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Endometrium

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24.04.2014

Endometrium

Endometrium ist die medizinische Bezeichnung für die Gebärmutterschleimhaut. Sie besteht aus Bindegewebe und kleidet die Gebärmutter von innen aus.


Endometrium
Schleimhaut der Gebärmutter, die während des Zyklus durch die weiblichen Sexualhormone aufgebaut, für die Einnistung (Implantation) vorbereitet und, wenn diese nicht stattfindet, ...

Endometrium: Schleimhaut der Gebärmutterinnenwand. Die Gebärmutterschleimhaut baut sich während des Menstruationszyklus bis zum Zeitpunkt des Eisprungs auf.

Endometrium - Gebärmutterschleimhaut
Epididymis - Nebenhoden
Extracorporale Befruchtung - Befruchtung ausserhalb des Körpers ...

ENDOMETRIUM (GEBÄRMUTTERSCHLEIMHAUT)
Schleimhaut, die das Innere der Gebärmutter aushüllt. Das Endometrium unterliegt menstrualen Veränderungen. Es baut sich nach der Menstruation auf und wandelt sich so um, dass der Embryo einnisten kann.

Das Endometrium in der Schwangerschaft
Das Endometrium spielt auch nach der Einnistung der Eizelle eine wichtige Rolle. Um die Eizelle zu schützen, baut sich das Endometrium weiter um die eingenistete Eizelle auf.

Endometrium nennt man die Schleimhaut im Inneren der Gebärmutter, die während eines Zyklus unter der Wirkung weiblicher Geschlerchtshormone (Östrogene, Progesteron) aufgebaut und bei der Menstruation abgestossen wird.

siehe auch Akupunktur beim Embryotransfer Endometriose das Auftreten von gebärmutterschleimhautähnlichem Gewebe an Stellen oder Organen außerhalb der Gebärmutter Endometrium Gebärmutterschleimhaut extracorporale Befruchtung (ECB) die ...

Endometrium: Gebärmutterschleimhaut
extracorporale Befruchtung (ECB): die Befruchtung einer Eizelle außerhalb des Körpers (siehe In-vitro-Fertilisation)
extrauterin: außerhalb der Gebärmutter ...

die innere Schleimhautschicht (Endometrium)
Die innere Schleimhaut des Uterus (Endometrium) enthält eine sehr drüsenreiche Schleimhaut.

So bestand in einer anderen Studie eine Abhängigkeit der Schwangerschaftsrate von der Endometriumsdicke bei einer IVF-, aber nicht bei einer IVF-ICSI-Behandlung [3]. Eine Erklärung dafür gibt es nicht.

Außen ist das Perimetrium, dann folgt glatte Muskulatur und innen befindet sich das Endometrium. Das Endometrium ist die Schleimhaut, die die Gebärmutter auskleidet.

Es bewirkt den erneuten Aufbau der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) und die Verflüssigung des Sekretes im Gebärmutterhals, sodass den Samenzellen das Eindringen in die Gebärmutterhöhle erleichtert wird.

Der Uterus bildet eine neue Endometrium-Schicht zum Schutz und der Versorgung des Babys. Das Immunsystem wird stärker. Einer der Eierstöcke produziert eine Eizelle und reift diese zur Ovulation.

Sie entsteht aus dem fetalen Trophoblasten und aus der mütterlichen Gebärmutterschleimhaut (Endometrium). Die fetale Seite der Plazenta - also Chorionplatte und Nabelschnur - ist mit weißlich trübem Amnionepithel bedeckt (siehe letztes Bild).

Man spricht dabei von sogenannten Endometriumzellen, woher sich auch der Name der Krankheit ableitet. In vielen Fällen finden sich derartige versprengte Zellen in der Nähe der Gebärmutter, an den Eierstöcken oder im Beckenbereich.

Der Begriff leitet sich von Endometrium, der Gebärmutter-schleimhaut ab und zeigt an, daß sich Schleimhaut auch an anderen Stellen im weiblichen Körper befindet.
Leitsymptom ist neben chronischen Schmerzen der unerfüllte Kinderwunsch.

Gebärmutterschleimhaut (Endometrium)
Stark durchblutete Schleimhaut, die periodisch von der Gebärmutter gebildet wird. In die Gebärmutterschleimhaut nistet sich der Embryo ein.
Gelbkörper (Corpus luteum) ...

Im Gestegantest wird die Östrogenwirkung auf das Endometrium überprüft.
Beim Östrigentest wird die Stimulierbarkeit des Endometriums getestet.

Unzureichender Endometriumaufbau (Schwangerschaft kurz nach Abrasio, Blutungen in der frühen Schwangerschaft) ...

Der erste Tag der Menstruation definiert den Beginn des Menstruationszyklus, der über seine hormonellen Regelkreise zur Reifung eines Graaf-Follikels, zum Eisprung und zur Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) für die Einnistung ...

Die Produktion des Progesteron wird unterbrochen. Das Endometrium löst sich im Uterus auf. Das ist der Beginn der Regelblutung. Keine Panik! Du verfügst über eine große Reserve von 300 bis 400 Eizellen, die noch befruchtet werden können.

Solche Blutungen können durch eine Veränderung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium-Hyperplasie) hervorgerufen werden.

Dieser Zellhaufen wird Embryo genannt und setzt sich normalerweise innerhalb der Gebärmutter in die Schleimhaut der Gebärmutter (Endometrium) fest. Sobald sich der Embryo in der Gebärmutter festgesetzt hat, setzt ein weiteres Wachstum ein.

Ernährung des Feten, indem Stoffwechselprodukte und Gase zwischen mütterlichem und fötalem Blut ausgetauscht werden und zum anderen der Produktion von Plazentahormonen. Die Plazenta besteht aus dem fetalen Chorion und dem mütterlichen Endometrium.

gebettet wird, wird er von diesem Kleber wie eine Hülle umschlossen. Diese Hülle bietet dem Embryo einerseits Schutz und ist andererseits durch seine klebrige Konsistenz für das Anheften des Embryos an die Gebärmutterschleimhaut (= Endometrium) ...

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