Startseite (Klon)

 Wein 

Startseite  
 
 
Startseite » Wein » Klon


 

Klon

Wein  Klingelberger  Klonenselektion

Sehen Sie noch:Sehen Sie noch:Sehen Sie noch:Sehen Sie noch:Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Sorte, Rebsorte, Weine, Rebsorten, Traube

Klon
griech., Zweig. Bedeu­tet im Wein­bau die Pro­duk­tion eines gene­tisch iden­ti­schen Reb­stocks. D. h., der Abkömm­ling weist die glei­che Erb­in­for­ma­tion auf wie das Reben­o­ri­gi­nal.



Klon:
Im Weinbau versteht man hierunter eine Vielzahl von Reben, die allesamt auf dem Weg der vegetativen Vermehrung, durch Edelreiser bzw. Stecklinge von einer Mutterrebe gewonnen wurden.

Klon
[zu griech. 'Sprössling']
ungeschlechtlich aus einem einzigen Elternteil vermehrter lebender Organismus, der auch bei weiterer Vermehrung genetisch absolut identisch mit dem ursprünglichen Lebewesen bleibt; ...

KLON
Gesamtheit der Rebstöcke, die durch Vermehrung (Zurechtschneiden oder Veredeln) von einer einzigen sog. Mutterrebe abstammen.

Klon
Rebklone stammen aus dem Erbmaterial einer einzigen Mutterpflanze. Sie werden durch vegetative Vermehrung, zum Beispiel Edelreiser bzw. Stecklinge von der Mutterrebe gewonnen.

Klon: griechisch Zweig. Durch Aufpfropfen eines ausgewählten Reises vermehrte Rebpflanze.
körperreich: schwerer, alkohol- und extraktreicher Wein.
krautig: aufdringliches Aroma unreifer Cabernet-Ranc, Cabernet-Sauvingon und Merlotweine.

Klon
Was ein Klon ist, braucht man als durchschnittlicher Weinfreund nicht unbedingt zu wissen; da aber immer wieder Insider oder Menschen, die dafür gehalten werden wollen, das Wort in den Mund nehmen, ...

Klon 337 verfügt über eine mittelgute Ertragsleistung. Die Weine sind im Gegenzug reicher an Anthocyanen und sind sehr ausgewogen.

KLON - Vegetativ vermehrter Rebsteckling einer gewünschten Rebsorte mit allen Merkmalen des Mutterrebstocks.

Klon
Ungeschlechtliche Fortpflanzung durch Vermehrung, beispielsweise mit Stecklingen oder durch Veredelung.
Körper
ist die geschmackliche Dichte und Beschaffenheit (auch: Fleisch) eines Weins und durch Alkohol-, Zucker- und Extraktgehalt geprägt.

Klon
Durch wiederholte Zellteilungen aus einer Elternzelle entstandene...mehr ...
klonale Selektion ...

Klon
Die durch vegetative, dass heißt durch Stecklingsvermehrung entstandene Nachkommenschaft eines einzigen Mutterstockes. Alle Reben eines Klons haben also die gleiche Gene.

Der Klon für die spezielle Unterart der Sangiovese wurde von Ferruccio Biondi-Santi auf seinem Gut "Il Geppo" erstmals isoliert. Danach hatte die Familie Biondi-Santi über Jahre hinweg praktisch ein Monopol auf den Brunello.

Ein Klon ist übrigens etwas anderes: Durch vegetative Vermehrung entsteht ein Duplikat. Bei einer Kreuzung oder Züchtung wiederum entsteht aus zwei Rebsorten in geschlechtlicher Vermehrung eine neue Rebsorte.

Eine Kreuzung zwischen Weisem Riesling Klon We 044 x Ruländer Klon H1. Der Name leitet sich ab von dem aus Lauffen in Württemberg stammenden deutschen Dichter Friedrich Hölderlin (1770 - 1843).

Die bekanntesten Synonyme / Varietäten sind Brunello (Klon für den DOCG Brunello di Montalcino aus der Toskana), Morellino (an der Küste der Toskana), Nielluccio (auf der französischen Insel Korsika), ...

Der Arnsburger ist eine Kreuzung zwischen Riesling Klon 88 und Riesling Klon 64.
Die Farbe der Triebspitze ist gelblich grün mit einem rötlichen Anflug. Die Triespitze ist schwachwollig.

Die rote Rebsorte (auch Sangiovese Grosso) ist ein Klon bzw. eine Spielart von Sangiovese. Sie wurde wahrscheinlich Anfang des 18. Jahrhunderts im Bereich Montepulciano selektioniert, wo sie heute ausschließlich vorkommt.

Die anderen Hauptfaktoren (außer dem Klon) sind Erntezeitpunkt, Gebiet, Mikroklima und Boden: Schotter und Konglomerat ergeben zitronig-frische Weine; vom Löss kommt ein sehr harmonischer Stil, ...

Die rote Rebsorte Prugnolo Gentile ist ein Klon des Sangiovese. Sie wird heute ausschließlich in Montepulciano selektioniert. Sie unterscheidet sich durch den hohen Gerbstoffanteil stark von den anderen Sangiovese-Klonen.
Kategorie anzeigen ...

Die Sorte ist verrieselungsanfällig und bevorzugt magere, trockene Böden. Die Trauben sind klein bis mittel und kompakt. Die Reife ist je nach Klon mittel-spät bis spät. Die Säure ist z.T. sehr ausgeprägt.

Kellerschimmel Kelter Keltern Kerner Kernig Kesselstatt,-Reichsgraf-von Kiedrich Kientzheim Kinheim Kir Kirwan,-Chateau Klassifizierung-von-1855 Klassische-Flaschengärung Klein Kleinbottwar Kleine-Zalze-Estate Klettgau Klevner Klingenberger Klon ...

Sehen Sie noch:Sehen Sie noch:Sehen Sie noch:Sehen Sie noch:Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Sorte, Rebsorte, Weine, Rebsorten, Traube

Wein  Klingelberger  Klonenselektion

 
RSS Mobile