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Wutausbrüche

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Wutausbrüche: Demenzkranke bemerken ihre Defizite
Vielleicht haben Sie Ihren Angehörigen so oder ähnlich erlebt und nicht gewusst, wie Sie reagieren sollten.


Wutausbrüche, explosives und unvorhersagbares Verhalten
oder weiter mit: Überfordert, unaufmerksam oder hyperaktiv - was ist ADS/ADHS?

WUTAUSBRüCHE
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"Diese Wutausbrüche früher, mit denen ich auch nichts anfangen konnte, kommen nur noch ganz selten vor. Vielleicht auch, weil das Kind anders mit Misserfolgen umgeht.

Gereiztheit (Wutausbrüche auf Grund von Kleinigkeiten)
Ungeduld
Emotionale Labilität ...

Unangemessene Wutausbrüche, die der Betroffene schwer kontrollieren kann
Emotionale Schwankungen (affektive Instabilität), die bei Borderline-Patienten durch sehr ausgeprägte Reaktionen auf Stimmungen oder Situationen entstehen, etwa Depressionen oder Angst.

Bei einem mittleren Schweregrad der Demenz können nur noch einfache Handlungen ohne Hilfe verrichtet werden, und es treten zusätzliche Symptome wie Wutausbrüche und Aggressivität auf. Eigentlich vertraute Personen und Gegenstände werden irgendwann nicht mehr erkannt.

Andererseits schafft diese Situation eine angespannte Atmosphäre mit häufigen Aggressionen und Wutausbrüchen von beiden Seiten. Der eigene Partner, den sie hatte, hat sie mit ihrer Figur nie richtig akzeptiert, hat immer an ihr herumgemäkelt, weil er sich eine sehr schlanke Freundin vorstellte.

Erhöhte Reizbarkeit und unkontrollierte Wutausbrüche gehören fast immer zu einer Entwöhnung von Alkohol, Tabak oder anderen Drogen. Somit ist es von großem Nutzen zu wissen, welche homöopathischen Mittel wann helfen können.

Nach Wutausbrüchen droht ein Infarkt
Schneeschippen: Vorsicht Herzinfarkt!
Optimisten sind gesünder
Statine: Herzschutz noch nach Jahrzehnten
Schweres Asthma, hohes Herzinfarktrisiko
Herzschmerzen: Frauen suchen zu spät Hilfe
Schnarchen: Atemtherapie schützt das Herz ...

Die betroffenen Kinder streiten zum Beispiel häufig, auch mit massiven Wutausbrüchen, treten ihren Bezugspersonen gegenüber aggressiv auf, lügen und halten sich nicht an Versprechungen oder sind grausam gegenüber anderen Kindern oder Tieren.

Dies äußert sich beispielsweise in Impulsivität, Desorganisation oder emotionaler Labilität mit rasch wechselnden Stimmungen, Wutausbrüchen sowie Planungs- und Entscheidungsschwäche. Da das ADHS in der Regel bereits vor dem 7.

Auf die fremde Umgebung, die Hektik der Notaufnahme, den gedrängten Zeitplan, auf das Blutabnehmen und andere Untersuchungen reagieren Demenzkranke häufig mit Angst, Unruhe und Wutausbrüchen.

Die Betroffenen neigen zu aggressivem und streitsüchtigem Verhalten bis hin zu Wutausbrüchen. Diese treten vor allem dann auf, wenn das auffällige Verhalten kritisiert wird. Die Betroffenen sind nicht oder sehr begrenzt in der Lage, ihre eigenen Handlungen zu planen.

Verhalten sich die Eltern falsch, kommt es zu Alpträumen, Wutausbrüchen, übersteigerten Ängsten, Daumenlutschen und Nagelbeißen.
Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die beim Bettnässen in Frage kommen.
Aromatherapie ...

Sie sind leicht ablenkbar, vermehrt reizbar, neigen zu heftigen Wutausbrüchen und zu unüberlegtem Handeln. Typischerweise sind die Symptome altersgebunden: Beim Kleinkind überwiegt der Bewegungsdrang: Die Kinder sind unfähig, still zu sitzen und ständig auf dem Sprung.

leichte Erregbarkeit, auch Frustrtationsintoleranz, Kritik wird nicht vertragen, Aggressivität und Wutausbrüche
die emotionale Steuerung ist mangelhaft, das reicht von Mutlosigkeit bis zu suizidalem Verhalten
starkes dissoziales Verhalten, vom Außenseitertum bis zum kriminellen Verhalten ...

Manche bekommen starke Wutausbrüche. Motorisch bleiben sie oft hinter ihren Altersgenossen zurück, sie haben zum Beispiel manchmal länger Schwierigkeiten dabei, mit Besteck zu essen.

Heftige Stimmungsschwankungen, eine allgemeine starke Reizbarkeit, Distanzlosigkeit, Dazwischenreden und Wutausbrüche über geringfügige Ursachen (Frustrationsintoleranz) sind ebenfalls mögliche Zeichen einer gestörten Impulskontrolle.
Hyperaktivität - übersteigerter Bewegungsdrang ...

Zentralnervöse Anomalien sind geringe sprachliche Kompetenz, Verhaltensstörungen (Wutausbrüche, Aggressivität), Konzentrationsschwierigkeiten, verminderte Aufmerksamkeitsspanne und Impulsivität. Bei zwei der drei Fälle wurde ein intellektuelles Defizit beschrieben.

Niedergeschlagenheit oder Euphorie
wirren Gedanken
Aggressivität und Wutausbrüchen bei Kindern
Vergesslichkeit
Kopfschmerzen, Schwindel oder Fieber
Sprach- oder Sehstörungen ...

Plötzliche Wutausbrüche des Betroffenen verwirren die Angehörigen und zeigen damit nur, wie wütend dieser vielleicht auf sich selber ist.

Depressive Verstimmungen, ängstliche Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, erhöhte Empfindlichkeit, vom heulenden Elend bis zu Wutausbrüchen; Hoffnungslosigkeit, Verlust des Selbstwertgefühls; Gefühl überfordert zu sein, nichts mehr unter Kontrolle zu haben
Konzentrationsstörungen ...

Unangemessene, starke Wut oder Schwierigkeiten, Wut oder Ärger zu kontrollieren (zum Beispiel häufige Wutausbrüche, andauernder Ärger, wiederholte Prügeleien.
Vorübergehende, stressabhängige paranoide Vorstellungen oder schwere dissoziative Symptome.

Dies ist in erster Linie bei Wutausbrüchen und Aggressionen, teilweise bei Schlaf- und Essstörungen, seltener bei depressiven Entwicklungen oder Angststörungen der Fall. Dennoch sollte vorher abgeklärt werden, ob es keine alternative therapeutische Möglichkeit gibt, um diese Symptome zu behandeln.

Hat das Kind ungewöhnlich häufige und schwere Wutausbrüche, viel Streit mit Erwachsenen oder körperliche Auseinandersetzungen mit anderen, spricht man von einer Störung des Sozialverhaltens, was in der Hälfte der Fälle von ADHS- Kindern mit Begleitstörungen der Fall ist.

Darüber hinaus nennt ICD-10 noch unspezifische Probleme wie Befürchtungen, Phobien, Schlafstörungen, Essstörungen, Wutausbrüche, Aggressionen und selbstverletzendes Verhalten (Automutilation).
Soziale Interaktion ...

begründen, umfassen ein extremes Maß an Streiten oder Tyrannisieren, Grausamkeit gegenüber anderen Personen oder Tieren, erhebliche Destruktivität gegenüber Eigentum, Feuerlegen, Stehlen, häufiges Lügen, Schulschwänzen oder Weglaufen von zu Hause, ungewöhnlich häufige und schwere Wutausbrüche und ...

Auch der Neid, der nicht zu Straftaten oder Wutausbrüchen führt, kann destruktiv sein.

Ihre Mitmenschen werden mit Vorwürfen überschüttet, dabei ist es ganz egal, um was es sich handelt. Ebenso werden wohlwollende Veränderungen abgelehnt und die Folge können Wutausbrüche sein. Werden die Probleme in dieser Phase ernst genommen, können sie noch mit Erfolg gelöst werden.

Frustrationsintoleranz, starke Stimmungsschwankungen, Empfindlichkeit gegenüber Kritik, rasches Weinen, große Störanfälligkeit, Wutausbrüche, Aggressivität
Mangelhafte emotionale Steuerung ...

Das Kind ist genetisch vom Vater vorbelastet (Alkohol/Drogen) und hat regelmäßig totale Wutausbrüche und Stimmungsschwankungen. Obwohl ständig eine gesunde Ernährung (Trennkost/Eiweißreiche u. kohlenhydratarme Ernährung) mt frischen Zutaten angeboten wird, wird alles verweigert.

Neu ist auch die bereits viel kritisierte "disruptive mood dysregulation disorder (DMDD)" bei Kindern und Jugendlichen. Charakteristisch sind häufige, unangemessene Wutausbrüche mit Zwischenphasen, in den die Kinder meist leicht reizbar und verärgert reagieren.

Als weitere Kriterien werden extreme Stimmungsschwankungen genannt, die von Euphorie über Reizbarkeit bis hin zur Angst reichen. Diese können in heftige Wutausbrüchen übergehen. Die ständige Wut kann dann Auslöser von Prügeleien sein.

Demenzkranke Menschen, die im Leben immer friedlich waren, zeigen nun unkontrollierte Wutausbrüche. Das eigene Verhalten kann nicht mehr kontrolliert werden. Die Muskulatur baut sich ab und der kranke Mensch erleidet an Inkontinent (Blasenschwäche) und wird bettlägerig.

Reizbarkeit und Wutausbrüche
Konzentrationsschwierigkeiten
Ein- und Durchschlafstörungen
Überempfindlichkeit
Erhöhte Schreckhaftigkeit
Eine teilweise bis vollständige Unfähigkeit, sich an das belastende Ereignis zu erinnern ...

Dazu die Neigung zur Gefühlslabilität mit unkontrollierten Weinkrämpfen bei selbst banalen Anlässen, aber auch entsprechenden Wutausbrüchen.

- Wiederholte Wutausbrüche, Jähzorn
- Angst vor dem Verlassenwerden und Alleinsein sowie gleichzeitige Angst vor Nähe
- Ausgeprägtes Schwarz-Weiß-Denken
- Psychose-ähnliche Symptome (Gefühl des "Überflutet-werdens", Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Empfindungsstörungen) unter Belastung ...

Hitzewallung in der Brust und breitet sich von dort aus über den ganzen Körper aus. Die unangenehmen Wärmewellen führen dann zum Erröten und zum Temperaturanstieg der Haut. Zugleich erhöht sich auch der Puls. Betroffene neigen daher in Zusammenhang mit einer Hitzewallung häufiger zu Wutausbrüchen.

Überaktivität: Auffällige körperliche Unruhe (z. B. ständiges Zappeln, Aufspringen vom Stuhl).
Impulsivität: Fehlende Kontrolle über die eigenen Gefühle mit Stimmungsschwankungen, leichter Erregbarkeit, Wutausbrüchen und nicht selten Aggressivität.

ADHS-Kinder fühlen sich sehr schnell bedroht, reagieren entsprechend häufig aggressiv
Heftige Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, neigen zu Wutausbrüchen
Geringe Frustrationstoleranz: sie reagieren auf geringfügige Kritiken oder Vorfälle viel zu heftig.

Ihr Allgemeinbefinden und ihre Lebensqualität stark beeinträchtigt werden (Arbeitsunfähigkeit, Isolation während der Periode, Konflikte innerhalb der Familie)
Sie starke Stimmungsschwankungen (Wutausbrüche, depressive Verstimmungen) bemerken ...

Beispielsweise werden in der Arbeit Veränderungen blockiert und es kommt häufiger zu Wutausbrüchen.
Bei Depression und Aggression ist das Burnout meist noch in einem Stadium, in dem man die Probleme, wenn man sie ernst nimmt, erfolgreich lösen kann.

Dies zeigt sich mit unterschiedlichen Beschwerden, wie beispielsweise Kopfschmerzen, psychischen Veränderungen, Störungen der Koordination, Sehstörungen, Bewegungsstörungen, Krämpfen, Teilnahmslosigkeit, Erregtheit bis zu Wutausbrüchen. Zunehmende Bewusstseinsstörungen treten hinzu.

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