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Absatzmarkt

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Absatzmarktforschung: Teilgebiet der Marktforschung, das die Analyse der Absatzmärkte, i.d.R. jene der Endverbraucher zum Inhalt hat. Die Absatzmarktforschung ist zu einem der wesentlichsten Gebiete der Marktforschung geworden.


Absatzmarkt
Geht man einige Tausend Jahre in die Vergangenheit zurück, stößt man auf Händler, die durch die Lande zogen, um mitgebrachte Waren gegen andere zu tauschen.

Absatzmarkt
...Der Begriff Absatzmarkt beschreibt die Menge der aktuellen und potenziellen Abnehmer und Anbieter bestimmter Leistungen sowie die Beziehungen zwischen diesen Abnehmern und Anbietern.

Absatzmarkt
Menge der aktuellen und potentiellen Abnehmer bestimmter Leistungen sowie der aktuellen und potentiellen Mitanbieter dieser Leistungen.
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Absatzmarkt (-nähe und -intensität)
Kaufkraft pro Einwohner
Konsumenten im Einzugsbereich
Passantenstrom/Std.

Lokaler Teil-Absatzmarkt, der als Testgebiet vor der endgültigen Markteinführung eines neuen Produkts bzw.

Personenkreis, der als Absatzmarkt für ein Produkt oder eine Dienstleistung in Frage kommt und an den sich die Werbung (über adäquate Medien) richtet.

Anbieter haben in der Vergangenheit den Absatzmarkt undifferenziert betrachtet und bearbeitet. Dem Nachfrager wurde ein einheitliches und standardisiertes Angebot offeriert.

Bei dieser Betrachtungsweise ist nicht nur der Absatzmarkt gemeint, der zu weltweit standarisierten Produkten führt, die in den unterschiedlichsten Kulturkreisen auf Akzeptanz stoßen.

Ausgangspunkt des Marketings ist die generelle Annahme, dass 'jeder Unternehmenserfolg letztlich vom Absatzmarkt abhängt' (Büschgen & Büschgen).

Verfügt der gewählte Absatzmarkt über genügend Potenzial?
Kann das Unternehmen die Strategie auch wirklich finanziell auffangen? Nicht selten gehen die Produkte fast ohne Marge raus. Gewinne erfolgen erst nach der ersten Preiserhöhung.

bezeichnet alle Aktivitäten, die auf den Absatzmarkt gerichtet sind. Am wichtigsten ist dabei die Gewinnung neuer Kunden und der Abschluss neuer Geschäfte mit bereits gewonnenen Kunden.

der Anbieter einer Ware auf dem Absatzmarkt (gewöhnliche Konkurrenz)
der Ersatzartikel der Ware (Substitutionsprodukte, Surrogatkonkurrenz)
der bedürfnisfremden (oder entfernt verwandten) Anbieter (vertikale Konkurrenz).

Vor allem durch den Einsatz aller nicht-preislichen Instrumente soll eine Vorzugsstellung auf dem Absatzmarkt erreicht werden, um so einen möglichst hohen Preis zu erzielen. Dieser wird im allgemeinen als Qualitätsindikator angesehen.

Zielbewußte Analyse eines konkreten Beschaffungs- oder Absatzmarktes durch Primär- oder Sekundärforschung mit dem Ziel, auf Basis aktueller, genauer und fundierter Informationen optimale Entscheidungen treffen zu können; teilweise auch synonym ...

Ist das Verhalten eines Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern (intern), seinen Kunden (Absatzmarkt), seinen Gläubigern (Beschaffungsmarkt) und seiner Umwelt (sozi-ökonomische Umwelt). Ist Bestandteil der Corporate Identity.

Die Marktforschung überschneidet sich mit der Marketingforschung, deren Aufgabe neben der Absatzmarktforschung auch die Forschung und Verarbeitung aller innenbetrieblichen, marketingrelevanten Sachverhalten ist.

Marketingstrategie Bindeglied zwischen Marketingzielen und Marketingmaßnahmen sie stellt einen verbindlichen Handlungsrahmen für das Vorgehen und den Einsatz der operativen Marketinginstrumente auf dem Absatzmarkt dar.

seine Herkunft kennzeichnenden Merkmal (z. B. Namen, Bildzeichen) versehen ist und durch gleichbleibende Aufmachung und Menge, gleichbleibende oder verbesserte Qualität, Verbraucherwerbung, hohen Bekanntheitsgrad und weite Verbreitung im Absatzmarkt ...

Sollte dies zu einem Überschuss führen, sprich sollten mehr Waren produziert werden als an Händler verkauft werden können, so ist ein Outlet der ideale Absatzmarkt für diese Überschussproduktionen.

Das Just in Time-Konzept dient der Steuerung der Prozesse in der Produktion, bei der auf jeder Stufe und jederzeit genau die Menge rechtzeitig hergestellt wird, welche auf der nachfolgenden Stufe bzw. auf dem Absatzmarkt eingesetzt bzw.

Mengenmässige (quantitative) Möglichkeiten, die aus einem bestimmten Absatzmarkt abgeleitet werden können. Sie basieren auf Testergebnissen oder Schätzungen.
Marktsegment ...

Diese Interpretation weitet die Marktorientierung auf alle Personen und Funktionen aus, die den Erfolg eines Unternehmens auf dem Absatzmarkt beeinflussen. Die gleichzeitige Betrachtung beider Interpretationen, d. h.

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