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Unterzucker

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Unterzucker und Blutzuckerentgleisung
Sowohl zu niedrige, wie auch zu hohe Blutzucker sind ungünstig und sollten vermieden werden. Von Unterzuckerung oder Hypoglykämie ( im Slang: Hypo) spricht man, wenn der Blutzucker unter 50mg/dl (= mmol/l) absinkt.


Unterzucker bei Diabetikern
Wissen zu Unterzucker bei Diabetikern
Unterzucker (Hypoglykämie) bedeutet, dass der Zuckergehalt im Blut zu gering ist. Dies kommt bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vor und ist eine potentiell gefährliche Komplikation der Erkrankung.

Unterzuckerung, Hypoglykämie
Wenn der Zuckergehalt im Blut unter einen bestimmten Grenzwert fällt (40-50 mg/dl oder 2.22-2.78 mmol/l), spricht man von Unterzuckerung.
Beratung und Informationen zu Unterzuckerung, Hypoglykämie ...

Unterzuckerung
Unterzuckerung Symptome
Unterzuckerung Therapie
...

Unterzuckerung (Hypoglykämie) bei Nicht - Diabetikern
- Kurz und bündig - Ursachen - Feststellen der Erkrankung - Beschwerden - Behandlung
Fachartikel zum Thema Unterzuckerung (Hypoglykämie) bei Nicht - Diabetikern ...

~ung erkennen
Eine ~ung tritt nur bei insulinpflichtigen Diabetikern, aber sowohl bei Typ 1 als auch bei Typ 2 auf.

~ung nach der Geburt (neonatale Hypoglykämie)
Besonders bei Frühgeborenen besteht die Gefahr einer ~ung
(Quelle: BananaStock) ...

~ bei Diabetikern - Ursachen
Dr .med. Ingo Röhrig, Facharzt für Innere Medizin, Angiologie, Diabetologie
Hormone ...

~ung - Bei von Hypoglykämie Betroffenen kommt es zu Krampfanfällen, Konzentrationsproblemen und Lähmungen ...

~ (Hypoglykämie)
Nicht nur ein hoher Blutzuckerspiegel ist problematisch. Zu niedrige Werte können sogar lebensgefährlich sein. Hier erfahren Sie, wie sich eine Hypoglykämie äußert und was bei ~ zu tun ist ...

~ung, Hypoglykämie
Therapie (Behandlung)
Wichtig ist es, die Ursache für die ~ungszustände herauszufinden und zu behandeln, damit diese erst gar nicht mehr auftreten, da sie lebensgefährlich sein können.

~ung nach der Geburt: Grundlagen
Von einer ~ung nach der Geburt (neonatale Hypoglykämie) spricht man, wenn der Blutzucker des Neugeborenen auf 35 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) absinkt.

~ung - die häufigste akute Komplikation bei Diabetikern
Das Risiko einer Hypoglykämie bei Diabetikern besteht bei Blutzuckerwerten unter 65 mg%. Eine sichere ~ung liegt vor bei Werten unter 40 mg%. Die Zellen werden nicht ausreichend mit Energie versorgt.

~ungszeichen erkennen: Wenn der Blutzucker zu niedrig ist, nennt man dies ~ung oder Hypoglykämie. Eine leichte ~ung hat in der Regel keine schädlichen Folgen. Es ist aber wichtig, rechtzeitig auf eine Hypoglykämie zu reagieren und beispielsweise etwas zu sich zu nehmen.

Eine ~ung kann im Frühstadium sowohl durch die Gabe von Glukose, zum Beispiel durch die Einnahme von Traubenzucker, als auch von gesüßten Getränken (z. B. Cola, Obstsaft) effektiv behandelt werden. Im Zweifelsfalle gilt: Lieber zu viel als zu wenig.

Leichte ~ungen können sich durch ein flaues Gefühl in der Magengegend, Müdigkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit und Heißhunger äußern. Werden diese Warnsignale ignoriert, können in Folge Herzrasen, Zittern, Schweißausbrüche, Blässe, Übelkeit und Unruhe auftreten.

Nächtliche ~ung
Während der Nacht im Schlaf werden ~ungen häufig nicht bemerkt.

Hypoglykämie - ~ung durch Diabetes
Bei der Behandlung von Diabetes ist die häufigste Nebenwirkung eine Hypoglykämie oder ~ung. Wie es dazu kommt und was ein glykämischer Schock ist, lesen Sie hier ...

War heute einfach nicht "Ihr Tag" oder war eine ~ung Schuld daran, dass Sie sich schlapp, wackelig auf den Beinen und etwas benommen gefühlt haben? Unser Test kann Ihnen helfen, sich Klarheit zu verschaffen.

~ (Hypoglykämie), allgemein
Sinkt der Zuckergehalt des Blutes unter einen festgesetzten Grenzwert (70 mg/dl), spricht man von ~ (Hypoglykämie).

~ung
Bei der ~ung (Hypoglykämie) liegt der Blutzucker definitionsgemäß unter 50 mg/dl. Zeichen der ~ung treten aber je nach gewohntem Zuckerspiegel oder Geschwindigkeit des Abfalls schon bei höheren oder erst bei niedrigeren Werten auf.

~ung (Hypoglykämie)
Wenn Sie Insulin spritzen müssen, kann niemals ganz ausgeschlossen werden, dass eine ~ung (Hypoglykämie) auftritt.
Überzuckerung (Hyperglykämie) ...

~ung erzeugt essigartigen Mundgeruch
Von azetonämischen Erbrechen spricht man, weil der Atem bei den betroffenen Kindern häufig nach Aceton riecht - auf deutsch: nach etwas vergorenem Obst oder auch Essig. Dieser Geruch wird durch sogenannte Ketonkörper hervorgerufen.

~ung bei Typ-2-Diabetes
Typ-2-Diabetes ist besonders häufig und folglich kommen bei dieser Diabetesform auch die meisten Hypoglykämien vor. Das belegen Daten des Krankenhauses Lippe-Detmold.

~-Zustände
~ ist lebensgefährlich
Durch eine Überdosierung von Insulin kann jeder Diabetiker in einen lebensbedrohlichen ~zustand kommen.

~ung
Auch bei einem gut eingestellten Hund kann es zu einer ~ung (hypoglykämischer Schock), d. h. zu einem zu niedrigen Blutzuckerwert kommen. Die Anzeichen dafür sind starker Hunger, Unruhe, Zittern, Bewegungsstörungen (Zuckungen) bis hin zum Koma.

auch: ~ung, diabetischer Schock
Absinken des Blutzuckerspiegels unter den Normalwert (ca. 60 mg/dl), was eine Minderversorgung des Gehirns mit Energie (Glucose) zur Folge hat.

~ung
Heißhungerattacken
Gewichtszunahme
Bewußtseinsstörungen
Schwindelanfälle
Krampfanfälle
Schweißausbrüche
Beweisend ist die Whipple-Trias
Nachweis einer Hypoglykämie (Blutzucker
Gleichzeitiges Bestehen von ~zeichen ...

~ungen treten bei Typ-2-Diabetikern deutlich seltener auf als bei Menschen mit Typ-1-Diabetes. Wer Insulin spritzt, muss jedoch grundsätzlich damit rechnen.

~ (Krankheit)
Urin-pH-Wert (Laborwert)
Der pH-Wert des Urins kann zwischen basischem und saurem Bereich schwanken. Diese Schwankungen sind abhängig von der Ernährung und werden durch .mehr...

~ung
Sonstige Störung der Hormonproduktion der Bauchspeicheldrüse, außer bei Zuckerkrankheit ...

~ung
Vegetarische Ernährung
Verhaltensprävention im Gesundheitsmanagement ...

~ nachts meist Problem von Langzeitinsulin
~ tags oft Problem des Mahlzeiteninsulins
miss doch bitte 3 Tage lang auch 90 min nach der Mahlzeit , nicht nur vorher und schreib Deine BE+ Deine Insulineinheiten sauber auf
auch Deine Spaziergänge/ Gartenarbeit usw ...

Bei ~ung (Hypoglykämie):
Kribbeln
Pelziger Mund
Blässe, kalter Schweiß, weiche Knie, Zittern
Heißhunger ...

Eine ~ung wird in der Regel durch eine Überproduktion des Hormons Insulin verursacht.
Mögliche Folgen ...

Eine ~ung wie bei einer Diabetes mellitus
Verschiedene neurologische Erkrankungen wie Parkinson
Ein Herzinfarkt ...

Eine ~ung äussert sich häufig in einer schlechten Grundstimmung (Gereiztheit, Ängste, schlechter Konzentrationsfähigkeit oder eben auch Zappeligkeit).

Schwere ~ungen mit drohendem oder eingetretenem Verlust des Bewusstseins bedürfen dringend medizinischer Hilfe.

Leichte ~ung Eine leichte ~ung ist keine schlimme Erkrankung und wird von der betreffenden Person überwiegend selbst bemerkt. Sobald jemand merkt, dass eine ~ung ...
Lepra ...

Zu einer ~ung (hypoglykämischer Schock) kommt es bei der Diabeteserkrankung häufig deshalb, weil Insulin oder Diabetesmedikamente in Relation zur aufgenommenen Nahrungsmenge überdosiert worden sind. Also zum Beispiel, wenn Insulin gespritzt, aber das Essen vergessen wurde.

Dass eine ~ung (Hypoglykämie) vorliegt, lässt sich yamedo.de zufolge an Symptomen wie innerer Unruhe, Heißhunger, Schweißausbrüchen und auch Aggressivität erkennen.

Über- oder ~ungen können rechtzeitig erkannt werden und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Folgeerkrankungen an Augen, Nieren, Füßen sowie Herz-Kreislauferkrankungen können vermindert werden.

Unter einer ~ung (Hypoglykämie) versteht man einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel. Typische Symptome einer ~ung sind:
Konzentrationsschwäche
Kopfschmerzen
Zittern
weiche Knie
Nervosität
verwirrtes Verhalten
Schweißausbruch
Blässe
Aggressivität
starker Hunger ...

Wenn Sie oft ~ungen haben, sollte das Therapieregime kritisch überprüft werden. Essen Sie unregelmäßig oder vergessen Sie Mahlzeiten trotz Medikamenteneinnahme? Treiben Sie Sport und passen dann Ihre Medikamente nicht nach unten an?

~ (Hypoglykämie) bei Diabetes: Schweißausbrüche mit Unruhe bei Diabetikern sind meist ein Anzeichen für ~ung (Hypoglykämie). Weitere Symptome sind Heißhunger, Herzklopfen, Zittern und eventuell Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit.

Es wird von einer sogenannten ~ung, in der Fachsprache von einer Hypoglykämie gesprochen.

Wird mehr Insulin zugeführt als benötigt, so kann es zu ~ungszuständen (Hypoglykämien) kommen. Durch die Unterversorgung des Gehirns mit Blutzucker treten Bewusstseinsstörungen, Schwindel und Zittern auf. Auch dies kann lebensbedrohlich werden.

Ist der Körper Stress ausgesetzt (zum Beispiel ~ung, Hitze oder Kälte, Sauerstoffmangel und Operationen), schüttet die Nebenniere die Hormone Adrenalin und Noradrenalin aus, welche die Herzfrequenz, den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel erhöhen.

Manchmal ist der Zusammenhang eindeutig und verständlich (etwa in Form der "Vernichtungsangst" beim Herzinfarkt), manchmal muss man erst sehr gezielt und mit medizin-technischen Hilfsmitteln danach fanden (etwa bei einer Überfunktion der Schilddrüse oder einer zu ~ung neigenden ...

~ung, dass heißt ein zu niedriger Blutzuckerspiegel. Bei Werten unter 50mg/dl. Eine akute ~ung ist gefährlich, man kann ihr aber durch Essen eines Stück Traubenzuckers oder trinken einer Traubenzuckerlösung schnell entgegenwirken.

Lebensgefahr durch ~ung (Seite 7)
Diabetes im Alltag (Seite 7) ...

Hypoglykämie - ~ung
Hypogonadismus - Unterfunktion der Kreimdrüsen.
Hypokaliämie - Kaliummangel im Blut ...

Ursachenklärung bei ~ung
Verdacht auf Insulinresistenz, z. B. bei Patientinnen mit polyzystischen Ovarien
In Ausnahmefällen zur Differenzierung von Diabetes.
Typische Veränderungen und ihre Ursachen ...

Außerdem führt der Genuß von Zucker zu Hypoglykämie, dem Blut~, welcher oftmals auftritt, wenn neben dem Zucker eine nicht genügend ausgewogene Nahrung aufgenommen wird.

Stoffwechselkrankheiten: Schilddrüsenunterfunktion und -überfunktion, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), ~ (Hypoglykämie) zum Beispiel durch zu hohe Insulingabe
Mangelzustände: Kalium, Kalzium, Magnesium und Natrium sind wichtig für die Erregungsbildung im Herz.

zu niedrigen Glucoseanteil im Blut (umgangssprachlich auch ~). Die Symptomatik geht von Unruhe oder Heißhungerattacken über leicht verminderte Hirnleistung über Aggressivität bis hin zu Krampfanfällen oder Schock (umgangssprachlich 'Zuckerschock'), je nach Ausmaß der ~ung.

- Ab Blutzuckerwerten unter 50mg/dl kommt es zu Symptomen der ~ung, der so genannten Hypoglykämie. Typisch dafür sind Heißhungergefühle, plötzliches Zittern, Schwitzen oder Herzrasen. Sinkt der Blutzuckerspiegel sehr stark ab, kann es auch hier zur Bewusstlosigkeit kommen.

Metformin provoziert keine ~ungen (Hypoglykaemien), weil es keine Stimulation Ihrer Insulinproduktion bewirkt, sondern lediglich die Verwertung des Zuckers (Glukose) im Gewebe verbessert.
Metformin ist also unbedenklich für Ihre Fahreignung.

Behandlungsqualität: Ein wesentliches Therapieziel bei der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 ist die Vermeidung von schweren Hypoglykämien, also ~ungen.

Hypoglykämischer Schock (~)
Bei einem hypoglykämischen Schock liegt ein erniedrigter Blutzuckerspiegel von meist unter 50 mg/dl als Folge einer Überdosierung von Insulin oder Sufonylharnstoffen im Vergleich zur Kohlenhydrataufnahme vor.

Sie eignen sich also nur bei einer ~ung. Auch Weißmehl und Obst strömen relativ schnell ins Blut. Vollkorngetreideprodukte und Kartoffeln fließen ins Blut, Kohlenhydrate aus Milch, Gemüse und Hülsenfrüchte steigern den Blutzuckerwert äußerst langsam.

Gefährlich ist auch ~ung, bei der sich das Bewusstsein trübt. Wenn Kinder älter werden und selbst Verantwortung übernehmen, wird es nicht unbedingt leichter. Denn Alkohol oder Exstasy erhöhen das Risiko von ~ung. "Da hat jemand drei Nächte durchgetanzt.

Zu einem körperlichen Zusammenbruch kann es durch zu niedrigen Blutdruck kommen, durch Hunger, ~ung, Müdigkeit oder bei bestehender Prädisposition auch einfach nur durch eine brüske Bewegung oder längeres Stehen.

Bei einer ~ung, also einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel, wird Glucagon gespritzt, um den Blutzuckerspiegel schnell anzuheben. Bei einer leichten ~ung ist das meistens nicht nötig, da der Patient sie selbst zum Beispiel durch Einnahme von Traubenzucker o. ä.

Im Jahre 1954 entdeckten deutsche Ärzte, dass bei bestimmten Sulfonamidpräparaten, die eigentlich zur Behandlung bakterieller Infektionen gedacht waren, als Nebenwirkungen Hunger, Schweißausbruch und Zittern auftraten - typische Nebenwirkungen einer ~ung.

2010: Diabetes: Beim Autofahren auf ~ung achten
01.04.2010: Experten verlangen mehr Diabetes-Prävention
18.08.2009: Gesunde Lebensweise senkt Krankheitsrisiko massiv
17.06.2009: Auf Anruf Sport - Telefoninterventionen halten Diabetiker auf Trab
15.05.

Diese blutzuckersteigernde Wirkung ist von erheblicher Bedeutung in Rahmen der Gegenregulation bei ~ungen. Die ~ung ist auch der stärkste Ausschüttungsreiz des Hormons.

Vermeiden Sie Über- und - insbesondere - ~ungen. Bei extremer ~ung besteht die Gefahr der Bewusstlosigkeit (hypoglykämischer Schock).
Führen Sie stets ein Stück Traubenzucker mit sich, damit Sie einer ~ung notfalls entgegenwirken können.

Wird beim Spritzen von Insulin die Dosis zu hoch berechnet, kann eine ~ung (Hypoglykämie) die Folge sein. Auch Sport, Alkoholkonsum oder eine zu geringe Aufnahme von Kohlenhydraten sind mögliche Ursachen einer ~ung.

Diabetes, bei ~ung
Gigantismus, Akromegalie
Übergewicht, Adipositas
Herz-Kreislaufstörungen (Herzinsuffizienz, myokardiale Ischämie)
Ateminsuffizienz
Morbus Hodgkin, Neoplasmen, Phächromozytom
Gustatorische und olfaktorische Hyperhidrose
Kälteinduzierte Hyperhidrose ...

Eine ~ung führt meist zu deutlichen Symptomen wie Zittern, Blässe, Heisshunger, fehlender Konzentration oder Aggressivität. Das Kind muss sofort zwei oder drei Traubenzucker zu sich nehmen. Auch ein Glas Cola (nicht light!) oder Orangensaft hilft.

Sie sollten bei Nieren- und Leberschwäche nicht eingesetzt werden, außerdem können sie eine ~ung auslösen.
Inkretin-Analoga: Inkretine sind Darmhormone (z. B. GLP-1 und GIP), die die Bildung von Insulin bei der Nahrungsaufnahme bedarfsabhängig regulieren.

Bei Diabetes kann Alkohol ~ungen auslösen
Nach einem feucht-fröhlichen Abend sollten Diabetiker ihren Blutzucker im Auge behalten. Denn Alkohol kann ihn in gefährliche Tiefen rauschen lassen.

Manche davon sind relativ harmlos, etwa ein zu geringer Blutzuckerspiegel (~ung). Bei einigen Betroffenen tritt dann zum Beispiel Augenflimmern auf. In diesem Fall verschwinden die Sehstörungen wieder, wenn sich der Blutzuckerwert normalisiert.

Im Zweifelsfalle ist es immer besser, ein Stück (Trauben-) Zucker zu sich zu nehmen: Ein ~ ist schneller lebensgefährlich als ein zu hoher Zuckerwert. Im Falle einer Überzuckerung droht dem Typ-1-Diabetiker ein sogenanntes diabetisches Koma, dem Typ-2-Diabetiker ein hyperosmolares Koma.

Insulinome: Patienten mit Insulinomen leiden i.d.R. an ~ungen, sog. Hypoglykämien. Die ~ungen können sich in Form von Schweißausbrüchen, Heißhungerattacken, beschleunigtem Puls, Gewichtszunahme, Verwirrtheitszuständen oder gar Bewusstlosigkeit äußern.

Oder eine künstliche Überfunktion der Schilddrüse durch Schilddrüsenhormone, eine ~ung durch Einnahme von Antidiabetika bis hin zur Injektion von Insulin, oder zu wenig Kalium bzw.

"Anzeichen eines Herzinfarktes, dass das Herz zu Schaden kommt, ~probleme, Schwindel und somit auch Gleichgewichtsstörungen, können in entsprechend gefährlich alpinem Gelände auch zum Absturz führen."
Alfred Zobel, Notarzt, Unfallklinik Murnau
Lebensbedrohliche Gefahr: Absturz ...

Häufige Gründe für Schwindel sind niedriger Blutdruck, Eisenmangel, ~ung oder Reiskrankheit. Manche Menschen reagieren mit Schwindel in Höhenlagen. Bereits ab 1000 Meter ü. M. kann bei empfindlichen Personen bei leichter Anstrengung Schwindel auftreten.

Hypoglykämie schon im Embryonalstadium, da die Krankheit genetisch veranlagt ist - doch die ~ung äußert sich oft erst im Alter von drei bis vier Monaten, wenn die Brusternährung eingestellt wird
gehemmtes Wachstum
üblicherweise eine vergrößerte Leber ...

~ung bei Diabetikern
Alkohol- oder Drogenentzug
neurologische Erkrankungen zum Beispiel Parkinson Krankheit
schwere Erkrankungen, zum Beispiel Herzinfarkt, Blinddarmdurchbruch. Bei Tuberkulose, AIDS oder Leukämie kann starker Nachtschweiß auftreten ...

Einzelne epileptische Anfälle treten bei akuten Störungen des Gehirns auf, wie beispielsweise nach einer heftigen Fiebererkrankung oder einer ~ung.

Akute Krankheitszeichen treten sowohl bei starker ~ung (Hypoglykämie) als auch bei starker Überzuckerung (Hyperglykämie) des Blutes auf. Der sogenannte hypoglykämische Schock und das hyperglykämische Koma können lebensbedrohlich sein.

Der behandelnde Arzt fragt zunächst nach wichtigen Ereignissen (zum Beispiel ~ungen =Hypoglykämien) und kontrolliert die Blutzucker- und Blutdruckmessungen des Patienten. Danach mißt er das Körpergewicht und den Blutdruck und schaut sich die Füße sowie die Einstichstellen für Insulin an.

Ein Kreislaufzusammenbruch, eine Migräne-Attacke oder eine ~ung lösen Sehstörungen aus, die nachlassen, sobald sich der Körper wieder erholt hat. Zumeist sind diese vorübergehenden Störungen nicht mit Augenschmerzen verbunden.

Bezogen auf den Ursprung einer Wucherung kann es zum Beispiel zu einer plötzlichen ~ung (Insulinom), zu Sodbrennen (Gastrinom), Magengeschwüren oder Dünndarmgeschwüren sowie Herzrhythmusstörungen, Tachykardien oder Hypotonien kommen.
Diagnose ...

Fehlende Warnhinweise bei ~ung wegen fehlender adrenerger Gegenregulation mit begleitendem Zittern, Tachykardie und Schwitzen.

Eine gefürchtete Komplikation insbesondere der B-Influenza ist das sogenannte Reye-Syndrom, bei dem typischerweise Kinder zwischen zwei und sechzehn Jahren nach einigen Tagen zusätzlich an Übelkeit und Erbrechen erkranken, wonach es dann zu einer ~ung und zu neurologischen Symptomen bis ...

Weitere Ursachen für einen krankhaften Schwindel können ein zu niedriger oder zu hoher Blutdruck, Migräne, Blutarmut, ~ung, Nebenwirkungen bestimmter Medikamente (z. B. Antidepressiva, Aminoglykoside), Alkoholmissbrauch oder Fieber sein (asystematischer Schwindel).

Vernunft in der Medizin - am Beispiel der ~ung II ...
Daniela Niehaus
Studentin der Humanmedizin ...

Störungen des Stoffwechsels (beispielsweise ~ung bei Diabetikern, Entgleisungen des Nierenstoffwechsels etc.)
Neurologische Störungen wie etwa das Apallische Syndrom, das Wachkoma, das Locked-in-Syndrom und der akinetische Mutismus
Delir
Geistige Behinderung
Psychose und Wahn (z. B.

Andere mögliche Auswirkungen der Magersucht sind niedriger Blutdruck (Hypotonie), eine Senkung der Herzschlagfrequenz und der Körpertemperatur, ~ (Hypoglykämie), Haarausfall, Muskelschwäche, Osteoporose, Störung des Mineralstoffhaushaltes und fehlende Libido.

Schwankungen des Koffeinspiegels bei regelmäßigem Koffeingenuss (Kaffee oder schwarzer Tee)
~ung (Schwankungen des Blutzuckerspiegels) zum Beispiel durch ausgelassene Mahlzeiten ...

Entsprechendes Zittern kommt bei Patienten mit einer Überfunktion der Schilddrüsen (Hyperthyreose), oder Nebenschilddrüsen (Parathyreidismus), Kalziummangel, ~ oder Vitamin B-12 Mangel vor.

6. Essen Sie eine Kleinigkeit. Stress und Aufregung führen zu einem gesteigerten Energieverbrauch, wodurch es u.U. zu einer Hypoglykämie (~ung) kommen kann. Die dadurch hervorgerufenen Symptome sind denen der Panik sehr ähnlich.

zerebrale Krämpfe als Folge der Wasser- bzw. Elektrolytverschiebungen oder einer Hypoglykämie (~ung)
Enzephalitis (Gehirnentzündung) ...

Streß, Aufregung, hoher Blutdruck, übermäßiger Kaffeekonsum, aber auch ~ung und funktionelle Störungen der Schilddrüse können die Ursache sein.

Alkohol und Diabetes sind eine nicht ungefährliche Kombination. Ein hoher Konsum lässt den Blutzucker schnell steigen. Wird der Alkohol später jedoch im Körper verarbeitet, droht ~ung - denn ... mehr
Diabetes-Anzeichen: Welche Symptome bei welchem Typ ...

einigen Stunden bis zu 10 Tagen (meist 2-3 Tage) durch das im Dünndarm gebildete Enterotoxin (Darmgift) Hypersekretion und Hypermobilität mit hohen Wasser- und Elektrolytverlusten (bis zu 30 Reiswasserstühle/Tag). Folgen sind Kreislaufsymptome, Exsikkose (Austrocknung), Hypoglykämie (~ung), ...

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