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Stoffwechselerkrankung

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16.04.2014

Stoffwechselerkrankungen A-Z
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Stoffwechselerkrankungen fassen verschiedene Störungen, Abweichungen oder Anomalien in den Stoffwechselvorgängen zusammen.

Typische Stoffwechselerkrankungen sind zum Beispiel alle chronischen Gelenkentzündungen (Gelenkrheuma, Arthritis, Gicht). Infolge einer zu eiweißhaltigen Ernährung werden die Stoffwechselschlacken im Gelenkgewebe abgelagert.

Allgemein über Stoffwechselerkrankungen
Fehlen dem Körper wichtige Substanzen oder produziert, speichert bzw. erhält er zu viele davon, geraten Körperkreisläufe aus dem Gleichgewicht. Es können Störungen des Stoffwechsels entstehen.

Zu Stoffwechselerkrankungen zählen zum Beispiel Krankheiten wie Morbus Fabry, Morbus Gaucher, Mukoviszidose oder Porphyrie, die jeweils unterschiedliche Symptome mit sich bringen. Aber auch Störungen im Aminosäurestoffwechsel spielen eine Rolle.

Stoffwechselerkrankungen
Zu den Stoffwechselerkrankungen gehört zum Beispiel die Gicht. Dabei wird die Arthritis durch eine Harnsäureerhöhung ausgelöst (Gichtanfall). Sie ist sehr schmerzhaft, betroffen ist dabei oft das Großzehengrundgelenk.

Eine Stoffwechselerkrankung, die von erhöhten Harnsäurewerten im Blut verursacht wird und mit starken Schmerzen in den Gelenken einhergeht.

Endokrinologie - Stoffwechselkrankheiten
Stoffwechselerkrankungen - Verständlich Erklärt
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Die Phenylketonurie oder auch PKU ist eine angeborene Stoffwechselerkrankung. Die Vererbung erfolgt autosomal-rezessiv. Die Häufigkeit, mit der PKU auftritt, liegt bei 1:8000.

Die Homcystinurie ist eine Stoffwechselerkrankung bei der erhöhte Homocystinwerte im Blut auftreten. Die Krankheit wird vererbt. Erhöhte Homocystinwerte im Blut steigern das Risiko für zahlreiche schwere Erkrankungen an verschiedenen Organsystemen.

Stoffwechselerkrankungen:
Diabetes mellitus, Gicht und seltenere Stoffwechselerkrankungen wie Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit), Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit) oder Nebenschilddrüsenüberfunktion können zu Gelenkverschleiß führen.

Stoffwechselerkrankungen: Zu hohe Schilddrüsenwerte können Diabetes begünstigen. Das gilt unter anderem auch für das Cushing-Syndrom, bei dem der Körper zu große Mengen Kortisol produziert.

Stoffwechselerkrankungen wiederum können den Kalorienverbrauch unnatürlich in die Höhe treiben. Ein Beispiel dafür ist eine Überfunktion der Schilddrüse.

Stoffwechselerkrankungen
Unser Körper nimmt ständig Stoffe aus der Nahrung auf, wandelt sie um und scheidet Stoffe wieder aus. Dieser Stoffwechsel ist ein komplexes Geschehen.

Rheuma: Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (pararheumatische Erkrankungen) ...

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes können eine Nephritis verursachen.
Eine weitere Ursache für die Funktionsstörung kann eine fehlgeleitete Immunreaktion sein, wenn die Antikörper die Niere selbst angreifen.

Stoffwechselerkrankungen¨
Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (Rechtsherzschwäche, Panzerherz)
Autoimmunerkrankungen
Tropenerkrankungen (Bilharziose, Leberegel)
Unterernährung
Störungen des Eisen-, Kupfer- und Fettstoffwechsels ...

Stoffwechselerkrankung mit Knochenerweichung durch Vitamin-D-Mangel
Radiologie (Radiologe) (Medizinisches Fachgebiet) ...

Stoffwechselerkrankungen wie die Gicht
Gelenkverschleiß wie die sogenannte aktivierte Arthrose
Die Symptome einer Gelenkentzündung (Arthritis) ...

Stoffwechselerkrankungen mit Immunschwäche (zum Beispiel Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
Anatomische Harnablussbehinderungen (Blasenhalsenge, Harnröhrenklappe) ...

Stoffwechselerkrankungen
Diabetes ( Diabetes mellitus )
Sensibilitätsstörungen
Impotenz (auch durch Medikamente wie z. B. Lipidsenker) ...

Stoffwechselerkrankungen oder Durchblutungsstörungen können Wunden verursachen, die lange nicht verheilen wollen, sodass leicht Geschwüre entstehen. Sie bilden sich oft an besonders gefährdeten Stellen des Fußes und am Unterschenkel.

- Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Gicht.
- Schlafapnoe.
- Verkürzung der Lebenserwartung um durchschnittlich mehrere Monate (das ist z. B.

"Die Stoffwechselerkrankung Diabetes ist von Beginn an auch eine Gefäßerkrankung", erklärt Professor Dr. med. Diethelm Tschöpe.

Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder ein erhöhter Cholesterinspiegel begünstigen einen Hörsturz. Das Blut ist verdickt und gerinnt schneller.

Bei der Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose produzieren die Schleimdrüsen zu viel und fehlerhaften Schleim. Dies führt zu einer Verstopfung und irreversiblen Veränderung lebenswichtiger Organe.

Aber auch Stoffwechselerkrankungen, wie zum Beispiel der Diabetes mellitus oder auch Vergiftungen, sind häufig für Bewusstseinsstörungen verantwortlich.

Gicht Stoffwechselerkrankung, die erblich und Ernährungsbedingt ist. Zeichnet sich durch einen erhöhten HarnSäurespiegel im Blut aus und die zu schmerzhaften Ablagerungen von HarnSäurekristallen in den Gelenken führt.

Auch bestimmte Stoffwechselerkrankungen können eine vermehrte Schweißabsonderung zur Folge haben. Dazu gehört etwa Diabetes mellitus und Gicht. Möglich ist auch, dass eine Herz-Kreislauferkrankung vorliegt.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung. Sie entsteht durch einen erhöhten Harnsäurespiegel im Blut (Hyperurikämie), der zu Ablagerungen von Harnsäurekristallen in den Gelenken führt.

- Verschiedene Stoffwechselerkrankungen können zu einem akuten oder chronischen Leberversagen führen.
- Autoimmunerkrankungen der Leber (AIH, PSC).

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung
Gicht verläuft nur selten chronisch
Mit Medikamenten und einer Nahrungsumstellung kann die Gicht gut behandelt werden
2.8 von 5 Sternenbei 5 Bewertungen ...

Kommen wir zur nächsten großen Gruppe: Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (pararheumatische Erkrankungen)
Gicht und Osteoporose sind in dieser Krankheitsgruppe wohl die bekanntesten Vertreter.

Insebsondere Immunerkrankungen, Krebs oder Stoffwechselerkrankungen spielen eine Rolle.

Mukoviszidose ''(lat. mucus: Schleim, viscidus: zäh, klebrig) oder zystische Fibrose (engl.: cystic fibrosis, CF)'' ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung und somit angeboren.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Harnsäurekonzentration im Blut stark erhöht ist (Hyperurikämie) . Circa 20% der Männer und 3% der Frauen haben in Deutschland erhöhte Harnsäurewerte.

Sehr selten sind Stoffwechselerkrankungen, wie eine Überfunktion der Ursache für das Magengeschwür. Genetische Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle.

Ausserdem können Stoffwechselerkrankungen, wie zum Beispiel die Gicht und der Diabetes mellitus, eine Gelenksentzündung mit resultierendem Gelenksschaden verursachen.

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung. Sie führt zu erhöhten Blutzuckerwerten. Diabetes muss unbedingt behandelt werden, und zwar langfristig und intensiv. Die Tücke der Krankheit liegt darin, dass sie vollkommen schmerzlos verläuft.

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die mit zu hohen Blutzuckerwerten einhergeht. Weltweit gab es im Jahr 2011 rund 366 Millionen Diabetiker. Und die Zahl wird steigen: 2030 rechnen Experten der IDF mit 552 Millionen Zuckerkranken. (im) ...

Die Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung mit erhöhten Harnsäurewerten im Blut, von der vorzugsweise Männer betroffen sind.
Inform24, Ernährung bei Gicht und Harnsäuresteinen ...

Daneben können auch Stoffwechselerkrankungen wie die Gicht durch Ablagerungen entzündliche Prozesse in den Nieren (Gichtnieren) auslösen.

Diese Werte geben darüber Aufschluß, ob zum Beispiel eine Stoffwechselerkrankung oder ein Laxantienabususvorliegen kann.

zerebrotendinöse (CTX) ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung, die klinisch (bereits vor Geburt) diagnostiziert und spezifisch behandelt werden kann.

Es gilt als gesichert, dass aufgrund der sekundären Organveränderungen bei dieser Stoffwechselerkrankung, wenn sie nicht ärztlich behandelt ("eingestellt") ist, die Anfälligkeit für systemische Infektionen aller Art stark erhöht ist.

Als Hämochromatose wird eine rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung bezeichnet. Ursache der Hämochromatose ist eine vermehrte Eisenaufnahme im Darm. Sie tritt in Deutschland bei 1 von 4.

Hierfür empfiehlt sich zunächst eine umfangreiche Anamnese (Krankenvorgeschichte), um Risikofaktoren wie Rauchen und Passivrauchen, Untergewicht, spezielle Stoffwechselerkrankungen, ...

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel einher geht. Es gibt zwei unterschiedliche Formen der Diabetes, die Diabetes 1 und die Diabetes 2.

Angeborene Stoffwechselerkrankungen müssen sollten nach der Geburt erkannt werden, damit man eine erfolgreiche Therapie einleiten kann.

Die Zuckerkrankheit ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Der Patient hat einen erhöhten Blutzuckerspiegel. Es gibt zwei Typen.

Diabetes oder auch Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung - und eine wahre Volkskrankheit, so verbreitet ist sie inzwischen.

Angeborene Stoffwechselerkrankung mit Störung der Zucker-Verwertung. Die Glykogenose Typ 1b ist die häufigste unter den sogenannten Glykogenspeicherkrankheiten. Sie wird autosomal-rezessiv vererbt.

In vielen Kliniken wird aber beim herkömmlichen Neugeborenen-Screening auf Stoffwechselerkrankungen ein Blutstropfen aus der Ferse abgenommen, der unter anderem auf einen erhöhten Gehalt an immunreaktivem Trypsin (IRT-Wert) untersucht wird.

Diabetes-Patient am Typ-1-Diabetes leidet, ist er trotzdem die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. 90% aller Patienten sind jünger als 25 Jahre.

Diabetes mellitus Der Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung. Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen des Diabetes mellitus.

Bei Gicht handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, von der überwiegend Männer betroffen sind. Die Gichtknoten und typischen Gelenkverkrümmungen entstehen, wenn sich zu viel Harnsäure im Körper angesammelt hat.

Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS): Prophylaxe, Diagnostik und Verlauf der Hepatitis-B-Virus Infektion (Stand: Januar 2011)
Leitlinie der Dt. Ges. f.

Über- und Fehlbelastungen ( siehe unter Arthrose ), Verletzungen nach Unfällen, Knochenbrüche mit Fehlstellungen oder Fehlbelastungen, Stoffwechselerkrankungen, rheumatische Erkrankungen.

Stoffwechselerkrankungen, zum Beispiel hoher Cholesterinspiegel oder Diabetes (Zuckerkrankheit)
Stresssituationen (bzw. in der Erholungsphase nach Stress)
Fensterruptur (rundes und /oder ovales Fenster) ...

Sehstörungen, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Stoffwechselerkrankungen oder psychische Belastungen sind nur einige der Faktoren, die den Taumel verursachen können. Schwindel kann mit unterschiedlichen Methoden behandelt werden.

Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Erkrankungen, Lichen, Lungen, Diabetes, Ernährung

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