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Konsum

Marketing KonstruktKonsument

Konsumverhalten Verhalten von Menschen vor, bei und nach Kauf und Konsum von Gütern und Dienstleistungen.

 


Konsumentenpsychologie ist ein Teilbereich der Marktpsychologie. Sie beschäftigt sich mit dem Erleben, Verhalten und Handeln von Konsumenten. Dazu gehören zum Beispiel Kaufentscheidungen oder die Beachtung von Werbemaßnahmen.
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Konsumentenorientierte Verkaufsförderung
(consumer promotion)
Zu den Mitteln der konsumentenorientierten Verkaufsförderung zählen unter anderem ...

Konsumentenverhalten (Käuferverhalten) ist das individuelle Verhalten beim Kauf, Gebrauch und Konsum von wirtschaftlichen Leistungen. Dieses Verhalten ist mittels Modellen, meist sog.

Konsumverhalten
Die Frage "Wer, Was, Wann, Wo und Wieviel?" gilt in adaptierter Form auch für den Konsum. Es gibt Produktbereiche, bei denen der Kauf, andere, bei denen der Konsum die essentielle Information darstellt.

Konsumgüter, die im Einzelhandel oder Großhandel weniger häufig verkauft werden.

Konsum vgl. Verwendung des Volkseinkommens
Konsumfunktion x-Achse: Einkommen, y-Achse: Konsum
Kontrollsystem vgl. Aufbau des politischen Systems, Aufbau des Wirtschaftssystems ...

Konsumgütermarketing (B2C business-to-consumer)
Investitionsgütermarketing (B2B business-to-business)
Channel-Marketing (bezogen auf Vertriebs- und Handelskanäle)
Dienstleistungsmarketing
Gender Marketing
Technologiemarketing ...

Konsumgenossenschaft
Eine Betriebsform des : Einzelhandels, die sich in 1. Linie mit dem Vertrieb von Nahrungs- und Genußmitteln sowie verwandten Waren des täglichen Bedarfs befaßt.

Der Konsument hüllt sich in sein Kokon, das Zuhause wird zur Lebens- und Arbeitswelt.
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Der Konsument von morgen will nicht mehr Auswahl, sondern jemanden, der sie ihm abnimmt.

Vom Konsumenten subjektiv wahrgenommener Leistungsbereich, in dem ihm eine
Marke "helfen" kann, wobei dieser von der oder den intendierten Leistungsklasse(n)
des Markenanbieters abweichen kann
Markeneisberg-Ansatz
(Icon Brand Navigation) ...

Hybride Konsumenten zeichnen sich dadurch aus, dass sie keinem generellen Preissegment zuzuordnen sind. Bei der Markenwahl entscheiden sie sich in manchen Fällen für das Niedrigpreissegment. Bei anderen bleiben Sie dem Hochpreissegment treu.

Der paradoxe Konsument ist völlig undurchschaubar. Ausgestattet mit Preistransparenz durch das Internet spielt er seine Macht aus, um Preise zu drücken.

Werbung, die der Konsument nicht will, bzw. nicht beachtet.
Siehe auch Spam
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Das Markenimage liefert dem Konsumenten einen Zusatznutzen zum eigentlichen Produktnutzen. Es handelt sich hierbei um das subjektiv und objektiv geprägte Vorstellungsbild eines Konsumenten von einer Marke.

Die dadurch für den Konsumenten geschaffene Sicherheit bringt viele User wieder zurück zur anonymen Bezahlung per Dialer. Konsumenten haben die Möglichkeit, die Inhaber einer 0190-Nummer ausfindig zu machen.

verwendet, um die außerordentliche Führungsrolle einer Marke im Bewusstsein der Konsumenten darzustellen.
Beispiel: Welches Waschmittel fällt Ihnen als erstes ein?
Wenn Sie jetzt sagen "Persil", dann ist dieses Produkt für Sie "top of mind".

Nutzenversprechen, das bewusst auf Wünsche und Bedürfnisse der Konsumenten abzielt. Damit hebt es ein Produkt bzw. eine Dienstleistung aus der Masse gleichartiger Angebote im Wettbewerb hervor (Positionierung).

Bei der Verwirklichung dieser Aufgaben durchlaufe die Werbung bei dem jeweiligen Konsumenten eine Stufenhierarchie in Bewusstseinsebenen von der Schaffung von Bekanntheit (awareness) eines bis dahin unbekannten Produktes oder unbekannten Marke, ...

B to C / B2C (Business to Consumer)
Kommunikations-, Handlungs- und Handelsprozess zwischen Wirtschaft und Konsument.
Banner
Online-Werbemittel in Form einer Grafik die per Hyperlink den Nutzer zur Website des Werbetreibenden weiterleitet.

Da im Gegensatz zu anderen Werbeformen bei den Anschlagsstellen der Plakatwerbung keinerlei Zuwendung des Konsumenten zum Werbemedium selbst hin erfolgt, wird versucht dem durch eine massive Präsenz von Plakatflächen entgegen zu wirken.

Distributions-Mix
Umfasst alle Entscheidungen, die den Weg des Produkts vom Erzeuger zum Konsumenten beeinflussen. Grob unterschieden wird in a) Absatzkanäle und b) Marketing-Logistik.

Der Konsument wird nicht mit unerwünschter Werbung 'belästigt“, sondern wird selber aktiv, um diese zu betrachten und bei Gefallen in seinem Freundes- und Bekanntenkreis zu verteilen.

B to C (Business to Consumer):
Kommunikations-, Handlungs- und Handelsprozess zwischen Wirtschaft und Konsument.

Business-to-Consumer (B2C)
Geschäftstätigkeit eines Unternehmens, die sich bevorzugt an private Endverbraucher als Konsumenten wendet.

E-Business findet zwischen Unternehmen und Konsumenten (Business to Consumer), Unternehmen und Unternehmen (Business to Business), Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen (Business to Administration), ...

Sehen Sie noch: Marke, Marketing, Konsument, Produkt, Markt