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Stoffwechselerkrankung

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Stoffwechselerkrankungen
Der Stoffwechsel hat eine zentrale Bedeutung, ja sogar eine lebenserhaltende, da alle Funktionen des Organismus von ihm abhängen: Er sorgt für den Auf-, Ab- und Umbau der Lebenssubstanz.


Stoffwechselerkrankung
Diabetes mellitus
Die Zuckerkrankheit oder der Diabetes mellitus ist eine.

Stoffwechselerkrankungen
Fehlen dem Körper wichtige Substanzen oder produziert, speichert bzw. erhält er zu viele davon, geraten Körperkreisläufe aus dem Gleichgewicht. Es können Störungen des Stoffwechsels oder Stoffwechselkrankheiten entstehen (nach: Onmeda).

Stoffwechselerkrankungen fassen verschiedene Störungen, Abweichungen oder Anomalien in den Stoffwechselvorgängen zusammen. Enzymdefekte oder Enzymmangel - die zum Teil häufig genetisch bedingt sind, aber auch erworben sein können - sind die Ursache dafür.

Zu Stoffwechselerkrankungen zählen zum Beispiel Krankheiten wie Morbus Fabry, Morbus Gaucher, Mukoviszidose oder Porphyrie, die jeweils unterschiedliche Symptome mit sich bringen. Aber auch Störungen im Aminosäurestoffwechsel spielen eine Rolle.

Stoffwechselerkrankungen - Verständlich Erklärt
Die Endokrinologie beschäftigt sich mit Erkrankungen von Hormondrüsen. Wenn etwas mit den Hormondrüsen nicht in Ordnung ist, kommt es in der Folge meist zu Störungen der Hormone, bzw. mit der Ausschüttung der Hormone.

Stoffwechselerkrankungen
Zu den Stoffwechselerkrankungen gehört zum Beispiel die Gicht. Dabei wird die Arthritis durch eine Harnsäureerhöhung ausgelöst (Gichtanfall). Sie ist sehr schmerzhaft, betroffen ist dabei oft das Großzehengrundgelenk.
Weiterlesen: Arthritis (Gelenkentzündung): Symptome ...

Eine Stoffwechselerkrankung, die von erhöhten Harnsäurewerten im Blut verursacht wird und mit starken Schmerzen in den Gelenken einhergeht. Auf Dauer wird bei einer unbehandelten Gicht auch die Niere geschädigt, was zu einem Nierenversagen führen kann.

Die Phenylketonurie oder auch PKU ist eine angeborene Stoffwechselerkrankung. Die Vererbung erfolgt autosomal-rezessiv. Die Häufigkeit, mit der PKU auftritt, liegt bei 1:8000. Dies ist relativ häufig, gemessen an anderen Stoffwechselerkrankungen, dessen Inzidenz wesentlich geringer ist.

Die Homcystinurie ist eine Stoffwechselerkrankung bei der erhöhte Homocystinwerte im Blut auftreten. Die Krankheit wird vererbt. Erhöhte Homocystinwerte im Blut steigern das Risiko für zahlreiche schwere Erkrankungen an verschiedenen Organsystemen.

Stoffwechselerkrankungen und seltene Erkrankungen
Zu dieser Gruppe gehört zum Beispiel die Gicht. Sie ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der zu viel Harnsäure produziert wird, die sich in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen und in der Haut ablagert und dort Schmerzen verursacht.

Stoffwechselerkrankungen:
Diabetes mellitus, Gicht und seltenere Stoffwechselerkrankungen wie Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit), Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit) oder Nebenschilddrüsenüberfunktion können zu Gelenkverschleiß führen.
Einblutung: ...

Stoffwechselerkrankungen
mit rheumatischen Beschwerden, zum Beispiel Gicht
Gelenkschmerzen können auch bei Erkältungskrankheiten wie Grippe auftreten!
Hinweise für eine rheumatische Gelenkserkrankung ...

Stoffwechselerkrankungen: Zu hohe Schilddrüsenwerte können Diabetes begünstigen. Das gilt unter anderem auch für das Cushing-Syndrom, bei dem der Körper zu große Mengen Kortisol produziert.

Stoffwechselerkrankungen und hormonelle Störungen
Entgleisungen des Zuckerhaushaltes wie Über- und Unterzuckerung, aber auch Fehlfunktionen der Schilddrüse, der Nebenniere und der Hirnanhangsdrüse können ebenfalls zu Bewusstseinsstörungen führen.

Stoffwechselerkrankungen wiederum können den Kalorienverbrauch unnatürlich in die Höhe treiben. Ein Beispiel dafür ist eine Überfunktion der Schilddrüse.

Stoffwechselerkrankungen und entzündliche Prozesse.
Im fortgeschrittenen Lebensalter spielt die Osteoporose, eine Knochenstoffwechselerkrankung, eine Rolle.

Stoffwechselerkrankungen
Unser Körper nimmt ständig Stoffe aus der Nahrung auf, wandelt sie um und scheidet Stoffe wieder aus. Dieser Stoffwechsel ist ein komplexes Geschehen. Störungen können zu Diabetes mellitus oder anderen Stoffwechselerkrankungen führen. mehr ...

Stoffwechselerkrankungen mit schwerer chronischer Neutropenie

Manche Kinder leiden an Erkrankungen, bei denen der Zucker- oder der Eiweißstoffwechsel oder bestimmte Organe wie die Bauchspeicheldrüse nicht richtig funktionieren.

Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, Porphyrie oder Erkrankungen der Schilddrüse können bei schlechtem Verlauf eine Demenz auslösen.

Bei der Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose produzieren die Schleimdrüsen zu viel und fehlerhaften Schleim. Dies führt zu einer Verstopfung und irreversiblen Veränderung lebenswichtiger Organe.

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes können eine Nephritis verursachen.
Eine weitere Ursache für die Funktionsstörung kann eine fehlgeleitete Immunreaktion sein, wenn die Antikörper die Niere selbst angreifen.

Stoffwechselerkrankungen¨
Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (Rechtsherzschwäche, Panzerherz)
Autoimmunerkrankungen
Tropenerkrankungen (Bilharziose, Leberegel)
Unterernährung
Störungen des Eisen-, Kupfer- und Fettstoffwechsels
Einnahme bestimmter Medikamente (selten) ...

Stoffwechselerkrankungen (z. B. vermehrte Bildung von Kortisol, Parathormon oder Schilddrüsenhormonen)
Hormonmangel (z. B. von Östrogen)
entzündliche Erkrankungen (z. B. des Darmes, wie Morbus Crohn), bösartige Erkrankungen (z. B. Plasmozytom) ...

Stoffwechselerkrankung mit Knochenerweichung durch Vitamin-D-Mangel
Radiologie (Radiologe) (Medizinisches Fachgebiet)
Lehre von der medizinischen Anwendung von ionisierender Strahlung zur Erkennung (Diagnostik) und Behandlung (Therapie) von Erkrankungen (zum Beispiel .mehr...

Stoffwechselerkrankungen, zum Beispiel Diabetes mellitus oder Gicht
Abnahme der Östrogene
Wichtigste Gruppe der weiblichen Geschlechtshormone.

Stoffwechselerkrankungen wie die Gicht
Gelenkverschleiß wie die sogenannte aktivierte Arthrose
Die Symptome einer Gelenkentzündung (Arthritis) ...

Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus)
Gifte (Alkohol, Medikamente, Schwermetalle)
Autoimmunreaktionen (hierbei greift das eigene Immunsystem die Nervenzellen an)
Tumorerkrankungen (können durch verdrängendes Wachstum die Versorgung des Nervs abdrücken)
Erhöhter Blutdruck ...

Stoffwechselerkrankungen oder Durchblutungsstörungen können Wunden verursachen, die lange nicht verheilen wollen, so dass leicht Geschwüre entstehen. Sie bilden sich oft an besonders gefährdeten Stellen des Fußes und am Unterschenkel.

Stoffwechselerkrankungen der Leber
Sie möchten sich hier über Stoffwechselerkrankungen der Leber informieren? Ein wichtiges Entgiftungsorgan Ihrers Körpers und damit zugleich die größte Drüse ist die Leber. Sie stellt wichtige Verdauungsenzyme (Galle)und Eiweiße wie Gerinnungs...

Â- Stoffwechselerkrankungen wie Unterfunktion der Schilddrüse, Diabetes mellitus, Multiple Sklerose
Darüber hinaus können folgende Faktoren zu einer Verstopfung führen
Â- Mangel an Ballaststoffen in der Nahrung ...

"Die Stoffwechselerkrankung Diabetes ist von Beginn an auch eine Gefäßerkrankung", erklärt Professor Dr. med. Diethelm Tschöpe. "Diabetiker besitzen ein zwei bis drei Mal höheres Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden", so der Vorsitzende der Stiftung "Der herzkranke Diabetiker".

Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder ein erhöhter Cholesterinspiegel begünstigen einen Hörsturz. Das Blut ist verdickt und gerinnt schneller. Das Cholesterin verengt die Blutgefäße indem sich das Cholesterin an den Wänden der Blutgefäße ablagert. Der Fluss des Blutes wird erschwert.

Ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen. Durch den Abbau von Knochenmasse verliert der Knochen seine Stabilität. Die Folge sind vermehrte Knochenbrüche (v.a. Wirbelkörper-, Oberschenkelhals- und Unterarmbrüche).

Aber auch Stoffwechselerkrankungen, wie zum Beispiel der Diabetes mellitus oder auch Vergiftungen, sind häufig für Bewusstseinsstörungen verantwortlich. Eine Bewusstseinsstörung oder auch nur eine Eintrübung ist immer ein Warnsignal des Körpers und sollte sofort ärztlich untersucht werden.

Gicht Stoffwechselerkrankung, die erblich und Ernährungsbedingt ist. Zeichnet sich durch einen erhöhten HarnSäurespiegel im Blut aus und die zu schmerzhaften Ablagerungen von HarnSäurekristallen in den Gelenken führt.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung. Sie entsteht durch einen erhöhten Harnsäurespiegel im Blut (Hyperurikämie), der zu Ablagerungen von Harnsäurekristallen in den Gelenken führt. Diese Harnsäure-Ablagerungen rufen die beschriebenen Entzündungen der Gelenke hervor.

- Verschiedene Stoffwechselerkrankungen können zu einem akuten oder chronischen Leberversagen führen.
- Autoimmunerkrankungen der Leber (AIH, PSC).

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung
Gicht verläuft nur selten chronisch
Mit Medikamenten und einer Nahrungsumstellung kann die Gicht gut behandelt werden
2.8 von 5 Sternenbei 5 Bewertungen ...

Kommen wir zur nächsten großen Gruppe: Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (pararheumatische Erkrankungen)
Gicht und Osteoporose sind in dieser Krankheitsgruppe wohl die bekanntesten Vertreter.

Insebsondere Immunerkrankungen, Krebs oder Stoffwechselerkrankungen spielen eine Rolle. Patienten mit diesen Erkrankungen sind gefährdet, erneut an einer Pikzinfektion zu erkranken, die extrem gefährlich ist, wenn sie nicht nur oberflächlich ist, sondern den ganzen Körper betrifft.

Mukoviszidose ''(lat. mucus: Schleim, viscidus: zäh, klebrig) oder zystische Fibrose (engl.: cystic fibrosis, CF)'' ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung und somit angeboren. Verantwortlich ist eine Mutation im 1989 entdeckten CFTR-Gen auf dem 7. Chromosom.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Harnsäurekonzentration im Blut stark erhöht ist (Hyperurikämie) . Circa 20% der Männer und 3% der Frauen haben in Deutschland erhöhte Harnsäurewerte.

Ausserdem können Stoffwechselerkrankungen, wie zum Beispiel die Gicht und der Diabetes mellitus, eine Gelenksentzündung mit resultierendem Gelenksschaden verursachen. Dieselbe Folge können auch Gelenksentzündungen mit anderen Ursachen, wie zum Beispiel Bakterien, nach sich ziehen.

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung. Sie führt zu erhöhten Blutzuckerwerten. Diabetes muss unbedingt behandelt werden, und zwar langfristig und intensiv. Die Tücke der Krankheit liegt darin, dass sie vollkommen schmerzlos verläuft.

Zugrunde liegende Stoffwechselerkrankungen (z. B. Gicht) oder entzündliche Erkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis) werden primär medikamentös behandelt. Systemische und/oder lokale Applikationen von nicht-steroidalen Antiphlogistika können zusätzlich indiziert sein.
Operative Therapie ...

Genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung, welche zu erhöhtem Harnsäurespiegel, Nierenschwäche und neurologischen Störungen mit Neigung zur Selbstverletzung führt.
- Hyperurikämie-Syndrom
- Hyperurikose ...

Die Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung mit erhöhten Harnsäurewerten im Blut, von der vorzugsweise Männer betroffen sind.
Inform24, Ernährung bei Gicht und Harnsäuresteinen ...

Daneben können auch Stoffwechselerkrankungen wie die Gicht durch Ablagerungen entzündliche Prozesse in den Nieren (Gichtnieren) auslösen. Die Glomerulonephritis kann akut oder chronisch verlaufen und mündet vielfach in fortschreitenden Funktionsstörungen der Niere (Chronische Niereninsuffizienz CNI).

Häufige Begleiterscheinung bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen, aber auch bei chronischer Mangelernährung, Stoffwechselerkrankungen, chronischen Infektionen und im hohen Alter
Kanzerogen
Krebsauslösender oder krebsbegünstigender Stoff
Kaposi-Sarkom ...

zerebrotendinöse (CTX) ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung, die klinisch (bereits vor Geburt) diagnostiziert und spezifisch behandelt werden kann. Sie zählt zu den Leukodystrophien, es entsteht eine Anhäufung von Cholestanol durch einen Enzymdefekt der 26-Hydroxylase.

Es gilt als gesichert, dass aufgrund der sekundären Organveränderungen bei dieser Stoffwechselerkrankung, wenn sie nicht ärztlich behandelt ("eingestellt") ist, die Anfälligkeit für systemische Infektionen aller Art stark erhöht ist.

Hierfür empfiehlt sich zunächst eine umfangreiche Anamnese (Krankenvorgeschichte), um Risikofaktoren wie Rauchen und Passivrauchen, Untergewicht, spezielle Stoffwechselerkrankungen, ...

Angeborene Stoffwechselerkrankungen müssen sollten nach der Geburt erkannt werden, damit man eine erfolgreiche Therapie einleiten kann. Im deutschsprachigen Raum gibt es zum Beispiel sogenannte Screeningprogramme, die Untersuchungen von Stoffwechselerkrankungen bei Babys beinhalten.

Die Cystinurie ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung des Menschen, bei der es zu einer erhöhten Ausscheidung der Aminosäure Cystin, sowie den strukturverwandten Aminosäuren Arginin, Lysin und Ornithin über den Urin kommt.

Die Zuckerkrankheit ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Der Patient hat einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Es gibt zwei Typen. Der Typ 1 beginnt gewöhnlich in der Jugend und ist auf eine Zerstörung der Inselzellen der Bauchspeicheldrüse zurückzuführen.

Das Sanfilippo-Syndrom ist eine seltene angeborene, erblich bedingte Stoffwechselerkrankung. Sie gehört zu den Mucopolysaccharidosen, einer Gruppe von Störungen des Abbaus von langkettigen Zuckermolekülen, den Glykosaminoglykanen.

Diabetes-Patient am Typ-1-Diabetes leidet, ist er trotzdem die häufigste Stoffwechselerkrankung, die im Kindes- und Jugendalter "ausbricht". So sind laut Schätzungen in Deutschland 30.

Diabetes oder auch Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung - und eine wahre Volkskrankheit, so verbreitet ist sie inzwischen. Bei Diabetes mellitus kommt es zu einem starken Anstieg des Blutzuckerspiegels, ausgelöst durch einen Mangel an Insulin.

Angeborene Stoffwechselerkrankung mit Störung der Zucker-Verwertung. Die Glykogenose Typ 1b ist die häufigste unter den sogenannten Glykogenspeicherkrankheiten. Sie wird autosomal-rezessiv vererbt.

In vielen Kliniken wird aber beim herkömmlichen Neugeborenen-Screening auf Stoffwechselerkrankungen ein Blutstropfen aus der Ferse abgenommen, der unter anderem auf einen erhöhten Gehalt an immunreaktivem Trypsin (IRT-Wert) untersucht wird. Allerdings ist dieser Wert nicht spezifisch genug.

Es gibt verschiedene erblich bedingte Stoffwechselerkrankungen, die mit einem erhöhten Leberkrebs-Risiko verbunden sind.

Diabetes mellitus Der Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung. Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen des Diabetes mellitus. Typ-1-Diabetes ist vorwiegend im jugendlichen Alter aber auch beim Erwachsenen möglich.

Eine ganze Gruppe von Stoffwechselerkrankungen bezeichnet der Begriff Glykogenspeichererkrankungen. Den verschiedenen einzelnen Krankheitsbildern - u.a.

Bei Gicht handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, von der überwiegend Männer betroffen sind. Die Gichtknoten und typischen Gelenkverkrümmungen entstehen, wenn sich zu viel Harnsäure im Körper angesammelt hat.

Beim Diabetes mellitus (umgangssprachlich: Zuckerkrankheit) handelt es sich um die häufigste hormonelle Stoffwechselerkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch erhöhte Blutzuckerwerte und durch erhöhte Harnzuckerspiegel.

Der Diabetes mellitus, auch als "Zuckerkrankheit" bekannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die sich in einem erhöhten Blutzuckerspiegel äussert.

Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindesalter. Nach Angaben der Deutschen Diabetes Union gibt es in Deutschland rund 25.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren mit einem Diabetes Typ 1. Dieser ist mit 90% die häufigsten Diabetesform in diesem Alter.

Stattdessen handelt es sich um eine eigene Form der Stoffwechselerkrankung. In Abgrenzung zu Diabetes-Arten wie Diabetes Typ 1, der oft im Kindesalter auftritt, Typ 2 und Typ 4, der Schwangerschaftsdiabetes, kategorisieren Wissenschaftler MODY als Diabetes Typ 3.

Die Mukoviszidose, auch zystische Fibrose, ZF oder CF, stellt die häufigste angeborene Stoffwechselerkrankung dar. Eines von 1000 bis 2000 Neugeborenen leidet an dieser Erkrankung.

Diabetes mellitus oder die Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung, die auf Problemen mit dem körpereigenen Signal zum Zuckerabbau, Insulin, beruht. Dieser Stoff ist bei Betroffenen entweder tatsächlich nicht in ausreichender Menge vorhanden oder aber seine Wirkung ist reduziert.

Mukoviszidose (zystische Fibrose) - angeborene Stoffwechselerkrankung, die durch das Fehlen eines Proteins bedingt ist; ...

Hyperurikämie ist eine Stoffwechselerkrankung, die hauptsächlich durch eine falsche Ernährung hervorgerufen wird, aber auch vererblich ist. Wenn im Körper mehr Harnsäure gebildet als ausgeschieden wird und die Nieren das Blut nicht mehr reinigen können handelt es sich um eine Hyperurikämie.

Patienten mit Stoffwechselerkrankungen mit erhöhter Infektneigung (zum Beispiel Diabetes mellitus etc.)
Patienten mit Harnabflussstörungen (Nierensteine, Prostatahyperplasie, Tumor, Schwangerschaft etc.) ...

Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern. Bei einer Erkrankung entgleist das Immunsystem und zerstört die Insulin produzierenden Zellen.

Autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung (Gen auf Chromosom 7) mit abnormer Ionentransportfunktion in Zellmembranen (Chloridkanal defekt, Chloridtransport gestört). Folge ist die Sekretion abnorm zäher Sekrete.

Auch Stoffwechselerkrankungen wie die Zuckerkrankheit oder Gicht, Krebstumore, eine Schädigung des Nervensystems, insbesondere des Rückenmarks können bei der Entstehung des Priapismus eine Rolle spielen. Auch ist eine Auslösung durch Medikamenteneinnahme, Alkohol- und Drogenmissbrauch möglich.

Patienten mit speziellen Stoffwechselerkrankungen, die die Leber bereits geschädigt haben, können unter bestimmten Umständen selbst zum Leberspender werden. Um weiteren krankheitsbedingten Schäden vorzubeugen, erhält der Patient ein intaktes Spenderorgan.

Zum einen der Altersstar, meist hervorgerufen durch Stoffwechselerkrankungen und Alterung des Gewebes, zum anderen kann er aber auch angeboren oder vererbt sein (u.a. durch Röteln der Mutter in der Schwangerschaft) oder durch Verletzungen entstehen.

Cystische Fibrose (CF), auch Mukoviszidose genannt, ist eine schwere angeborene Stoffwechselerkrankung. Durch ein defektes Gen sind der Wasser- und Salzhaushalt der Schleimhäute gestört. Zäher Schleim verklebt die Lunge und verstopft die Bauchspeicheldrüse.

Unter anderem zählen Rauchen, Stress und bestimmte Stoffwechselerkrankungen (zum Beispiel Diabetes mellitus) zu den häufigsten Ursachen. Auch eine falsche Ernährung (zum Beispiel Vitaminmangel) kann eine mögliche Entstehungsursache sein.

- Stoffwechselerkrankungen (zum Beispiel Zuckerkrankheit oder Gicht)
- Harnabflussstörungen; zum Beispiel durch Harnsteine, Fremdkörper oder Verengungen der Harnröhre
- Harnrückfluss in die Harnleiter
- Eingriffe an den Harnwegen, zum Beispiel durch einen Blasenkatheter ...

Die Gicht oder auch Urikopathie ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der im Blut zu viel Harnsäure vorkommt, die sich in Form von Harnsäurekristallen (Urate) im Körper an diversen Stellen ablagert.

000 Menschen und ist die häufigste Stoffwechselerkrankung des Knochens. Rund 16.500 Personen erleiden dadurch pro Jahr Frakturen eine Zahl, mit der wir im europaweiten Vergleich an der Spitze liegen.

Knochenschwund, wie Osteoporose umgangssprachlich genannt wird, ist die häufigste Stoffwechselerkrankung des Knochens. Fast acht Millionen Bundesbürger sind aktuellen Statistiken zu Folge davon betroffen.

Stoffwechselerkrankungen (zum Beispiel Diabetes mellitus, hohe Cholesterin- oder Triglyzerid-Spiegel)
regelmäßiger (beträchtlicher) Alkoholkonsum
Einwirkung von Lebergiften, dauerhafte Einnahme von (leberschädigenden) Medikamenten
Risiko des Kontaktes mit Hepatitisviren ...

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Die Erkrankung war schon im Altertum bekannt. Das Wort Diabetes mellitus kommt aus dem altgriechischen und heißt honigsüßer Durchfluss.

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen: Diagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa, AWMF-Leitlinien-Register Nr. 021/009 (Stand: 02/2004) ...

Mukoviszidose ist eine der häufigsten angeborenen Stoffwechselerkrankungen der weißhäutigen Bevölkerung in Europa und Nordamerika. In Deutschland leben etwa 8.000 Menschen mit Mukoviszidose. Zirka vier Prozent der Bevölkerung sind gesunde Merkmalsträger.

Hormonelle Ungleichgewichte und chronische Stoffwechselerkrankungen der Mutter (Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen) oder Erbkrankheiten eines oder beider Elternteile können ebenfalls dazu führen, dass eine Schwangerschaft nicht aufrechterhalten wird.

Stoffwechselerkrankungen
Chronische Polyosthritis
Durchblutungsstörungen (arteriell oder venös)
Infektionskrankheiten
bei immungeschwächten Patienten (durch Dialyse, Krebs, AIDS, Hepatitis usw.) oder bei Patienten mit immunsuppressiver Medikation (z.B.: Chemotherapie, Allergie usw.) ...

Acaeruloplasminämie, auch Acoeruloplasminämie (von lat. coeuruleus = blau), ist eine vererbbare Stoffwechselerkrankung mit komplettem Fehlen der Ferroxidase-Aktivität des Caeruloplasmins, das durch Mutationen im entsprechenden Gen hervorgerufen wird.

Über- und Fehlbelastungen ( siehe unter Arthrose ), Verletzungen nach Unfällen, Knochenbrüche mit Fehlstellungen oder Fehlbelastungen, Stoffwechselerkrankungen, rheumatische Erkrankungen. Das Kniegelenk ist sehr anfällig für Über - und Fehlbelastungen. Sportler sind z. B.

Sehstörungen, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Stoffwechselerkrankungen oder psychische Belastungen sind nur einige der Faktoren, die den Taumel verursachen können. Schwindel kann mit unterschiedlichen Methoden behandelt werden.

Bei Rheuma die Ernährung umzustellen, kann bewirken, dass Sie Ihre Gelenke entlasten und anderen Krankheiten wie beispielsweise ernährungsbedingter Diabetes oder anderen Stoffwechselerkrankungen vorbeugen.

Diabetes mellitus und andere Stoffwechselerkrankungen
Krankheiten der blutbildenden Organe
angeborene oder erworbene Defekte des Immunsystems
Patienten mit funktionsuntüchtiger oder fehlender Milz
vor Beginn einer immunsuppressiven Therapie oder vor einer Organtransplantation ...

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die wörtlich übersetzt "honigsüßer Durchfluß" bedeutet, da überschüssiger Zucker über den Urin ausgeschieden wird.
Es gibt zwei Untergruppen von Diabetes, die als Typ I bzw. Typ II bezeichnet werden.
Diabetes I ...

Leitlinien der Dt. Ges. f. Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS), Dt. Ges. f. Viszeralchirurgie (DGVC): Diagnostik und Therapie von Gallensteinen (Stand: Juli 2007)
Herold G.: Innere Medizin. Selbstverlag. 2012
Baenkler H.-W. et al.: Innere Medizin. Thieme Verlag. 2. Auflage 2009 ...

Menschen mit HIV
Menschen mit Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus
Krebskranke unter Chemo- oder Strahlentherapie
Schwangere
Frauen, die weibliche Sexualhormone zum Beispiel die Pille einnehmen
Menschen unter einer Antibiotika- oder Cortisontherapie ...


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Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Was bedeutet Erkrankungen, Erkrankung, Therapie, Lichen, Symptom?

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