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Nackentransparenz

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Nackentransparenzmessung
Synonym für den Begriff der Nackentransparenzmessung werden die Ausdrücke Nackendichtemessung, NT-Screening und umgangssprachlich auch Nackenfaltenmessung verwendet. NT bedeutet nuchal translucency, also Nackentransluzenz bzw.

 


Mit der Nackentransparenzmessung (auch bekannt als Ersttrimester-Screening) kontrolliert der Arzt durch Ultraschall die Flüssigkeitsmenge unter der Nackenhaut des Babys.

Die Messung der Nackentransparenz
Diese relativ neue Untersuchungsmethode misst zwischen der 10. und 14. Schwangerschaftswoche per Ultraschall die Dicke der Hautfalte im Nacken des Kindes.

Nackentransparenz
Flüssigkeitsansammlung im Nacken des Feten, die im Ultraschall wie jede Flüssigkeit schwarz und damit "transparent" erscheint. Lesen Sie mehr über Nackentransparenz.
Neonatologie
Neugeborenenheilkunde ...

Nackentransparenz
Dicke der Nackenhaut des Feten
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Offener Rücken ...

Die Nackentransparenzmessung stellt gegenwärtig die modernste, früheste und genaueste Form der Untersuchung dar, um Kenntnis über die mutmaßliche Gesundheit ihres Kindes zu erhalten.

Der Nackentransparenz-Test
Im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung kann die Nackenfalte des Ungeborenen gemessen werden. Es handelt sich um eine Flüssigkeitsansammlung in der Nackenregion, die so genannte Nackentransparenz.

Die Messung der Nackentransparenz erfordert viel Erfahrung; geringe Messfehler oder falsche Angaben zur genauen Dauer der Schwangerschaft wirken sich auf die Risikoberechnung aus und erhöhen die falsch-positiven wie falsch-negativen Befun-de.

Aufschluss gibt vor allem die Nackentransparenz
Was genau könnten Prof. Faber und seine Kollegen bei einem gerade mal 45 bis 84 Millimeter großen Fötus entdecken? Und wie wird das Risiko berechnet?

"Es ist vor allem die Nackentransparenz, die mit dem Ultraschall gemessen wird. Ist diese Wasseransammlung im Rückenbereich größer als 2,5 Millimeter, steigt die Gefahr von Missbildungen", so Faber.

Neu und interessant ist, wie oben erwähnt, die Messung der Nackentransparenz (NT). Es handelt sich dabei um eine transiente subkutane Flüssigkeitsansammlung im Nackenbereich des Feten.

Eine Fruchtwasseruntersuchung wird empfohlen, wenn sich bei einer Ultraschalluntersuchung, beim Nackentransparenz-Test, beim Ersttrimester- oder Triple-Test Auffälligkeiten ergeben haben.

Stellt ein Frauenarzt/-ärztin bei einer Ultraschalluntersuchung im Zuge der normalen Vorsorge oder nach einer Nackentransparenzmessung Auffälligkeiten fest, kann er der Kindsmutter/ den werdenden Eltern über eine Chorionzottenbiopsie beraten.

Beim Ultraschall werden Daten über die Nackentransparenz und das Nasenbein eingeholt. Gleichzeitig werden im mütterlichen Blut zwei Schwangerschaftshormone analysiert.
Auch Daten über die Mutter werden berücksichtigt: ...

Der Fachbegriff dafür ist Pränataldiagnostik. Gebräuchliche Methoden sind der Nackentransparenztest (in der 11. bis 14. Woche), der Ersttrimestertest (in der 11. bis 13. Woche) und der Triple- oder AFP-Test (in der 16. bis 18. Woche).

Aus der Kombination von Alter der Mutter, ihren Blutwerten (Hormon beta-HCG und Eiweiß PAPP-A), Trisomien in vorausgegangenen Schwangerschaften, Alter der aktuellen Schwangerschaft und die Nackentransparenz wird das Risiko für eine ...

Die statistische Wahrscheinlichkeit einer Trisomie errechnet sich unter anderem aus dem größten ermittelten Wert der Nackentransparenz in der Referenzebene, der Scheitel-Steiß-Länge und dem Alter der Schwangeren.

Nackentransparenzmessung
Neuralrohrdefekte
Papageienkrankheit (Zoonose)
Patau-Syndrom (Trisomie 13)
Plazentainsuffizienz
Risiken in der Schwangerschaft
Röteln
Röteln-Impfung vor und während der
   Schwangerschaft
Schilddrüsen-Unterfunktion ...

Des Weiteren wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt sowie die Nackentransparenz des ungeborenen Kindes gemessen. Der Ersttrimester-Test kann bei der schwangeren Frau während der 11. bis 14. Schwangerschaftswoche vorgenommen werden.

Sehen Sie noch: Schwangerschaft, Ultraschall, Geburt, Frucht, Fruchtwasser