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Eichen

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Eichen sind sommergrüne oder immergrüne Bäume oder seltener Sträucher. Sie sind insbesondere an ihrer Frucht, der Eichel, zu erkennen und in den einzelnen Arten zu unterscheiden. Bei der Eichel handelt es sich um eine Nussfrucht.

 


Eichen kennt man vor allem als knorrige, mächtige Bäume. Aber auch sie haben natürlich klein angefangen. Wie aus einer Eichel - die ja nichts anderes ist als ein Samen - ein Bäumchen wird, zeigen die Abbildungen auf dieser Seite im Zeitraffer.

Eichenfachwerkhaus neben Stieleiche
Eichen nehmen einen besonderen Platz in der Mythologie ein. Die nordische und germanische Götterwelt sowie die griechische Zeusmythologie kennen Eichenhaine oder Einzelbäume.

> Kennzeichen zur Identifizierung - Ähnliche Arten (Bestimmung) - Wichtige einheimische Arten ...

Eichenrinde kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden.
Die häufigste Art, Eichenrinde anzuwenden ist äusserlich gegen Ekzeme und schlecht heilende Wunden. Innerlich wird Eichenrinde als Mittel gegen Durchfall und Darmentzündungen verwendet.

Eichenprozessionsspinner
I.Dieser neue Schädling breitet sich über das gesamte Bundesgebiet aus. Sie lieben Wärme und Trockenheit. Die Raupe ist schwarz-grau, 2 - 4 cm lang, mit dichter, heller Behaarung.

Eichen sind vor allem in Mitteleuropa und Nordamerika zu Hause. Der deutlich sichtbare Jahresringaufbau verleiht der Eiche eine kräftige, gleichmäßige Struktur. Farbtöne variieren von beige bis honiggelb.

Eichenrinden-Vollbäder sind nicht anzuwenden bei nässenden, großflächigen Ekzemen, Hautverletzungen oder großflächigen Hautschäden.
Ebenfalls nicht bei bestehender Herzinsuffizienz, Hypertonie und bei fieberhaften und infektiösen Erkrankungen.

Eichenrinde wird wegen der adstringierenden Wirkung hauptsächlich äußerlich zu Bädern bei Frostbeulen und Fußschweiß, ...

Eichen-Hagebuchenwald (Querco-Carpinetum) in Allschwil (Schweiz).
Typisch «herdenweises» Auftreten. In Wirklichkeit sind es meist unterirdisch stark verzweigte Einzelpflanzen.
Blühspross mit drei quirlig angeordneten Stängelblättern.
Blüte ...

Eichen-Leberreischling (Fistulina hepatica)
Fam. Reischlinge (Fistulinaceae)
Eichen-Milchling (Lactarius quietus)
Fam. Täublingsartige (Russulaceae) ...

Eichenpilz · Pasaniapilz · Shiitakepilz · Shitakepilze · Tongku
Wo Shiitake wächst und gedeiht (Standort und Verbreitung):
Der Shiitake-Pilz ist in Asien - insbesondere in Ostasien - zu Hause.

Eichenblättrige Hainbuche (Carpinus betulus 'Quercifolia')
Herkunft
einheimisch ...

Eichenrinde ist im Handel als Bestandteil von Tees oder häufiger als äußerlich anzuwendender Arzneimittel (Bäder, Salben) erhältlich.
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Fotos von einer 5 m hohen Pflanze Nähe Hannover: Semiarundinaria fastuosa 'Viridis'
Semiarundinara fastuosa 'Viridis' als Pflanze im 3. Jahr ...

Das Eichenholz ist äußerst witterungsbeständig und ein wertvolles Nutzholz. In historischer Zeit war die Eiche der "Mastbaum" für Wildschweine und das Edelwild.

Das Eichenholz ist wegen seiner Härte und Widerstandsfähigkeit ein begehrter Baustoff. Aus ihm werden Möbel, Fenster, Fässer, Parkettböden, Orgeln und Eisenbahnschwellen hergestellt.

Kennzeichen: Die Blüten sind von großen, kegelförmigen Köpfen mit starren, stechenden und alles überragenden Hüllblättern geschützt. Stengel und Blätter sind stachelig.

Stieleichen haben kräftige Stämme und schwere, knorrige Äste. Die Stieleiche kann bis zu 400 Jahre alt werden, auch 1200 Jahre sollen möglich sein. Auch wenn der Baum innen bereits hohl ist, wachsen Wurzeln und Äste weiter.

Eiche
Eichenrinde ist vielseitig einsetzbar
Engelwurz
Heilsamer Wurzelstock, der bei Menstruationsbeschwerden, Migräne und Magenschmerzen hilft ...

Bei Anzeichen von Anoxie: 1%ige Natriumnitritlösung: 20-25 mg/kg Körpergewicht i.v., gefolgt von 25%iger Natriumthiosulfatlösung: 0.5-1.25 g/kg Körpergewicht i.v.; wenn nötig, mit halber Dosis wiederholen.
Literatur ...

Tragen Eichen viele Früchte, so deutet dies auf eine gute Ernte hin; ein landwirtschaftlicher Aberglaube, der sich bereits in der Antike nachweisen läßt.

Aus den Eichen-Blüten entwickeln sich bis zum Herbst die nussartigen Eicheln, die in einem halbrunden "Hütchen" sitzen. Sie enthalten viele Bitterstoffe und sind daher nur nach ausgiebiger Entbitterung für Menschen geniessbar.

Dazu erreichen uns von Mai bis Oktober Lieferungen hauptsächlich aus der Türkei, neben weiteren europäischen Produzenten. Ab Oktober bis Februar werden Kirschen aus Übersee importiert.

Die zahlreichen Blüten stehen in dichten, höchstens an der Basis etwas lückigen Scheinähren am Ende des Haupttriebs und der Seitentriebe. Die Ähren sind kahl oder nur mit vereinzelten Haaren bestanden.

Die zahlreichen Sorten der Wärme liebenden Buntnessel (Coleus- Blumei- Hybriden)
Werden wegen ihres bunt gefärbten, ausdauernden Laubes als Zierpflanzen geschätzt.

Die zahlreichen Blättchen des Bambus verdunsten viel Feuchtigkeit und erfordern daher eine gleichmäßige, ausreichende Wasserversorgung.
Vermehrung
In der Regel empfiehlt sich eine Vermehrung durch Teilung im Frühjahr oder Herbst.

Die zahlreichen Blüten sind im März bis Mai in leuchtend roten Büscheln am vorjährigen Holz zu finden. Die Farbvarianten reichen von rosa bis dunkelrot, manchmal auch wieß. Sehr attraktive Blüten.
Boden ...

Auf kalkreichen Böden der Mittelgebirge und im Voralpenland, im Schweizer Jura sowie im Norden und Osten Österreichs.
Beschreibung: ...

Die zahlreichen kletternden Arten der Gattung Lonicera waren besonders im letzten Jahrhundert sehr in Mode. Sie stammen als Wildpflanzen oder Zuchtformen aus Europa bis auf die immergrüne chinesische Art L.

Die zahlreichen volkstümlichen Namen der Kamille, wie Mutterkraut, Mägdeblümle, Kummerblume oder Apfelkraut, lassen auf ihre große Bedeutung im Brauchtum schließen. Dort wurde die Kamille besonders bei der Frauenheilkunde eingesetzt.

Die zahlreichen pfefferkorngroßen, schwarzen Samen der Papaya werden zu allen Seiten vom Fruchtfleisch umgeben.

Drahten: Eichen können ab April gedrahtet werden. Aufpassen sollte man, dass der Draht nicht einwächst und Narben verursacht, die nicht mehr verschwinden werden. Das Abspannen kann manchmal schonender angewendet werden.

Die eiweißreichen Samen werden vor allem im asiatischen Raum als Nahrungsmittel genutzt. Sojamilch wird aus gemahlenen gelben Sojabohnen mit Wasserdampf gewonnen. Tofu ist ein aus Sojamilch hergestellter Quark.

Eichenrinde geh?rt zu den wirkungsvollsten Gerbstoffdrogen und ist deshalb wohl die Bekannteste und am meisten Gebrauchte.

Erkennungszeichen sind behaarte, braune Wurzeln, die sich um feuchtgehaltene Gittertöpfe, Sphagnum- oder Moospolster oder um Epiphytenstämme legen und da munter austreiben.

auf schuttreichen Ruderalstellen, Freiflächen, Unkrautfluren
Verwendung:
Solitärpflanze ...

Die stärkereichen Wurzelknollen können wie Kartoffeln geschält und in Stücke geschnitten, 20 Minuten in leicht gesalzenem Wasser gekocht werden.

Von den zahlreichen Arten und Sorten der Bananen sind bisher nur wenige im Freiland erprobt. Die robusteste ist und bleibt Musa basjoo.

Von den zahlreichen Arten der Gattung Erica sind die meisten im Kapland beheimatet.

Weitere Kennzeichen
Blüten, meist einzeln, 0,5 - 1 cm, vor dem Laubaustrieb;
Wurzeln, bilden meist Ausläufer, Wurzelschößlinge, bis zu 10 m, wodurch sich das Gehölz stark ausbreiten und undurchdringliche Dickichte bilden kann.

Weiß, in zahlreichen aufrechten Rispen; Früchte ohne Stacheln.
Insgesamt sehr anpassungsfähig an Licht- und Bodenverhältnissen, etwas wärmeliebend. Versagt nur auf kalten Boden mit schlechter Wasserführung. Vollkommen frosthart und stadtklimafest.

Die in formenreichen Kleinarten vorkommende Staude erreicht eine Höhe von 50 bis 150 cm. Der runde, hohle Stängel ist meist nur in der oberen Hälfte verzweigt und trägt hellrosa bis weiße, in rispigen Trugdolden angeordneten Blüten.

Mangold
Zur gleichen Art wie die Rote Bete gehörend, werden vom Mangold allerdings nicht die Wurzelknollen verwendet, sondern die Blätter und Blattstiele.

Unter den zahlreichen Passiflora-Arten finden sich auch einige wenige, die bei uns winterhart sind. Voraussetzung ist, dass sie an einem geschützten Ort direkt ins Erdreich gepflanzt werden, also nicht in Töpfen stehen.

Deutscher Name: Eichenmistel
Familienzugehörigkeit: Loranthaceae, Riemenblumengewächse
Status: einheimisch ...

Von den Gartenbereichen, die sich weder im vollen Licht noch im tiefen Schatten befinden, geht ein besonderer Zauber aus: Sie wirken wie ein mystisches Zwischenreich, in dem die Sonne ihre volle Kraft nicht entfalten kann, ...

Da Soja aus der gleichen Familie wie Erbsen, Bohnen und Linsen stammt, können sich hier ähnliche Unverträglichkeitserscheinungen einstellen.

Ein weiteres Kennzeichen dieses Kreuzblütlers sind die unterschiedlich gefiederten Blätter der Zwiebel-Zahnwurz. Auf der Zeichnung kann man schön sehen, daß die unteren Blätter 3-fach gefiedert sind.

bevorzugt nährstoffreichen, feuchten Boden, findet sich in feuchten Wäldern und Flussauen, frosthart
Licht
sonnig bis halbschattig ...

Auf mäßig nährstoffreichen, meist tiefgründigen, frischen bis humosen, sandigen oder steinigen Lehmböden. Reinbestände bildend oder in Laubmischwäldern.
Verbreitung ...

Dessgleichen also gebraucht/ ist denen dienstlich/ die schwerende Ohren haben/ und Eyter herauss fleust. Es stillet auch den Schmertzen der Ohren/ und vertreibt das klingen und sausen darinnen/ so von Kälte verursacht wird. Oder/ nimb Wermuth ii.

Knospen : 3 mm lang; gestielt 7 mm lang; spiralig angeordnet; mit 2-3 ungleichen sichtbaren Schuppen ("Enten-Schnabel"); Knospenschuppen braunrot-violett, durch Wachsausscheidungen grau punktiert, kahl, klebrig.

'Gold Regal', besitzt den gleichen aufrechten Wuchs. Benannt nach dem Mitbegründer und erstem Präsident der AHS. Spektakulär für Einzelstellung.
Züchter: V. SANTA LUCIA 89
Höhe: 50-60 cm
Blüte: blass lavendel (Juli)
Pflanzen pro m²: 3-5 ...

Bonsai ist der Wortlaut zweier japanischer Schriftzeichen."Bon" heißt übersetzt Topf ."Sai" könnte man mit "Pflanze" gleichsetzen. Das würde also bedeuten, daß jede Pflanze, die in einen Topf gepflanzt ist, als Bonsai bezeichnet werden kann.

Feuchten und nährstoffreichen Boden braucht die Pflanze, und sie besiedelt daher gerne Ufern, Wiesen, Weiden und Auen. Die Gundelrebe ist recht häufig zu finden; in den Alpen wächst sie noch bis zu 1500 m Höhe.

Zahlreichen Tierarten gibt der Holunder Schutz und Nahrung. In der Phänologie (Wissenschaft der jahreszeitlich bedingten Erscheinungsformen von Pflanzen und Tieren) zeigt der Blühbeginn des Holunders den Frühsommer an.

Die an den Rändern zu etwa zwei Dritteln eingeschnittenen, tannengrünen Wedel dieser robusten Fächerpalmen können bis zu 1 m Durchmesser erreichen.

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