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Marone

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Maronenröhrling
botanisch: Xerocomus badius
... zählt zur Pflanzenfamilie der Röhrlinge (Boletaceae)
Der Maronenröhrling ist ein Speisepilz mit einem milden Geschmack. Sein Geruch ist leicht obstartig.



Maronenröhrling
geschrieben von Manuela
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Maronen (Castanea sativa) Bezugsquelle für frühtragende Sorte» baumschuleritthaler.de
Quelle
[1] Iden Das neue Kochbuch durchs Jahr. Stiftung Warentest, Berlin 2004. ISBN 3931908909 *
* Affiliate-Links ...

Edelkastanie, Marone (Castanea sativa)
Die Edelkastanie (Castanea sativa) ), auch Marone, Esskastanie, Essbare Kastanie usw.
genannt, stammt ursprünglich aus Kleinasien. Sie wird nicht nur im Waldbau, sondern auch ...

In manchen Gegenden heißt dieser Pilz Maronenpilz, anderswo Maronenröhrling, oft nur Marone. Jedenfalls ist er einer der besten Speisepilze.

Maronen - Roehrling (Xerocomus badius)
Fam. Röhrlingsartige (Boletaceae)
Milchbraetling (Lactarius volemus)
Fam. Täublinge (Russulaceae) ...

Marone, Maronenbaum, Edelkastanie, Echte Kastanie
Juni
September - Oktober ...

Maronenpüree ist eine typisch ungarische Spezialität, ohne die ein Winter in Ungarn undenkbar wäre. Es ist aber auch in Österreich (unter dem Namen Kastanienreis), oder Kroatien (als 'kesten pire') verbreitet.

reife Maronen
Maroni-Stand auf einem Weihnachtsmarkt
geschälte Maronen, eingeschweißt in eine Folie ...

Maroni, Marone, Esskastanie, Essbare Kastanie, Echte Kastanie, Cheste, Cheschtene, Keschte
Verwendete Pflanzenteile:
Samen ...

Esskastanie, Marone
Blattbräune (Marssonina)
Kleine schwarze Flecken die zu größeren zusammen wachsen. Für den Baum ungefährlich.

Edelkastanie/Marone (Castanea sativa): durchschnittliche Höhe 20 bis 25 Meter, maximal 35 Meter
Eichenbäume
- Stieleiche (Quercus robur): auch Deutsche Eiche, Höhe 20 bis 40 Meter, Baum des Jahres 1989 ...

Die Früchte werden als Esskastanien, Maronen bzw. Maroni bezeichnet. Im Mittelmeergebiet waren die stärkereichen Esskastanien (Stärkeanteil ca. 40%) in früheren Jahrhunderten ein Volksnahrungsmittel.

rundlich, während Maronen eher herzförmig sind. Das kräftig schmeckende Fleisch der Marone gilt als schmackhafter. Von der Esskastanie gibt es mehrere hundert Sorten.

Es gibt aber noch andere Nüsse, die bei uns an Bäumen wachsen: Maronen (Esskastanien), Haselnuss, Lambertshasel, in milden Gegenden gedeihen sogar Mandelbäume.

Als Dörrfrüchte (Räucherung und Trocknung nach 9-tägiger Wässerung) aufbereitet, kühl und trocken gelagert, halten sich Maronen 2-3 Jahre. Diese wurden gemahlen und zusammen mit Roggenmehl zum sog. Baumbrot verbacken.

Die stärkehaltigen Früchte (Maronen) sind mit einer wollig behaarten Samenschale und einer braunen, ledrigen Schale umgeben. Die Nüsse liegen reifen in lindgrünen, mit spitzen Stacheln besetzten, igelartigen Fruchthülle.

Nicht verwechseln darf man die Roßkastanie mit der Edelkastanie (Eßkastanie, Marone, Castanea sativa), die zu den Buchengewächsen (Fagaceae) gehört.

Die meisten gemäßigten Habitate weisen eine maronenfarbige Streifung schon am jungen Blatt auf. Währenddessen tritt bei tropischen Herkünften die Streifung nur gering oder garnicht auf.

Die gerösteten Früchte der Edelkastanien sind als Maroni oder Maronen bekannt; die Früchte sind sehr nahrhaft und können zu Mehl vermahlen werden.

Bei der Esskastanie (Edelkastanie, Marone) werden mit Hilfe der Gentechnik an Zielen wie Pilzresistenz und Herbizidtoleranz geforscht. Freilandversuche mit gv-Esskastanien finden in den USA statt.

Sie sind aber nicht nur ein nettes Spielzeug für die Kinder, man kann sie auch essen, so wie die verwandte Marone. Darin enthalten ist ein hoher Anzteil von Zucker und Stärke, sie hat also einenhohen Nährwert (und viele Kalorien...).

Die Früchte werden als Kastanien, Maronen bzw. Maroni, in der Schweiz häufig Marroni, bezeichnet. Vom Mittelalter bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Edelkastanie in den Bergregionen Südeuropas das Hauptnahrungsmittel der Landbevölkerung.

2 bis 3 cm lange Nüsse in großen, stacheligen Fruchtbechern, eßbar (Maronen), kommen auch in Norddeutschland zur Reife, Oktober.
Wurzel
Tiefwurzler, weitstreichend.

Philip Miller (1768)
Synonyme
Edel-Kastanie, Marone, Castanea vesca, Castanea vulgaris
Castanea sativa in voller Blüte ...

Stachelige Kapselfrüchte mit 1-3 Samen (Maronen), 2-3 cm lang. Trägt Früchte ab Oktober.
Wissenswertes ...

In einer Version soll die Frucht mit dieser Bezeichnung gegenüber der echten Kastanie (Castanea sativa), der Marone, als minderwertiger unterschieden werden. Nach einer zweiten Version haben bes.

~ immergrüner, mehrjähriger Schlinger mit wechselständig angeordneten, herzförmigen, tiefgrünen Blättern und achselständigen, hell- bis dunkel maronenfa
Schling- und Kletterpflanzen
~ STIPA extremiorientalis
Gräser ...

Diese Bäume liefern uns aber nicht nur wohlschmeckende Nüsse beziehungsweise Maronen, ihre Blüten und Blätter sind für die Naturheilkunde von großem Nutzen.

Auch die Jackfruchtkerne werden in der Heimat verwendet. Man sollte sie sorgfältig kochen und unbedingt das Kochwasser weggießen und sorgfältig nachspülen. Sie sind maronenähnlich und sehr stärkehaltig. Geeignet für Suppen oder zum Rösten.

Aus den Blüten der unscheinbaren weiblichen Kätzchen entwickeln sich Nüsse, die von einer weichen, stacheligen Schale umhüllt sind. Eichhörnchen lieben diese Nüsse, und auch wir kochen und essen sie. Du kennt sie vielleicht unter dem Namen "Maronen".

Einige Speisepilze wie Pfifferling, Steinpilz und Champignon kenne ich, bei den Maronen werde ich schon unsicher. Also lasse ich das Pilze sammeln. Es gibt ja sowieso nicht mehr viele. Das ist mein Beitrag zum Naturschutz.

Man verwendet flüssige Rosskastanienextrakte bei Venenerkrankungen (Krampfadern), Hämorrhoiden sowie bei Durchblutungsstörungen.
Man sollte die Rosskastanie nicht mit der Edelkastanie (Castanea sativa), auch Marone genannt, verwechseln, ...

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