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Rachenentzündung

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Rachenentzündung
Bei der Rachenentzündung (Pharyngitis) handelt es sich um eine sehr häufig auftretende Erkrankung im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Die Schleimhaut des Rachens ist dabei akut oder auch chronisch entzündet.


Rachenentzündung, akute
An einer Rachenentzündung, vom Mediziner als Pharyngitis bezeichnet, erkrankt in den Wintermonaten fast jeder zweite. Kinder und Jugendliche sind häufiger betroffen als Erwachsene.

Rachenentzündung (Pharyngitis)
Bei einer Pharyngitis (Rachenentzündung) ist die Rachenschleimhaut teilweise oder vollständig mit Schwellung und Rötung entzündlich verändert, es bildet sich ein zäh-schleimiges bis eitriges Sekret.

Die Rachenentzündung - Symptome
Prinzipiell kann jeder unabhängig vom Alter an einer Rachenentzündung erkranken, tatsächlich aber sind Kinder weit häufiger betroffen als Erwachsene.

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Rachenentzündung
Was ist eine Pharyngitis?
Die Pharyngitis ist eine Entzündung der Rachenschleimhäute. Kinder sind am häufigsten betroffen. Prinzipiell kann die Rachenentzündung jedoch in jedem Lebensalter auftreten.

Rachenentzündung
Bei einer Erkältung können auch ein Kratzen und Trockenheitsgefühl im Hals sowie Schmerzen beim Schlucken auftreten. Dies sind Symptome für eine Rachenentzündung (akute Pharyngitis), bei der die Rachenschleimhaut entzündet ist.

Kehlkopf und Rachenentzündung
Kehlkopf und Rachenentzündung
Entzündungen des lymphatischen Rachenrings sind relativ häufig und können durch Viren oder Bakterien verursacht werden, die meist durch Tröpfcheninfektion übertragen werden.

Was ist eine Rachenentzündung (Pharyngitis)?

Eine Pharyngitis ist eine Entzündung der Rachenschleimhäute, die in jedem Lebensalter vorkommt. Kinder sind jedoch am häufigsten betroffen.

Halserkrankungen
Pharyngitis: Die Rachenentzündung - Symptome, Verlauf, Therapie
...

Rachenentzündung
Was ist das? - Definition
Von einer Rachenentzündung spricht der Arzt, wenn die Schleimhaut zwischen Gaumen und Mandeln infiziert und schmerzhaft gerötet ist.

Rachenentzündung
Die häufigste Ursache für Halsschmerzen ist eine akute Pharyngitis, eine Entzündung des Rachens. Die Symptome sind das Gefühl einer trockenen und gereizten Kehle und Schmerzen.

Rachenentzündung - Pharyngitis
Rachenmandel - Tonsilla pharyngea
Rachitis - Vitamin-D Mangelkrankheit mit Knochenerweichung ...

Rachenentzündung: Sind es Viren oder Bakterien?
Eine Rachenentzündung wird überlicherweise entweder von Viren oder Bakterien verursacht.

Rachenentzündung (Pharyngitis). Bakterielle Entzündungen des Rachens und der Seitenstränge (Angina lateralis) führen zu Schmerzen die in die Ohren ausstrahlen.
Entzündungen des Mittelohres ...

Bei der Rachenentzündung im Rahmen einer Erkältung oder einer Grippe kommt es im Verlauf einiger Stunden bis Tage zu: ...

Rachenentzündung (Pharyngitis) (Krankheit)
Mit dem Begriff Rachentzündung (Pharyngitis) bzw. Halsentzündung wird eine Entzündung der Rachenschleimhäute bezeichnet. Hauptsymptom der Erkrankung .mehr...
Rachenpolypen (Adenoide) (Krankheit) ...

Rachenentzündung
Definition
Entzündung im Rachenbereich, meist durch Viren verursacht, seltener primärbakterielle Infektion bzw. auch physikalische oder chemische Noxen (z. B. Verbrennung). Beim Erwachsenen häufig.

Rachenentzündung, zum Beispiel eine Seitenstrangangina
Pharynx
Rachen ...

Rachenentzündungen (Pharyngitiden) heilen sehr oft ohne weiteres Zutun aus. Zu Komplikationen (zum Beispiel Peritonsillarabszesse und Akutes Rheumatisches Fieber) kommt es nur sehr selten.

Rachenentzündung
Eintrag aus dem aponet.de-Gesundheitslexikon
Diphtherie ...

Rachenentzündung (Pharyngitis, s. Infekte der oberen Atemwege)
Regelbeschwerden (s. Menstruationsbeschwerden)
Reizblase und Blasenschwäche
Reizdarm (Reizdarmsyndrom = RDS, Irritable Bowel Syndrom = IBS) ...

Nach einer Rachenentzündung oder Schnupfen kann es zu einer Nasennebenhöhlenentzündung kommen.

Pharyngitis: Rachenentzündung; häufigste, durch A-Streptokokken ausgelöste Erkrankung
Scharlach: A-Streptokokken mit erythrogenen Toxinen; systemische Erkrankung mit typischem Exanthem.

Eine Rachenentzündung (auch Pharyngitis genannt) ist eine schmerzhafte Entzündung der Rachenschleimhaut. Sie tritt als Begleiterscheinung von entzündlichen Prozessen im Hals-Rachenbereich in Erscheinung.

Sehr häufig über alle Altersklassen sind die Mandelentzündung (Tonsillitis) oder die Rachenentzündung (Laryngitis), welche sich neben anderen Symptomen hauptsächlich durch Halsschmerzen bemerkbar machen.

Unter Umständen können jedoch lokale Nebenwirkungen auftreten wie Mundtrockenheit, Heiserkeit, Schluckbeschwerden und Rachenentzündung.

Um die Diagnose abzusichern und genau zu erkennen, ob es sich um eine durch andere Bakterien hervorgerufene Rachenentzündung oder Diphtherie handelt, wird der Arzt einen Abstrich aus dem Hals nehmen.

Die akuten Nasen-Rachenentzündungen (Rhinopharyngitis) - auch als 'Erkältungskrankheit' bezeichnet - stellen die häufigsten Erkrankungen überhaupt dar.

Rachenentzündung (Halsschmerzen)
Radikuläres Lumbalsyndrom (Hexenschuss)
Radiocarpalarthrose (Handgelenksarthrose)
Ratgeber und Selbsthilfe
Rauchentwöhnung (Nikotinsucht)
Raucherbein (pAVK)
Reaktive Depression
Reflexinkontinenz ...

Erstere enstehen im Rahmen von schweren Allgemeinerkrankungen (zum Beispiel Krebs) oder als Folgeerkrankung im Sinne einer allergischen Reaktion des Körpers auf einen Infekt der oberen Luftwege (Mandelentzündung, Rachenentzündung): rheumatisches ...

Eine typische Streptokokken-Angina beginnt plötzlich mit Hals- und Schluckschmerzen und einer Rachenentzündung. Die Mandeln sind entzündet, gerötet, geschwollen und belegt. Weiter tritt Fieber auf, während Husten fehlt.

Durch die zunehmende Mundatmung wird die Luft nicht in der Nase gefiltert und es kommt häufiger zu Entzündungen der unteren Atemwege, wie zum Beispiel einer Rachenentzündung, auch Pharyngitis genannt, oder einer Bronchitis.

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Muskelschmerzen, schlechte Stimmungslage, Rachenentzündung und Schüttelfrost weisen allerdings schon im frühen Stadium darauf hin.

Die Rachenentzündung (Pharyngitis) ist eine Entzündung der Rachenschleimhaut, die entweder plötzlich auftritt (akute Rachenentzündung) oder über längere Zeit andauert (chronische Rachenentzündung).

Etwa ein bis drei Wochen nach einer Streptokokkeninfektion (meist in Form einer Mandelentzündung oder Rachenentzündung) kann das sogenannte rheumatische Fieber auftreten.

Es entsteht eine angina-ähnliche Mandel- und/oder Rachenentzündung mit typischen grau-weissen, süsslich riechenden Belägen, die sich im Gaumen bis zum Kehlkopf und den Stimmbändern ausbreiten können (klassischer Krupp).

Eine Entzündung der Rachenschleimhaut, deswegen umgangssprachlich auch Rachenentzündung genannt. Die Pharyngitis (Rachenentzündung) geht in fast allen Fällen mit einer Erkältung einher und wird oft von Influenza-/Adenoviren verursacht.

Zu den akuten Erkrankungen der Atemwege gehören der Schnupfen, die Nasennebenhöhlen-Entzündung, die Mittelohr-Entzündung, die Rachenentzündung, die Mandelentzündung und die Kehlkopf-Entzündung.

Michelson, Kehlkopf und Rachenentzündung
Entzündungen des lymphatischen Rachenrings sind relativ häufig und können durch Viren oder Bakterien verursacht werden, die meist durch Tröpfcheninfektion übertragen werden.

000 Menschen (62/100.000) an typischem Scharlach, die Zahl der von Rachenentzündung durch Streptokokken Betroffenen wird auf 1 bis 1,5 Millionen geschätzt.

Die Krankheit beginnt nach einer Inkubationszeit von zwei bis vier Tagen mit Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen und einer Rachenentzündung. Der Rachen ist typischerweise tiefrot und die Gaumenmandeln sind geschwollen.

Die chronische Nasennebenhöhlenentzündung ist eine Folge, doch auch eine Entzündung der Stirnhaut, eine chronische Rachenentzündung, akute Bronchitis und Entzündungen im Kehlkopf sind mögliche Folgen einer Nasennebenhöhlenentzündung.

Die Seitenstrangangina ist eine besondere Form der akuten Rachenentzündung (Pharyngitis). Verglichen mit einer gewöhnlichen Pharyngitis, die äußerst häufig vorkommt, ist die Seitenstrangangina selten.

Symptome sind Fieber um 38 Grad, leichte Rachenentzündung mit grau-weißen Belägen und süßlichem Mundgeruch und Allgemeinerscheinungen.

Seitdem habe ich allerdings andauernd schlimme Rachenentzündungen. In den ersten 1-2 Jahren hatte ich die regelmäßig alle 8-10 Wochen.

Das Ebola-Fieber äußert sich 4 bis 16 Tage nach der Ansteckung durch Fieber, Muskelschmerzen, Augenbindehautentzündung, Rachenentzündung, Übelkeit und Hautausschlag, zudem ist ab dem 5.

Ständige Rachenentzündung - Buschwindröschen - [20:46]
Expertenrat vom Hausarzt
Mundbrennen geht nicht weg - Dr. Claudia Bernholt - [19:09]
Expertenrat vom Hausarzt
Druckschmerz in Kniekehle - Dr. Claudia Bernholt - [19:02] ...

Bei Heiserkeit, Hals- und Rachenentzündungen: gurgeln (Essigwasser zu gleichen Teilen); den Rest Flüssigkeit hinunterschlucken, um bestimmte Winkel des Rachens zu erreichen;
Meerrettich-Essig-Auflage auf die Stirn bzw. auf die Brust oder den Hals; ...

Die akute Laryngitis ist meist viral (Viruserkrankung) oder bakteriell bedingt und tritt zusammen mit einer Rachenentzündung im Rahmen von zum Beispiel Erkältungskrankheiten auf.

Die Ursachen dafür liegen häufig in Kehlkopf- und Rachenentzündungen begründet, die durch (infektionsbedingte) Reizungen der Schleimhaut bedingt werden.

Blutvergiftung, Infektion der Harnwege, Zellulitis, Mandel- und Rachenentzündung, Hefepilzbesiedlung im Mundraum, Influenza, Magen- Darm - Entzündung, Pilzinfektion, andere Infektionen, Zahnabszess, Fettgeschwulst, ...

Dabei schwellen die Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen an, meist als Folge eines Schnupfens oder einer Rachenentzündung. Verantwortliche Erreger sind u.a. Staphylo- oder Pneumokokken. Betroffene leiden unter Kopf- und Gesichtsschmerzen.

Mumps, Diphtherie, Pfeiffersches Drüsenfieber
Rachenentzündung (Pharyngitis)
Kehlkopfentzündung (Laryngitis)
Schilddrüsenerkrankung (zum Beispiel Kropf bei Schilddrüsen-Überfunktion (Hyperthyreose)) ...

Dies ist bei einer Halsentzündung, auch als Rachenentzündung (Pharyngitis) bezeichnet, nicht der Fall. Die Schilddrüse ist geschwollen. Bei dem Verdacht auf eine Schilddrüsenentzündung sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Diabetes
Nierenversagen
Krebs im Mund-, Rachenbereich bzw. in der Speiseröhre
Lebererkrankungen
Diphtherie
Rachenentzündungen, chronische Mandelentzündungen
Chronische Nebenhöhlenentzündungen ...

Frühe Texte aus der Pharaonenzeit beschreiben Anissamen als wirksames Mittel zur Linderung von Zahnschmerzen. Anis hilft bei Bronchitis und Rachenentzündungen. Verwendet werden die getrockneten Samen der Pflanze oder das ätherische Öl.

Blüten, in weißem Wein gekocht, helfen bei Husten, Heiserkeit, Kehlkopf- und Rachenentzündungen. Außerdem reinigt Holunder Nieren und Magen. Die reifen Beeren werden zur Saft- und Marmeladenbereitung genutzt und spielen medizinisch keine Rolle mehr.

Wenn Sie einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) vorbeugen möchten, ist es vor allem wichtig, Erkältungen ausreichend zu behandeln, denn: Die akute Sinusitis entwickelt sich meist durch einen Schnupfen oder eine Rachenentzündung.

Des Weiteren tritt in der Anfangsphase eines grippalen Infektes häufig auch eine Rachenentzündung auf. Diese äußert sich dann wiederum insbesondere mit Schmerzen oder Kratzen beim Schlucken.

Es kann posttraumatisch auftreten, aber auch nach rheumatisch-entzündlichen Beschwerden oder einer entzündlichen Veränderung der Weichteile im Nasen-Rachen-Raum (Racheninfekte, zum Beispiel Rachenentzündung oder Mandelentzündung).

Hinzu können allgemeine Symptome wie Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Rachenentzündung, Kehlkopfentzündung sowie Kopfschmerzen kommen.

Die häufigsten Infektionen sind der Erkältungsschnupfen, grippale Infekte, die Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), die Rachenentzündung (Pharyngitis), die Mandelentzündung (Tonsillitis), die Kehlkopfentzündung (Laryngitis), ...

Rachenentzündung (Pharyngitis), eines Scharlachs oder einem Erysipel auf. Es sind vor allem Mädchen im Alter von sechs bis 13 Jahren betroffen. In sehr seltenen Fällen können auch Erwachsene bis 40 Jahre betroffen sein.

verminderter Milzsekretion, Bronchitis, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Asthma, Verhärtungen von Leber und Milz, Augenschmerzen, Entzündungen der Augenlider, Entzündung der Bindehaut mit Lidschwellung, Sehschwäche sowie bei Rachenentzündungen ...

Schleichendes Fieber, begleitet von Kopf- und Gelenkschmerzen bilden die Vorhut, Bauchschmerzen, Stuhlverstopfung, Appetitlosigkeit und Rachenentzündungen folgen meist rasch. Selten werden Nasenbluten und trockener Husten beobachtet.

“ Hahnemann beschrieb das Heilmittel als wirksam gegen Gicht und Rheumatismus. 'Guaiacum“ das homöopathische Mittel wird bis heute gegen Mandel- und Rachenentzündung, Entzündung der Bronchien und Lunge, Rheumatismus wie Gicht verwendet.

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