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Bissig

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bissig - wenn die Säure dominiert
Los!
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Bissig
Wein mit einseitig starker bis aggressiv wirkender Säure.
Bitter ...


Bissig:
Bezeichnung für Weine mit stark hervorstechender Säure.
Blank:
In der Klarheit nicht zu beanstandender Wein, Steigerung glanzhell.

Bissig:
Wein mit dominanter Säure.
Bittermandel:
Geruch und Geschmack nach Bittermandeln; Weinfehler (misslungene Schönung)
Bittl:
Im Abgang ein bitterer Ton, der unterschiedliche Gründe haben kann.

bissig
Wein mit dominater Säure
blind
nennt man die Vorstufe von trüb.
blumig
damit ist der Duftanteil gemeint, den ein Getränk hat.
brandig
bezeichnet man Wein, wenn er zu sehr nach Alkohol schmeckt.

In Frankreich gebräuchliche Bezeichnung für einen Wein im Rahmen einer Weinansprache, die negativ zu verstehen ist. Wörtlich übersetzt bedeutet dies bissig, beißend oder scharf; wird jedoch für herb oder unreif (grün) verwendet.

Wein, der keine Restsüsse mehr enthält, da der gesamte vergärbare Zucker bei der Gärung in Alkohol umgewandelt wurde. Bei gleichzeitig hohem Säuregehalt schmecken durchgegorene Weine oft recht hart und bissig, ...

Zu den wesentlichen Säuren gehören zum Beispiel Weinsäure, Milchsäure und Apfelsäure.
Positive Säurebewertungen lauten etwa: frisch, erfrischend, rassig, stahlig.
Die negative Bewertung: schal, hart, spitz, scharf, bissig, unreif.

zeigt er seine Feinheiten durchgegoren Wein, der keine Restsüße mehr enthält, da der gesamte vergärbare Zucker bei der Gärung in Alkohol umgewandelt wurde. Bei gleichzeitig hohem Säuregehalt schmecken durchgegorene Weine oft recht hart und bissig, ...

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