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Neapolitaner

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Neapolitaner
Der Neapolitaner ist eine historische Pferderasse, die ab dem 16. Jahrhundert in Neapel mit Andalusiern gezüchtet wurde. Im 17. und 18. Jahrhundert hat der Neapolitaner die Zucht des Lipizzaners stark beeinflusst.


Neapolitaner
Der Neapolitaner war eine im Königreich Neapel gezüchtete Pferderasse, die im Barock als die beste für Dressurzwecke galt und die die Zucht von Barockpferden in ganz Europa mitprägte.

Neapolitaner, Andalusier, Arabisches und Englisches Vollblut
Verbreitung:
Italien ...

Dazu gehörten in erster Linie Neapolitaner (eine ausgestorbene italienische Rasse, die aus einer Kreuzung zwischen Andalusiern mit Araber- und solchen mit Berberblut entstanden war), Kladruber und Frederiksborger (beide von andalusischer Abstammung).

Ein leichteres Pferd wurde bereits mit dem Einkreuzen von italienischen Pferden (Neapolitaner), Berbern und Arabern erzielt. Anfang des 19. Jh.

Am Anfang kreuzte man Andalusier und Neapolitaner mit dem einheimischen Marschpferd und erhielt so ein großes und kräftiges Pferd, das in ganz Europa bekannt wurde. Im Laufe des 19.

Die Frederiksborger stammen von Neapolitanern und Andalusiern ab. Sie wurden als Pferde der Hohen Schule verwendet und wurden auch als gute Kutschpferde eingesetzt. Sie leisteten außerdem ihren Beitrag zur Entstehung der Lipizzaner.

In der Zucht wurden Friesen mit spanischen Pferden, Berbern, Neapolitanern und englischen Halbblutpferden gekreuzt.

Das alte, schwere Marschpferd, ein mittelalterliches Kriegsross, wurde mit dem Aufblühen der Klöster und der Reformation mit Orientalen, Neapolitanern und Spaniern aufgefrischt. Bereits im 16.

In der Renaissance waren die so genannten Neapolitaner wegen ihrer Eleganz und Gelehrigkeit begehrt. Aufgrund der Nähe zu Nordafrika darf man einen star Gelehrigkeit begehrt.

Conversano : Ein Rappe und Originalneapolitaner, kam 1767 auf die Welt.
Favory : Der Falbe, 1779 geboren stammte aus dem kaiserlichen Hofgestüt Kladrub ( Böhmen ).
Neapolitano : Er stammte aus der Po-Ebene war braun und wurde 1790 geboren.

orientalisch-iberische Pferde sowie Neapolitaner; die Bourbonen kreuzten orientalische Hengste ein und gründeten die Gestütsrasse "Persano"; nach Übernahme des Gestüts durch den Staat im 19. Jh.

Man kreuzte erfolgreich weiteres iberisches Blut ein, aber auch Frederiksborger, Kladruber und Neapolitaner Hengste. Später wurde mit Siglavy auch ein Araber aufgestellt.

1790, brauner Neapolitaner), Conversano (geb. 1767, Neapolitanischer Rapphengst), Pluto (geb. 1765, Schimmel reiner spanischer Abstammung), Maestoso (geb. 1819, Schimmel aus Mezöhegyes), Favory (geb. 1779, Falbe) und Siglavy (geb. 1810, Araber).

Ein weiterer Neapolitaner - Neapolitano - kam 1770 in Poesina in Italien zur Welt. Der Araberschimmel Siglavy ist Jahrgang 1810, und der letzte, Maestoso, wurde 1819 von einem Neapolitaner-Hengst aus einer spanischen Stute geboren.

Zusätzlich wurden auch noch Holsteiner, Neapolitaner und Andalusier eingekreuzt.

Er stammt von spanischen Pferden ab, später veredelt mit Neapolitanern, englischem Halbblut und Arabern.

Dazu gehörte unter anderem der Neapolitaner, aber auch Rassen, die es heute noch gibt wie Andalusier, Lusitano, Lipizzaner, Frederiksborger und Friese.

Besonderheiten:
Herkunft unklar. Wahrscheinlich sind Neapolitaner, Spanier und Araber die nächsten Verwandten.
Sonstiges:
Wurde früher gerne bei der Kavallerie und bei der Polizei angesetzt.

Später hat man gezielt mit der Zucht begonnen und es wurden zur Veredelung Andalusier und Neapolitaner eingekreuzt, um die Rasse edler und leistungsbereiter zu machen.

Durch Einkreuzungen von importierten Spaniern, später auch von Neapolitanern und Arabern in die einheimischen Karstpferde entstand auf Initiative von Erzherzog Karl II um 1580 das "Pferd Karster Rasse Lipizzaner Zucht".

Während der nächsten 300 Jahre wurden auch andere Rassen importiert und mit den eigenen Pferden gekreuzt. Alle Lipizzaner haben ihren Ursprung in folgenden Hengsten: Pluto (Frederiksborger), Conversano und Neapolitano (Neapolitaner), ...

Berber und Iberer bilden den Grundstock für zahlreiche andere Rassen wie beispielsweise den Mustang, den Neapolitaner oder das Englische Vollblut. Berber erfreuen sich meist hervorragender Gesundheit und gelten als sehr genügsame Pferderasse.

Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Gestüt, Andalusier, Araber, Rappe, Warmblut

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