltschweißig.

Scheintod (Ohnmacht)
Die Kennzeichen des Todes sind, die wirklich eingetretene Verwesung ausgenommen, alle trügerisch; denn die entwichene Lebenswärme, die Gesichtsblässe, das Aufhören des Atemholens und des Blutumlaufs, das Stillstehen des Herzens, ...

Ohnmacht
Eine Ohnmacht kündigt sich durch eine blasse, graue Gesichtsfarbe des Betroffenen an. Sinkt er zu Boden, ist der Puls kaum noch tastbar. Wenn jemand in Ohnmacht fällt, müssen Umstehende schnell aktiv werden.

Ohnmacht und Schwindel oder Herzstolpern und Brustenge können auftreten.

Ohnmachtsanfälle
starker Schwindel
erhöhtes Durstgefühl und Schweissausbrüche
schwacher und/oder schneller Puls
Atemnot ...

Synkope, Ohnmacht: anfallsartige und kurz dauernde Bewusstlosigkeit als Folge einer vorübergehenden Minderversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Glukose.

Wissen ist Ohnmacht - seit über 30 Jahren erforscht Nancy Wexler die tödliche Erbkrankheit Chorea Huntington. Ihre nächste Patientin könnte sie selber sein.

12. Ich habe Ohnmachtsanfälle und das Gefühl, ohnmächtig zu werden.
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Allmacht und Ohnmacht
Das Selbstbild von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung ist schwankend und pendelt zwischen narzistischem Größenwahn und tiefer Selbstverachtung.

Aufgrund einer "Überangepaßtheit" in der Kindheit entwickeln einige Magersüchtige später ein Ohnmachtsgefühl gegenüber dem eigenen Körper, ...

Herzklopfen oder Ohnmachtsanfälle: Gefühl des Herzklopfens, das meistens in der Brust oder der Magengegend verspürt wird. Manchmal spürt man es auch im Hals oder Kopf.

Das Schlimmste ist die Ohnmacht, das Gefühl, dem Anfall ausgeliefert zu sein. Das muss nicht so bleiben, wie eine bundesweite Studie beweist.

Sollte eine betroffene Person nun auch Ohnmachtsanfälle bekommen oder starken Schwindel mit einem schwachen oder erhöhten Puls, sind dies alles Anzeichen für einen Notfall. Man sollte sich nun schnellst möglich in ärztliche Behandlung geben.

Eine lebensbedrohende Gefahr stellt auch das Auftreten von Ohnmachtsanfällen infolge von Herzklappenfehlern dar. Während des Ohnmachtsanfalles kann es zu schweren oder tödlichen Begleitverletzungen kommen, große Gefahr droht auch im Straßenverkehr.

Ohnmachtgefühle, (chronische) Müdigkeit und Erschöpfung sowie Angst vor weiteren Folgen können ebenfalls existieren. Wird die Chronifizierung stärker kommt es zudem zu sog.

Häufig verwechselt mit einem epileptischen Grand mal-Anfall werden Ohnmachtsanfälle, ausgelöst zum Beispiel durch einen Kreislaufkollaps. Auch sie können von krampfartigen Bewegungen begleitet sein.

Mögliche Symptome von Herzrhythmusstörungen können, neben der Wahrnehmung von Herzrasen oder einem langsamen Puls, allgemeine Schwäche, Schwindel, Benommenheit oder gar eine Ohnmacht sein.

Auch eine lebensbedrohliche Ohnmacht kann folgen. Dabei bricht der Kreislauf zusammen (Anaphylaxie). Solche Reaktionen sind zum Beispiel bekannt durch Kälte (Sprung ins Wasser) und Nahrungsmittel.

Auf Grund von Verletzungen oder Ohnmacht, aber auch nach elektrischen Schlägen, bei Ertrinkenden und durch Fieberkrämpfe bei Kleinkindern kann es zu einem Atmungsstillstand kommen. In so einem Fall ist rasche Hilfe angesagt.
mögliche Therapieformen: ...

niedriger Blutdruck mit Ohnmachtsanfällen
Unterfunktion der Schilddrüse und andere hormonelle Störungen
gefährliche Wasseransammlungen (Ödeme) im Bauchraum durch den Mangel an Eiweißen, Vitaminen und Spurenelementen ...

Viele Patienten fühlen sich von ihren Gedanken so beherrscht, dass sie eine gewisse Ohnmacht erleben. Dieses Gefühl der Handlungsunfähigkeit ist für Betroffene oft der erste Anlass, von sich aus professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Schwindel, Ohnmacht.
Blass-bläuliche Hautverfärbung.
Häufiges nächtliches Wasserlassen.
Wasseransammlungen zwischen Lungen - und Rippenfell (Pleuraerguss).
Zu schneller oder zu langsamer Herzschlag (siehe Herzrhythmusstörungen).

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Wenn andere Beschwerden hinzutreten wie Benommenheit, Ohnmacht, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Hörstörungen etc.
Was Ihr Arzt tun kann
Die Ursache des Schwindels herausfinden und entsprechende Therapie einleiten.

Je krasser Reaktionen vom Üblichen abweichen - je mehr sie Sie auf Grund von Schweißausbrüchen, Ohnmachtgefühlen oder Kontrollverlusten (hysterischen Anfällen, Erbrechen, Flucht) daran hindern, das zu tun, was Sie tun wollen, ...

Oberschenkelhalsbruch (Schenkelhals-Fraktur)
Ohnmacht (Synkope, Kollaps)
Ohrenentzündung im äußeren Gehörgang (Otitis externa)
Ohrenschmerzen
Ohrenschmerzen bei Kindern
Orientbeule (Kutane Leishmaniose)
Osteoporose (Knochenschwund) ...

Fast stets entsteht dann auch Angst zu sterben ( Herzinfarkt), Angst vor Kontrollverlust (sich bei einer Ohnmacht lächerlich zu machen) oder die Angst, wahnsinnig zu werden. Die einzelnen Anfälle dauern meistens nur Minuten, manchmal auch länger.

- häufig schwer erträgliche Gefühle wie Hilflosigkeit, Wut oder Ohnmacht bei Kratzattacken zu verspüren ...

Neigung zu niedrigem Blutdruck, Pulsanstieg und Schwindel in aufrechter Haltung und Neigung zu Ohnmachten bei längerem Stehen.
Osteochondrose: ...

Übermäßige Steigerung der Ein- und Ausatmung bei vertiefter oder rascherer Atmung. Kann zu ausgeprägten Angstzuständen, Ohnmacht, Schwindelgefühlen und anderen Symptomen führen.
Hyposensibilisierung ...

Blutdruckanstieg oder -abfall bis hin zu einer
Ohnmacht. Vegetative Begleitzeichen sind
Durchfall oder Verstopfung zum Beispiel bei Rekruten
bei ihrem ersten Fronteinsatz. A. ist im Gegensatz
zu Furcht nicht objektgerichtet.

Lungenhochdruck beginnt langsam, oft schleichend, und macht sich zunächst mit ungewöhnlich schnell einsetzender Atemnot bemerkbar. Kommen Symptome wie frühzeitige Erschöpfung bei Belastung, Herzklopfen, Brustenge und Ohnmachtsanfälle hinzu, ...

Im Ursprünglichen Sinn bezeichnet sie einen Zustand, in dem der Betroffene keinen Zugang zum eigenen Gefühlsempfinden hat, also komplexere seelische Empfindungen "nicht hat", vorzugsweise zum Beispiel seelischen Schmerz, Hilflosigkeit, Ohnmacht und ...

Zunächst spürt der Patient nichts, doch dann kommt es zu Wasseransammlungen in der Lunge, Ohnmachtsanfälle, Herzrhythmusstörungen oder Vorhofflimmem.

Neben Fieber und Gliederschmerzen kann es auch zu Durchblutungsstörungen der Arme, Schwindel, Ohnmachtsanfällen, Sehstörungen und Schlaganfall kommen. Kortison führt bei etwa 80 Prozent der Patienten zu einer Besserung.

Die Gesichtsfarbe ist häufig blass, fahl. Zusätzlich kann Herzklopfen bestehen und es kann auch bis zu einem Kreislaufkollaps mit Ohnmacht kommen.
Manchmal kann auch ein Herzinfarkt ohne Symptome ablaufen (stummer Herzinfarkt).

Dies kann zu folgenden Beschwerden führen: Atemnot bei körperlicher Anstrengung, Herzklopfen, schnelle Ermüdbarkeit, Schwellungen an den Füssen, Herzrhythmusstörungen, Druck oder Schmerz im Brustbereich, plötzliche Ohnmacht (Synkope).

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